2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bar an sich war eigentlich ganz cool
Dass zwischen Selbsteinschätzung und tatsächlicher Führung für mich ziemlich viel Platz war
Weniger Guru, weniger Chef spielen – Führung statt Selbstdarstellung
Anstrengend. Viel Meinung von oben, wenig Ruhe beim Arbeiten
Von außen macht’s mehr her
Sehr überzeugt von sich und der eigenen Art zu führen. Selbstreflexion hätte das Gesamtpaket allerdings gut ergänzt
Arbeiten wäre eigentlich ganz angenehm gewesen, wenn man einfach hätte arbeiten können. Kurioserweise lief der Laden meistens besser, wenn die Leitung nicht da war
Redebedarf war reichlich vorhanden. Erkenntnisgewinn eher überschaubar
Luftsprünge hat mein Bankkonto davon jedenfalls nicht gemacht
Interessant war vor allem, wie kompliziert man einfache Abläufe gestalten kann
Definitiv die Eisschaufel - die hat Eindruck hinterlassen
Weniger Selbstverliebtheit und mehr Bodenhaftung würden der Leitung gut tun. Ein Blick in den Spiegel darf gern mal zur Selbstreflexion dienen, denn Arroganz ist schließlich keine Führungsqualität und auch kein Ersatz dafür.
Eigentlich ist ja schon alles gesagt. Etwas mehr Eleganz im Umgang und weniger Elefant im Porzellanladen, wären vielleicht ein guter Anfang.
Die Stimmung war meist angespannt und teilweise richtig beklemmend. Man hatte oft das Gefühl, dass etwas in der Luft liegt, so eine aufgesetzte, unangenehme Stimmung, die vom Verhalten der Leitung ausging. Statt natürlicher Lockerheit herrschte eher Unsicherheit und Unruhe. Echte Wertschätzung oder ein respektvoller Umgang, das hat man dort schlicht vermisst.
So ganz klar war das Konzept nicht – Bar, Restaurant, Cocktail-Lounge? Irgendwie alles und nichts. Vielleicht findet sich die Linie ja noch, denn das Potenzial wäre da. Am Konzept selbst liegt es nämlich weniger, eher an die Menschen, die es umsetzen.
An der Bar waren die Arbeitszeiten grundsätzlich in Ordnung, das ließ sich gut aushalten. Bei Veranstaltungen kam es allerdings auch zu Wochen mit sechs Tagen Arbeit, was ziemlich anstrengend war. Etwas mehr Rücksicht und Wertschätzung für den zusätzlichen Einsatz wären wünschenswert gewesen.
Mit den Kollegen/innen kam ich wirklich gut klar – das war eigentlich das Beste an der ganzen Zeit dort. Die Zusammenarbeit im Team hat Spaß gemacht und lief unkompliziert. Schade nur, dass das positive Miteinander oft durch das Verhalten der Leitung überschattet wurde.
Schwieriges Thema. Fachlich wie menschlich fehlte es deutlich an Führungskompetenz. Entscheidungen wurden oft spontan und unüberlegt getroffen, was für zusätzliche Unruhe sorgte. Der Umgangston war teils herablassend und wenig respektvoll - man hatte den Eindruck, dass Selbstdarstellung wichtiger war als echtes Teamdenken. Kritik wurde ungern gehört, und konstruktive Gespräche waren kaum möglich. Insgesamt kein Verhalten, das Vertrauen oder Motivation fördert.
Die Ausstattung an der Bar war wirklich sehr gut - optisch wie auch praktisch schön gemacht. Besonders positiv: Es gab tatsächlich eine Eisschaufel - heutzutage ja fast schon ein Luxusgut in der Gastronomie.
Offene und konstruktive Kommunikation war schwierig. Eigene Vorschläge oder Kritik wurden eher arrogant ignoriert, und fachliche Diskussionen endeten selten sinnvoll. Insgesamt mehr Chaos als Austausch auf Augenhöhe.
Das Gehalt war grundsätzlich in Ordnung, auch die Trinkgeldregelung war fair und transparent. Daran lag es nicht - schade nur, dass das Drumherum letztlich vieles davon wieder relativiert hat.