Man kann hier arbeiten, es ist aber kein Zuckerschlecken.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Work-Life-Balance, vor allen für Frauen, die Kinder zuhause haben. Gratis Obst und Gemüse in den Pausen. Man
verdient im Teilzeit beim Hofer teilweise mehr als in anderen Jobs Vollzeit. Als Studienjob geeignet, wenn man dies im Vorfeld klar kommuniziert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es kommen immer mehr Aufgaben dazu, ohne dass man dafür angemessen entschädigt wird.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Karrrieremöglichkeiten anbieten.
Arbeitsatmosphäre
Hängt stark vom Vorgesetztenverhalten und Team ab.
Image
War früher besser. Werbeartikeln werden oft nicht geliefert und Rabattaktionen oft nicht eingehalten so wie auf Werbeprospekte beworben. Das frustriert verständlicherweise die Kunden massiv und die VerkäuferInnen müssen sich so einiges anhören.
Work-Life-Balance
In letzter Zeit leider schlechter geworden. Überstunden sollte man lt. Anweisung keine mehr machen d.h. man muss die Aufgaben in immer kürzere Zeitintervalle erledigen. Wer nicht ständig auf Abruf verfügbar ist, wird niedergemacht
Karriere/Weiterbildung
als normaler Verkäufer, so hart es klingt: keine. Man kann noch Führungskraft, Filialstellvertreter oder wer ganz motiviert und persönlich dafür geeignet ist, Filialleiter werden. Viele machen nach einigen Jahren Hofer beruflich oft etwas ganz anderes oder suchen sich etwas ruhigeres
Gehalt/Benefits
Man kann als Verkäufer mit hohem Stundenfaktor gut verdienen, aber an die wirklich gut bezahlten Stellen kommt man nur mit Studium ran, sofern man Druck und Stress aushalten kann. Hohe Fluktuation der Angestellten und Arbeiter.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt soziale Projekte aber meiner meinung nach wird immer noch zu viel weggeworfen.
Kollegenzusammenhalt
Hatte bisher glücklicherweise nur gute Erfahrungen, ist aber nichts Selbstverständliches. Man kennt es von anderen Filialen auch ganz anders. Wenn man länger beim Hofer bleibt, bekommt man hier und da einige Horrorgeschichten mit.
Umgang mit älteren Kollegen
ganz normal
Vorgesetztenverhalten
Kommt darauf an, an wen man gerät. Zumindest in meinem Fall sind fast alle Abmachungen eingehalten worden, deswegen gibt hier, zumindest aus meiner Sicht, kaum etwas zu beanstanden.
Arbeitsbedingungen
Ist im Vergleich zu Vor-Corona-Zeit spürbar schlechter geworden. Vorher war es top
Kommunikation
Relevante Informationen erfährt man oft nur über Infozetteln, die kaum jemand ernsthaft durchliest
Gleichberechtigung
Was Gender, Nationalitäten, Alter der KollegInnen etc anbelangt, ja, die ist vorhanden.
Interessante Aufgaben
Nach einigen Jahren wiederholt sich alles in Dauerschleife.