50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Gehalt. Karrieremöglichkeiten und Entwicklung der hauseigenen Mitarbeiter.
Es ist halt ein Konzern. Vermutlich wird es manchmal Themen geben, wo man nicht zu 100% übereinstimmt und es halt Konzern ist. Aber nach mehreren Firmen als Vergleich, finde ich es trotzdem nicht schlimm.
Ich habe bei mehreren Firmen gearbeitet, Privatunternehmen und Konzern. Nach 20 Jahren Berufserfahrung, schätze ich Holcim sehr als angenehmes Arbeitsumfeld.
Klasse! Sehr moderner Ansatz und man kann über alles reden. Die Arbeit muss ordentlich gemacht werden, wenn das passts, kannst du auch was haben.
Holcim empfinde ich sehr unterstützend dabei.
Gibst du was, bekommst du was! Ich wurde immer sehr für meinen Einsatz wertgeschätzt und die Entlohnung immer korrekt.
Mein Umfeld ist immer spitze! Ich denke, wie man gibt, so bekommt man.
Ich hatte bereits mehrere Vorgesetzte in diesem Unternehmen und die waren alle großartig. Standen alle hinter mir und wir konnten uns aufeinander verlassen. Wieder, machst du deine Arbeit ordentlich, wirst du dafür auch wertgeschätzt.
Ja, könnte manchmal noch besser sein. Aber oft empfinde ich die fehlende Kommunikation, bei heiklen Themen, wo es verständlich ist, dass man nicht alles einfach so herausposaunen kann. Nachteil, man hört halt vieles bereits im "Buschfunk". Ist halt manchmal wie ein kleines Dorf.
Absolut!
Man kann sich einbringen und es ergibt sich immer etwas wo man bei interessanten Aufgaben und Projekten mitarbeiten kann. Bist du mittendrin statt nur dabei, dann wirst du auch so wahrgenommen und kannst deinen Teil beitragen. Wenn du nur "deine Arbeit" machen möchtest und auf das Ende des Tages wartest, dann wird sich nicht viel tun.
Bezahlung ist gut, allerdings muss man gleich zu Beginn hartnäckig verhandeln.
Von außen wirkt das Unternehmen sehr bemüht, beim zweiten Blick ist zu erkennen, dass viels nicht gut läuft.
Es gibt keine Strategie und keine Nachhaltigkeitsgedanken gegenüber den Mitarbeiter:innen.
Sie werden wie auf einem Schachbrett herumgeschoben, wenn sie nicht passend sind werden sie entfernt.
abhängig von Standort, die langjährigen Mitarbeiter:innen geben den Ton an
durch viele Unsicherheiten kann das Unternehmen kein gutes Image haben,
gibt es nicht, die Arbeit muss gemacht werden
Weiterbildung ist möglich
Karriere ist möglich, wenn man bereit ist umzuziehen und/oder wenn man den einflußreichen Manager:innen gefällt.
sehr gute Bezahlung, muss man jedoch beim Start verhandeln, danach gibt es nicht mehr viel.
Gehalt wird als Anerkennung verwendet
im fachl. Gebiet ja, im sozialen Bereich: nix
abhängig von der Abteilung
langjährigen Mitarbeiter:innen haben eine Besserstellung und auch viel Macht und Einfluß, unabhängig von der Hierarchie
Es wird Mikro-Management praktiziert1 vieles wird bestimmt und vorgegeben, statt das Vertrauen in die Mitarbeiter:innen gezeigt wird und Entscheidungen abgegeben werden.
Dadurch entsteht auch ein Eindruck der Strategielosigkeit und dass die Manager:innen nur die Umsetzer und nicht die Mitwirker sind.
gute Ansätze, z.B. Höhenverstellbare Tische, aber die Arbeitsorte sind nicht optimal. Aufteilung, Belüftung, Lärmbelastung,
unter den Mitarbeiter:innen gut, von oben herab ausbaufähig
gibt es nicht
Der Arbeitgeber stellt eine gute Sozialsicherung bereit, schafft eine Lernorganisation - Atmosphäre und entwickelt für die Mitarbeiter individualisierte berufliche Entwicklungswege.
Die Arbeitsbelastung verteilt sich ungleich, manche Kollegen haben übermäßig viel zu tun.
Launch a workload monitoring tool to track employee loads, trigger alerts for overloads, and adjust assignments quarterly for balance.
Mehr kommunikation zwischeneinander
In der Firma herrscht eine Du Kultur was für ein sehr gutes menschliches miteinander schafft
Im Ort ist die firma eher weniger beliebt
Sehr dahinter mit co2 zielen bzw c2pat projekten
Durch die Kündigungswelle sehr gestärkt
Meistens sehr sturköpfig ideen von jüngeren werden nur schwer umgesetzt
Staublast Teils intensiv jedoch möglichkeit in der Arbeitszeit zu duschen sodass man immer sauber nach Hause gehen kann
Meistens wird von der Führungsebene wenig info weitergegeben
Jeden tag etwas neues
Safety, Internationalität
Keine Perspektiven, bzw. Wachstums Narrative
M&A geht nur in Richtung Verkaufen- es wird nichts übernommen, sondern nur zum zusperren vorbereitet…
War schon mal viel besser
Perfekt, außer es kostet etwas…
Ich-Gesellschaft, jeder ist sich selbst der nächste
Weg damit, sind hauptsächlich teuer und alt…
Vieles, aber zuletzt meist Standard Phrasen
Ja, eines der wenigen starken Attribute
offene Kommunikation; Q&A Sessions
etwas mehr für die Verwaltung tun; nicht nur an die Zement- und Betonwerke denken
Die Bezahlung des Eigen-Personal! Diverse soziale Erungenschaften sind sehr gut.
Die Gesundheit ist das wichtigste Gut! Derzeit wird durch Stress vieles routiniert! Dies wurde jahrelang hart aufgebaut. Zukunftsorientiert investieren!
Anlagen Modernisierung, nicht nur das notwendige!
Mitarbeiterinnen Weiterbildung- Schulungen. Altesgerechte Arbeitsplätze. Durch Kündigungen wird dieses Problem nicht gelöst!
Der Aktionär ist am wichtigsten.
MA sind nur Kosten.
Eigene MA haben keinen Stellenwert.
Modernisierung: Forschung und Entwicklung
Mitarbeiterinnen Schulungen in allen Bereichen. Altersgerecht beschäftigen.
Kündigungspolitik trotz hoher Gewinne
Zement und Forschung...?
MA- Schulungen fehlen im diversen.
Bezahlung ist gut, Karriere??
Welche Materialien verbrannt und verarbeitet werden... wird noch immer nicht klar kommuniziert! Mitarbeiterinnen müssten klar unterrichtet werden mit welchem Material sie konfrontiert werden.
Kontrolle bei der Einfahrt!? Jedes Material müsste vor der Verarbeitung geprüft werden! Die Info zum Material müsste vor der Verarbeitung müsste ergehen, damit jede Mitarbeiterin weiß welche PSA zu tragen ist.
Durch die Kündigungen jetzt gestärkt!
Sind zu teuer und haben leider einen schlechten Stellenwert
Arbeitsplatzverlust ist ein zu großes Problem. Damit ist eine zu große Unruhe!
Kommt auf den Vorgesetzten drauf an...
Gewinn über Menschlichkeit
Forschung und Entwicklung fehlen...hier wird gespart
Vielfältige Themenbereiche. Zusammenarbeit mit internationale Kollegen.
Flexible Arbeitszeiten
Gehaltserhöhungen selten
Gehaltsanpassungen
Arbeitsklima
Langjährige Mitarbeiter werden komplett übergangen und vergessen
Wirklich Gleichberechtigt werden. Nicht nur für das Image nach außen
Langjährige Mitarbeiter werden nicht so gut behandelt. Gehaltserhöhungen gibt es so gut wie gar nicht oder immer proforma ein zweistelliger Bruttobetrag.
Nach außen ein anderes Image, als von den Mitarbeitern empfunden.
Ist etwas abhängig von der Position oder der Abteilung.
Wenn es der Vorgesetzte nicht will, keine Chance weiterzukommen. Andererseits werden andere so schnell gepusht, dass sie selber gar nicht damit zurecht kommen.
Gehälter werden sehr pünktlich bezahlt. Es gibt auch ein leistungsbezogenes Bonussystem. Leider sind die Gehälter nicht gleich. Es scheint eher davon abzuhängen, wie gut man sich verkauft und vor allem wie sympathisch man dem Vorgesetzten ist.
Wird immer mehr und besser
Es gibt noch immer innerhalb der einzelnen Werke einen guten Zusammenhalt
Langjährige Mitarbeiter werden wenig geschätzt und auch wenig gefördert oder unterstützt.
Größtenteils leider sehr unprofessionell. Vermutlich auch weil Personen als Vorgesetzte eingesetzt werden, die keinerlei Erfahrung in Personalführung haben.
Grundsätzlich sehr gut. Es ist ein Zementwerk.
Es wird sehr viel Wert auf Kommunikation gelegt. Leider wird aber oft nur sehr gefiltert kommuniziert.
Wird nach außen ganz groß aufgebauscht. Es macht den Eindruck: Frauen werden an Positionen gesetzt, ohne dafür qualifiziert zu sein, um eine „Quote“ zu erfüllen.
Es gibt sehr viele verschiedene interessante Bereiche.
So verdient kununu Geld.