4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage und das Konzept hätten definitiv Potenzial. Außerdem wurde von der Geschäftsführung selbst mit angepackt, wenn es gebrannt hat. Das muss man fairerweise anerkennen.
Eigentlich fasst die restliche Bewertung das bereits ganz gut zusammen. Wer bis hierhin gelesen hat und sich immer noch fragt, was schlecht war, dem kann ich vermutlich auch nicht mehr helfen.
Wo anfangen? Vielleicht bei einem respektvollen Umgang mit Mitarbeitern, vernünftigen Arbeitsbedingungen und der Erkenntnis, dass Personal keine Verschleißware ist. Und manche langjährigen Mitarbeiter müssten vielleicht nicht nur fachlich, sondern auch menschlich einmal „nachgeschult“ werden.
Eine Arbeitsatmosphäre der besonderen Art. Wertschätzung sucht man eher vergeblich, dafür gibt es Anschreien und einen Umgangston mit Kasernenhof-Charme gratis dazu. Wer unter Druck besonders gut funktioniert, findet hier vermutlich sein persönliches Trainingslager.
Für zusätzlichen „Unterhaltungswert“ sorgte ein sehr korpulenter Kellner, der nicht nur optisch kaum zu übersehen war. Auch sein überhebliches und respektloses Auftreten hinterließ Eindruck. Warum dieses Verhalten offenbar dauerhaft geduldet wird, gehört wohl zu den ungelösten Rätseln der „Schrott“-er-Alm.
Sagen wir es so: „Schrotteralm – nomen est omen“ kam nicht ganz zufällig als Überschrift zustande. Nach meiner Erfahrung wundert mich jedenfalls nicht, dass sich auch andere Bewertungen ähnlich lesen. Potenzial wäre durchaus vorhanden – zwischen Potenzial haben und Potenzial nutzen liegen hier allerdings noch ein paar Höhenmeter.
Work-Life-Balance – ein ambitionierter Begriff für das, was hier geboten wurde. Natürlich handelt es sich um einen Saisonjob und da weiß man, dass es auch mal länger werden kann. Aber 12 bis 13 Stunden täglich bei einer 6-Tage-Woche sind dann doch eine eigene Liga. Wobei man sich mit sechs Tagen fast schon privilegiert fühlen durfte – manche arbeiteten schließlich auch 7 Tage.
Vernünftige Pausen oder einfach mal in Ruhe sitzen? Offenbar Luxus. Arbeiten, schlafen, wieder arbeiten – immerhin spart man sich so die lästige Freizeitplanung.
Nun ja, man sieht, was aus denjenigen geworden ist, die schon länger dabei sind. Vielen Dank – auf diese Art von Karriere verzichte ich gerne. Weiterbildung scheint ebenfalls keinen besonders hohen Stellenwert zu haben. Ein Blick in Küche und Service hat mir als Anschauungsmaterial jedenfalls vollkommen gereicht.
„Zusammenhalt“ ist vielleicht etwas großzügig formuliert. Über unseren bereits erwähnten korpulenten Möchtegern-Restaurantleiter wurde inzwischen wohl genug gesagt – das Kapitel können wir an dieser Stelle getrost schließen.
Einer der Söhne war zumindest sympathisch und angenehm im Umgang – man soll schließlich auch erwähnen, wenn etwas positiv auffällt. Beim Rest wurde es schon überschaubarer. Der Chef versprühte gerne seinen ganz eigenen Grantler-Charme und ein weiterer Sohn glänzte eher durch wenig zugängliches Auftreten.
Das eigentliche Highlight wartete allerdings in der Küche: Beim Küchenchef fragte ich mich gelegentlich, ob eine kleine Auffrischung der fachlichen Grundlagen nicht eine lohnende Investition wäre. Ein eingeschworenes Dream-Team sieht jedenfalls anders aus.
Führung mit Kasernenhof-Charme: laut, ruppig und wenig wertschätzend. Der Chef war ein Grantler wie aus dem Bilderbuch. Mitarbeitermotivation? Sagen wir mal: Da ist noch ordentlich Luft nach oben.
Das inoffizielle Motto: „Gib dein Leben an der Garderobe ab und mach dich für uns kaputt.“ Dass Kellnern kein Wellnessurlaub ist, dürfte jedem in der Gastronomie bekannt sein. Hier schien die persönliche Belastungsgrenze allerdings Teil der Stellenbeschreibung zu sein. Und das Ganze für einen Lohn, der die Belastung meiner Meinung nach nicht annähernd widerspiegelte. Wer jetzt wenigstens auf fürstliches Trinkgeld als Schmerzensgeld hofft: süß. Das hielt sich ebenfalls sehr in Grenzen.
Kommunikation war eher ein Abenteuer. Besonders wenn sich ein gewisser Kellner wieder einmal spontan zum Restaurantleiter beförderte. Anweisungen verteilen, herumplärren und den großen Chef markieren funktionierten jedenfalls tadellos. Zuhören, sachlich kommunizieren oder gar auf Augenhöhe sprechen schienen dagegen nicht zum persönlichen Kompetenzbereich zu gehören. Aber wozu Kommunikationsfähigkeit, wenn man auch einfach lauter werden kann?
Gleichbehandlung und Respekt waren für mich eher Fremdwörter. Neue oder rangniedrigere Mitarbeiter anzuschreien und von oben herab zu behandeln, gehört sich schlichtweg nicht. Gegenüber Frauen kam teilweise noch ein Verhalten hinzu, das ich als unangenehm und grenzüberschreitend empfand. Anstand und professioneller Umgang? Fehlanzeige.
Interessant war vor allem die tägliche Frage, was einen heute wieder erwartet. Die Aufgaben selbst waren klassische Gastronomie – nichts Außergewöhnliches. Für Spannung sorgte eher das Drumherum.
Dass manche Mitarbeiter offenbar komplette Narrenfreiheit hatten. Beschimpfungen, respektloses Verhalten und ständiges Theater wurden einfach hingenommen. Bei manchen Auftritten dachte ich mir wirklich nur noch: Zwangsjacke holen und die Männer in Weiß rufen – normal war das für mich jedenfalls nicht mehr.
Vielleicht einmal gründlich überlegen, wen man einstellt und wen man trotz wiederholtem Chaos immer wieder zurückholt. Ein gutes Team wäre schon mal ein Anfang.
Eigentlich hätte die Stimmung ganz gut sein können, wäre da nicht unser Dauer-Rückkehrer gewesen, den gefühlt keiner mehr sehen wollte und der trotzdem immer wieder aufgetaucht ist. Warum? Keine Ahnung. Die Stimmung im Team hat er jedenfalls zuverlässig zerlegt.
Nach außen urige Alm und heile Bergwelt. Als Mitarbeiter lernt man dann ziemlich schnell die weniger idyllische Seite kennen.
Welche Balance? Bei solchen Arbeitszeiten bestand das „Life“ hauptsächlich aus Schlafen und wieder Arbeiten.
Nach unten geht’s bekanntlich immer weiter.
Sehr durchwachsen. Mit einigen konnte man gut arbeiten, andere haben den ohnehin schon stressigen Alltag noch anstrengender gemacht.
Mehrfach gekündigt, bei der Arbeit eher durch Chaos als durch Können aufgefallen und trotzdem immer wieder zurückgeholt – manche Karrieren muss man einfach nicht verstehen.
Wenn man fast 12 Stunden am Tag dort steht, sollte wenigstens kurz essen und aufs Handy schauen drin sein – ohne Gemecker wegen nichts und wieder nichts. Für mich einfach respektlos. Teilweise fühlte man sich eher wie ein Vieh behandelt als wie ein Mitarbeiter.
11–12 Stunden am Tag, 6-Tage die Woche und Pausen eher nach dem Prinzip „wenn gerade keiner schaut“. Viel Luft nach unten war da eigentlich nicht mehr.
Reden konnte jeder. Vernünftig miteinander reden war schon schwieriger.
Für den Aufwand hätte ich woanders definitiv mehr verdienen können. Schade um die Lebenszeit und Energie.
Naja, ... ein paar selbsternannte Gurus und Platzhirsche mussten regelmäßig zeigen, wie wichtig sie sich fanden.
Interessant war vor allem herauszufinden, wer eigentlich für was zuständig ist. Selbst beim Küchenchef schien die klassische Aufgabenverteilung im Service nicht ganz angekommen zu sein. Kleiner Spoiler: So ganz wusste das offenbar niemand.
Schweres Mobbing , Schreierei, Handgreiflichkeit , Stoßerei, Drohungen
Geht nicht dort hin, hoche Saison Fluktuation , nach Silvester unberechtigte fristlose Kündigungen
Überstunden werden nicht bezahlt , kein Trinkgeld
Keine, Rauschgift, Substanzen Küche&Service
Beschimpfungen
Mobbing
Keine, nur Mobbing
Frauenfeindlichkeit
Brutales Gegeneinander
Man wird hier um seinen Lohn betrogen und muss dem Lohn und einer korrekten Abrechnung hinterherlaufen
Kein Team,1 Horror Kollege im Team, Stress, Druck unnormal , übelste Beleidigungen auch von der Famile toleriert.
ÜBELSTES MOBBING von den Chefs AKZEPTIERT !!
Die Kellner untereinander top, die beiden Kinder der Inhaber top, Küche Spüle toll!
Ein Möchte Gern Kellner ist hier das faule Ei in der Truppe, leider mit der Familie befreundet. Vermiest und vergrault Mitarbeiter schon seit Jahren . Dorfbekannt dafür.
Macht Stress beleidigt bis aufs Äußerste.
Das Schlimmste : für die Chefs normal Die Senioren des Hotels akzeptieren selbst übelstes Mobbing
Die Gehaltsabrechnungen stimmen vorn und hinten nicht, selbst nach Korrektur lässt die Chefin viele Stunden bis dato unbezahlt!
Hier gibt’s keine Rücksicht
Die ältesten tragen Getränkekisten und
Vertragen Bierzeltgarnitiuren
Es gibt nur die Senioren die betriebsblind geworden sind.
Keinen Restaurantleiter nichts…
Dabei sind die Söhne kompetent und fähig.
Scheint, die Senioren geben nichts aus der Hand, im Glauben alles im Griff zu haben!
Hier wird Stress und Druck gemacht,
Ständig ist nichts gut genug und zu langsam. Ausbeutung ist zu milde ausgedrückt
Keine, unorganisiert, planloser Laden, hoffnungslos überforderte Chefs
Selbst der Tischplan zum Silvester Dinner kam Last Minute!
Trinkgeld Nur die Kellner stecken sich Trinkgeld ein,
Es wird nichts abgegeben!
es gibt für commis und Service Trinkeld
4 EURO für 60 Stunden vom 28.12. bis 03.01.25