Mehr Schein als Sein
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positiv waren die Verpflegung während der Schicht, der Kontakt mit internationalen Gästen und dass Hunde im Hotel willkommen sind.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitsatmosphäre war oft angespannt und vieles hätte besser organisiert sein können.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Offenheit und ein respektvollerer Umgang miteinander würden den Arbeitsalltag deutlich verbessern. So ließen sich viele unnötige Spannungen vermeiden.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung war ziemlich angespannt. Das war mein Eindruck während meiner gesamten Zeit im Hotel Beethoven.
Image
Nach außen wirkt das Hotel deutlich besser, als es intern tatsächlich ist.
Work-Life-Balance
Dienstpläne wurden teilweise kurzfristig geändert. Dadurch war es sehr schwierig, die Freizeit zu planen.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung oder echte Entwicklungsmöglichkeiten gab es kaum.
Kollegenzusammenhalt
Es gab ein oder zwei Kolleginnen und Kollegen, auf die man sich verlassen konnte und die einem geholfen haben. Die meisten wirkten erschöpft und einfach nur damit beschäftigt, den Tag irgendwie hinter sich zu bringen.
Vorgesetztenverhalten
Mit der Hoteldirektorin gab es keine Probleme. Mit dem direkten Vorgesetzten gab es aber keine guten Erfahrungen. Während der Arbeit hat er sich häufig abfällig über andere Kolleginnen und Kollegen geäußert.
Arbeitsbedingungen
Die Rezeption war ziemlich klein und zwischen dem Korridor und der Bar ungünstig gelegen. Meistens musste man die Arbeit von drei Leuten gleichzeitig erledigen. Dadurch bildeten sich gerade zu Stoßzeiten lange Warteschlangen. Bei schwierigen Gästen fühlte man sich oft auf sich allein gestellt. Mit zwei zusätzlichen Mitarbeitenden hätte vieles deutlich besser funktioniert.
Kommunikation
Kommunikation gab es schon, aber vieles war nicht besonders transparent. Man wurde zwar angehört, aber geändert hat sich dadurch kaum was.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war völlig in Ordnung. Positiv waren auch die Verpflegung während der Schicht und die Taxi-Provisionen.
Gleichberechtigung
Das Team war international. Unterschiede wegen Herkunft oder sexueller Orientierung spielten keine Rolle. Persönliche Benachteiligung gab es ebenfalls nicht. Die Probleme lagen eher an der Organisation.
Interessante Aufgaben
Der Kontakt mit internationalen Gästen hat Spaß gemacht. Die restlichen Aufgaben waren allerdings sehr eintönig.