5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv waren die Verpflegung während der Schicht, der Kontakt mit internationalen Gästen und dass Hunde im Hotel willkommen sind.
Die Arbeitsatmosphäre war oft angespannt und vieles hätte besser organisiert sein können.
Mehr Offenheit und ein respektvollerer Umgang miteinander würden den Arbeitsalltag deutlich verbessern. So ließen sich viele unnötige Spannungen vermeiden.
Die Stimmung war ziemlich angespannt. Das war mein Eindruck während meiner gesamten Zeit im Hotel Beethoven.
Nach außen wirkt das Hotel deutlich besser, als es intern tatsächlich ist.
Dienstpläne wurden teilweise kurzfristig geändert. Dadurch war es sehr schwierig, die Freizeit zu planen.
Weiterbildung oder echte Entwicklungsmöglichkeiten gab es kaum.
Es gab ein oder zwei Kolleginnen und Kollegen, auf die man sich verlassen konnte und die einem geholfen haben. Die meisten wirkten erschöpft und einfach nur damit beschäftigt, den Tag irgendwie hinter sich zu bringen.
Mit der Hoteldirektorin gab es keine Probleme. Mit dem direkten Vorgesetzten gab es aber keine guten Erfahrungen. Während der Arbeit hat er sich häufig abfällig über andere Kolleginnen und Kollegen geäußert.
Die Rezeption war ziemlich klein und zwischen dem Korridor und der Bar ungünstig gelegen. Meistens musste man die Arbeit von drei Leuten gleichzeitig erledigen. Dadurch bildeten sich gerade zu Stoßzeiten lange Warteschlangen. Bei schwierigen Gästen fühlte man sich oft auf sich allein gestellt. Mit zwei zusätzlichen Mitarbeitenden hätte vieles deutlich besser funktioniert.
Kommunikation gab es schon, aber vieles war nicht besonders transparent. Man wurde zwar angehört, aber geändert hat sich dadurch kaum was.
Das Gehalt war völlig in Ordnung. Positiv waren auch die Verpflegung während der Schicht und die Taxi-Provisionen.
Das Team war international. Unterschiede wegen Herkunft oder sexueller Orientierung spielten keine Rolle. Persönliche Benachteiligung gab es ebenfalls nicht. Die Probleme lagen eher an der Organisation.
Der Kontakt mit internationalen Gästen hat Spaß gemacht. Die restlichen Aufgaben waren allerdings sehr eintönig.