3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die familiäre Atmosphäre und das angenehme Verhältnis zur Familie Hofer. Wenn man ein Anliegen oder einen Wunsch bezüglich Urlaub oder freier Tage hat, ist immer jemand ansprechbar. Bisher wurde jeder Wunsch erfüllt und es wurde stets eine Lösung gefunden. Man fühlt sich gesehen und ist nicht nur eine „Nummer”.
Sehr gut! Die Familie Hofer sowie alle Mitarbeiter sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Der Milderer Hof hat ein sehr gutes Image. Einige Mitarbeiter sind schon seit einigen Jahren im Betrieb.
Bezahlung über Kollektiv.
Sehr gut - alle verstehen sich super.
Schlechte Mitarbeiterunterkunft, kein Wille zur Überbezahlung, schlechte Personalverpflegung
Sich mehr um Praktikanten (um SEINE Zukunft) zu kümmern, sonst kann er sein Hotel bald zusperren, da er keine Mitarbeiter mehr findet
Immer stressig wegen Personalmangel
Schlechte Arbeitszeiten, immer Vormittags und am Abend, Jugendschutzgesetz missachtet
Ich lernte NICHTS, ich konnte danach gleich viel wie davor
Kein Cent Trinkgeld, nur die gesetzliche Lehrlingsentschädigung
Meine Ausbildungsmöglichkeit im Zuge des Praktikums wurde missachtet, mur wurde wenig gezeigt, ich lernte fast nichts
Küchenchef war immer nett, Hotelchef verhielt sich oft komisch
Sehr anstrengend, stressig, fast nur ausländische Arbeitskollegen
Schwierig, da fast alle nicht gut Deutsch sprachen
Ungarn wurden bevorzugt, Einheimische benachteiligt
Ausschließlich die Arbeiten, die niemand machen wollte
Im Gastgewerbe/Tourismus gibt es ganz unterschiedliche Abteilungen die zu unterschiedlichen Zeiten enorme Stresszeiten haben. Jeder steht unter Druck und dann kommt eine Art Neid auf, weil "die Dame an der Rezeption sitzt nur am Stuhl"... Da hilft Distanz ganz gut.
Ich mochte meine Vorgesetzen!
Ich hasste sie jedoch, wenn sie aus einen Affekt heraus einen anschrien und das Gefühl ein minderer Mensch zu sein hinterließen. I
Ich liebte meine Aufgabe. Ich mochte die Gäste. Ich mochte es die Gäste aus anderen Ländern zu begrüßen, Fremdsprachen zu verwende, ihnen behilflich sein und das administrative konzentrierte Arbeiten am Computer, sei es Rechnungen vorbereiten, Angebote erstellen oder die Menükarte zu schreiben und zu übersetzen.