10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Verkehrsanbindungen, Parkplatz,
Bessere Kommunikation
Eigentlich wären es top Arbeitszeiten, aber für Lehrlinge sieht das dann wieder anders aus
Wie eine Ausbildung halt ist, wenn der Ausbildner mitten in der Lehrzeit kündigt.
Regeln gelten nur für die Lehrlinge, Ausgebildete halten sich nicht daran (zb. Pausenregelung oder PSA)
Als Lehrling ist man immer der/die Schuldige, da ist es egal wie man, was macht.
Dass sie immer schauen dass es uns trotz der nicht investitionen halbwegs gut geht
Das man so sehr zögert mit diesen Investitionen
Weniger Stunden selbes Gehalt und mehr Investieren um nicht so veraltet zu sein
Ja man merkt halt öfter mal wenn der Chef da ist dass die Athmosphäre nicht mehr so gut ist wie wenn er im Homeoffice ist
Firma kennt kaum wer
Sind halt 38,5h ich finde zumindest 36 wären schon brsser
Firma zögert mit weiterbildung weil es ja geld kostet außerdem Gehalt ist bei uns schwierig zu verhandeln mehr ist schwer
Lehrlinge haben wenige Aufstiegschancen
Firma bemüht sich sind aber halt eine Plastik Firma
Auf einer Maschine fährt die erste Schicht absichtlich langsamer damit die nächste mehr arbeit hat
Es geht nicht um alter sondern um Qualitäten
Chaos lässt oft die oben rolle raushängen und muss sich als cheffin gut darstellen
Veraltete Technik und Räumlichkeiten
Kollegen haben Probleme untereinander und dagen es nur anderen Kollegen
Frauen bekommen weniger bezahlt
Das passt gut es gibt immer viel neues wo man viele Versuche machen muss
die relativ kurze Fahrzeit, und Bezahlung ist auch in Ordnung
leider sehr stressig, weil zu wenig Arbeiter (zumindest in manchen Abteilungen)
auf jeden Fall mehr Personal einstellen!
Sehr Lokal mit den arbeitsstellen
Fast keine Überbezahlung (ausser all in)
Nicht nur Überzahlung für Teamleiter, sondern auch für talentierte Arbeitnehmer, mehr Einfühlsamkeit beim Betriebsrat
Aussenhin gut
2.5
2.5
- Schlechte Auftragslage 2023, Mitarbeiter werden nach Hause geschickt (!), natürlich auf ZA (!), Mitarbeiter haben ungewollt (!) immer mehr Minusstunden (weil zu Jahresende man stets dazu verdonnert wurde und wird, Urlaubstage und ZA-Stunden möglichst auf "0", so haben viele nicht ausreichend "Puffer"). Eine Lösung, wie man aus der Misere herauskommt? Keine! Unfreiwillige (!) Minusstunden müssen vom Mitarbeiter selbständig durch Mehrarbeit (Überstunden, auch nur dann möglich, wenn "Angeordnet") ausgeglichen werden! Im Falle einer Kündigung "werde man sich ansehen, welche Stunden durch die Auftragslage zustande gekommen sind", andere müssen bezahlt werden!
- Der Mitarbeiterparkplatz platzt aus allen nähten. Hauptsache die erste und zum Teil zweite Reihe ist großteils reserviert für firmeninterne Elektrofahrzeuge (welche von Mitarbeitern genutzt werden, die "Bereitschaftsdienst" haben) und Firmenbesucher. Mittlerweile sehr schlechte Parkplatzmarkierungen, im dunkeln kaum Ausleuchtung, Fahrzeuge stehen oft "kreuz und quer". Mitarbeiterparkplatz wurde etwa 2019 oder 2020 etwas "erweitert", die "Erweiterung" besteht nach wie vor aus einer unmarkierten, unbeleuchteten und nach wie vor nicht asphaltierten mit zig "Schlaglöchern" übersäten "Erdfläche" (Stolper-/Sturzgefahr, bei Regen knöcheltiefe Pfützen, ...). Als "nicht-GF" muss man lange und hart arbeiten, um sich ein halbwegs anständiges Auto leisten zu können, da möchte man sich dieses nicht einsauen mit Schmutz. Aber was kümmert es die GF, stehen diese doch mit ihren dicken Firmenfahrzeugen auf ihren "Privatparkplätzen" IM Firmengelände.
- Wird man von diversen Personen erwischt, wie man mit einem Kollegen kurz einen Becherkaffee trinkt (um über firmeninternes zu sprechen, sich auszutauschen), macht das keinen guten Eindruck (hinterm Rücken wird getratscht), wenn aber diverse Mitarbeiter zum 20. mal in der Schicht in den Rauchercontainer laufen, um eine nach der anderen zu rauchen, sagt keiner was. Bei einem ach so sozialen Arbeitgeber, dem die "Gesundheit" der Mitarbeiter ach so wichtig ist (Vital Programm), was hat der Rauchercontainer überhaupt noch am Betriebsgelände verloren? Warum müssen jene Mitarbeiter für die Zeit, in der sie eine Zigarette rauchen, nicht "ausstempeln"?
- Die Spülung der Toilette beim Eingang IH ist dermaßen schlecht/schwach/defekt, dass Fäkalien erst nach dem 5. Spülvorgang sich entfernen lassen. Manche Kollegen nehmen sich dafür wohl nicht die Zeit, und alles "schwimmt" munter in der Toilette herum. Weiters riecht es in der Toilette immer sehr "streng", alles wirkt veraltet und altmodisch, teilweise defekt.
- In schlechtem Zustand sind auch die Straßen bzw. Transportwege IM Betriebsgelände. "Holperpartie" --> Arbeitssicherheit!
- Die Stimmung der MA der GF gegenüber wirkt sehr angespannt.
- Eine Kantine, in der nicht nur Tagschichtler die Möglichkeit haben, zu Mittag warm zu essen. Die im 3-Schicht-System müssen entweder Mittags essen ODER sich das kalte/gefrorene Fertigprodukt eigenverantwortlich aufwärmen. Bestellung für den jeweiligen Arbeitstag nur bis 10 Uhr möglich. Ansonsten gibt es nur "Snackautomaten" mit ungesundem Zeug (Thema: Vitalprogramm)
Oft hat man das Gefühl: Einer gegen alle, jeder gegen jeden...
Nach außen hin ist das Image gut.
8 Stunden Schichten, Urlaub kann in der Regel nach Absprache mit Kollegen konsumiert werden, ZA kann sehr flexibel konsumiert werden,...
Gehaltserhöhung (außer der gesetzlichen) nicht drin, wenn man nicht das Firmeninterne "Lehrprogramm" absolviert (8 oder 9 Kreuzerltestprüfungen mit jeweils rund vier A4 Seiten voll mit Fragen). Lehrprogramme sind jeweils "Version 1" und veraltet.
Eine Spende über 5000 Euro an die Lebenshilfe Grein ist drin und damit wird sich auch gerühmt, aber ein Zuckerl für die eigenen Mitarbeiter in Form einer Prämie oder eines Bonus nicht?
Als Weihnachtsgeschenk 2023/2024 gab es von der Geschäftsführung eine Mütze, natürlich mit Firmenlogo, dass man ja nach außen hin "stolz am Hirn hat, wo man arbeitet". Das "Weihnachtsgeschenk" vom Betriebsrat an die Mitarbeiter war auch nicht sonderlich besser.
Warum nicht ein "Geschenk", über das sich der Mitarbeiter wirklich freut, das wirklich "für ihn" ist und nicht nur zweckdienlich für den Betrieb?
Tankgutschein?
Allgemeine Gutscheine?
Prämie/Bonus?
Etwas persönliches? Dafür müsste man sich eben auch Gedanken machen... Was beschäftigt den Mitarbeiter, was benötigt er, worüber freut er sich, wo braucht er Hilfe...
Wie oben beschrieben, oft ist es ein "Gegeneinander" und nicht "Miteinander".
Mitarbeiter werden von GF, Abteilungs- sowie Teamleitung immer mehr dazu aufgefordert, mehr und mehr gefährliche Situationen im Firmeninternen IDEAS abzugeben, was meiner Meinung nach aber schon gefährlich nahe am "gegeneinander Aufhussen", "aufstacheln" und "verpetzen" kratzt. Ist doch gut, wenn es in diesem Zusammenhang wenig zu berichten gibt?
Altersteilzeiten werden nicht genehmigt.
Technik veraltet, Geräte veraltet, defekte Maschinen, aber das nächste Neufahrzeug steht am Parkplatz eines Geschäftsführers.
Lässt oft zu wünschen übrig ... Infos kommen oft sehr spät, zu spät!
+Gleidzeit
+ kann mir 5 Wochen Urlaub eintragen wie ich will
+ za nehmen wann ich will
-lohnverhandlungen gestalten sich schwierig
Das die Entlohnung in der gleichen Position gleich ist.
So verdient kununu Geld.