35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt ist definitiv positiv hervorzuheben. Im Team unterstützt man sich gegenseitig, und gerade in schwierigen Situationen kann man auf die Kolleginnen und Kollegen zählen.
Gehalt und ausgezeichnete Kantine im Bürogebäude ansonsten zu vergessen
Man ist jederzeit kündbar, keine Begründung, langjährige Mitarbeitende werten ohne Vorwarnung gekündigt, kein Kündigungsgespräch. Abteilungsleitungen werden zur Nennung von Namen, die rausgeschmissen werden können, gedrängt. Teilweise erfährt man nichts von den Kündigungen von Abteilungsleitungen, teilweise wird, nachdem betreffende MA weg ist, ein Mail an alle ausgeschickt und der Ex-MA verunglimpft. Gerade so, dass es nicht in den zivil- bzw. strafrechtlichen Rahmen fällt. Es wird nur auf die verrechenbaren Stunden geachtet, alles andere ist egal. Stimmung sehr schlecht, auch innerhalb der Teams. Große Arbeitslast für alle. Unternehmen ist von ca. 70 MA auf unter 30 geschrumpft. Die Parkplätze müssen selbst bezahlt werden und die sind nicht billig.
mehr Transperenz, ehrliche Kommunikation von der Geschäftsführung, besserer Umgang mit Mitarbeitenden, Weiterbildungen finanzieren, eine Linie fahren und dazu stehen.
toxisch, man kann und wird jederzeit gekündigt / gekündigt werden
nach außen top, innen flop
sehr viel Home-Office, dadurch recht gut
Versprochene Weiterbildungen werden nicht genehmigt
kommt darauf an in welchem Team man ist
Abteilungsleiter top, Geschäftsführung das kann man nicht beschreiben, das muss man erlebt haben
Geschäftsführer sitzen zur "Motivation" zwischen den Mitarbeitenden im Großraumbüro, wenn sie mal da sind.
Abteilungsleitungen top, Geschäftsführung 0
Gehalt ist sehr gut, Essenszulage vorhanden, allerdings All-In Vertrag, versprochene Prämien werden nicht ausbezahlt.
freie Zeiteinteilung. viel Homeoffice möglich. schönes Großraumbüro.
Viele abteilungen unterbesetzt
Fokus auf bestehende Mitarbeiter & Teams legen. Nicht bei Investitionen sparen.
sehr guter Zusammenhalt im- und zwischen den Teams
relativ flexible Zeiteinteilung. Zeitausgleich quasi immer möglich.
Es werden auch Leute eingestellt, die schon älter sind. Solange diese deren Erwartungen entsprechen.
Kommunikation. Diese findet statt während Kaffepausen und/oder Raucherpausen. Es gibt kaum bis keinen Informationsaustausch wenn du nicht an einem dieser "Pausen" mit dabei bist.
Feedbackgespräche sind nur für Show, so wie es scheint.
Im Feedbackgespräch hieß dass alles in Ordnung ist und im nächsten Monat heißt es man macht nicht genug und wird deswegen gekündigt?
Eine offenere Kommunikation. Einen größeren Wert auf ihre MA setzen, damit diese nicht kündigen oder gekündigt werden. Probleme ansprechen und nicht still sein bis es schon zu spät ist um dann nach einer Lösung suchen.
Feedback von besonders neuen MA annehmen, weil diese oft eine andere Sichtweise haben und alles von einer anderen Perspektive sehen.
Großraumbüro - muss man mögen, ansonsten fühlt es sich an als ob man die ganze Zeit überwacht wird
Habe privat viel negatives gehört. Dass mal eine ganze Abteilung gekündigt hat weil sie nicht wertgeschätzt wurden und alles andere auch nicht gepasst hat.
Persönlich habe ich mehr Kündigungen gesehen als Neueinstellungen. Teils waren MA am nächsten Tag schon weg bzw sind auch viele gegangen und wollten nicht bleiben.
Es gibt eine Kernzeit zwischen 11-14 Uhr ca. Rest kann man sich frei einteilen. Urlaub kann recht kurzfristig auch beantragt werden
Oberflächlich verstehen sich alle gut. Es gibt auch immer wieder Spieleabende für einzelne Teams aber ehrliche und offene Kommunikation ist nicht vorhanden unter den meisten.
Ältere MAs werden geschätzt und haben viel mehr Spielraum bei Verhandlungen als andere. Es werden auch ältere Leute neu eingestellt, von dem was ich damals gesehen habe.
Vorgesetzter setzt leider zu viel Vertrauen in ältere MA und kommuniziert nicht offen genug mit neuere MA
In der Früh ist es angenehm ruhig. Gegen 10 wird es dann recht laut (Großraumbüro), besonders wenn MAs anfangen Telefonate und Meetings abzuhalten. Es gibt eigene kleine Räume zum Gespräche führen, warum dann MAs die viel mit Kunden telefonieren nicht ausschließlich in den gegebenen Räumen telefonieren und stattdessen im Büro das machen müssen, versteh ich nicht...
Beleuchtung ist in Ordnung. Am Tisch hat man eine eigene kleine Lampe wenn es mal zu dunkel sein sollte.
Es gibt immer wieder Meetings wo Erfolge zur Firma vorgestellt werden. Wenn es um die Kommunikation mit MA geht, ist dann Funkstille.
Supervisor sagt MA eine Sache und erzählt dem Vorgesetzten eine andere Geschichte...
Alles nur All-In Verträge.
Wunsch auf Gehaltserhöhung wird teils ignoriert bis MA einen anderen Arbeitgeber findet der besser zahlt, dann wird erst reagiert
Teams sind teils zu klein und unterbesetzt. Zu viele Aufgabenbereiche müssen von zu wenigen MAs abgedeckt werden
Jobbeschreibung: Fehlanzeige. Permanente plötzliche Kündigungen führen zu Angstzuständen bei sämtlichen MitarbeiterInnen.
Kunden die anrufen und meinen dass es unglaublich peinlich ist, dass die vom CEO verfassten Social Media-Beiträge allesamt via KI geschrieben wurden
so lange ist keiner in der Firma
je billiger umso besser. Welche Sozialleistungen?
alles was dem Image schmeichelt
wäre prinzipiell nicht so schlecht, wenn diese nicht durch plötzliche Kündigungen wieder weg wären
Schlechter geht es nicht
ekelhaftes Großraumbüro, in dem es immer extrem laut ist
vom Management Board so gut wie nicht vorhanden. Kryptische mails, inhaltslose Online-Meetings, verbale Angriffe auf tiefstem Niveau
wie in den 70er Jahren
wären genügend vorhanden, so die Firmenleitung diese als solche erkennen würde
Durch neue Kollegen, die alle von einer anderen Firma stammen, katastrophal
Die, die wirklich Arbeiten kennen nur Work-Work
freundalwirtschaft bekommen immer mehr
Durch neue Kollegen, die alle von einer anderen Firma stammen, katastrophal
alt bestand TOP
bleibt trotzdem immer auf die gleichen hängen
Es herrscht ein kooperatives Miteinander, in dem Teamarbeit großgeschrieben wird und jeder Beitrag geschätzt wird.
Es herrscht eine Atmosphäre gegenseitiger Unterstützung und Hilfsbereitschaft. Die Mitarbeiter gehen respektvoll und freundlich miteinander um
..jeder Tag ist anders, bringt neue Aufgaben und Herausforderungen mit sich, an denen man wachsen kann (wenn man möchte).
Homeoffice und Gleitzeit
sogut wie alles
Geht in Konkurs, das ist für alle Beteiligten besser
toxisch
zurecht immer Schlechter
viel Work wenig Balance
nur nach sehr langer Diskussion....
okay, als Mann deutlich besser
Was dort an Lebensmitteln und sonstiges Verwendet wird ist nicht mehr feierlich
anfangs gut, je länger man dort ist, desto mehr schwindet der zusammenhalt
unterste Schublade, durch die Bahn eine reine Fehlbesetzung
nicht vorhanden
nicht existent. Klassisches Beispiel, dass Männer mit schlechtere Qualifikation 1000€ mehr erhalten als die Frauen
Aufgaben sind okay, leider ist das System nicht das beste.
mal so, mal so - eher negativ
wird leider durch Management Fehler immer schlechter
eher work - work
wird in den verschiedenen Abteilungen sehr gefördert
man muss zeigen was man kann, dann gut
sitzen alle im gleichen schiff, daher top
unterschiedlich in den Abteilungen
Mitarbeiter werden wie Ware verkauft, welche die wirklich gute Arbeit leisten, werden bis aufs letzte ausgeschlachtet
unter den Mitarbeitern top, Management Flop
Sehr Abwechslungsreich
"Bin ich der Nächste der gekündigt wird?" ist ein einen ständig begleitender Gedanke!
Wird begründet immer schlechter.
Die Kollegen halten zusammen!
Management großteils FLOP, TeamLeads & Heads großteils TOP
Untereinander top, von Teilen des Managements weder offen noch wertschätzend.
So verdient kununu Geld.