20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn er nicht erscheint (und uns nicht creepy beobachtet)
Alles mögliche
Bezahlt die Sandler nicht sparen
Junkies alle
Weiterempfehlen nur an Feinde
Kein Leben
Ausbildung als Sandler
Obdachlose verdienen mehr
Alle sind Junkies oder hippies
Hippies
Creepy
Kalt draußen
Kann stressig werden, doch die gemeinsamen Abende mit den Kollegen machen immer spaß
Mit einer großen Erwartung beigetreten die trotzdem übertroffen wurde!
Besonders angenehm, wenn man nette Team-Kollegen hat
teilweise stressig und mit unterschwelligem Druck verbunden
hatte riesen Glück mit solch einer nette Gruppe an Menschen, die die Zeit erst so unvergesslich gemacht haben
äußerst zuvorkommend und kann besonders junge Menschen gut nachvollziehen
Die Unterkünfte waren sauber und gemütlich
mehr als zufriedenstellende Bezahlung, die nach Campagne ausbezahlt wird
Das er auch jüngere Menschen versteht und anpassungsfähig ist
Super toll vor allem wenn sich alle untereinander verstehen
Man kann immer über die Probleme sprechen
Am Arbeitgeber schätze ich:
- offene Kommunikation
- Möglichkeit, sich immer sowohl persönlich als auch beruflich zu entwickeln
- Schulungen
- professionelle und nette Einstellung zu Arbeitnehmern
Sicherheit, Möglichkeit der Schulungen, Coaching, offene Kommunikation, angenehme Arbeitsatmosphäre, keine Ausgaben (für Unterkunft…)
Ich finde es gut, dass sobald er bemerkt hat, dass ich einen schlechten Tag hatte, er sofort mit mir darüber geredet hat.
Innerhalb diese 3 Wochen sind mir diese Menschen so wichtig geworden. Ich hätte nie gedacht, dass es für mich mal so leicht fallen würde, mich gegenüber jemanden so sehr zu öffnen
Die Vorgesetzten waren immer sehr hilfsbereit und verständnisvoll. Man hat immer mit ihnen über alles reden können.
Immer sehr coole und saubere Unterkünfte gehabt. Arbeitsplatz war auch immer cool
Wenn meine Kollegen bzw. Arbeitsgeber bemerkt haben, dass ich was auf den Herzen habe, haben sie mich sofort gefragt, ob es mir gut geht. Ich habe dann immer offen und ehrlich mit ihnen reden können
Sehr korrekt bezahlter Job
Offenheit, Versuch dass jeder ein gutes Arbeitsumfeld hat, trotz Misserfolg anfeuern (sagen morgen wirds besser, gut gekämpft bis zum Ende)
Organisatorisches wie Anreise, Abreise wird erst relativ spät angekündigt, wäre besser schon so früh wie möglich informiert zu sein
Organisatorisch, da vieles oft noch spät am Abend geändert wurde
Ist in den Reiseteams besonders gut
Intensiver Job, der viel Energie fordert, aber auch viel zurückgibt
Da Start Up im Wachstum viele Möglichkeiten zu Gestalten sowie Angebot an Fortbildungen
Fixum nach Kollektivvertrag/Diäten in Reiseteams und Prämiem eben je nach Erfolg.
Fair Trade Kleidung/Jeder Mensch ist Willkommen
Man kann immer über alles offen reden.
Weil Start Up ist die Organisation im Alltag manchmal etwas chaotisch.
Der Job an sich ist jeden Tag interessant, weil wir mit Menschen Kommunizieren. Arbeitsplatz innerhalb Wiens ändert sich jede Woche und in den Reiseteams ebenfalls.
-zwingt einen zu „freiwilligen“ Schulungen an FREIEN Tagen, für die man nicht bezahlt wird
-Pausenzeiten nicht geregelt (führt dazu, dass man die volle Pausenzeit, die einem vertraglich zustehen, nicht voll ausnutzen kann und somit quasi für umsonst arbeitet)
-Chef/Betreuer stresst Mitarbeiter anstatt diese zu motivieren indem er die Mitarbeiter von der Ferne beobachtet und sich versteckt
-arbeitet MIT den Mitarbeitern und nicht GEGEN sie, anstatt die Mitarbeiter von der Ferne zu beobachten und sich zu verstecken und ihnen dann unnötiges Feedback zu geben, sollten die Betreuer MIT ihnen arbeiten und eine positive Arbeitsmoral aufbauen
-wenn euch die Pausen so stören bzw. wenn man sich an die vertraglich geregelten drei Stunden Pause halten will, dann stellt eben feste Pausenpläne bereit. Man will doch nicht gratis arbeiten?
-macht die Schulungen gefälligst während der ARBEITSZEIT und nicht an freien Tagen. Und wenn sie euch so wichtig sind, schreibt im Vertrag nicht „freiwillig“ wenn man eh dazu gezwungen wird!
Es wird von einem erwartet, dass man auch in seiner Freizeit in der Unterkunft bleibt mit der Argumentation, dies würde ja den „Teamgeist“ stärken. An Wochenenden nach Hause zu fahren ist laut Chef nicht erwünscht.
Wenn man die Boni erreicht, kann man schon relativ viel Geld abstauben. Wenn man die Boni aber nicht erreicht, wird man gekündigt.
Es gibt keinen Kollegenzusammenhalt. teamwork wird hier klein geschrieben, denn jeder arbeitet hier nur für sich selbst. Es ist mehr ein Gegeneinander als ein Miteinander. Da von jedem Mitarbeiter eine gewisse Anzahl an Leuten erwartet wird, die er/sie zu schreiben/werben hat, ist es mehr ein Wettbewerb als Teamarbeit.
Die Vorgesetzten, bzw. die Kampagnenbetreuer verhalten sich einfach nur irrational und peinlich. Während der Arbeit verstecken sich die Betreuer hinter irgendwelchen Bäumen auf der anderen Straßenseite und beobachten einen. Nach einer gewissen Zeit kommen sie dann auf einen zu und labern einen voll, wie schlecht man doch arbeite und man mehr Gas geben soll. Anstatt dass sie mit uns gemeinsam arbeiten und somit eine Arbeitsmoral aufbauen, verstecken sie sich und beobachten einen und überhäufen einen dann mit unglaubwürdigem „Feedback“.
Dass man während einer Kampagne 10 Personen in eine Wohnung quetscht, in der es nur ein kleines Bad gibt und so wenig Räume, dass Jungs und Mädchen sich ein Zimmer teilen müssen, ist unzumutbar.. des Weiteren werden die laut Vertrag „freiwilligen“ Schulungen immer nur an freien Tagen gehalten, also nicht während der Arbeitszeit und man wird auch nicht dafür bezahlt. Und obwohl diese Schulungen freiwillig sind (laut Vertrag) wird man gezwungen an diesen teilzunehmen, sonst wird man vom Chef höchst persönlich angeschrien. Obwohl man laut Vertrag auch 3 Stunden Pause hat pro Tag (da man von 9-19 Uhr arbeitet), ist es quasi unmöglich diese drei Stunden Pause voll auszunutzen da man immer zu dritt an einem Stand ist und der Chef will, dass immer mindestens zwei Leute an einem Stand bleiben. Falls man mal eine längere Pause macht, wird man blöd angeschaut und angerufen, wo man denn bleibt. Pausenzeiten sollten dann besser geregelt sein, wenn es euch so sehr stört. Die wollen, dass man die Pausen nicht einhaltet und gratis arbeitet.
Sehr spontane Änderungen
So verdient kununu Geld.