14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen sind Top
Fehlgeleitetes Management im Machtwahn und keine zukunftsorientierte Handlungsweise
mehr den Mitarbeitern zuhören, da die Managementebene komplett verschläft was im Unternehmen los ist
Wer etwas bewegen möchte und etwas selbständig macht wird hier glücklich werden. Wer investiert hat die Freiheit, wirklich etwas umzusetzen – eigene Ideen sind willkommen und können mitgestaltet werden. Besonders schätze ich die Kombination aus Kreativität, Pragmatismus zum Sales und der Menschlichkeit in der Geschäftsführung. Es gibt den ehrlichen Willen, einen guten Arbeitsplatz für die Mitarbeitenden zu schaffen und zu halten. Das Produkt ist stark und entwickelt sich laufend weiter – und genau diese Weiterentwicklung hängt spürbar mit den handelnden Personen zusammen. Wer sich einbringen will, kann hier viel mitgestalten.
Die Geschäftsführung ist stark aktiv eingebunden das nimmt aber gleichzeitig die Zeit, sich umfassend mit Führungs- und Mitarbeiterentwicklung zu beschäftigen. Meiner Meinung nach sollte dieser Freiraum bewusst für die Geschäftsführung geschaffen werden - sie wirklich freispielen. ABER dies ist nur eine Verbesserung: Denn ich kenne keine Firma die so gut agiert hat, wenn es wirklich hart auf hart kommt (Krieg, Unerwartete Veränderungen, ...) Wirklicher Großmut und Haltung sind selten - hier aber gelebt!
Ein offenerer Informationsfluss und mehr Transparenz gegenüber den Mitarbeitenden würden viel bewegen. Wer regelmäßig und klar kommuniziert – auch unangenehme Wahrheiten –, wird überrascht sein, wie positiv der Rückhalt aus dem Team sein kann. Persönlich würde ich empfehlen, externe Beratung für Geschäftsführung in Anspruch zu nehmen – insbesondere im Bereich Mitarbeiterführung, Unternehmensleitbild und Organisationsentwicklung. Ein externer Blickwinkel hilft nicht nur bei strategischen Entscheidungen und der Führungsstruktur, sondern auch bei alltäglichen Entscheidungen – einfach ein wirklicher Berater (extern) , dem man als Geschäftsführung vertrauen kann. Ja kostet Geld = aber richtig investiert.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich offen, dynamisch und kollegial. Es herrscht ein respektvoller Umgang und man wird ernst genommen. Umgang auf Augenhöhe, und viele arbeiten aktiv daran, ein gutes Miteinander zu bewahren. Wer Eigenverantwortung mag und konstruktiv mitgestaltet, fühlt sich hier wohl. Viele Freiheiten für das TUN - aber man muss auch wollen. Wenn man die Extra-Meile geht wird man nicht gestoppt oder blockiert. Nur muss man es auch wollen und Initiative zeigen.
iDWELL hat ein modernes, innovatives Image – sowohl nach außen als auch intern wird viel Wert auf Digitalisierung, Effizienz und Fortschritt gelegt. Das Unternehmen positioniert sich klar als technologischer Vorreiter in der Immobilienbranche. Viele Mitarbeitende stehen hinter dem Produkt und der Vision – mit dem Gefühl, Teil einer zukunftsorientierten Entwicklung zu sein. Und neue sind willkommen und werden schnell Teil davon. Wichtig ist hier sich nicht von kleinen Unwichtigen Dingen ablenken zu lassen. Think about a bridge, when you come to a river ! Und nicht: Oh das gibt es noch nicht, Oh dass ist ein Hindernis. Denn oft kommt es gar nicht dazu, dass am Anfang erwähnte Dinge überhaupt zu vermeintlichen Hindernissen werden.
Die Arbeitsbelastung ist phasenweise hoch – besonders in Wachstumsphasen oder bei knappen Deadlines. Gleichzeitig wird auf Eigenverantwortung gesetzt: Wer gut organisiert ist, kann sich auch Freiräume schaffen. WICHTIG hier vielleicht: es gibt keinen bösen Druck wie in anderen Unternehmen von ganz oben. Aber natürlich will jeder Chef, dass man seine/ihre eigenen Ziele erreicht und will motivieren. Gibt es einen 100% perfekten Weg, wenn die Zahlen nicht so sind wie diese sein sollten ? Aber Menschlichkeit, mit allen Ihren Fehlern ist ist hier die treibende Kraft. 100% perfekt - nein, wie es niemand ist. Klar ist: In einem schnell wachsenden Unternehmen bleibt die Balance eine Herausforderung – aber das Bewusstsein dafür ist vorhanden und die Entwicklung geht in die richtige Richtung
Klassische Karrierepfade mit klaren Hierarchien und Aufstiegsmöglichkeiten sind eher begrenzt. Titel spielen hier eine untergeordnete Rolle – was zählt, ist Eigenverantwortung, Initiative und Leistungsbereitschaft. Das Unternehmen funktioniert eher wie ein eigentümergeführter Betrieb: Entscheidungen liegen letztlich beim CEO. (liegt aber daran, dass er dann auch dafür gerade stehen muss - P.S. Übernimmt die Verantwortung - gibt aber den Druck den er bekommt nicht weiter an die Mitarbeiter). Das Thema ‚Management‘ ist weniger strukturiert als der Begriff vermuten lässt. Wirklich entscheiden kann "Manager" nicht wirklich. Aber als Mitarbeiter: Wer Gestaltungsspielraum sucht und sich selbst organisieren kann, findet hier Chancen – aber nicht im klassischen Karriere-Sinne. Unternehmen hat sich stark weiterentwickelt und wer neue Dinge lernen will und es sich organisiert hat jede Unterstützung. An der Hand wird man nicht genommen - sind alle Erwachsene hier. Mehr Beteiligung am Unternehmen würde ich mir persönlich wünschen, ist aber "jammern" denn es ist ja grundsätzlich Ok.
Sales Jobs hängen mit der eigenen Leistung zusammen. Aber es gibt keine Barriere warum man nicht viele Deals closen kann. Je mehr man selber macht, desto mehr bekommt man heraus. Wenn man darauf wartet alles am Silbertablett zu bekommen wird es weniger sein.
Gut
Der Zusammenhalt im Team ist insgesamt sehr gut – man arbeitet nicht als Einzelkämpfer, sondern unterstützt sich gegenseitig. Gerade am Anfang ist Verlass auf Kolleginnen und Kollegen. Mit absoluter Teiler-Philiosophie gestartet. Früher war der Austausch vielleicht enger und direkter, was bei kleineren Teams einfacher war. Heute, in einem deutlich gewachsenen Unternehmen, ist die Zusammenarbeit komplexer geworden – aber es gibt viele, die aktiv daran arbeiten, anderen die Arbeit zu erleichtern. Hilfsbereitschaft und kollegiales Denken sind definitiv vorhanden. Oder anders gesagt: Elbogen-Taktik gegen Andere zahlt sich hier nicht aus.
Gut
Natürlich gibt es wie überall Luft nach oben – Führung ist ein Lernprozess, vor allem in einem wachsenden Unternehmen. Was man aber deutlich erkennt: Das Management ist engagiert und grundsätzlich offen für Feedback. Bewertung nach Taten ist hier der Schlüssel - nicht nur das kurzfristige Gespräch. Entscheidungen werden nicht immer transparent kommuniziert, aber man spürt den Willen, Strukturen und Führung stetig weiterzuentwickeln. In einem dynamisch wachsenden Unternehmen braucht es eben Zeit, bis Prozesse, Rollen und Führungsprinzipien sich stabilisieren – hier ist man auf dem richtigen Weg.
Die grundlegenden Arbeitsbedingungen sind gut: moderne Ausstattung, digitale Tools sind vorhanden. Es wird laufend investiert und verbessert. Wer mit Veränderung umgehen kann, findet hier ein professionelles Umfeld. Meiner Meinung nach wird viel für Mitarbeiter ausgegeben an "Sonderwünschen", die oft nicht nicht so geschätzt werden, wie die Dinge kosten. Und ja nicht Alles ist in der Sekunde da, aber man kann vom Ersten Tag an arbeiten.
Die Kommunikation ist insgesamt offener und menschlicher als in vielen anderen Unternehmen. Gleichzeitig ist noch Luft nach oben, vor allem weil die handelnden Personen eigentlich zu mehr befähigt wären. Die Herausforderung: Die Geschäftsführung ist stark im operativen Alltag eingebunden und nicht komplett freigespielt, wodurch manchmal die Zeit für Kommunikation fehlt. System wie japanisches "Kaizen" wäre wünschenswert: Offene Fehlerkultur + Kollektive Problemlösung. Chance zur Optimierung wird erwartet und gefördert (auch Fehler werden angesprochen)
Gut, wüsste keinen Grund warum man irgendwas nicht erreichen sollte.
Vor 5 Jahren habe ich bei iDWELL angefangen : wir waren damals klein -heute gestalten wir die Zukunft. Ich bereue es nie Teil dieser Reise zu sein. Für jeden der etwas durchhält und in die eigenen Zukunft investiert : der perfekte Arbeitsplatz.
- Viel Abwechslung, kein Tag gleicht dem anderen
- Man bekommt schnell viel Verantwortung und lernt viel
- Ein Job bei iDWELL ist auf jeden Fall ein Karrieresprungbrett (SaaS im Sales / Customer Sucess / Marketing ist sehr gefragt)
- Diversität im Team (jung, alt, männlich, weiblich, aus untersch. Ländern, aus untersch. Branchen, etc.)
- Motivation statt Titel - es zählt, wer motiviert ist und einen Impact bringt
- Karfreitag als zusätzlicher Feiertag wird geschenkt
Erfolge noch mehr feiern, Teamzusammenhalt kontinuierlich fördern und den "Cultural-Fit" bei neuen Kandidaten richtig abchecken und einschätzen (nicht jeder kommt mit der Startup-Kultur klar)
Beginn ist ab 8:40 Uhr und sonst kann man sich die Zeit selbst einteilen (früher kommen und früher gehen oder umgekehrt) nach 17:00 ist fast niemand mehr im Büro (Führungskräfte ausgenommen)
Im Start-Up gibt es natürlich nicht so viele Aufstiegsmöglichkeiten wie in einem Konzern; was man allerdings beobachten kann, dass sowohl jungen als auch älteren Personen im Laufe der Zeit Führungsverantwortung übertragen wurde (auch schon nach sehr kurzer Zeit)
mehr männliche als weibliche Führungskräfte, aber es ist kein komplettes Ungleichgewicht und ist vermutlich auch der Branche geschuldet
Was ich am Arbeitgeber besonders schätze, ist, dass man in der Firma wirklich verstanden wird und sich rundum wohlfühlt – das Arbeitsklima ist einfach großartig.
Was ich weniger positiv am Arbeitgeber finde, ist, dass es vereinzelt Mitarbeiter gibt, die eine Chance bei Idwell erhalten haben, diese aber nicht nutzen und sich eher auf dem Vertrauen der Firma ausruhen, statt aktiv ihren Beitrag zu leisten.
Es gibt nicht viele Verbesserungsvorschläge, vielleicht wäre es schön, noch mehr Teamevents und gemeinsame Ausflüge zu organisieren.
Das Büro bei Idwell erstreckt sich über zwei Etagen und bietet ausreichend Meetingräume sowie Callboxes für konzentrierte Gespräche. Im ersten Obergeschoss befindet sich der aktive Bereich, der manchmal etwas lebhafter sein kann – für ruhige Momente gibt es jedoch jederzeit Rückzugsmöglichkeiten. Zwei gut ausgestattete Küchen und gemütliche Lounge-Ecken laden zum Entspannen und für kleine Gespräche zwischendurch ein.
Das Image von Idwell könnte noch weiter ausgebaut werden, da die Marketingabteilung erst relativ spät aufgebaut wurde. Intern jedoch ist das Image hervorragend – man kann wirklich stolz darauf sein, Teil des Teams zu sein und für Idwell zu arbeiten.
Die Work-Life-Balance wird bei idwell großgeschrieben. Wenn die Aufgaben erledigt sind, kann man auch gerne mal früher gehen. Zudem ist Homeoffice grundsätzlich möglich – in Form eines flexiblen Hybridmodells mit bis zu zwei Tagen pro Woche.
ährlich steht ein Budget für die persönliche Weiterbildung zur Verfügung.
Das Gehalt ist attraktiv, bestehend aus einem festen Grundgehalt und einem großzügigen Provisionsanteil – vor allem die Provision bietet gute Verdienstmöglichkeiten.
Es werden regelmäßig Initiativen organisiert, um zu unterstützen, und Idwell hat bereits einen grünen Fußabdruck hinterlassen, indem es die Verwaltung weitgehend papierlos gestaltet.
Der Zusammenhalt im Team ist großartig – wir gehen oft gemeinsam in die Mittagspause und tauschen uns dabei aus.
Die langjährigen Kollegen können sich glücklich schätzen, einen Vorgesetzten zu haben, der sie in allen Belangen unterstützt und stets ein offenes Ohr hat – auch in kritischen Situationen ist er immer für das Team da.
Wie in einem Startup üblich, sind die Hierarchien bei uns sehr flach. Man hat täglich direkten Kontakt zu seinem VP, Head of und sogar zum CEO.
Die Arbeitsumgebung ist hervorragend – rund um das Büro gibt es coole Restaurants, und die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ist bestens.
Wir bleiben stets auf dem neuesten Stand durch tägliche Jour-Fix-Meetings mit allen Abteilungen. Zusätzlich gibt es regelmäßige freiwillige interne Treffen, die gezielt dazu dienen, unser Produktwissen kontinuierlich auszubauen.
Gleichberechtigung wird bei uns großgeschrieben. Im Team fühlt man sich rundum wohl – jeder kann sich so einbringen, wie er oder sie möchte.
Die Tätigkeit ist äußerst abwechslungsreich – in der Hausverwaltung gibt es immer wieder neue Herausforderungen. Im Sales-Bereich nimmt man an Events und Messen teil und hat zudem die Möglichkeit, vor Ort Meetings zu halten.
Der Arbeitgeber setzt sich aktiv dafür ein, das Wohl der Mitarbeiter zu fördern und ihnen ein optimales Arbeitsumfeld zu bieten. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn solche Maßnahmen proaktiv angeboten werden, um den Bedürfnissen der Belegschaft noch besser gerecht zu werden.
Manchmal benötigen bestimmte Themen mehr Zeit als ursprünglich erwartet.
Meine Vorschläge für den Arbeitgeber sind, den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenzubringen. Sie sind die Lebensadern des Unternehmens und der wichtigste Bestandteil seines Erfolgs. Dementsprechend sollte stärker in das Wohlbefinden der Belegschaft investiert werden.
Besonders Themen wie mentale Gesundheit, eine ausgewogene Work-Life-Balance, zusätzliche Urlaubstage oder die Möglichkeit, vier Wochen im Jahr flexibel von jedem Ort aus zu arbeiten, könnten einen großen Beitrag leisten.
Auch Firmenbenefits wie beispielsweise Pluxee könnten die Mitarbeiterzufriedenheit weiter steigern. Letztendlich ist Wertschätzung der Schlüssel – sie sollte in jeder Facette des Arbeitsumfelds spürbar sein.
Alle Kollegen sind äußerst offen, unterstützend und sorgen dafür, dass man schnell ins Team hineinfindet. Sie begegnen einem auf menschlicher Ebene und legen großen Wert auf gegenseitiges Verständnis und Zusammenhalt.
Das Image von iDWELL ist insgesamt sehr positiv. Viele Hausverwaltungen erkennen iDWELL inzwischen als ein echtes Qualitätsprodukt, das seinem Ruf gerecht wird. Mit der Einführung der Marketingabteilung wird dieser Aspekt noch stärker betont und weiter ausgebaut, um die Marktpräsenz und den Wiedererkennungswert weiter zu steigern.
Die Work-Life-Balance ist derzeit noch eingeschränkt, da eine einheitliche Lösung für alle Abteilungen gefunden werden muss. Grundsätzlich sind jedoch zwei Homeoffice-Tage pro Woche möglich.
Weiterbildungen können unkompliziert in Anspruch genommen werden: Mitarbeiter können sich selbstständig für Kurse anmelden, die Kosten bis zu einem Betrag von 400 Euro werden übernommen. Es ist nicht einmal eine formelle Genehmigung erforderlich – die Rechnung kann einfach eingereicht werden.
Auch Karrieremöglichkeiten sind zahlreich vorhanden. Ob der Weg zum Senior, Teamleiter oder ein Wechsel in eine andere Abteilung – für diejenigen, die aktiv nach Chancen suchen, gibt es immer Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt ist insgesamt sehr attraktiv. Allerdings wäre es wünschenswert, klare KPIs und eine transparente Grundlage zu schaffen, um jedem Kollegen die Möglichkeit zu geben, ein angemessenes und konkurrenzfähiges Einkommen zu erreichen. Besonders in der aktuellen Entwicklungsphase des Unternehmens sind die finanziellen Rahmenbedingungen sehr gut.
Das Umweltbewusstsein ist definitiv vorhanden, und es wird grundsätzlich auf nachhaltiges Arbeiten geachtet.
Die Kollegen zeichnen sich durch einen starken Zusammenhalt aus, und der Austausch untereinander ist hervorragend.
Der Umgang mit älteren Kollegen wirkt insgesamt gut, wobei ich dies nicht vollständig beurteilen kann, da ich hierzu keinen direkten Austausch mit den Kollegen hatte. Eine Anpassung der Gehälter wäre jedoch wünschenswert.
Der Vorgesetzte ist sehr unkompliziert und hält stets, was er verspricht. Er bemüht sich, für alle eine passende Lösung zu finden, und ist jederzeit ansprechbar. Allerdings ist seine Zeit begrenzt, da er dafür sorgt, dass alles reibungslos läuft.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm. Zur Mittagszeit gibt es eine große Auswahl an Restaurants in der Umgebung. Im Büro selbst stehen den Mitarbeitern drei gut ausgestattete Küchen, ein kleines Fitnesscenter, höhenverstellbare Tische und ausreichend Meetingräume zur Verfügung, die bei Bedarf genutzt werden können. Insgesamt bietet die Arbeitsumgebung alles, was man für produktives und komfortables Arbeiten benötigt.
Täglich findet ein Jour fixe mit allen Kollegen statt, bei dem jede Abteilung Neuigkeiten und Updates teilt. Zusätzlich erfolgt der Austausch unkompliziert und effektiv über Slack.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist gut, bietet jedoch Raum für Verbesserungen. Ältere Kollegen haben sich über die Zeit eine gewisse Komfortzone geschaffen, während neue Mitarbeiter oft kein strukturiertes Onboarding durchlaufen, um auf das gleiche Level zu gelangen. Dies erfordert von Neueinsteigern zusätzlichen Einsatz, Eigeninitiative und eine Extra-Mile-Mentalität, um sich erfolgreich einzuarbeiten.
Der Job ist äußerst abwechslungsreich und bietet eine spannende Mischung aus Messebesuchen, Vor-Ort-Präsentationen, Online-Demos, Webinaren sowie der kontinuierlichen Einführung neuer Produkt-Features und Module.
Tolles Produkt.
Kein Homeoffice, keine Führung, kein Ziel.... Man wird nur unter Druck gesetzt und es wird einem nicht weitergeholfen. Kaum Frauen.
Ziel ist immer nur ein Investment, aber was dann damit passiert weiß keiner, das Management anscheinend auch nicht.
Im Vertrieb werden alle paar Monate alle Mitarbeiter ausgewechselt. Wenn man nicht von Anfang an dabei war ist man schnell wieder weg.
Wenn Homeoffice angeboten wird sollte es das auch geben!
Es gibt kein Onboarding, keine Strukturen und Prozesse.
Führungskräfte sollten auch führen und unterstützen
Man spürt den Druck und muss sehr vorsichtig sein. Sobald man etwas falsches sagt oder macht ist man auf der Abschussliste. Extremes mikromanagement, aber nur bei neuen Mitarbeitern.
Gibt es keine. Es gibt kein Homeoffice, kaum gemeinsame Aktivitäten.
Gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten in keinem Bereich
Man wird extrem gedrückt und bekommt Boni angeboten die man nicht erreichen kann.
Man versucht das beste draus zu machen.
Die meisten haben keine Ahnung was sie das überhaupt machen.
Keine Ziele und keine Zielvorgaben.
Vertrieb männlich, Customer Support gemischt.
iDWELL ist ein Scale-Up, das ein oder andere muss und wird sich noch finden. Aber die Verantwortlichen und Vorgesetzten haben das Herz am rechten Fleck und du bekommst es immer dann zu spüren wenn es wirklich drauf ankommt. z.Bsp. die Fehlerkultur ist einwandfrei und folgt der Tatsache, dass nur der keine macht der sich nicht bewegt.
Dynamisch und Krisensicher. Ein guter Mix
Man weiss das Leistung und Erholung Hand in Hand gehen und manchmal im Leben Privates besonderen Raum braucht unabhängig von Arbeitszeit und verbleibendem Urlaubsanspruch.
Natürlich darf es immer mehr sein. Gemessen an meiner Erfahrung völlig in Ordnung und auch mit angemessener Entwicklung in den 3 Jahren die ich dort war.
Top, ein Sales-Team das so einträchtig zusammen arbeitet ist die absolute Ausnahme, nicht die Regel.
Es ist immer viel zu tun und den Vorgesetzten bleibt nicht immer die Zeit Ihre Führungsaufgaben voll zu erfüllen . Aber der Ton, das Miteinander ist einwandfrei.
Manchmal gehts ein bissl unter aber wer Fragen stellt bekommt Antworten.
Die Proptech-Branche ist super dynamisch und schon darum hab ich mich nie gelangweilt und du bekommst Gelegenheit dich auszuprobieren und Verantwortung zu übernehmen auch wenn du die Skills noch entwickeln musst.
Schönes und modernes Büro
Sehr nette KollegInnen und Führungskräfte, waren immer für Fragen und Anliegen erreichbar
Abwechslungsreiche Aufgaben, habe in der Zeit bei Idwell viel dazu lernen können
Brandneues Office inkl. Gym im 5. Bezirk
Sonderurlaubstage + Remote Work
Macbook - flexible Arbeitszeiten
Innovatives Produkt und junges Team. Einige sehr nette junge Kolleg:innen und schlaue Köpfe.
Den Umgangston, das Mikromanagement.
Es ist nicht dynamisch, sondern chaotisch.
Es muss endlich eine HR Führungskraft eingestellt werden. Das wäre wichtiger als einige der derzeitigen Prioritäten. Es müssen sowohl die Unternehmensstruktur als auch die Kultur ganz klar adressiert werden.
Wertschätzender Umgang war ein Kalt-Warm Spiel.
Nicht was einem versprochen wurde. Im Vorstellungsgespräch werden Homeoffice Tage, Work-Life-Balance etc. versprochen. Praktisch gibt es das nur als 'Belohnung'.
Weniger als beim Vorstellungsgespräch vereinbart. Gehaltszettel müssen stets geprüft werden. Bonus wurde trotz Zielerreichung nie ausbezahlt.
Einige Departments arbeiten gut zusammen. Jedoch wird der Zusammenhalt von der Führung nicht vorgelebt. Customer Support stellt regelmäßig andere Departments bloß. Es wirkt nicht wie ein Miteinander.
Erfahrung wird nicht genügend wertgeschätzt.
Unreflektiert.
Lautes Großraumbüro.
Unternehmen hat die Kommunikation nicht dem Wachstum entsprechend angepasst. Es werden Kleinigkeiten diskutiert, als ob es nur 5 MitarbeiterInnen gebe... Probleme werden dafür nicht produktiv besprochen. Gelegentlich werden Probleme dafür angesprochen, um öffentlich vorm Team eine Rüge zu bekommen.
Ein klarer Männerverein mit täglichen Mansplaining. Die weibliche Führungskraft ist leider nicht an einem Miteinander interessiert.
Durchaus interessante Arbeitsgebiete. Leider gemischt mit viel unnötiger administrativer oder junior Arbeit, weil die versprochenen weiteren Stellen nie besetzt wurden.
So verdient kununu Geld.