24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Räumlichkeiten sind sehr spartanisch ausgestattet. Es mangelt an Besprechungsräumen und technischem Equipment für die Anforderungen des 21. Jahrhunderts. In den Zimmern sitzen zu viele Mitarbeiter, bedenkt man die Geräuschentwicklung von bis zu acht telefonierenden Personen.
Benefits hat diese Firma, sieht man vom etwas dürftigen „Frei-Obst“ montags ab, keine zu bieten. Im Umkehrschluss bekommt man jedoch die Möglichkeit durch unbezahlte Überstunden (All-In macht es möglich) und das Verwenden von privatem Laptop und Handy auf den Veranstaltungen seinen Aufopferungswillen zu demonstrieren. Wer das nicht möchte, resigniert und assimiliert sich im System oder wirft früher oder später das Handtuch.
Resümee
In dieser Firma kann man viel lernen und lernt spannende Menschen kennen. Druck und Verunsicherung sind jedoch ein ständiger Begleiter und rauben den Schlaf.
Gleich zu Beginn: Bei imh (vormals IIR) arbeiten fähige, nette, fleißige und kreative Menschen, die sich ihren Projekten verschrieben haben und versuchen für ihre Kunden und Referenten ein qualitativ hochwertiges Produkt auf die Beine zu stellen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen sucht seinesgleichen, obwohl – aber möglicherweise liegt hier auch das Geheimnis – die Führungsebene lieber Gräben zwischen den Abteilungen zieht und der fachliche Austausch zwischen den Kollegen nicht im geringsten forciert wird.
Die Arbeit ist grundsätzlich spannend und eine großartige Möglichkeit zum Netzwerken. Nun kommen wir jedoch zum großen ABER.
Das Arbeitsumfeld ist euphemistisch ausgedrückt „dynamisch“ – Die Dynamik hat allerdings inzwischen so viel Fahrt aufgenommen, dass die Fluktuationsrate rekordverdächtig ist. Pluspunkt: Die Abschiedsfeiern sind großartig.
Kollegen verabschieden sich freiwillig, oder eben eher unfreiwillig – die perfekt orchestrierte "Verabschiedungs-Zeremonie" der Gekündigten lässt geschockte Kollegen zurück und führt zu angeregten Diskussionen am Mittagstisch, welcher Kopf den als nächstes rollen könnte.
Es gibt so gut wie keine "älteren" Kollegen - das Pensionsalter erreicht hier wohl niemand
Kein Respekt, keine Anerkennung, keine Kommunikation, kein Coaching, keine Benefits, sehr hohe Fluktuation
- Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit den Mitarbeitern gegenüber
- Kommunikation mit den Mitarbeitern
- Interesse an den einzelnen Aufgaben ALLER Abteilungen
- Mitarbeiterpotenzial erkennen
- ...
die Kollegen
Wer?
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten und auch keine Karriere
kein Kollektiv, keine Leistungen
Jedenfalls kein Sozialbewusstsein den Mitarbeitern gegenüber
Die Vorgesetzten sollten mal eine der Führungskräfte-Veranstaltungen besuchen
keine......
Unterirdisch.......
unterdurchschnittlich
je nach Position können spannende Projekte dabei sein
super KollegInnen, Fluktation ist allerdings sehr hoch
relativ viel Gestaltungsspielraum in manchen Positionen und relative Autonomie in den Projekten
man lernt und hört viel Neues, zum Kontakte knüpfen ideal
Personalentscheidungen (zB Kündigungen) oft nicht nachvollziehbar
Kommunikation top down funktioniert nicht, Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozessen ignoriert
Eigeninitative und Verbersserungsvorschläge werden eher als störend empfunden, gleichzeitig aber (in manchen Positionen) hohe Eigenverantwortung gefordert
Managemententscheidungen manchmal nicht durchdacht, weil Mitarbeiter nicht nach Kompetenz einbezogen werden
Mitarbeitern wird idR nicht vertraut, Skepsis und Kontrollmaßnahmen können auch schon mal skuril anmuten
Keine ehrlicher/offener Umgang, keine Kommunikation auf Augenhöhe, Management bewusst unberechenbar, Spielchen
Kein Kollektivvertrag, eigentümergeführt, teilweise "gutsherrenaritge" Unternehmungsführung, manchmal untergriffig und persönlich
Karriere praktisch unmöglich
Potential der MA wird nicht ausgeschöpft, Personalentwicklung nicht existent
Bezahlung schlecht
Man sollte den gesamten Blickwinkel, den man auf Mitarbeiter hat, reflektieren
Management sollte auch eigenes Verhalten kritisch beleuchten, out of the box kann man nur denken, wenn man neue Ideen zulässt und Mitarbeiter positiv einbindet.
Man sollte versuchen „richtige!“ incentives zu setzen
Kommunikation von wichtigen Entscheidungen / Ereignissen sollte umfassender, früher und ehrlicher erfolgen, dafür kann man sich einiges an Alibikommunikation ersparen, damit würde man auch ständigen Gossip und Gerüchten (die sich leider meistens als wahr erweisen) entgegenwirken
Generell sollte man ehrlicher mit Mitarbeitern umgehen
Eigentlich nichts, außer die KollegInnen, die bis auf ein paar Ausnahmen IMMER zusammenhalten. Außerdem bekommt man als Berufseinsteiger einen guten Überblick über alle Branchen und trifft die richtigen Leute. Man kann auf den Konferenzen sehr gut für die Zukunft networken und sich so bessere Beziehungen aufbauen und dann hoffentlich bald wechseln!
Die MitarbeiterInnen werden überwacht, die MitarbeiterInnen werden immer wieder beleidigt, wenn etwas nicht so perfekt funktioniert wie es sollte. Die MitarbeiterInnen werden ohne gute Gründe gekündigt. Die MitarbeiterInnen werden schlecht bezahlt für ihre Leistung. Als UniabgängerIn okay, weil noch keine hohen Erwartungen da sind, aber das ändert sich dann auch schnell. MitarbeiterInnen werden nicht unterstützt. Kein respekt vor dem Individuum und man fühlt sich oft wie ein Kind behandelt. Karenzvertretungsstellen werden nicht als diese ausgeschrieben, sind es aber meistens defakto. Sehr schlechte Bezahlung, aber sehr hohe Erwartungen. Mobbing und Anfeindungen von gewissen MitarbeiterInnen werden leider gegenüber andern KollegInnen geduldet. Die Führungseben hat leider auch keine Ahnung von Soft Skills und da es ein Weiterbildungsinstitut ist geht man davon aus, dass die MitarbeiterInnen sich immer wieder weiterbilden können und auch so das IIR Portfolio in Anspruch nehmen dürfen, um dann natürlich besser arbeiten zu können: Äußerst schwierig, da muss man lange daran arbeiten, dass man Seminarteilnahmen bekommt.
Alles sollte verbessert werden, vor allem der Umgang mit den MitarbeiterInnen. Die Gehälter sind sehr niedrig und es wird aber sehr viel dafür verlangt.
Das Unternehmen genießt nach Ausßen glaube ich einen relativ guten Ruf. Bzw. ist es realtiv klein und dementsprechend nicht sehr interessant für grüßere Unternehmen. Die Dienstleistungen die geboten werden, sind für Firmen (Kunden von IIR) ein Goodie bzw. wenn das Unternehmen finanziell gut dastehen können sie die Seminar und Konferenzdienstleistungen auch in Anspruch nehmen. Sonst ist es eher SEHR teuer für das was an Inhalt geboten wird.
Der Job beinhaltet wenig Überstunden, aber wenn man nicht geschätzt wird, dann arbeitet man generell nur die Arbeitszeit ab. Leider bin ich nach einer gewissen Zeit, sehr ungern ins Büro gegagnen, wenn die KollegInnen nicht gewesen wären. Die haben sehr viel dazu beigetragen, dass ich es fast 2 Jahre dort augehalten habe.
U-Bahn Anbindung, manche Projekte/Produkte, Kollegen
Kontrolle statt Vertrauen. Bezahlt nach Arbeitszeit und nicht Arbeitsleistung. Schlechter Umgang mit Mitarbeitern. Schlechte Bezahlung. Führungsebene problematisch
eher schlecht. Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, aber tolle Kollegen
nicht gegeben
nur als Überbrückung oder Einstiegsposition geeignet
nur wegen den Kollegen geblieben
Führungsebene ist unorganisiert, unempathisch & teilweise fehlbesetzt
eher schlecht. Kontrolle statt Vertrauen.
ok aber auch nicht ideal
Gehalt schlecht und unterdurchschnittlich für die Branche
Hängt von den Projekten ab
Sehr spannende Tätigkeit, guter Team-Zusammenhalt, angenehme Atmosphäre
Wenig Karrierechancen
Mehr Mitbestimmung für die Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.