32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice bis zu 80%
Keine eigenen parkplätze, alte endgeräte keine high-end produkte, es wird sehr viel gespart, grossraumbüro sehr laut und unnötig weil man mit kollegen zusammensitzt, mit denen man nichts zu tun hat
Werdet mal netter und freundlicher, lob schadet niemanden motiviert eure teams
Kein lob und kein vertrauen man wird ständig kontrolliert
Kann ich wenig dazu sagen, aber intern nicht so toll wie es von aussen aussiehr
Sehr gut bis zu 80% homeoffice
Eher mager, anstatt interne mitarbeiter weiterzubilden, wird nach neue mitarbeiter gesucht
Gehalt passt soweit gut und es gibt die benefits app
Niemand steht hinter dir, jeder macht dein ding und fertig es gibt keinen sozialen austausch es wird nicht viel miteinander geredet
Ich denke ganz ok
Sehr schlecht, man bekommt viel kritik wenig lob und man wird nicht gut behandelt, fehler werden nicht gedulded mann muss immer alles wissen zu hohe erwartungeni
Man hat das nötigste zum Arbeiten
Schlechte kommunikation jeder hat immer wichtigeres zu tun
Nein, mein teamlead ist zu anderen kollegen aus anderen teams viel netter und freundlicher
Immer wieder dasselbe zu tun
Flexible Arbeitszeiten, Home Office und Gleichbehandlung
Micromanagement und der Umgang mit Angestellten. Mehr Wertschätzung würde nicht schaden.
Das Feedback (auch auf Kununu) ernst nehmen und nicht mit Pseudo-5-Sterne entgegenwirken.
Micromanagement und Leistungsdruck. Seit den vielen Entlassungen im November ist die Stimmung schlecht, die Arbeitslast wird auf die Verbliebenen verteilt.
Schlechtes Image bei Kunden. Man versucht das Image aufzubessern.
80% Home-Office, Teilzeit bzw. 9 to 5 möglich. Sehr flexibel und entgegenkommend.
Klare Funktionslaufbahn, aber die Aufstiegsmöglichkeiten nicht transparent. Grading nicht nachvollziehbar und zum Teil abgeschafft.
Es gibt Udemy-Kurse und Schulungsmöglichkeiten im Magistrat.
Im Team sehr gut, teamübergreifend teilweise
Den älteren Kollegen geht es gut
Teamleitungen sehr bemüht. Starke Hierarchie. Viele Kontrolle.
Den Aufgaben entsprechend. Im Großraumbüro sind Arbeitsplätze leicht einsehbar, der Lärmpegel manchmal hoch. Ausweichmöglichkeit nicht vorhanden.
Nur zum Teil transparent. Vieles wird hinter verschlossenen Türen kommuniziert.
Dem öffentlichen Dienst entsprechend. Pünktlich aber überschaubar.
Es gibt Gleichbehandlungsbeauftragte und Frauenförderprogramm
Guter Mix zwischen Routine und Neuem
Dass man viele Freiheiten hat, wenn die Leistung passt.
Dass bei Mitarbeitern, die nicht willig sind, zu lange zugesehen wird.
Ich fühle mich sehr wohl
Wird immer besser
Sehr gut
Eigene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten gezielt die Möglichkeit, Führungspositionen zu übernehmen. Auch eine berufliche Neuorientierung wird aktiv unterstützt. Das umfassende Schulungsangebot ermöglicht es jeder und jedem, sich kontinuierlich und nach eigenen Interessen weiterzubilden.
Das Gehalt ist marktüblich, neben Essensmarken gibt es freie Getränke und Obstkorb, regelmäßige Events für die Mitarbeiter
Geht so ...
Gut
Sehr gut
Fair
Sehr gut
In den meisten Fällen sehr transparent
Perfekt
Oft sind sehr interessante Aufgaben dabei ...
Homeoffice, zeiteinteilung
Schulungen gratis nutzbar
Gleichberechtigung wird groß geschrieben
Flexible Einteilung, moderne Methoden, Schulungen, soziales Umfeld
Politisches Umfeld
Auftritt gegenüber unseren Kunden, Image
Respektvoll und Wertschätzend
Homeoffice, Gleitzeit
Keiner wird alleine gelassen
Vertrauensvoll und Wertschätzend
wird laufend verbessert. Ist auch Ziel der GF
Sehr Umfangreich und Interessant
Die Zielsetzungen.
Strikter sein
Der Umgang miteinander war gut aber hätte auch besser sein können!
Intern ist das Image nicht so gut
typischer 9-5 job was die Zeit angeht
Keine gute Weiterbildung
Ein ansehnliches Gehalt für Neulinge in der Branche
Manche Abteilungen halten gut zusammen aber viel auch nicht.
Ältere Kollegen waren immer nett und hilfsbereit zu mir.
Super Vorgesetzte aber leider ohne viele Anweisungen und Initiative
Sehr viel Verantwortung
Oft wurde nicht miteinander kommuniziert
Frauen werden oft bevorzugt wegen der Frauenförderung.
Verschiedene Aufgaben die oft Kreativität erfordern
Kunden und Aufgabengebiet.
Das Arbeiten in dem Unternehmen wurde durch die „spezielle“ und teils minütlich wechselnden Befindlichkeiten stark erschwert. Die IKT wurde innerhalb der letzten beiden Jahre zum ineffizientesten Unternehmen in dem ich je gearbeitet habe.
Lernt das Potential eurer Mitarbeiter zu nutzen. Gebt den Mitarbeitern die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln . Dadurch werden die Mitarbeiter loyaler und bringe das Unternehmen auf lange Sicht automatisch weiter.
Die räumlichen Gegebenheiten erzeugen eine drückende Stimmung.
Die Kundenunzufriedenheit steigt in den letzten Jahren
Flexible Arbeitszeiten die auch Arbeitswochen mit über 50 Wochenstunden ermöglichen.
Es gibt grundsätzlich eine Budget für Weiterbildungen. Allerdings kann man nicht zum Aufgabengebiet passende Weiterbildungen wählen. Schulungen werden im Prinzip vorgegeben. (Meist für die Tätigkeiten unnötige Schulungen)
Unterdurchschnittliches Gehalt dafür flexible Arbeitszeiten, gratis Kaffee und Essensmarken.
Umweltfreundlichkeit ausbaufähig; Sozialleistungen OK
Erfahrung wird wenig geschätzt das hat in den letzten Jahren zur Abwanderung vieler älterer Kollegen geführt. Verlust von Know How
Politisch beeinflusst; wenig Kundenorientierung; vereinzelt wenig bis kein fachliches Know-How; plump und unbeholfen in der Kommunikation mit Mitarbeitern
Noch gute Kundenbeziehungen; technisches Equipment veraltet.
Mangelhafte interne/abteilungsübergreifende Kommunikation.
Ungleiche Bezahlung für gleiche Tätigkeiten innerhalb des gleichen Teams.
Viele Interessante Menschen und Projekte
Lehrlingsausbildung, Unterstützung bei Weiterbildungen, flexible Arbeitszeit und Home-Office, Offenheit in der Kommunikation.
Dass sich die IKT vom Kunden teilweise vorführen lässt, zu wenig eigenständig agiert, teilweise wie eine Magistratsabteilung behandelt wird, Zusagen bzgl. Gehältsveränderungen sehr lange dauern. Manche Mitarbeiter erlauben sich zu viel bzw. sind schlechtes Vorbild, da wird zu sehr weggeschaut. Das sind oft, aber nicht nur, die älteren Beamten.
Unterschiedliche Qualität der Abteilungsleitungen besser im Auge behalten, nicht die Qualität auf Kostendruck der Kunden leiden lassen, bei Mitarbeiter die wenig teamfähig sind und sich kaum um neue Mitarbeiter kümmern, nicht zu viel wegsehen.
Innerhalb vom Team sehr gut! Wenn man übergreifend arbeiten muss, kommt es auf die Abteilungschefs an.
Schade, dass die IKT als eigenständiges Unternehmen keinen starken Außenauftritt hat und irgendwo in einem Unterbereich der Linz-Homepage erwähnt wird. Ich musste die Firma gegenüber neuen Geschäftspartner oder Bewerbern immer wieder aufs Neue erklären. Eigener öffentlicher Auftritt würde mehr zum Selbstbewusstsein der MA und Identifikation mit der Firma beitragen.
Eigentlich gut, Geschäftsführung lässt auch Teilzeit zu.
Da gibt es nichts zu meckern, Jobs werden auch intern angeboten, wer sich entwickeln will bleibt nicht stecken, Geschäftsführung forciert auch den Wechsel von Routine-Jobprofile zu Engineering, wenn jemand zeigt dass er was kann und die Abteilungsleitungen einen Wechsel einfädeln. Auch Kurse werden bezahlt, wenn sie im Zusammenhang mit der Arbeit stehen. Besonders hervorzuheben ist die Lehrlingsausbildung und dass top Jobs aus früher selbst ausgebildete Leute besetzt wurden.
Etwas unfair, weil strikt zwischen Entwicklungs- und Infrastrukturbereiche getrennt wird bei den Funktionslaufbahnen.
Naja, die Reinigungskraft hat Altpapier, Leichtverpackungen und Restmüll in einem Müllsack zusammen geworfen. Ich hoffe, dass dies am neuen Bürostandort nun besser ist.
Ja das passt, aber ein paar scheren aus.
Fair! Wenn man den richtigen Vorgesetzten hat.
Man muss Großraumbüro wollen, aber bei 80 % Home-Office ist das eh logisch dass kein persönlicher Arbeitsplatz eingerichtet wird.
Gute Meeting-Struktur im Team, regelmäßig Update-Meetings durch Geschäftsführung.
Leider auch alte Relikte an Aufgaben, aber dennoch laufend Neues!
So verdient kununu Geld.