43 von 262 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Man hat eigentlich nie das Gefühl von Druck wenn mal etwas nicht hinhaut. Fehler werden akzeptiert und gemeinsam gelöst.
Wenn man das Wort Firmenauto ausspricht geht gefühlt die Welt unter. Sogar wenn man täglich auf eine Baustelle fährt ist es eine riesen Krampf eines zu bekommen.
Kommunikation. Themen wie Gehalt, Firmenautos sind ein Tabu.
Durch die letzten Neueinstellungen ist die Stimmung teilweise etwas getrübt.
Eigentlich zu gut
Wenn man wenig Verantwortung hat dann gut, ansonsten kann es extrem Stressig werden
Gehalt ist branchenüblich. Die Sozialleistungen verglichen mit anderen Unternehmen eigentlich ein Witz. Essensbonus sind 2€ am Tag, wenn man auf andere Unternehmen schaut geht das eher in Richtung 8-10€.
Fast schon anstrengend. Jedes zweite Wort lautet Nachhaltigkeit.
Früher besser. Bei den letzten Neueinstellungen wurde nicht nur vergessen auf Arbeitsmoral und Motivation zu schauen, sondern auch ob sie zum Team passen
Kann ich nicht bewerten da es so gut wie keine älteren Kollegen im meinem Umfeld gibt, da diese wohl den Kindergarten irgendwann satt haben.
Bis zum Abteilungsleiter gut. Das Verhalten auf der nächst höheren Ebene lasse ich lieber unkommentiert.
Diensthandy muss ab 250€ selbst bezahlt werden. Für höhenverstellbare Tische müssen extra ärztliche Atests vorgelegt werden, anstatt preventiv vor Rückenbeschwerden zu handeln.
Feedback zu geforderten Gehaltserhöhungen bekommt man dann am 1. Gehaltszetter Ende Januar. Dann ist es nur leider zu spät und man muss wieder einen Sonderaufstand machen um das zu beheben.
Immer wieder sehr interessante Projekte dabei.
Einstiegsphase, man bekommt jederzeit Hilfe, nettes Miteinander.
Mehr Struktur in manche Abläufe bringen und häufiger "nach innen in die Teams hören" mit einer Art "Kummerkasten".
Manche angenommenen Projekte scheinen etwas zu groß für die ILF....
Gut.
Größtenteils gut, in manchen Bereichen gibt es stärkere(&Bessere) Konkurrenz.
Wird berücksichtigt, wenn man offen kommuniziert.
Leider müssen hier teilweise Urlaubstage verwendet werden.
Gehalt ist wie üblich in Österreich stark vom "Verhandlungsgeschick" und Abteilungsleiter abhängig und soll auch "geheim" bleiben. Sozialleistungen wirklich super: Bikeleasing, Vorsorge, Edenred, Gewinnbeteiligung, ...
Je nach Abteilung...
Top, wirklich gut.
Gut & offen.
Sehr gut, darauf wird mMn großen Wert gelegt.
Größtenteils gut, aber nicht jeder ist gleich.
Als Mann keine gebildete Aussage möglich.
Größtenteils interessant. Da consulting, soll auch Akquise von möglichst vielen getätigt werden, was als Projekting. etwas unüblich ist...
Spanende Aufgaben, abwechslungsreich
Nichts
Keine
Ruhig, konzentriert
Hoch
Durch Homeoffice- Möglichkeit perfekt
Viele interne Schulungen
Passend
Sehr hoch
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut, wertschätzend und hilfsbereit
Sehr gut, viel Hilfe durch gute IT Infrastruktur
Wertschätzend
Erlebbar
Spannend, quer durch die Elektrotechnik
Flexible Arbeitszeiten, Benefits, Teamevents, offenes Ohr, Onboarding, direkte Vorgesetzte, Verantwortlichkeiten gut deffiniert, Frühstück mit der Geschäftsführung zeigt ernsthaftes Interesse an den Mitarbeitern
derzeit michts, sehr zufrieden
Das sich manche Entscheidungen nicht in die Länge ziehen. Überstunden nicht nur am Ende vom Jahr ausbezahlen.
Gibt ein Weiterbildungsbudget, man muss es nur nutzen
Viele Sozialleistungen, Edenred Karte, Sportamgebot, Obst, Gemüse, Team Events usw
In meiner Abteilung sehr gut, immer ein offenes Ohr
den Umgang mit den Mitarbeitenden, klare Kommunikation, gute Infrastruktur und kompetente IT, Werte und Vision der Firma korrelieren mit persönlichen Werten
bisher tatsächlich noch nichts gefunden. Wer die z.T. knallharte Privatwirtschaft im Ingenieurbereich kennt - insbesondere bei kleineren Büros - weiß die Benefits und Arbeitsatmosphäre von ILF zu schätzen
ein Vorschlag wäre, die Kernzeit auf 15 Uhr (statt 16:00) vorzuverlegen, das wäre gerade im Sommer und für Frühaufsteher genial
TOP! hängt vermutlich von Abteilung / Standort / direktem Umfeld ab. Mit den Kolleg:innen rennt auch mal der Schmäh
Professioneller Auftritt, klare Strukturen
Vollzeit ist halt Vollzeit, es gibt aber auch viele Kolleg:innen in Teilzeit
breites Angebot an internen und externen Schulungen, bisher aber noch wenig Erfahrungen damit gemacht
Gehalt ist im Branchenvergleich mittel bis gut, dafür viele Sozialleistungen die weit über einen Obstkorb hinaus gehen
Grundsätzlich ja, an der Mülltrennung im Büro könnte man vielleicht noch arbeiten. Großes Plus: Öffentlicher Anreise wird auch bei Dienstreisen fokussiert, Bewusstsein für Klimaschutz definitiv vorhanden
absolutes Plus
guter Mix aus älteren und jüngeren Kolleg:innen
bisher äußerst fair und korrekt
Möglichkeiten für Homeoffice sind ein großes Plus, Flexibilität und gute Vertrauensbasis
hatte bisher nie Probleme. Unkompliziert, direkt und schnell. Klare Strukturen, gute Infrastruktur und QMS
bisherige Wahrnehmung von Gleichberechtigung auf allen Ebenen, diverses Umfeld - eine Firma die in dieser Hinsicht am Zahn der Zeit ist
Mein einziger Kritikpunkt. Man hat das Gefühl, Gehaltsverhandlungen sollen rasch vom Tisch und wird eher steif und altmodisch behandelt. Es wird nur mit Prozenten gerechnet/verhandelt. Sobald die Kündigung am Tisch war, würde plötzlich einiges mehr gehen und mit kontekten Zahlen gehandelt. Zudem wurde mir immer gesagt, Gehaltsverhandlungen seinen nur am Ende vom Jahr bzw am Jahresanfang möglich.
Die maximale Flexibilität die geboten wird;
Der Wandel zu einem Unternehmen, das sich als Ziel setzt für den Arbeitnehmer attraktiv zu sein
interne Kommunikation, Besetzung von neuen Posten bzw. Führungsposten, Entwicklungsperspektiven sehr rar
Die verschiedenen auf dem Papier existierenden Karrieremodelle sollten wesentlich transparenter gemacht werden
z.B. interne Ausschreibungen für Neubesetzungen von Führungspositionen
prinzipiell gut, allerdings werden Meetings zu viel online abgehalten, daher geht der persönliche Kontakt etwas verloren
Insgesamt ist das Image gut
Das Unternehmen bietet maximale Flexibilität, die Arbeitslast ist dennoch sehr hoch auf den einzelnen Mitarbeiter
Um Karriere zu machen, bedarf es guter Kontakte um überhaupt informiert zu sein, welche Stellen besetzt werden - dazu muss man zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein
Weiterbildungen gibt es im Sinne von internen online Trainings, die letztlich wenig wertvoll sind
Bezahlung ist fair, Sozialleistungen eher überdurchschnittlich
Es wird in die Richtung gearbeitet, aber der Weg ist noch weit
Der Zusammenhalt ist gut auch über weite Distanzen wird gut zusammen gearbeitet
meist in Ordnung, aber sehr hierarchisch aufgebaut
Austattung ist passabel, Büroräumlichkeiten eher spartanisch
Im Sommer sehr heiß, keine Klimaanlagen an den meisten Standorten
Neuerungen oder strukturelle Maßnahmen werden nur spärlich und im Nachhinein kommuniziert
sehr spannende Projekte
Spannende Projekte, nette Arbeitsatmosphäre, Abteilungsausflüge, Home Office Möglichkeit
Ein großes Manko für mich ist das Festhalten an der 40h Woche. Eine Möglichkeit auf weniger Wochenstunden wäre für mich viel motivierender.
Kinderbetreuung vor Ort wäre auch toll!
Super! Wertschätzung der Mitarbeiter
Manko 40h-Woche, Urlaubsanträge haben bisher immer funktioniert
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, für jeden Mitarbeiter steht Budget für Fortbildungen zur Verfügung.
Gehalt okay für Anfang, aber in anderen Firmen höher.
Sustainability Training wird angeboten, gute Sozialbewusstsein
Toller Kollegenzusammenhalt, Team-Building wird unterstützt
Gute Atmosphäre, bin jedoch zu wenig im Büro um eine konkrete Aussage zu treffen
Sehr gutes Image nicht nur bei Firmen sondern auch bei Leuten denen dieser Name ein Begriff ist
Gute Work-Life-Balance , sei es Homeoffice oder wie in meinem Fall ZA zum lernen für die Uni
Gute Karrierechancen
Etwas mehr als der Durchschnitt
Extrem gutes Umweltbewusstsein, Firmenfahrzeuge größtenteils elektrisch usw.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt
Extrem zuvorkommende und kompetente Vorgesetzte
Sehr gute Arbeitsbedingungen , frisches Obst und Exkursionen für jüngere Mitarbeiter sind durchaus positiv
Sehr gute Kommunikation, sei es mit dem Chef oder Kollegen
Sehr gute Gleichberechtigung
Durch die Projektbezogene Arbeit wird es einem nie langweilig und man lernt immer neue Sachen kennen
Dass es überhaupt Homeoffice gibt und die Stimmung im Büro sehr gut ist. Man schaut, dass der Start der Mitarbeiter recht gut gelingt. Zudem sind die Anfahrtszeiten sehr gut und Auf jeden Fall gibt es auch sehr viele Benefits.
Ich verstehe den Punkt, gerade zu Beginn eventuell mit dem Gehalt zu sparen, da an noch nicht weiß, wie der Mitarbeiter ist. Ich fände es gerecht, wenn das Gehalt mit Fortbildungen und Schulungen schon steigt. Vor allem habe ich noch gesehen, dass das Gehalt anscheinend für 2 Jahre gleichbleibend ist, was ich nicht ganz fair finde, da gerade in den ersten Jahren eine schnelle Entwicklung vorhanden ist.
Das Thema Homeoffice wäre auch nochmals interessanter, wenn man die 100 Tage auch Blocken könnte. Momentan ist die Regel mit 2 Tage in der Woche Homeoffice. Ich fände es besser, in der Digitalen Zeit Remote Arbeit zu ermöglichen oder einmal für einen Monat Homeoffice, auch in einem anderen Land zu ermöglichen: Vielleicht auch mit dem einloggen in einem ILF-Büro in einem anderen Land, dass dies recht einfach möglich gemacht wird um so auch, gerade in jungen Jahren mehr von anderen Kulturen lernen zu können.
Vielleicht wäre es auch möglich Hunde im Büro, zumindest in einem Teil des Büros zu erlauben um so auch da flexibler zu sein.
Als Benefit für Innsbruck könnte ich mir auch eine Kinderbetreuung sehr gut vorstellen, da dies oftmals, gerade mit jüngeren Kindern eher schwierig ist und bei knapp 400 Mitarbeiter könnte sich so etwas lohnen.
Immer wieder kommt von Mitarbeitern, aber auch den Vorgesetzten ein Lob und die gemachte Arbeit wird wertgeschätzt.
Bisher funktioniert dies super. Der erste Urlaub wurde direkt nach nicht ganz zwei Monaten Arbeitszeit genehmigt. Die Zeiten sind auch sehr flexibel einteilbar.
Das Angebot auch zum Beispiel über Grenzen hinweg Berufsbegleitend studieren zu können gefällt mir. Zudem finde ich es super, wie man mit dem Thema Fortbildungen umgeht und wie dies Organisiert wird.
Das Gehalt wäre in anderen Firmen auf jeden Fall höher ausgefallen, jedoch haben der Gesamteindruck, bzw. die angenehme Stimmung im Bewerbungsgespräch und die Lage des Büros dazu beigetragen bei der ILF zu starten.
Wirkt für mich in der ersten Zeit eigentlich sehr gut.
Dabei kann ich nicht soviel sagen, da ich noch jung bin.
So wie ich bisher mitbekommen habe läuft dies sehr gut. Man schaut auf die Mitarbeiter, dass nicht zu viel Projekte auf einmal kommen und so ein durcheinander entsteht.
Das Büro ist recht klein und hat von den Einzelbüroräume über angenehme Zweierbüroräume bis hin zu einer Art Großraumbüro alles dabei. Gerade zu Beginn ist es sehr angenehm in einem Zwei-Mann-Büroraum. Dadurch kann man Fragen, aber hat auch seine Ruhe zum arbeiten, da der Raum etwas vom Großraumbüro abgetrennt ist.
Von Beginn an durfte ich an Meetings zum Projekt teilnehmen, um so direkt in Planungsbesprechung besprochenes in das Projekt einfließen zu lassen
Wir sind ein recht durchmischtes Team mit Nationalitäten und Geschlechter, wo ich bisher noch keine Spannungen wahrnehmen konnte.
Ich hatte meine erste Schulung gerade mal nach zwei Monaten und sie hat mir im Bereich Ausschreibungen sehr geholfen.
So verdient kununu Geld.