34 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Coole Kollegen, gut ausgebildet, kommunikativ, offen, jung und aktiv.
Das Management schätzt die Mitarbeiter nicht und behandelt sie als Mittel zum Zweck. Seit der CPI-Übernahme wurde es nicht besser.
Sehr gut.
Gehaltserhöhungen nahezu unmöglich.
Die gibt es nicht.
Abteilungsabhängig
Moderne, schöne Büros.
Sehr cooles Büro, sehr viele liebe Kollegen
Fehlende Kommunikation, wenig Zukunftsaussichten, zu wenig Vertrauen zu MA, teilweise sehr veraltete Einstellungen zu diversen Themen
An der Kommunikation zu den Mitarbeitern muss dringend gearbeitet werden.
Die netten Kollegen machen den Unterschied
Homeoffice wird zwar angeboten, aber weniger gern gesehen.
Teilweise Micromanagement und wenig Vertrauen
Wunderschönes Büro mit Billa und co in unmittelbarer Nähe
Nach der Übernahme durch die CPI wurde nichts kommuniziert wie es weiter geht, was das für die MA heißt etc. Monatelang war schlechte Stimmung im Büro und niemand hat etwas dagegen unternommen.
Toller Betriebsrat , manchmal coole Aufgaben
Alles andere
Abteilungsintern super, sobald man über eigenen Tellerrand schaut, fürchterlich
Nö, außer es ist dir schön egal.
Unter der Markt
Gemischt, manche stechen dir den Messer in den Rücken, manche sind lieb, manche rufen an nur wenn sie was brauchen sind aber sonst nie erreichbar. Also halt normal für ein Konzern.
Non existent
Kommt auf Sympathie an.
Großraumbüro
Was? Wie? Außer Gangpost, der funktioniert prima
1 Frau in Frühlingsposition in 5 Jahren erlebt. Sonst mid management aber auch nicht zahlreiche Frauen. Ältere Mitarbeiter gibt es einfache nicht.
Ibs tiefe Wasser geworfen zu werden gehört zum Tagesprogramm
- Ein generell interessantes Aufgabengebiet in der Immobilienbranche
- Ein modernes wenn auch zu offenes Büro mit Kaffee, Tee, Säften und Obst im täglichen Angebot
- Eine gute Anbindung umgeben von Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten wie Lebensmittel, Restaurants, Trafik, Kino und Fitness Center
- gestützte Parkgarage bzw. Wiener Linien Karte
- Home Office: 2x pro Woche, wobei Freitag und Montag nicht aufeinanderfolgend
beansprucht werden dürfen. Hier herrscht bei der Unternehmensführung offensichtlich der Gedanke, dass Home Office ein verlängertes Wochenende darstellt.
Des weiteren wurde eine offiziell und langfristige Home Office Vereinbarung erst nach über 2 Jahren Pandemie verabschiedet. Beide Tage müssen jedes Mal vorab vom Vorgesetzten freigegeben werden.
- Einen Strukturwandel ohne genügend Involvierung der Mitarbeiter zu vollziehen.
- keine gut organisierten Firmenevents wie zB.: Weihnachtsfest, diese Veranstaltungen sollen auch eine Wertschätzung der Mitarbeiter ausdrücken
- Das Fehlen einer langfristigen Unternehmensperspektive
- Das Fehlen jeglicher Wertschätzung durch den Vorstand
- Das Fehlen jeglichen Verständnisses für People & Culture
Klarheit schaffen und, sofern ernst gemeint, auch Mitarbeiter in den oft propagierten Change Prozess miteinbeziehen, langfristige Ziele kommunizieren, Zuständigkeiten klarer definieren und wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitern zeigen. Das ist in erster Linie Aufgabe des Vorstands und der Personalverantwortlichen und sollte auch dementsprechend in regelmäßigen Abständen von den betreffenden Personen wahrgenommen werden.
Man kann und muss auch Informationen mit der Belegschaft teilen, welche unter Umständen für weitere Verunsicherung und Unbehagen sorgen. Solange es den Tatsachen und der zukünftigen Firmenausrichtung entspricht ist dagegen nichts einzuwenden. Denn auch das zeichnet eine gutes und mutiges Management aus!
Es herrscht ein Klima der Resignation. Durch die neuen Mehrheitseigentümer aus Tschechien herrscht große Verunsicherung und das Unternehmen erlebt derzeit einen strukturellen Wandel. Das bedeutet u.a., dass ein nicht unerheblicher Anteil an Dienstverhältnissen mit Unterstützung eines Maßnahmenpakets beendet wurde, Abteilungen umstrukturiert und Mitarbeiter mit teils neuen Aufgaben betraut wurden. Darunter leidet natürlich die Arbeitsmoral und Atmosphäre.
Da die Branche überschaubar ist und sehr große Unsicherheit herrscht, ist vielen bewusst, dass das Arbeiten bei der Immofinanz nur eine kurze Station im Lebenslauf sein kann und man mit einem dementsprechenden Image konfrontiert ist.
Urlaube können fast jederzeit konsumiert werden. Die Work-Life-Balance ist sehr ausgewogen.
Es gab immer ein sehr attraktives Angebot an individueller Weiterbildung. Nach Restrukturierung der Human Resources Abteilung und in Folge auch der Weiterbildungsmöglichkeiten, handelt es sich jetzt um ein eher lieblos gestaltetes Weiterbildungsangebot für die Mitarbeiter.
Gehälter entsprechen dem Durchschnitt der Branche. Gehaltserhöhungen sind jedoch teilweise eine sehr zähe und langwierige Angelegenheit und werden seitens der Human Resources Abteilung auch nicht transparent dargelegt.
Umwelt und Sozialbewusstsein ist vorhanden, jedoch eher Mittel zum Zweck für positive Newsmeldungen.
In Anbetracht der unsicheren Situation ist der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen sehr gut.
Lang-dienende Mitarbeiter sind vorhanden und generell akzeptiert.
Das ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Generell profitieren derzeit lediglich eine handvoll Abteilungen durch den Strukturwandel, was sich in Attitüde bzw. manch Vorgesetztenverhalten widerspiegelt. Der Großteil verhält sich aber zurückhaltend und besonnen.
Es gibt eine sehr gute Büroausstattung, moderne Schreibtische, sehr gute IT Hardware. Jedoch handelt es sich um ein Großraumbüro mit wenig bis keiner Privatsphäre für die Mitarbeiter. Konzentriertes Arbeiten ist nur selten möglich. Rückzugsorte in Form von kleinen Telefonboxen sind vorhanden.
Durch die neuen Eigentumsverhältnisse herrscht große Unsicherheit im Unternehmen - weder Vorstand noch Human Resources kommunizieren in regelmäßigen Abständen mit den Mitarbeitern. Es wird lediglich ein Mindestmaß an Kommunikation abgespult, was die Verunsicherung der Mitarbeiter weiter stärkt. Change Management wird als Phrase für Perspektivlosigkeit verwendet.
Immofinanz zeigte bereits vor der neuen Eigentümerstruktur das Bild eines durchschnittlichen, konservativen internationalen Konzerns.
Da ein rigoroser Sparkurs herrscht, wurden interessante Aufgaben (zB.: Projektarbeiten), auf ein Minimum zusammengeschrumpft. Das bedeutet ein Minimum an Abwechslung und Vielfalt.
Die Sozialleistungen und die Büroausstattung.
Vor allem die Oberflächlichkeit mit der auf die Mitarbeiter hinabgeschaut wird.
Den Mitarbeiter als Menschen zu betrachten und ihm den nötigen Respekt, Vertrauen und Loyalität entgegenbringen, der auch umgekehrt erwartet wird. Es gibt so viel Potential - werdet kritikfähig!
sehr steif und förmlich
Mehr Schein als Sein.
OK - definitiv mit Ausbaupotential. Zur Pandemie wurde nur höchst widerwillig Homeoffice gewährt und es wurde einem immer das Gefühl vermittelt, wenn man nicht im Büro ist - dann arbeitet man auch nicht. Auch wenn man vor 17:00 Uhr geht (obwohl Gleitzeit) wurde man schief angeschaut.
In fast vier Jahren wurden keine Weiterbildungs- bzw. Karriermöglichkeiten seitens der Firma angeboten. Auch nach mehrmaligen Nachfragen, wurde dies ignoriert.
Die angebotenen Sozialleistungen sind gut, jedoch ist die Höhe des Gehalts nach oben hin ausbaufähig.
hat defintiv Ausbaupotential
Dieser war bedingt da - jene in der selben Altersgruppe haben zusammen gehalten.
es gab nur sehr wenige ältere Kollegen
Meine Führungskraft war sehr egozentrisch veranlagt. Im Vordergrund stand immer, welchen Eindruck die Führungskraft vor dem Vorstand macht. Mit Konfliktfällen konnte meine Führungskraft leider nicht umgehen und ging ihnen aus dem Weg.
OK, nach dem Umzug im Jahr 2021 in das neue Büro viel besser.
Der Vorstand und die Führungsebene waren immer sehr gut informiert, dies hat es leider nicht zu Angestellten geschafft und so wurden Neuigkeiten zu einem Großteil über Gerüchte / Bürogeflüster weitergegeben. Als Mitarbeiter hat man sich nicht informiert gefühlt.
X wenig Aufstiegschancen / Karrieremöglichkeiten für Frauen
X Assistentinnen wurden in eine "Schublade" gesteckt und haben keine Möglichkeiten bekommen sich weiterzuentwickeln
Leider nur bedingt, nachdem es keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten oder Karrieremöglichkeiten gab - hat sich das Aufgabenfeld auch nicht verändert.
Initiierung einer langfristigen Unternehmens- und Personalstrategie
Aufgrund der Fluktuation herrscht ein "Kommen" und "Gehen" - die Mitarbeiter sind es gewöhnt, wissen dass jeder wohl nur einige Zeit da ist und daher ist die Atmosphäre insgesamt gut.
"Jeder war mal dort - keiner ist mehr dort"
Für das Management ist es wichtig Personalkosten laufend zu reduzieren. Daher wird von den verbleiben Mitarbeitern auch immer mehr verlangt.
Wird gefördert - wird auch als Ausgleich für fehlende Gehaltserhöhungen angesprochen.
Im Branchenvergleich sehr mäßig. Keine automatische Gehaltsindexierung, Gehaltserhöhungen sind kaum möglich - unabhängig von der persönlichen Leistung.
Zertifizierung der Immobilien wird umgesetzt.
Kaum zu beantworten. Hängt von der Abteilung ab - grundsätzlich ist sich dort jeder selbst der nächste.
Gibt es fast keine - da das Unternehmen keine proaktive oder langfriste Personalstrategie hat.
Hängt von der Abteilung ab. Pauschal ist das Vorgesetztenverhalten verbesserungswürdig. Vorgesetzte haben jedoch auch kaum die Möglichkeit Vereinbarungen mit ihren Mitarbeitern zu treffen.
Bei Büro wurde gespart - Open Space für jeden.
Keine interne Unternehmers-Kommunikation, Ziele oder Vision sind wohl nur den wenigsten Mitarbeitern bekannt.
Maximal "neutral"
Für junge Leute sehr interessant. Aufgrund der Fluktuation kann man zu Beginn leicht aufsteigen, sodass Erfahrung gesammelt werden kann.
Kein Homeoffice, obwohl die BR Mitte September allgemein die Empfehlung ausgesprochen hat. Das ist für einen ATX Konzern mehr als fragwürdig.
Nicht attraktiv. Außer auf Vorstandsebene.
Lächerliches Verhalten der HR Abteilung und des Boards, in Zeiten des Coronavirus die Angestellten zwanghaft im Büro zu halten obwohl Kanzler Kurz mittlerweile Arbeitgeber zu Homeoffice auffordert ist absolut fahrlässig. Der Höhepunkt ist die " Erlaubnis" seine Kinder in die Arbeit mitnehmen zu dürfen wenn Schulen geschlossen werden, nur damit Angestellte im Büro sitzen. Also bevor Homeoffice in diesen Zeiten wie bei 95% der Österreichischen verantwortungsbewussten Firmen temporär erlaubt wird soll man mit seinen Kindern in die Arbeit kommen wo noch dazu Kinder keine Symptome des Virus aufweisen.
Absolut veraltetes und fahrlässiges Denken des Konzerns. Einfach nur typisch.
Ehrlichkeit bei Einstellungsgesprächen
nette und hilfsbereite Kollegen
sehr gut
gibt keine älteren Kollegen da die Bezahlung so schlecht ist, dass die Personen meist nicht länger als 2 Jahre bleiben
zu den direkt Vorgestzten gut
veraltetes unmordernes Büro
HR Abteilung macht laufend leere Versprechungen und stellt das Untern hemn laufend ins falsche Licht....absolut lächerlich..
durchaus Interessante Aufgaben
Total angenehmes Arbeitsklima; es gibt nichts, das nicht besprochen werden könnte!
All-In-Verträge vom Praktikanten bis zum Vorgesetzten. Diese sind allerdings heutzutage in der Privatwirtschaft nicht mehr wegzudenken.
Viele Goodies, wie zB tägliche Stützung, mit der in jedem Lokal am Wienerberg gut gespeist werden kann. Sportangebote und Job-Tickets sind ebenso ein Teil der gebotenen Sozialleistungen.
Durch den regelmäßigen Besuch der Immobilien, kann die Nutzung von Firmenwagen kaum vermieden werden.
Tolles Team, mit sehr netten Kollegen. Selbst in den stressigsten Situationen ist jeder für den anderen da. Nicht selten entstehen hier Freundschaften, die über die Arbeit hinaus reichen.
Junger, ambitionierter Vorgesetzter, der stets ein offenes Ohr für sein Team hat. Es herrscht ein sehr kollegiales Verhältnis!
Großraumbüros könnten in Bezug auf Schalldämmung etc. überholt werden; mehr Damentoiletten wären künftig bestimmt sinnvoll, um lange Wartezeiten zu vermeiden ;)
Sehr abwechslungsreicher Aufgabenbereich, in dem technische Revolutionen an der Tagesordnung stehen. Langeweile gibt es nicht! :)
Flexibilität, Weiterbildungsmöglichkeiten, flache Hierachie, Zusammenhalt, social-Events, Zusatzversicherung, Betriebsrat
fällt gerade nichts ein
Tolles Betriebsklima mit flacher Hierachie, direkter Austausch mit dem Vorstand jederzeit möglich und gewünscht.
Das Gleitzeitmodell bietet maximale Flexibilität mit der Möglichkeit des Zeitausgleiches. Bereits ab 3 Jahre Firmenzugehörigkeit, wird eine 6 Urlaubswoche zugestanden!
Externe und interne Weiterbildungen sind jederzeit möglich und willkommen.
Mit myclubs stehen einem unzählige und individuelle Sportangebote kostenlos durch den Arbeitgeber zur Verfügung!
Wird gelebt, auch dadurch, dass künftig das gesamte Portfolio CO2-Neutral betrieben werden soll.
Wird auch mit diversen social-events am Abend durch den Arbeitgeber gefördert.
Das "my hive" Konzept verspricht Wohlfühlcharakter auch am Arbeitsplatz!
Stehts Up-to-date über das Intranet.
So verdient kununu Geld.