36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzenverhalten
Das ihnen alles egal ist
Angespannt
Peinlich
Nicht vorhanden
Bereichsabhängig, im Durchschnitt schlecht
Kein Problem
Ok, aber nicht weltbewegend
Absolut vorhanden
"Gott-Komplex", kein Umgang auf Augenhöhe
Kein Interesse daran seitens Management
Teilweise ja
Nix
Fast alles
Männer haben keinen Respekt vor Frauen. Sich im Büro zu beschweren, ist keine gute Idee, denn dadurch wird nichts gelöst!
Viel Arbeit, wenig Geld
Schwer
Null
Weiter so!
Es ist sehr warm drinnen
Weiter so!
Der beste Job, den ich je hatte! In der Nachtschicht sind alle draußen Kaffee trinken und rauchen, Handy spielen ein oder zwei Leute bleiben in der Spritzguss. In der Nachmittagschicht ,nach 17 Uhr, machen wir wieder Siesta, das Wetter ist angenehm, die Landschaft ist wunderschön, mit viel Grün, die wunderbare Terrasse! Die Frühschicht ist etwas anstrengender, da wir ein wenig arbeiten müssen, aber zum Glück gehen die Schichtfhürer oft Kaffee trinken und haben eigentlich nichts mit uns zu tun.
Ich verstehe nicht was ist dass
Für Arbeit was wir machen ist gut
Ich verstehe nicht
Super gemischten Leute, alle haben viel Spaß !
Alle sind neue. Alte gehen bald in Pension.
Ich verstehe nicht
Ich verstehe nicht
Perfekt, weil müssen wir nicht zu viel oder garnicht deutsch kennen
Ich verstehe nicht
Ja sehr interessant!
Es wird sehr darauf geachtet, wie es Mitarbeitern im Unternehmen geht. Lob und Tadel halten sich gut in der Waage. Meiner Erfahrung nach wird in vielen anderen Unternehmen gerne geschimpft wenn etwas nicht paßt, aber kaum gelobt. Das ist hier definitiv nicht so
Bisher nur die leider sehr schlechte Erreichbarkeit von meinem Wohnort. Beschweren kann man sich immer, wenn man lange genug sucht und nur das Negative sehen will. Einigen meiner Vorredner kann ich hier nur raten mal ein paar Tage in ein anderes Unternehmen zu gehen, da kann man von Weihnachtsgutscheinen (die immer noch eine FREIWILLIGE Leistung und keine verpflichtende Maßnahme sind) und Prämien nur träumen.
Meiner Meinung nach wird bei Mitarbeitern die bewusst überall anecken und absichtlich provozieren und "Streit suchen" viel zu lange zugeschaut, was dem Klima unter den Kollegen mitunter sehr schadet. Hier sollte man, wenn schon mehrfach ermahnt wurde und keine Änderung eintritt auch wirklich einmal härtere Konsequenzen ziehen
Grundsätzlich sehr gut, aber wie überall anders auch ist auch hier nicht alles immer "Friede-Freude-Eierkuchen" vor allem wenn's grade mal stressig ist.
Dazu kann ich bisher noch nicht viel sagen. Ich denke aber, dass es sicherlich Möglichkeiten gibt wenn ein Mitarbeiter etwas machen möchte, zumal es ja auch im Interesse der Firma ist gut ausgebildete Mitarbeiter zu haben.
Soweit mir bekannt, wird über Kollektiv bezahlt zusätzlich gibt es immer wieder Prämien (zB. für Samstagsarbeit, Mehrarbeit aufgrund der derzeitigen Corona-Situation, Überstunden werden ausbezahlt) - daher keine Ahnung woher die zahlreichen Beschwerden kommen?!
Grundsätzlich super, schwarze Schafe gibt's überall. Daß man in einer Firma mit 80+ Mitarbeitern nicht jeden mögen kann/will ist denke ich einfach menschlich und wäre in jeder anderen Firma auch nicht anders.
Es gibt zahlreiche Kollegen die 10 Jahre und oft weit länger im Unternehmen sind
Das Umfeld
Lässt sich zu wenig bei den Arbeitern anschauen
Erneuerung der Maschinen
Im Gegensatz zu früher mittlerweile leider nicht mehr viel :(
Siehe die einzelnen Kommentare
Die Firmenleitung austauschen
Bereits mit der Firmenübergabe nahm das Unheil seinen Lauf. Seitdem wird alle paar Jahre die Organisationsform und/oder Philosophie geändert, und bevor es die MitarbeiterInnen (vor allem in der Produktion) überhaupt mitbekommen, gibt es schon die nächste Änderung.
Das Glück des Unternehmen ist, dass es immer noch viele (vor allem) altgediente MitarbeiterInnen gibt, die das Unternehmen immer noch als ihre Firma sehen und mit großem Engagement und Einsatz viele Unzulänglichkeiten karschieren und ausgleichen.
Das zuletzt immer mehr Stimmen laut wurden, die sich den eigentlichen Firmengründer zurück wünschen, wird nichts daran ändern, dass nach der Corona Krise alles so genau so weiter laufen wird wie vorher.
Wie lange das die MitarbeiterInnen noch akzeptieren, und wie lange das Unternehmen das noch "aushält" ist eine andere Frage.
Vorrangig den JA Sagern vorbehalten
Hier werden ebenfalls die sogenannten JA Sager bevorzugt.
Da zuletzt immer mehr langjährige Mitarbeiter und Führungskräfte das Unternehmen verlassen haben, geht auch das einst so tolle Betribesklima immer mehr verloren, und es herrscht in vielen Abteilungen (und das nicht NUR in der Produktion) immer mehr Frust und Demotivation.
Daran ändert auch das meine Meinung nach noch dazu qualitativ sehr schlechte Coaching im Unternehmen nichts, im Gegenteil, es gibt dann meist noch mehr Verwirrung und Unzufriedenheit.
Bei den neu aufgenommenen sogenannten Feldverantwortlichen gibt es entgegen der immer so gepriesenen Menschlichkeit überhaupt keine Wertschätzung vor allem den MitarbeiterInnen der Produktion gegenüber, und es herrscht sehr viel Angst und Frustration.
MitarbeiterInnen der Produktion waren jahrelang ohne Absaugung den Kunststoffdämpfen ausgesetzt
Da man im Unternehmen weder seine eigenen MitarbeiterInnen wirklich kennt, geschweige den wirklich weiß, wer wirklich etwas leistet und wer nicht, muss man sich auf einie wenige JA Sager verlassen, die aber nur auf ihre eigene Karriere bedacht sind, und deshalb gute Miene zum "bösen Spiel" machen.
Größtenteils nur für die sogenannten JA Sager
Sowas können über diese Firma nur die Büroangestellte schreiben. Ohhh wie Großartige Firma.... Ohhhh wie Tolle Arbeitgeber, usw, bla-bla-bla... Sie verschönern die schlechte Fakten, und schreiben einige schöne Bewertung. Dann mittelmäßig alles OK.
Sehr schlecht. Wer andere Meinung hat, sollte sich selbst übezeugen.
Außen hui innen pfui. Die Firma hat Gott sei Dank zahlreiche Firmenwagen. Wenn es nicht als Kunststoffverarbeiter weiter geht, kann man eine Taxigesellschaft gründen.
Es ist für diese Arbeit nur Hungerlohn. Ehrlich.
...
Unternehmen verkaufen - egal an wen - es kann nur besser werden
Wenn schon mal um positive Bewertungen gebettelt wird...
wie schon von mehreren beschrieben - hier verdient nur einer (oder 2) gut - und die Ja Sager - "Wir" die das Geld verdienen steigen am schlechtesten aus
Umwelt-/Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden - nur Profitgier
Mittlerweile arbeiten alle nur mehr gegeneinander - wegen der neuen "Wurzel und Flügel" Organisation
Keine Weihnachtsgutscheine, es sind immer alle anderen schuld, man muss eine positive Bewertung abgeben....
wie schon mehrfach lesbar - keine Absaugung - nichts wird investiert - hier wird nur das Geld aus der Firma rausgenommen - hier werden sicher keine mehreren hunderdtausende Euro investiert - das ich nicht lache
die Ja-Sager werden besser behandelt - leisten müssen diese nichts...
So verdient kununu Geld.