41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sicherer Job, gutes Gehalt,
eingefahrene Systeme die man nicht aufbrechen kann
sich an anderen großen Firmen zu orientieren
Sicherer Arbeitsplatz
Steife Organisationsstruckturen!
Man sollte mehr mit der arbeitenden Basis kommunizieren und nicht alles von oberster Ebene über ganz Österreich drüberstülpen
Das selbstständige Arbeit!
Kein Lob.
Mehr Gehalt für diese Arbeit wäre angebracht aber uns wird ja alles gestrichen!
Dazu gebe ich lieber kein Kommentar ab!
Schauen wir noch bis wann! Offiziell wird HomeOffice ja reduziert!
Kann ich nicht wirklich beurteilen
Hilfe
Kluge Mitarbeiter können ihre Schläue ggü. dummen Vorgesetzten nutzen.
Es zählt weder Bildung noch Fleiß oder Loyalität. Die gutbezahlten Jobs kriegen andere. Und mobben dann alle anderen. Charakterlich massiv gestörte Typen herrschen über intellektuell Überlegenen.
Fähigen, anständigen Leuten Führungspositionen überlassen.
sichere Arbeit, gute Krankenversicherung
work-life-balance nicht vorhanden, viele überstunden,
viel mehr personal aufnehmen
Vielfältige Aufgaben die sich oft ändern
starres Beamtensystem, aus dem schwer auszubrechen ist
Verbesserung der IT Angelegenheiten
sicherer Arbeitsplatz - ein Leben lang
Sehr viele Überstunden sind zu leisten
Austausch unfähiger Führungskräfte
Wirklich sehr nette Kollegschaft, viel Zusammenhalt und Weitergabebereitschaft
ungeeignete Führungskräfte; top-down-Prinzip; politische Einflussnahme erschwert die Arbeit oft, da sie keinen logischen oder rationalen Kriterien, sondern lediglich einer politischen Agenda folgt
Die Art und Weise wir Personalpolitik gemacht wird vergrault viele kluge Köpfe und sollte überdacht werden. Das Micromanagement, der Kontrollwahn und die fehlende fachliche und persönliche Eignung vieler Führungspersönlichkeiten macht eine (respektvolle und professionelle) Zusammenarbeit sehr schwierig und nagt an der Effizient und Motivation der Mitarbeitenden. Es sollten nur Personen für solche Positionen auserkoren werden, die auch wirklich die fachliche und persönliche Kompetenz für eine Führungsrolle einbringen.
Grundsätzlich herrscht viel Misstrauen und ein Kontrollwahn den Mitarbeitenden gegenüber. Die Führungskräfte tragen leider auch gar nicht zu einem respektvollen und von Vertrauen geprägtem Arbeitsklima bei. Auf längere Zeit gesehen ist es jedenfalls keine tragbare Arbeitsatmosphäre.
Wie der Titel meiner Bewertung bereits beschreibt, wird sehr auf das öffentliche Bild und Wahrnehmung der Ministeriums geachtet, leider ist nichts dahinter. Kann oberflächlich vielversprechend und modern wirken, bei genauerer Betrachtung/Auseinandersetzung, hält es jedoch nicht was angepriesen wird.
Offiziell gibt es einen Gleitzeitrahmen, der jedoch de-facto nicht beachtet wird, sondern eigentlich gelten fixe Arbeitszeiten mit An- und Abmeldepflicht bei dem/der Dienstvorgesetzten. Wenn man also vor 17:00 das Büro verlassen möchte beispielsweise, muss man sich abmelden bzw. die Führungskraft muss zustimmen, dass man nach Hause gehen darf, sonst handelt man sich Probleme ein.
Karriere- oder Aufstiegsmöglichkeiten sind eher gering, wenn man nicht politisch auf Linie ist und zudem noch angestrengt für sich selbst lobbyiert. Weiterbildungs- und Persönlichkeitsentwicklungsmöglichkeiten sind einzig und allein durch die Verwaltungsakademie des Bundes gegeben. Das Ministerium zeigt hierzu keine eigenen Initiativen. Teilnahme an solchen Fort- und Weiterbildungskursen muss man sich erarbeiten und werden von Fürhungskräften oft als Produktivitätszuckerl vergeben. Oft werden professionelle Entfaltung noch Weiterentwicklungsambitionen bereits im Keim erstickt. Der Aufstieg von MitarbeiterInnen wird als nicht wünschenswert angesehen.
Das Gehalt ist vor allem für AkademikerInnen in Ordnung, jedoch weitaus weniger als man in einer vergleichbaren Funktion in der Privatwirtschaft verdienen würde.
Meiner Wahrnehmung nach werden keine besondern Maßnahmen für Klima und Umweltschutz ergriffen. Das Gebäude ist schlecht isoliert und im Winter sind die Büros sehr kalt (auch bei voll aufgedrehter Heizung).
Der gegenseitige Unterstützung und Zusammenhalt unter Kollegen ist wirklich herausragend, vielleicht auch verstärkt durch mangelnde Führungskompetenz.
Während meiner Zeit im Ministerium wurden fast ausschließlich Studienabgänger mit Praktikums- bzw. Ausbildungsverträgen befristet auf 1 Jahr eingestellt. Es wurde niemand über 30 eingestellt und langgediente Kollegen, die viel Erfahrung und Expertise haben werden ebenfalls nicht geschätzt noch gefördert, sondern eher als Bedrohung betrachtet.
Führungskräfte verfehlen es leider klare Ziele vorzugeben, auf die hingearbeitet werden kann. Zudem gibt es aufgrund der vielen Kontrolle, nicht ausreichend Freiraum für eigenverantwortliches Arbeiten. Mitarbeiter werden in Entscheidungsfindung nicht miteinbezogen, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt, die diese dann umsetzten sollten. Keine Rückendeckung in kritischen Situation seitens der Führungskräfte.
Keine höhenverstellbaren Tische, außer man beantragt dies unter Zustimmung des/der Vorgesetzten in einem komplizierten und langwierigen Verfahren. Technisch werden teilweise sehr veraltete Programme verwendet (z.B. wird nach wie vor Skype for Business verwendet). Die Büros sind eher klein, Mehrpersonenbüros (2-3 Personen) und werden mit KollegInnen geteilt. Ministerium hat eine zentrale Lage, in Herzen Wiens, gut öffentlich erreichbar, jedoch sehr veraltetes Gebäude, teilweise sind Räume von Schimmel befallen.
Leider viel Geheimniskrämerei nicht nur was inhaltliche und politische Themen angeht sondern auch personalpolitische Umstände. Kein Krisenmanagement. Unstimmigkeiten und Konflikte werden nicht thematisiert und es ist auch kein Lösungswille vorhanden.
Ab einer gewissen hierarchischen Höhe (Sektionsleitung) sind alle Führungsposten ausschließlich männlich besetzt.
Die Aufgaben sind anfangs interessant werden jedoch recht schnell eintönig. Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es kaum, Aufstiegschancen sind gering ohne die richtige Parteimitgliedschaft und auch ansonsten werden die Mitarbeitenden kaum gefördert. Wer sich beruflich weiterentwickeln will, muss das Ministerium verlassen.
Mittagspausen sind flexibel und meist länger als 30 min, was super ist, man bekommt ein meist Handy, Computer etc. Aufgrund der Bürokratie ist aber immer alles sehr anstrengend und kompliziert.
Gleitzeit ist top, 40 Stunden arbeiten ist anstrengend, aber die Pausen gehören zur Arbeitszeit was super ist. Ich war aber oft sehr fertig nach dem arbeiten.
Es gibt eine eigene Gewerkschaft, was super ist. Schutz definiert wäre mir nicht aufgefallen
Soviel ich mitbekommen habe gibt Weinreben viele Möglichkeiten der Weiterbildung. Diese ist aber immer an gewisse Bedinungen geknüpft - zb Verlust von Dienstjahren etc
Viele waren sehr toll und in Ordnung, hatte aber eine Kollegin, mit der es sehr schwierig war zu arbeiten. Obwohl ich es mehrmals ansprach bei den Führungspersönlichkeiten wurde nichts unternommen und wir hätten das „untereinander“ klären sollen.
Wie bereits erwähnt, waren sie in meinen Augen nicht kompetent. Ausserdem wurden viele Positionen politisch vergeben. Sind keine Personen, die gut ein Team geleitet haben in meiner Abteilung.
Keine Klima, Computer waren in Ordnung, Handys auch. Aber die Büros waren zu eng, Beleuchtung teilweise zu dunkel. Den Kaffee musste man sich selber kaufen.
Meine Führungspersönlichkeiten waren nicht kompetent genug produktives Feedback zu geben, wenn man gut gearbeitet hat, haben sie einen super gelobt, bei einem Fehler haben sie sich auf einmal sehr schräg verhalten. Habe keine richtige Einschulung bekommen, dennoch wurde verlangt, dass meine keine Fehler macht.
Gehalt war echt ok
Da es ein Ministerium ist, können nur österreichische Staatsbürger da arbeiten. Es gibt kaum BIPOC. Es gibt wenige Frauen in Führungspositionen, das fängt aber langsam an sich zu verändern denke ich
Besonders gut ist die Sicherheit des Arbeitsplatzes, die Bezahlung nach akademischen Grad, das Verhältnis der Mitarbeiter:innen und dem Arbeitspensum, das Vertrauen und die Verantwortung in den Angestellten, egal ob Verwaltungspraktikant oder Festangstellte:r, die sinnvollen Aufgaben, die Vermittlung von der eigenen Rolle und welche Ziele erreicht werden können.
Es könnte etwas mehr in das Wohlergehen der Mitarbeiter:innen investiert werden. Bei steigenden Temperaturen wäre eine Klimaanlage eine nachhaltige Investition. Eine Kaffeemaschine und ein Wasserkocher zum Teilen für einen Stockwerk (2-3 Abteilungen) wäre entgegenkommend.
Verbesserung gäbe es im Bereich digitalen Arbeiten und flexiblen Arbeitsplätzen (e.g. Homeoffice, Shared Desks, …), genauso wie mehr Meetingräume.
Positives und kritisches Feedback von Vorgesetzten und Dienstälteren, flache Hierarchie in meiner Abteilung (kein alt-traditionelles Gefüge von „oben nach unten“), Abteilungsleiterin hat immer Zeit für ein Gespräch, alle Kolleg:innen sind hilfsbereit, empathisch und kollegial
Das Innenministerium ist politisch geprägt, weshalb sich das Image je nach Regierungslage ändern kann. Das Image stimmt jedoch gut überein, wenn man die Nachrichten verfolgt. Es wird somit kein falsches Bild vermittelt. Im Gegenteil, meine Abteilung ist von meiner erlebten Realität besser, als die Schlagzeilen zum Innenministerium sagen.
Mit den Gleitzeiten, dem Arbeitspensum und der Größe des Teams kann man sich eine gute Work-Life-Balance aufbauen. Man geht nach Hause und hat kein schlechtes Gewissen, weil noch so viel an Arbeit herumliegt oder bekommt Magenschmerzen bei den Gedanken an den nächsten Tag, weil man weiß, dass so viel ansteht und man nicht fertig wird oder es ein toxisches Umfeld gibt. So kann man nach der Arbeit tatsächlich die Arbeit hinter sich lassen und es nicht nur als arbeitsfreie Zeit sehen, sondern auch als Freizeit genießen. Das i-Tüpfelchen wäre noch, wenn es Homeoffice Möglichkeiten geben könnte. Dann gäbe es noch mehr Flexibilität und mehr genutzte Arbeitszeit, anstatt diese für die An- und Abreise zu verwenden.
Weiterbildungen werden stetig angeboten und es wird auch dazu motiviert, welche zu machen. Aufstiegschancen sind gegeben und die Karriereleiter ist sichtbar und erklimmbar. Wenn man jedoch in eine andere Abteilung möchte, muss ein reges Aufnahmeverfahren durchlaufen werden - egal, ob interne:r oder externe:r Bewerber:in. Mit Fleiß und etwas Glück ist jedoch eine Karriere im Ministerium möglich.
Als Akademiker:in mit Master- oder Doktorabschluss erhält man ein gutes Gehalt, welches pünktlich bezahlt wird und welches sich nach Jahren steigert. Es ist jedoch kein Vergleich zu Akademikergehältern im Privatbereich im mittleren Management oder Senior Level oder in Anwaltskanzleien. Jedoch hat man eine sehr gute Work-Life-Balance, Jobsicherheit und kein Konkurrenzdenken zwischen den Kolleg:innen.
Als Ministerium wird auf ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein geachtet. Ressourcen werden gezielt und bedacht eingesetzt.
Wenn es einmal für jemanden zu viel wird, wird gerne etwas abgenommen. Es wird nach Hilfe gefragt, aber auch Unterstützung angeboten (i.e. empathische Kolleg:innen). Es wird nicht in Silos gearbeitet, sondern übergreifend, jedoch mit der notwendigen Grenze, wo jeder doch weiß was seine Zuständigkeiten sind. Es wird ehrlich Feedback gegeben und nicht hinter dem Rücken gelästert.
Unser Team ist recht jung (zwischen 21 und 35 mit einem Herren über 50 Jahre). Es werden auch noch aktiv Leute gesucht und dabei wurde ein älteres Alter auch schon als wünschenswert angemerkt, weshalb ältere Leute, die geeignete hard und soft skills haben, sehr gut Chancen haben aufgenommen zu werden. Genauso würde das den Teamgeist sicher nur bereichern.
Die Vorgesetzte ist eine junge, dynamisch und zielstrebige Person, die klar kommuniziert wie sie die Dinge sieht und wie sie sie haben möchte. Ebenso integriert sie in ihre Sichtweise die Wahrnehmungen der Mitarbeiter:innen sowie die ihrer Vorgesetzten. Als Schnittstelle kann sie sinngemäß kommunizieren und realistische Ziele setzen, als auch Grenzen abstecken. Lobenswert finde ich, wie sie versucht einzelne Grenzen mit diplomatischen Geschick langsam und vorsichtig zu öffnen.
Die Räume sind recht groß, was es auch nach stundenlangem Arbeiten nicht zu eng werden lässt. Das Gebäude selbst ist jedoch älter, was zwar seinen Charme hat, aber es etwas rustikal wirken lässt. Es gibt keine Klimaanlage, sondern nur Ventilatoren, die zwar etwas helfen, jedoch bei Hitzewellen leider unzureichend sind. Bei der technischen Ausrüstung könnte man sicher noch Verbesserungen einbringen, jedoch tut sie was sie muss. Da es eine Anstellung im öffentlichen Dienst ist, wird eben nicht das Feinste vom Feinsten genommen, um nicht verschwenderisch zu sein. So gibt es auch keine Kaffeemaschine oder Teekocher o.ä. Dies muss jeder für sich selbst besorgen. Wem also eine sehr gute Büroausstattung wichtig ist, sollte demnach nicht den öffentlichen Dienst avisieren.
Es gibt keine festen Zeiten für Mitarbeiter:innengespräche bzgl. Leistung und Erfolg, es kann von mir als auch von anderen immer eines ausgemacht werden, was es auch wird. Erfolge werden gelobt und Kritisches wird schnell und gezielt angesprochen.
Die Aufstiegchancen sind gegeben. Es werde auch Frauen motiviert sich in Führungspositionen zu bewerben. Jedoch ist es noch nicht gleichberechtigt. Meine Abteilung hat mehr Frauen als Männer sowie eine weiblich Leiterin, jedoch sind andere Abteilungen sehr stark bis gar nur männlich besetzt. Alter und beruflicher Hintergrund bzw. Studien sind nicht homogen in meiner Abteilung. Es wird versucht ein diverses Team mit vielseitigen Erfahrungen zu kreieren. Wenn sich dies auf die anderen Abteilungen auslegen würde, würde die Gleichberechtigung größer sein.
Das Verwaltungspraktikum ist definitiv anders als andere Praktika. Nach 3 Jahren in einem Angestelltenverhältnis habe ich gezögert wieder „zurück“ zu einem Praktikum zu gehen. Jedoch bereue ich keine Sekunde es getan zu haben. Die Aufgaben sind wie die einer Festangestelltin. Es wird Verantwortung und Vertrauen gegeben, weshalb man die Aufgaben in der Abteilung wirklich erfährt und erlernt. Die Arbeit im Ministerium habe ich mir als träge und sehr bürokratisch vorgestellt, aber mit dem jungen Team und der jungen Vorgesetzten sind die Tage spannend und erfüllend.
So verdient kununu Geld.