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41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Entwicklungsfähig

3,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Innenministerium Österreich in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sicherer Job, gutes Gehalt,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

eingefahrene Systeme die man nicht aufbrechen kann

Verbesserungsvorschläge

sich an anderen großen Firmen zu orientieren


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Wir verwalten uns zu Tode

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Innenministerium Österreich in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Arbeitsplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Steife Organisationsstruckturen!

Verbesserungsvorschläge

Man sollte mehr mit der arbeitenden Basis kommunizieren und nicht alles von oberster Ebene über ganz Österreich drüberstülpen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Falsches Lohnverhältnis zur Arbeit

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Innenministerium Österreich in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das selbstständige Arbeit!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Lob.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt für diese Arbeit wäre angebracht aber uns wird ja alles gestrichen!

Arbeitsatmosphäre

Dazu gebe ich lieber kein Kommentar ab!

Work-Life-Balance

Schauen wir noch bis wann! Offiziell wird HomeOffice ja reduziert!

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht wirklich beurteilen

Kommunikation

Hilfe


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es geht nur um Macht, Einflussnahme und Freunderlwirtschaft, die Mitarbeiter müssen kuschen und gehorchen.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Innenministerium Österreich in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kluge Mitarbeiter können ihre Schläue ggü. dummen Vorgesetzten nutzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es zählt weder Bildung noch Fleiß oder Loyalität. Die gutbezahlten Jobs kriegen andere. Und mobben dann alle anderen. Charakterlich massiv gestörte Typen herrschen über intellektuell Überlegenen.

Verbesserungsvorschläge

Fähigen, anständigen Leuten Führungspositionen überlassen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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sichere Arbeit, viele Möglichkeiten um Überstunden zu machen, wenig Freizeit

3,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Innenministerium Österreich in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sichere Arbeit, gute Krankenversicherung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

work-life-balance nicht vorhanden, viele überstunden,

Verbesserungsvorschläge

viel mehr personal aufnehmen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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große Vielfalt und viele unterschiedliche Bereiche

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Innenministerium Österreich in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielfältige Aufgaben die sich oft ändern

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

starres Beamtensystem, aus dem schwer auszubrechen ist

Verbesserungsvorschläge

Verbesserung der IT Angelegenheiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein Ministerium wird stets als non profit Organisation geführt

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Innenministerium Österreich in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sicherer Arbeitsplatz - ein Leben lang

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr viele Überstunden sind zu leisten

Verbesserungsvorschläge

Austausch unfähiger Führungskräfte


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Außen hui, innen Pfui!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Administration / Verwaltung bei Innenministerium Österreich in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wirklich sehr nette Kollegschaft, viel Zusammenhalt und Weitergabebereitschaft

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ungeeignete Führungskräfte; top-down-Prinzip; politische Einflussnahme erschwert die Arbeit oft, da sie keinen logischen oder rationalen Kriterien, sondern lediglich einer politischen Agenda folgt

Verbesserungsvorschläge

Die Art und Weise wir Personalpolitik gemacht wird vergrault viele kluge Köpfe und sollte überdacht werden. Das Micromanagement, der Kontrollwahn und die fehlende fachliche und persönliche Eignung vieler Führungspersönlichkeiten macht eine (respektvolle und professionelle) Zusammenarbeit sehr schwierig und nagt an der Effizient und Motivation der Mitarbeitenden. Es sollten nur Personen für solche Positionen auserkoren werden, die auch wirklich die fachliche und persönliche Kompetenz für eine Führungsrolle einbringen.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich herrscht viel Misstrauen und ein Kontrollwahn den Mitarbeitenden gegenüber. Die Führungskräfte tragen leider auch gar nicht zu einem respektvollen und von Vertrauen geprägtem Arbeitsklima bei. Auf längere Zeit gesehen ist es jedenfalls keine tragbare Arbeitsatmosphäre.

Image

Wie der Titel meiner Bewertung bereits beschreibt, wird sehr auf das öffentliche Bild und Wahrnehmung der Ministeriums geachtet, leider ist nichts dahinter. Kann oberflächlich vielversprechend und modern wirken, bei genauerer Betrachtung/Auseinandersetzung, hält es jedoch nicht was angepriesen wird.

Work-Life-Balance

Offiziell gibt es einen Gleitzeitrahmen, der jedoch de-facto nicht beachtet wird, sondern eigentlich gelten fixe Arbeitszeiten mit An- und Abmeldepflicht bei dem/der Dienstvorgesetzten. Wenn man also vor 17:00 das Büro verlassen möchte beispielsweise, muss man sich abmelden bzw. die Führungskraft muss zustimmen, dass man nach Hause gehen darf, sonst handelt man sich Probleme ein.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- oder Aufstiegsmöglichkeiten sind eher gering, wenn man nicht politisch auf Linie ist und zudem noch angestrengt für sich selbst lobbyiert. Weiterbildungs- und Persönlichkeitsentwicklungsmöglichkeiten sind einzig und allein durch die Verwaltungsakademie des Bundes gegeben. Das Ministerium zeigt hierzu keine eigenen Initiativen. Teilnahme an solchen Fort- und Weiterbildungskursen muss man sich erarbeiten und werden von Fürhungskräften oft als Produktivitätszuckerl vergeben. Oft werden professionelle Entfaltung noch Weiterentwicklungsambitionen bereits im Keim erstickt. Der Aufstieg von MitarbeiterInnen wird als nicht wünschenswert angesehen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist vor allem für AkademikerInnen in Ordnung, jedoch weitaus weniger als man in einer vergleichbaren Funktion in der Privatwirtschaft verdienen würde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meiner Wahrnehmung nach werden keine besondern Maßnahmen für Klima und Umweltschutz ergriffen. Das Gebäude ist schlecht isoliert und im Winter sind die Büros sehr kalt (auch bei voll aufgedrehter Heizung).

Kollegenzusammenhalt

Der gegenseitige Unterstützung und Zusammenhalt unter Kollegen ist wirklich herausragend, vielleicht auch verstärkt durch mangelnde Führungskompetenz.

Umgang mit älteren Kollegen

Während meiner Zeit im Ministerium wurden fast ausschließlich Studienabgänger mit Praktikums- bzw. Ausbildungsverträgen befristet auf 1 Jahr eingestellt. Es wurde niemand über 30 eingestellt und langgediente Kollegen, die viel Erfahrung und Expertise haben werden ebenfalls nicht geschätzt noch gefördert, sondern eher als Bedrohung betrachtet.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte verfehlen es leider klare Ziele vorzugeben, auf die hingearbeitet werden kann. Zudem gibt es aufgrund der vielen Kontrolle, nicht ausreichend Freiraum für eigenverantwortliches Arbeiten. Mitarbeiter werden in Entscheidungsfindung nicht miteinbezogen, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt, die diese dann umsetzten sollten. Keine Rückendeckung in kritischen Situation seitens der Führungskräfte.

Arbeitsbedingungen

Keine höhenverstellbaren Tische, außer man beantragt dies unter Zustimmung des/der Vorgesetzten in einem komplizierten und langwierigen Verfahren. Technisch werden teilweise sehr veraltete Programme verwendet (z.B. wird nach wie vor Skype for Business verwendet). Die Büros sind eher klein, Mehrpersonenbüros (2-3 Personen) und werden mit KollegInnen geteilt. Ministerium hat eine zentrale Lage, in Herzen Wiens, gut öffentlich erreichbar, jedoch sehr veraltetes Gebäude, teilweise sind Räume von Schimmel befallen.

Kommunikation

Leider viel Geheimniskrämerei nicht nur was inhaltliche und politische Themen angeht sondern auch personalpolitische Umstände. Kein Krisenmanagement. Unstimmigkeiten und Konflikte werden nicht thematisiert und es ist auch kein Lösungswille vorhanden.

Gleichberechtigung

Ab einer gewissen hierarchischen Höhe (Sektionsleitung) sind alle Führungsposten ausschließlich männlich besetzt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind anfangs interessant werden jedoch recht schnell eintönig. Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es kaum, Aufstiegschancen sind gering ohne die richtige Parteimitgliedschaft und auch ansonsten werden die Mitarbeitenden kaum gefördert. Wer sich beruflich weiterentwickeln will, muss das Ministerium verlassen.

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Bin froh dort nicht mehr zu arbeiten

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung bei Innenministerium Österreich in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Mittagspausen sind flexibel und meist länger als 30 min, was super ist, man bekommt ein meist Handy, Computer etc. Aufgrund der Bürokratie ist aber immer alles sehr anstrengend und kompliziert.

Work-Life-Balance

Gleitzeit ist top, 40 Stunden arbeiten ist anstrengend, aber die Pausen gehören zur Arbeitszeit was super ist. Ich war aber oft sehr fertig nach dem arbeiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt eine eigene Gewerkschaft, was super ist. Schutz definiert wäre mir nicht aufgefallen

Karriere/Weiterbildung

Soviel ich mitbekommen habe gibt Weinreben viele Möglichkeiten der Weiterbildung. Diese ist aber immer an gewisse Bedinungen geknüpft - zb Verlust von Dienstjahren etc

Kollegenzusammenhalt

Viele waren sehr toll und in Ordnung, hatte aber eine Kollegin, mit der es sehr schwierig war zu arbeiten. Obwohl ich es mehrmals ansprach bei den Führungspersönlichkeiten wurde nichts unternommen und wir hätten das „untereinander“ klären sollen.

Vorgesetztenverhalten

Wie bereits erwähnt, waren sie in meinen Augen nicht kompetent. Ausserdem wurden viele Positionen politisch vergeben. Sind keine Personen, die gut ein Team geleitet haben in meiner Abteilung.

Arbeitsbedingungen

Keine Klima, Computer waren in Ordnung, Handys auch. Aber die Büros waren zu eng, Beleuchtung teilweise zu dunkel. Den Kaffee musste man sich selber kaufen.

Kommunikation

Meine Führungspersönlichkeiten waren nicht kompetent genug produktives Feedback zu geben, wenn man gut gearbeitet hat, haben sie einen super gelobt, bei einem Fehler haben sie sich auf einmal sehr schräg verhalten. Habe keine richtige Einschulung bekommen, dennoch wurde verlangt, dass meine keine Fehler macht.

Gehalt/Benefits

Gehalt war echt ok

Gleichberechtigung

Da es ein Ministerium ist, können nur österreichische Staatsbürger da arbeiten. Es gibt kaum BIPOC. Es gibt wenige Frauen in Führungspositionen, das fängt aber langsam an sich zu verändern denke ich


Image

Interessante Aufgaben

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Verwaltungspraktikum ist nicht vergleichbar mit anderen Praktika

4,3
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Innenministerium Österreich in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders gut ist die Sicherheit des Arbeitsplatzes, die Bezahlung nach akademischen Grad, das Verhältnis der Mitarbeiter:innen und dem Arbeitspensum, das Vertrauen und die Verantwortung in den Angestellten, egal ob Verwaltungspraktikant oder Festangstellte:r, die sinnvollen Aufgaben, die Vermittlung von der eigenen Rolle und welche Ziele erreicht werden können.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es könnte etwas mehr in das Wohlergehen der Mitarbeiter:innen investiert werden. Bei steigenden Temperaturen wäre eine Klimaanlage eine nachhaltige Investition. Eine Kaffeemaschine und ein Wasserkocher zum Teilen für einen Stockwerk (2-3 Abteilungen) wäre entgegenkommend.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserung gäbe es im Bereich digitalen Arbeiten und flexiblen Arbeitsplätzen (e.g. Homeoffice, Shared Desks, …), genauso wie mehr Meetingräume.

Arbeitsatmosphäre

Positives und kritisches Feedback von Vorgesetzten und Dienstälteren, flache Hierarchie in meiner Abteilung (kein alt-traditionelles Gefüge von „oben nach unten“), Abteilungsleiterin hat immer Zeit für ein Gespräch, alle Kolleg:innen sind hilfsbereit, empathisch und kollegial

Image

Das Innenministerium ist politisch geprägt, weshalb sich das Image je nach Regierungslage ändern kann. Das Image stimmt jedoch gut überein, wenn man die Nachrichten verfolgt. Es wird somit kein falsches Bild vermittelt. Im Gegenteil, meine Abteilung ist von meiner erlebten Realität besser, als die Schlagzeilen zum Innenministerium sagen.

Work-Life-Balance

Mit den Gleitzeiten, dem Arbeitspensum und der Größe des Teams kann man sich eine gute Work-Life-Balance aufbauen. Man geht nach Hause und hat kein schlechtes Gewissen, weil noch so viel an Arbeit herumliegt oder bekommt Magenschmerzen bei den Gedanken an den nächsten Tag, weil man weiß, dass so viel ansteht und man nicht fertig wird oder es ein toxisches Umfeld gibt. So kann man nach der Arbeit tatsächlich die Arbeit hinter sich lassen und es nicht nur als arbeitsfreie Zeit sehen, sondern auch als Freizeit genießen. Das i-Tüpfelchen wäre noch, wenn es Homeoffice Möglichkeiten geben könnte. Dann gäbe es noch mehr Flexibilität und mehr genutzte Arbeitszeit, anstatt diese für die An- und Abreise zu verwenden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden stetig angeboten und es wird auch dazu motiviert, welche zu machen. Aufstiegschancen sind gegeben und die Karriereleiter ist sichtbar und erklimmbar. Wenn man jedoch in eine andere Abteilung möchte, muss ein reges Aufnahmeverfahren durchlaufen werden - egal, ob interne:r oder externe:r Bewerber:in. Mit Fleiß und etwas Glück ist jedoch eine Karriere im Ministerium möglich.

Gehalt/Benefits

Als Akademiker:in mit Master- oder Doktorabschluss erhält man ein gutes Gehalt, welches pünktlich bezahlt wird und welches sich nach Jahren steigert. Es ist jedoch kein Vergleich zu Akademikergehältern im Privatbereich im mittleren Management oder Senior Level oder in Anwaltskanzleien. Jedoch hat man eine sehr gute Work-Life-Balance, Jobsicherheit und kein Konkurrenzdenken zwischen den Kolleg:innen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als Ministerium wird auf ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein geachtet. Ressourcen werden gezielt und bedacht eingesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Wenn es einmal für jemanden zu viel wird, wird gerne etwas abgenommen. Es wird nach Hilfe gefragt, aber auch Unterstützung angeboten (i.e. empathische Kolleg:innen). Es wird nicht in Silos gearbeitet, sondern übergreifend, jedoch mit der notwendigen Grenze, wo jeder doch weiß was seine Zuständigkeiten sind. Es wird ehrlich Feedback gegeben und nicht hinter dem Rücken gelästert.

Umgang mit älteren Kollegen

Unser Team ist recht jung (zwischen 21 und 35 mit einem Herren über 50 Jahre). Es werden auch noch aktiv Leute gesucht und dabei wurde ein älteres Alter auch schon als wünschenswert angemerkt, weshalb ältere Leute, die geeignete hard und soft skills haben, sehr gut Chancen haben aufgenommen zu werden. Genauso würde das den Teamgeist sicher nur bereichern.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzte ist eine junge, dynamisch und zielstrebige Person, die klar kommuniziert wie sie die Dinge sieht und wie sie sie haben möchte. Ebenso integriert sie in ihre Sichtweise die Wahrnehmungen der Mitarbeiter:innen sowie die ihrer Vorgesetzten. Als Schnittstelle kann sie sinngemäß kommunizieren und realistische Ziele setzen, als auch Grenzen abstecken. Lobenswert finde ich, wie sie versucht einzelne Grenzen mit diplomatischen Geschick langsam und vorsichtig zu öffnen.

Arbeitsbedingungen

Die Räume sind recht groß, was es auch nach stundenlangem Arbeiten nicht zu eng werden lässt. Das Gebäude selbst ist jedoch älter, was zwar seinen Charme hat, aber es etwas rustikal wirken lässt. Es gibt keine Klimaanlage, sondern nur Ventilatoren, die zwar etwas helfen, jedoch bei Hitzewellen leider unzureichend sind. Bei der technischen Ausrüstung könnte man sicher noch Verbesserungen einbringen, jedoch tut sie was sie muss. Da es eine Anstellung im öffentlichen Dienst ist, wird eben nicht das Feinste vom Feinsten genommen, um nicht verschwenderisch zu sein. So gibt es auch keine Kaffeemaschine oder Teekocher o.ä. Dies muss jeder für sich selbst besorgen. Wem also eine sehr gute Büroausstattung wichtig ist, sollte demnach nicht den öffentlichen Dienst avisieren.

Kommunikation

Es gibt keine festen Zeiten für Mitarbeiter:innengespräche bzgl. Leistung und Erfolg, es kann von mir als auch von anderen immer eines ausgemacht werden, was es auch wird. Erfolge werden gelobt und Kritisches wird schnell und gezielt angesprochen.

Gleichberechtigung

Die Aufstiegchancen sind gegeben. Es werde auch Frauen motiviert sich in Führungspositionen zu bewerben. Jedoch ist es noch nicht gleichberechtigt. Meine Abteilung hat mehr Frauen als Männer sowie eine weiblich Leiterin, jedoch sind andere Abteilungen sehr stark bis gar nur männlich besetzt. Alter und beruflicher Hintergrund bzw. Studien sind nicht homogen in meiner Abteilung. Es wird versucht ein diverses Team mit vielseitigen Erfahrungen zu kreieren. Wenn sich dies auf die anderen Abteilungen auslegen würde, würde die Gleichberechtigung größer sein.

Interessante Aufgaben

Das Verwaltungspraktikum ist definitiv anders als andere Praktika. Nach 3 Jahren in einem Angestelltenverhältnis habe ich gezögert wieder „zurück“ zu einem Praktikum zu gehen. Jedoch bereue ich keine Sekunde es getan zu haben. Die Aufgaben sind wie die einer Festangestelltin. Es wird Verantwortung und Vertrauen gegeben, weshalb man die Aufgaben in der Abteilung wirklich erfährt und erlernt. Die Arbeit im Ministerium habe ich mir als träge und sehr bürokratisch vorgestellt, aber mit dem jungen Team und der jungen Vorgesetzten sind die Tage spannend und erfüllend.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 41 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Innenministerium durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 64% der Bewertenden würden Innenministerium als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 41 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gleichberechtigung und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 41 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Innenministerium als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.