Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 2,9Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 2,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 41 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 41 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Essenszulage
Diensthandy
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Kantine
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Kinderbetreuung
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Coaching
Betriebliche Altersvorsorge
Firmenwagen
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
sicherer Arbeitsplatz - ein Leben lang
sicherer Job, gutes Gehalt,
Sicherer Arbeitsplatz
Wirklich sehr nette Kollegschaft, viel Zusammenhalt und Weitergabebereitschaft
Kluge Mitarbeiter können ihre Schläue ggü. dummen Vorgesetzten nutzen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
eingefahrene Systeme die man nicht aufbrechen kann
Steife Organisationsstruckturen!
Es zählt weder Bildung noch Fleiß oder Loyalität. Die gutbezahlten Jobs kriegen andere. Und mobben dann alle anderen. Charakterlich massiv gestörte Typen herrschen über intellektuell Überlegenen.
starres Beamtensystem, aus dem schwer auszubrechen ist
work-life-balance nicht vorhanden, viele überstunden,
Verbesserungsvorschläge
Man sollte mehr mit der arbeitenden Basis kommunizieren und nicht alles von oberster Ebene über ganz Österreich drüberstülpen
Die Art und Weise wir Personalpolitik gemacht wird vergrault viele kluge Köpfe und sollte überdacht werden. Das Micromanagement, der Kontrollwahn und die fehlende fachliche und persönliche Eignung vieler Führungspersönlichkeiten macht eine (respektvolle und professionelle) Zusammenarbeit sehr schwierig und nagt an der Effizient und Motivation der Mitarbeitenden. Es sollten nur Personen für solche Positionen auserkoren werden, die auch wirklich die fachliche und persönliche Kompetenz für eine Führungsrolle einbringen.
sich an anderen großen Firmen zu orientieren
Mehr Gehalt für diese Arbeit wäre angebracht aber uns wird ja alles gestrichen!
Verbesserung der IT Angelegenheiten
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Innenministerium ist Interessante Aufgaben mit 4,0 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Das Verwaltungspraktikum ist definitiv anders als andere Praktika. Nach 3 Jahren in einem Angestelltenverhältnis habe ich gezögert wieder „zurück“ zu einem Praktikum zu gehen. Jedoch bereue ich keine Sekunde es getan zu haben. Die Aufgaben sind wie die einer Festangestelltin. Es wird Verantwortung und Vertrauen gegeben, weshalb man die Aufgaben in der Abteilung wirklich erfährt und erlernt. Die Arbeit im Ministerium habe ich mir als träge und sehr bürokratisch vorgestellt, aber mit dem jungen Team und der jungen Vorgesetzten sind ...
Die Aufgaben sind anfangs interessant werden jedoch recht schnell eintönig. Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es kaum, Aufstiegschancen sind gering ohne die richtige Parteimitgliedschaft und auch ansonsten werden die Mitarbeitenden kaum gefördert. Wer sich beruflich weiterentwickeln will, muss das Ministerium verlassen.
Durchschnittlich ja.
Es gäbe durchaus interessante Aufgaben im BM.I zu bewältigen, leider ziehen viele ungelöste Probleme (mangelnde Kompetenzen auf Managementebene, Interessenkonflikte zwischen Abteilungen und anderen Ministerien) die politische Getriebenheit und die Problematiken meines Vorredners (die nach wie vor noch präsent sind) Lösungen innerhalb dieser Aufgabenbereiche in den Hintergrund.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Innenministerium ist Vorgesetztenverhalten mit 2,8 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Führungskräfte verfehlen es leider klare Ziele vorzugeben, auf die hingearbeitet werden kann. Zudem gibt es aufgrund der vielen Kontrolle, nicht ausreichend Freiraum für eigenverantwortliches Arbeiten. Mitarbeiter werden in Entscheidungsfindung nicht miteinbezogen, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt, die diese dann umsetzten sollten. Keine Rückendeckung in kritischen Situation seitens der Führungskräfte.
Wie bereits erwähnt, waren sie in meinen Augen nicht kompetent. Ausserdem wurden viele Positionen politisch vergeben. Sind keine Personen, die gut ein Team geleitet haben in meiner Abteilung.
Vorgesetzte sind gefühlt, nur für die Platzeinteilung zuständig.
Ein einziges Chaos!
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Karriere- oder Aufstiegsmöglichkeiten sind eher gering, wenn man nicht politisch auf Linie ist und zudem noch angestrengt für sich selbst lobbyiert. Weiterbildungs- und Persönlichkeitsentwicklungsmöglichkeiten sind einzig und allein durch die Verwaltungsakademie des Bundes gegeben. Das Ministerium zeigt hierzu keine eigenen Initiativen. Teilnahme an solchen Fort- und Weiterbildungskursen muss man sich erarbeiten und werden von Fürhungskräften oft als Produktivitätszuckerl vergeben. Oft werden professionelle Entfaltung noch Weiterentwicklungsambitionen bereits im Keim erstickt. Der Aufstieg von MitarbeiterInnen wird als nicht wünschenswert angesehen.
Weiterbildungen werden stetig angeboten und es wird auch dazu motiviert, welche zu machen. Aufstiegschancen sind gegeben und die Karriereleiter ist sichtbar und erklimmbar. Wenn man jedoch in eine andere Abteilung möchte, muss ein reges Aufnahmeverfahren durchlaufen werden - egal, ob interne:r oder externe:r Bewerber:in. Mit Fleiß und etwas Glück ist jedoch eine Karriere im Ministerium möglich.
Soviel ich mitbekommen habe gibt Weinreben viele Möglichkeiten der Weiterbildung. Diese ist aber immer an gewisse Bedinungen geknüpft - zb Verlust von Dienstjahren etc
Mein Vertrag wurde einfach auslaufen lassen, habe einen Brief 1 Monat danach bekommen.
Ausbildung ist hier ausschließlich im Eigeninteresse der Mitarbeiter. Nicht im Interesse des Arbeitgebers!
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Innenministerium wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet Innenministerium schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 64% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Innenministerium als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 41 Bewertungen schätzen 54% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 18 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Innenministerium als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Professionell arbeiten und Gute Arbeitsqualität erwarten.






































