12 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firmenkultur; Mission/Vision; Teams
Gehaltsstruktur & Anpassungen; Workload bzw. Work-Life-Balance; Karriere Perspektiven verbessern
Weniger Top Down, mehr Bottom Up.
Speziellen innocent Spirit & Kultur weiterhin leben und darauf aufbauen.
Innovationskraft verbessern.
Top Arbeitsklima und hoher Wohlfühlfaktor im Office
Starke Marke in Österreich & Europa mit hoher Strahlkraft. Hohe Identifikation mit dem Unternehmen. Etwas langsam bei Innovationen.
Steigender Workload ist von sehr kleinen Teams zu schultern.
Interne Lernplattform mit guten Basisschulungen & externen Weiterbildungen.Nächste Karriereschritte sind oftmals schwer zu erreichen aufgrund kleiner Teams & diversen Umstrukturierungen.
Gehalt liegt eher im unteren Drittel vs. vergleichbarer FMCG Unternehmen. Sozialleistungen & Fringe Benefits gleichen etwas aus.
Starkes Commitment zu diesen Bereichen (z.B. innocent Foundation, B-Corp etc.)
Top!
Im Durchschnitt eher jüngere Teams. Alter, nach oben bzw. unten, ist jedoch keine Einschränkung.
Sehr ambitionierte Zielvorgaben, die top down vorgegeben werden.
Top und es wird immer versucht up-to-date zu bleiben.
Zum Teil holprig bei Länderübergreifenden Themen
In der Firmen DNA verankert
Interessante Marke & Kategorie die noch viel Potential für Wachstum offen hält. Eigeninitiative wird großgeschrieben.
Sehr nette Kollegen und tolle Atmosphäre
Karrieremöglichkeiten sind wenig bis nicht vorhanden
Leider ist das Gehalt unterdurchschnittlich
Der Zuammemhalt ist hervorragend. Es ist nicht nur ein Job, sondern das persönliche Wohlbefinden und der zwischenmenschliche Kontakt ist allen sehr wichtig!
Kommunikation sowohl innerhalb des Teams als auch von der Zentrale in die Zweigstellen ist leider eine große Schwachstelle des Unternehmens
Jeder hat seine Freiheiten und kann sich selbst verwirklichen. Lob bekommt man eher selten zuhören. Kommt auch auf den jeweiligen Vorgesetzten an.
Für neue Kollegen wirkt Innocent attraktiv. Doch für diejenigen, die schon länger dabei sind, nehmen die negativen Aspekte zunehmend Überhand.
Urlaub kann man nehmen, wenn man es will. Freizeit lässt sich einwandfrei mit dem Job in Einklang bringen
Es gibt leider keine Möglichkeiten für interne Bewerbungen. Stellen werden ausgeschrieben, jedoch besteht keine Chance, sie zu erhalten, es sei denn, man hat ein "M" am Anfang seines Namens.
In anderen Branchen werden höhere Gehälter gezahlt. Leider sind Gehaltserhöhungen außerhalb der inflationären Anpassung nicht möglich. Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Bonuszahlungen werden gezahlt
Äußerlich beeindruckend, aber innerlich eher enttäuschend. Es wird ein Schuh aus Apfelresten herausgebracht, der jedoch in verschiedenen Teilen Europas produziert wird, obwohl dies auch in Deutschland möglich wäre (vermutlich kostengünstiger im Ausland). Zudem erhalten Außendienstmitarbeiter nach Benzinern keine Elektrofahrzeuge, sondern erstmal einen neuen Diesel.
Der Zusammenhalt im Team war spitze. Gemeinsame Treffen und Telefonate waren immer drin. Aber aufpassen, man merkt schnell wer ein kleiner Maulwurf ist und das gesagte an die anderen Teams und Vorgesetzten weiter trägt.
Gibt eigentliche keine älteren Kollegen, alle sind recht jung.
Das Verhältnis ist leider variabel, abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Kritikfähigkeit wird erwartet, aber Kritik wird oft als Angriff betrachtet. Ehrliches Feedback ist selten. Ziele, die für den Bonus relevant sind, werden während des Jahres geändert oder unrealistisch gemacht. Viele Vorgesetzte scheinen nicht an der richtigen Position zu sein.
Die Ausführung der Arbeiten ist perfekt, aber wenn der Laptop ausfällt und Hilfe benötigt wird, gestaltet sich die Situation schwierig.
Kommunikation ist leider kaum gegeben. Als Mitarbeiter wird man grundsätzlich vor vollendete Tatsachen gestellt. Einbeziehen einer Meinung Fehlanzeige.
Die Gehälter werden trotz gleicher Zugehörigkeit und Erfahrung nicht fair bezahlt. Führungskräfte werden oft aufgrund persönlicher Beziehungen statt fachlicher Qualifikationen in ihre Positionen berufen.
Im Außendienst leider keine interessanten Aufgaben auf Dauer. Produkte müssen einfach ins Regal, unabhängig davon, wie. Zweitplatzierungen werden abgesprochen. Den Rest erledigen der Regional Field Manager (RFL) oder der Key Account. Leider gibt es kaum Mitspracherecht. Der Außendienst wird bei Entscheidungen nicht einbezogen. Man lernt auch nicht aus bereits gemachten Fehlern.
Faire Arbeitsklima, Reisemöglichkeiten, Europaweit vertreten (Firmensprache: Englisch)
Gehälter teilweise noch Tabu-Thema
Öffi-Tickets Angebote; Förderung von externen Weiterbildungen
4-Tage-Woche, Teilzeit, Homeoffice und flexible Arbeitszeiteinteilung möglich
Intern wird die Karriere gefördert. Externe Weiterbildungen werden vom Unternehmen selten unterstützt.
Die Gehälter sind fair und gut über dem Mindestgehaltstabellen. Für eine Gehaltserhöhung muss man selbst auf das Unternehmen zugehen, sie sind jedoch offen dafür. Sozialleistungen gibt es auch einige (gratis Frühstück, Massagen, Rabatte bei naheliegenden Restaurants, Unterstützung bei Altersvorsorgebeiträge)
B-Corp; Innocent foundation
Durch viele Firmenevents wird der Kollegenzusammenhalt sehr gestärkt
Die Manager haben realistische Anforderungen an die Mitarbeiter. Es wird so gut es geht unter die Arme gegriffen wenn man nicht mehr weiter kommt bzw. der Workload zu viel ist.
Die Technik ist am neuesten Stand, kaum noch Analoge arbeiten. Teilweise höhenverstellbare Tische, gute Öffis-Anbindung
Hin und wieder etwas schwierig, da die Arbeitskollegen/Manager nicht immer in einem Büro zusammensitzen
Großteils wiederkehrende Aufgaben, jedoch gibt es immer Systemimprovements und zusätzliche Arbeit zu verschiedensten Deadlines
Innocent ist eine Marke, mit der sich viele identifizieren können
Niedriges Gehalt, kein zur Verfügung stellen von notwendigen Ressourcen, intransparente Kommunikation im Unternehmen, Ellbogenmentalität
Benefits zeitgemäßer gestalten, gesetzte Werte (Mental Health, Work Life Balance) nicht nur auf dem Papier sondern auch in der Praxis leben
Das Büro ist schön und liebevoll. Das große Mantra, das innocent weiterhin ein kleines Startup mit flachen Hierarchien ist und von welchem man einfach nicht abkommen möchte, entspricht nicht mehr der Realität. Mittlerweile ist das Unternehmen ein großer Konzern, ob man es will oder nicht. Dieser Wahrheit scheint man noch nicht so ganz ins Auge blicken zu wollen.
Das Image von innocent nach außen hin ist recht gut. Anfangs sind Mitarbeiter auch noch sehr motiviert, doch diese Motivation scheint schnell abzunehmen. Die Mitarbeiter-Benefits sind veraltet und nicht mehr zeitgemäß, Smoothies und Säfte ohne Ende und ein "Volunteering Day", bei dem Mitarbeiter einen Tag Urlaub extra bekommen, um sich für ein wohltätiges Projekt zu engagieren, sind ein Tropfen auf dem heißen Stein. Wirkliche Anreize und Benefits gibt es nicht. Auch von den legendären Parties und Ausflügen hört man nur noch von Mitarbeitern, die schon länger dabei sind. Andere Unternehmen tun mittlerweile wesentlich mehr in dem Bereich.
In diesem Bereich nimmt das Unternehmen viel Rücksicht auf seine Mitarbeiter. Auch wenn es schöner wäre, das Problem bei der Wurzel anzupacken (Workload reduzieren, Ressourcen bereitstellen), anstatt nur Symptome zu behandeln. Positiv hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten.
Das System lässt eine wirkliche Karriere nicht zu. Man spricht zwar immer von der Karriere Climbing Wall statt von der Karriereleiter, das bleibt aber eine Theorie und ist in der Praxis kaum umsetzbar, zumindest nicht in der Region Deutschland, Österreich und Schweiz. Man hat nicht das Gefühl, als würde Talent wirklich gefördert und die Ressourcen dementsprechend eingeplant werden. Dennoch muss man sagen, dass zumindest auf dem Papier viel Wert auf Entwicklung gelegt wird.
Das Gehalt befindet sich eher am unteren Ende des Spektrums. Das Bonus- und Bewertungssystem ist sehr intransparent.
Das Unternehmen präsentiert sich als nachhaltig - wieviel Greenwashing dahinter ist, bleibt jedoch im Dunkeln.
Eine hohe Fluktuation an Mitarbeitern in der vergangenen Zeit macht es schwierig, von einem wirklichen Zusammenhalt zu sprechen. Die Teams sind freundlich und begegnen sich auf Augenhöhe. In der letzten Zeit kommt es immer häufiger vor, dass langjährige Kollegen gehen oder gegangen werden, weil sie unbequem geworden sind. Viele neue Kollegen starten und bleiben weniger als drei Monate.
Gibt es im Unternehmen nicht, das obere Alter bewegt sich bei 50 und das sind auch nur eine Hand voll Kollegen in den Chef-Ebenen.. Insgesamt ist das Team sehr jung.
Die Kollegen in den höheren Manager-Ebenen sind greif- und nahbar, sie kommunizieren auf Augenhöhe. Sollte es jedoch zu Problemen im Team kommen, werden die Fehler immer bei den Mitarbeitern gesucht, nie bei den Vorgesetzten. Hier gibt es klare Favoriten.
Die Büros sind recht schön, leider herrscht trotz allen Bemühen um das Hervorheben von mentaler Gesundheit eine work hard / play hard Atmosphäre. Sehr Leistungs- und Zahlengetrieben. Mitarbeiter:innen werden mit Projekten betraut und dann allein gelassen, ohne die notwendigen Ressourcen zur Verfügung gestellt zu bekommen. Sollten die Projekte nicht erfolgreich sein, wird der Fehler oftmals auf die verantwortlichen, jedoch hilflosen Kolleg:innen abgewälzt.
Regelmäßig Meetings ja, ziel- und ergebnisorientierte Kommunikation nein. Oft bekommt man Infos nur mit, wenn man nachfragt. Der Flurfunk regiert.
Sehr hoher Frauenanteil, allerdings fast durchgehend weiß und jung, keine Diversität.
Wenn man mit Kollegen spricht, die bereits mehrere Jahre dabei sind, klingt es so, als wäre die Fülle an Aufgaben damals vielfältiger gewesen. Man hätte sich damals noch mehr getraut, jetzt fährt man nur mehr Schema F.
Die Menschen, die Produkte, das Engagement
Herzlich und trotzdem professionell. Hier ziehen alle am gleichen Strang und der Erfolg wird gemeinsam gefeiert.
Die Unternehmenswerte werden extern wie intern gelebt und auch in den kleinen Dingen des Alltags so gut es geht umgesetzt.
Wer engagiert ist, kann hier in kurzer Zeit eine tolle „Ausbildung“ genießen und viel Know-How erlernen, die die Mitarbeiter extrem attraktiv für andere Unternehmen (auch branchenübergreifend) machen.
Null Ellbogenmentalität. Es wird abteilungsübergreifend Support angeboten und gegeben. Dumme Fragen gibt es nicht und „Hinterrücks-Aktionen“ genauso wenig.
Eine ehrliche und faire Kommunikation wird stets gefördert und gewertschätzt.
Kritische Fragen oder Feedback wird objektiv aufgenommen und behandelt.
Das Lernspektrum kennt hier, wenn man möchte, keine Grenzen. Durch regelmäßigen Austausch wird abgeklopft, wo weitere Interessen liegen und wie der Weg weitergehen soll.
Positives miteinander
Forderndes Umfeld mit aber vielen Möglichkeiten für Ausgleich
Ein Team das gemeinsam erfolgreich ist
Generell junges Durchschnittsalter
Viele Freiheiten und Möglichkeiten seinen eigenen Weg auszuprobieren
Auf Grund der jungen Strukturen gut aber noch ausbaufähig
Viele meiner Kollegen haben gesagt: "Wenn du nach der Uni gleich bei innocent anfängst zu arbeiten, dann ist das gefährlich. Glaube nicht, dass es überall so ist wie hier."
Ich glaube das bringt es ganz gut auf den Punkt.
Die Atmosphäre ist sehr freundschaftlich. Ich komme jeden Tag gerne ins Büro. Jeder darf so sein wie er ist. Es gilt das Du bis in die oberste Etage.
Jeder kennt innocent, jeder mag innocent. Es ist schön Teil der Firma zu sein.
Manchmal staut sich schon viel Arbeit zusammen, sodass es schon vorkommt, dass man mal länger im Büro ist. Dies ist jedoch selten der Fall. Bei anderen privaten Terminen wird sehr viel Rücksicht genommen. Niemand wird überwacht, ob er seine Arbeitszeiten genau einhält. Es gilt das Gleitzeit Modell und so ist jeder selbst dafür verantwortlich, dass er auf seine Stunden kommt.
Ich bin selber noch nicht so lange dabei, daher kann ich über diesen Punkt nicht viel sagen. Allerdings gibt es viele Kollegen, die schon mehrere Jahre dabei sind und schon mehrere Stufen auf der Karriereleiter hochgeklettert sind, auch in verschiedenen Abteilungen. Da das Unternehmen weiter wächst, werden sich auch in Zukunft spannende Möglichkeiten ergeben.
Die Gehälter liegen wohl im Branchendurchschnitt. Allerdings weiß ja jeder, worauf er sich einlässt, wenn er sich für einen Job bewirbt. Mit den ganzen nicht-monetären Zusatzleistungen (Nature Weekend, Gratis Säfte & Smoothies, Ausflüge) bin ich absolut zufrieden mit dem Gehalt.
Ein Grundsatz von innocent ist es, die Welt ein Stück besser zu machen als wir sie vorgefunden haben. Das ist in der DNA und wird so auch von den Mitarbeitern gelebt. Es werden Rohstoffe gespart wo es möglich ist und auch bei Büroausstattung und Co. wird auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit geachtet.
Natürlich gibt es immer Kollegen, mit denen man sich besser versteht als mit anderen aber bisher habe ich noch niemanden kennengelernt, der mir unsympatisch war. Ganz im Gegenteil, viele Kollegen sind wirkliche Freunde geworden.
Da das Unternehmen sehr jung ist, ist das Team insgesamt sehr jung. Trotzdem wird jeder gleich behandelt, egal welches Alter.
Ist natürlich auch von Person zu Person unterschiedlich. Ich bin sehr zufrieden. Ich bekomme viele Freiheiten und habe auch die Möglichkeit, neue Sachen auszuprobieren und eigenständig Entscheidungen zu treffen.
Ich habe alles was ich brauche um meinen Job gut zu machen.
Es wird viel kommuniziert. Auch über Abteilungen hinweg. Die Kommunikation ist ganz ungezwungen und locker. Jeder kann das sagen, was er sich denkt. Meinungsverschiedenheiten zu Arbeitsthemen werden professionell, respektvoll diskutiert.
Ob man eingestellt oder befördert wird, hängt nach meinen Erfahrungen einzig davon ab, wie gut man für die jeweilige Position geeignet ist. Gute Arbeit wird anerkannt und belohnt.
Grundsätzlich fällt es mir leicht, mich für verschiedenste Aufgaben zu begeistern und zu motivieren. Gerne lerne ich neue Sachen und mache neue Erfahrungen. Hier gibt es im Marketing genug Abwechslung.
Permanent unter Stress, wird je nach Standort aber mit viel Humor getragen. Alle per Du und sehr lockeres Klima. Was aber auch bedeutet, dass viele in der Firma vieles von einem wissen, da die Kultur sehr informell ist und man schnell persönlich wird. Je nach Abteilung reicht das Klima von „sehr gut“ bis hin zu „Zwei-Klassen-Gesellschaft“: Seniors halten sich für privilegierter, als ihre Mitarbeiter.
Image nach Außen ist sehr gut. Marke ist sehr sympathisch, und wenn man sagt, dass man bei innocent arbeitet, ist das immer ein guter Eisbrecher für Unterhaltungen. Die Marke wird immer mit viel Humor und Sympathie in Verbindung gebracht, was auf das gute Marketing zurückzuführen ist. Dies gilt allerdings nur, wenn man die Marke kennt. Gerade in Deutschland fragen Bekannte und Verwandte oftmals zweimal, in Österreich ist die Marke aber etablierter.
Man arbeitet, für das moderate Geld, relativ lange. Gibt Chefs, die noch e-Mails um 22:00 schreiben, oder am Wochenende arbeiten. Im Krankenstand wird sowieso weitergearbeitet. Das wird auch so erwartet, was ich bei manchen Abteilungen mitbekommen habe. Urlaubsvertretungen gibt es selten, je nach Abteilung. In manchen Abteilungen, wo generische Aufgaben erledigt werden, geht das ganze leichter von der Hand, als in Abteilungen, wo projektbezogen gearbeitet wird. Generell ist es eine Firma, wo „die Anforderungen an jeden einzelnen sehr hoch sind“. Ich verstehe das als „Ausreizen“ des All-Ins.
Es gibt echt spannende Trainings. Aufstieg auf der Karriereleiter: je nach Chef und Networking und persönlichen Sympathien. Manchmal sind nicht die kompetentesten Personen in einer Position, was den Job für Untergebene erschweren kann…
Jeder wird mal für ein Training nach London geschickt, was sehr nett ist. Das Büro dort ist auch sehr speziell, allerdings wird das bei anderen Marken (Microsoft, etwa, wie ich erfahren habe) ja auch so gehandhabt, also kA, ob man das als Benefit sehen kann. Ich war seit dem einen mal nie wieder in London, allerdings sind Dienstreisen ja auch sehr stressig, von daher vielleicht gar nicht so schlecht.
Sehr schlechtes Gehalt, was aber damit gerechtfertigt wird, dass man eh nahe dem Branchendurchschnitt zahlt… nehme an, dass man da im LEH die SupermarktmitarbeiterInnen in den Durchschnitt mit reinrechnet, sonst versteh ich das nicht ganz… Reich wird man hier nicht, Sparen wird hier als junge Person auch schwer. Sozialleistungen sind nicht nennenswert. Wenn man sich nicht 24/7 von Smoothies oder kalten Suppen ernährt (was nicht empfehlenswert ist, wegen des Zuckergehalts), eher mager.
Bonussystem soll aber top sein, Kollegen mit Branchenerfahrung meinen, dass der Bonus großzügiger ausfällt, als bei anderen Konkurrenten. Mir fehlt hier die Erfahrung mit Bonussystemen, da sie bei meiner Tätigkeit unüblich sind.
Nicht so sehr vorhanden, wie es nach Außen getragen wird. Vielleicht war es mal mehr? Das ist unklar, aber heute nicht viel anders, als andere Firmen es handhaben. Vielleicht sogar etwas weniger, da man kleiner ist, als andere Firmen (und weniger Geld zur Verfügung hat).
Aber es gibt einen Tag, den man für Corporate Volunteering nutzen kann, wobei noch unklar ist, ob dies eine abteilungsübergreifende Aktion sein muss.
Je nach Vorgesetzten gibt es viel Entgegenkommen für außergewöhnliche Lebenssituationen, Krankheit, etc.
Top, man muss aber sehr aufpassen, dass man nicht den falschen Leuten zu viel über sich erzählt, in dieser „informellen“ Unternehmenskultur. Da alle fast gleich alt sind (um die 30) macht es auch viel Spaß in den Pausen zusammenzusitzen und man teilt viele Interessen. Man unternimmt auch irrsinnig viel miteinander, was aber je nach Standort zu variieren scheint? (Salzburg vs. Wien und München).
Gerade wenn man aus einem anderen Land zugezogen ist, ist es sehr nett, gleich ein Netzwerk um sich herum zu haben. Sogar IKEA-Besuche, falls man noch kein eigenes Auto besitzt, werden mit einem unternommen.
Gibt es kaum welche! Eigentlich altersdiskriminierend. Kaum eine Person über 50 gesichtet (es gibt Geburtstagslisten…), außer eventuell die Geschäftsführer…
Starke Zwei-Klassen-Gesellschaft; es gelten unterschiedliche Regeln für Vorgesetzte und für die Mitarbeiter; Informationsfluss wird als Machtinstrument missbraucht; man unterliegt eigentlich der Willkür des Vorgesetzten (da kein Betriebsrat… dafür sind wir anscheinend noch zu klein? Hab mich nicht weiter erkundigt, weil die Frage nicht gerne gesehen wurde…).
Sehr nette Büros- sehr außergewöhnlich. Ob praktisch- fraglich. Aber sicher sehr fein, sowas hat man nicht überall (Grasteppich, überall Wandtattoos, die einen auch nach Monaten immer noch überraschen).
Das DACH-Geschäft wird von drei separaten Büros geführt: das Headquarter ist in Salzburg, das Deutschland-Büro in München, und das Österreich-Schweiz Büro in Wien. Dienstreisen können daher häufig vorkommen, wobei mir gesagt wurde, dass diese aufgrund des Sparkurses doch schon abgenommen haben. Dennoch sind öfters hochrangigere Kollegen anderer Büros in Salzburg.
Es wird viel via Skype erledigt, was wirklich toll ist, weil es Laptops und Technik auf dem neuesten Stand gibt. Der aktuelle Laptop ist bei weitem der leichteste Laptop, den ich je hatte.
Das Münchner Büro ist sehr modern und schön, allerdings sehr klein, für die mittlerweile große Mannschaft. Das Salzburger Büro ist wunderbar, das Büro in Wien ist nicht barrierefrei und auch etwas klein.
Es kann, je nach Abteilung, sehr laut werden in den Büros, und auch Durchlaufzimmer sind durchaus üblich- aber das hat man ohnehin schon in vielen Großraumbüros. Besonders ins Gewicht kann der Tischfußballtisch fallen, der ist laut.
Ist ok, für mich eigentlich sehr passend. Man muss bedenken, dass es ein sehr internationales Unternehmen ist - da meistert es die Kommunikationschallenges durch Skype und Co sehr gut. Kollegen meinen aber, dass Kommunikation, vor allem in Meetings, früher besser war...
Sehr intransparent das Ganze, es wirkt so, als ob beliebter Kollegen mehr verziehen bekämen.
Kommt drauf an, Praktikanten werden mit wirklich minderwertigen Arbeiten abgespeist, teils darf man auch, weil etwa die Reinigungsdame nicht täglich kommt, Sachen reinigen. Gerechtfertigt wird das mit der „Start-up-Kultur“, vermutlich ist man aber einfach nur bedacht um Budgets. Wenn alle mit anpacken, ist es okay, es gibt aber natürlich Personen, die sich zu gut für eine solche Arbeit sind…
Generell ist es so, dass man sehr viele Arbeiten, die in größeren Firmen automatisiert/ausgelagert sind, selbst erledigen muss. So gibt es etwa kein Warenwirtschaftssystem, keine lokale IT, und im Marketing packen die Mitarbeiter oft Pakete für PR-Versände, oder verteilen selbst Produkte. Es hat auch nicht jede Abteilung eine eigene Sekretärin, wodurch viel Back-Office zu managen ist.
Auch in Zeiten der Anspannung sehr fairer, respektvollen und freundlicher Umgang miteinander
Jeder kennt innocent - Jeder mag innocent. :)
Arbeitszeiten sind recht flexibel, aber lange.
Aufgrund des Wachstums des Unternehmens ergeben sich hin und wieder Möglichkeiten. Trotzdem natürlich weniger Optionen, als in großen Konzernen. Dafür wirklich flache Hierarchien.
Generell wird vermutlich weniger bezahlt, als in großen Konzernen. Ist aber absolut verhandlungssache.
Gehört zur DNA von innocent.
Selten so ein harmonisches Team gesehen!
Die ältereren Kollegen haben sich meist schon in Leitende Positionen gearbeitet. Somit gestalten sie das Gefüge des ansonsten jungen Teams.
Top!
Schöne Büros - gut ausgestattet und start-up Charakter erhalten.
Da das Unternehmen wächst ergeben sich regelmäßig neue, spannende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.