12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man immer Hilfe erhält und man motiviert wird sich zu verbessern.
Alle Mitarbeiter die ich bis jetzt kennenlernte waren sehr hilfsbereit und freundlich. Erfolg wir einem gegönnt und man erhält auch Tips wenn man mal wenig erfolgreich ist.
Urlaub kann problemlos angefragt werden, und auch die Arbeitstage kann man sich selbst einteilen. Wenn man eine weniger Gute Woche hatte, muss man jedoch auch mal Überstunden machen um das aufzuholen.
Es wird einander geholfen, wenn man darum bittet. Man hat nie das Gefühl in Konkurrenz mit einem Kollegen zu sein.
Hilfe von Seiten des Trainer-Koordinators ist zu jeder Zeit sofort verfügbar. Auch der Geschäftsleiter antwortet auf Fragen schnell und kompetent.
Man wird nach Leistung bezahlt, so liegt es in der eigenen Hand wie viel man verdient.
Man lernt viele interessante Personen kennen in diesem Beruf.
Als ich bei I2F gearbeitet habe durfte ich gleich die ersten paar Wochen mit einer (anscheinend etwas höhergestellten) Mitarbeiterin mit in den Außendienst. Ich fühlte mich von ihr auch nicht schlecht behandelt, aber leider sahen wir die Welt mit unterschiedlichen Augen.
Von oberster Position wird meist nur Druck ausgeübt und man wird wie das letzte Glied der Kette behandelt.
Ich denke, dass die Leute mit der Zeit das Konstrukt dieser Firma durchschauen und sie als das erkennen, was sie im Endeffekt ist. Nämlich eine Abzockefirma
Das versprochene Homeoffice konnte ich leider nie nutzen, da ich Montags immer entweder nach Graz oder nach Salzburg fahren musste. In den Niederlassungen bin ich des öfteren bis in die späten Abendstunden gesessen, um die Termine für die kommende Woche zu fixieren.
Versprochen wird einem viel, bei der ersten Abrechnung bleibt einem der Mund nur noch offen stehen. Hier wird auf einen Fall klar kommuniziert.
Jeder kocht hier seine eigene Suppe.
Man wird gleich am Anfang einer Gehirnwäsche unterzogen, in welcher einem erzählt wird wie toll die angebotenen Kurse doch sind. Aber wacht man nach dieser Gehirnwäsche auf merkt man, dass die Bildung hier nicht an oberster Stelle steht.
Auf Emails wird gar nicht oder erst sehr spät geantwortet.
Der der am meisten Kurse verkauft, ist der König
Man lernt durch den Außendienst nette und interessante Menschen kennen.
Das es doch Kollegen gibt die in Ordnung sond
Wie oben bereits beschrieben.
Die Firma ins Jahr 2019 bringen.
Man bietet Computerkurse an und verweigert sich selbst zu modernisieren.
Ordentliches Schulungsprogramm.
Übersichtlichere Abrechnungen
Immer das gleiche 0 Abwechslung
Durch Fragwürdige Interessentenakquirierung steht immer im Raum das man ein Gauner/ Betrüger ist.
Manche Kollegen werden fast wöchentlich von der Kripo kontrolliert weil die Leute Angst haben.
Man kann sich seinen 12 Stundentag einteilen wie man will
Gebetsmühlenartig wird immer das selbe gepredigt. Karriere wird versprochen. Man kommt aber schnell dahinter das nicht mehr möglich ist.
Fixum das kein Fixum ist. Kilometergeld wird jedes Monat anders berechnet. Generell ist die Abrechnung nicht nachvollziehbar. Jedes Monat andere Erklärung warum die selbe Leistung verschieden abgerechnet wird.
Obwohl Computerschule alles auf Papier. In einer Zukunftsbranche absolutes No-Go
Im Prinzip jeder für sich alleine, aber man hilft sich solange es nicht lange dauert
Gut da der Altersdurchschnitt 55 plus ist
Viel Stille Post! Keine Abstimmung der Führungskräfte.
Der Oberste lebt noch im 1980.
Büro und Austattung nicht mehr zeitgemäss. Man geht durch die Tür und hat das Gefühl in 1980 zu sein.
Es wird Home-Office versprochen aber nur sporadisch möglich.
Nur hinterrücks! Keine klare Linie
Leider nein! Im Endeffekt geht es darum alten Menschen Kurse einzureden die diese nicht brauchen. Für Firmen bzw junge Menschen viel zu umständlich.
Das man wie eine Familie ist - keiner gibt sich, als wäre er was Besseres
Tolle Kollegen, eine kompetente Crew, viele seit Jahrzehnten im Team
Mein direkter Ansprechpartner nicht immer erreichbar
Herzlichkeit überwiegt - sozial ausgerichtet - finde ich sehr lobenswert
Nichts
Zu viel als das ich jemandem empfehlen würde dort zu arbeiten.
Zu viele, da soll sich die Firma selber den Kopf darüber zerbrechen, dann gibt es auch nicht mehr so ein starke Arbeiter Fluktuation.
Mein Wohnkeller zuhause sieht besser aus als die zwei jeweils 15 qm großen "Büros". Beim ersten Anblick der Möbel, Räumlichkeiten usw dachte ich das die Firma sich mit den letzten paar Cent über Wasser hält und deswegen an Einrichtung sparen muss.
Schlecht - schlechter - Institut 2f.
Vertraglich vereinbart ist das wenn der Dienstnehmer/Dienstgeber den Arbeitsvertrag nicht fristgerecht sprich Mitte des Monats bzw Ende des Monats kündigt eine Strafe von 2500 EURO an den Dienstnehmer bzw Dienstgeber zu tilgen ist. Mein Vertrag wurde am 6. des Monats aufgelöst, laut Arbeiterkammer würden mir die 2500 EURO zustehen, hab ich natürlich nie bekommen. Einer der neuen wurde bei der ersten Schulung gekündigt weil er sich kritisch gegenüber dem Unternehmen geäußert hatte...im Nachhinein habe ich erfahren das er nur gefragt hat warum das Gehaltssystem so undurchsichtig und kompliziert ist und das dadurch die Gefahre besteht das Schindluder seitens der Firma betrieben wird...sowas sagt man natürlich nicht bei der ersten Schulung ABER er hat Recht gehabt.
Man kann sich relativ gut einteilen wann man arbeitet und wann nicht...wenn alles gut geht. Läuft der Verkauf aber nicht so gut weil kein Kunde unterschreiben will dann hat man oder hatte ich persönlich ziemlich schnell schlaflose Nächte, dann man permanent darüber nachdenkt wie man die Verkaufsquote doch noch erreicht um genug zu verdienen damit man seine Rechnungen zahlen kann.
Man kann sicher Karriere machen, wenn man Ja und Amen zu allem sagt was der höchste Vorgesetzte von sich gibt. Mir ist es so vorgekommen als gäbe es keine konkrete Möglichkeit sich weiterbilden zu lassen sondern man kann einfach nur Geld machen indem man mehr und mehr Verträge an den Mann bringt.
Sehr sehr verwirrendes Gehaltssystem, so verwirrend das alles ganz positiv klingt bis man sein erstes Gehalt bekommt. Irgendwie kam mir vor das bei jedem Mitarbeiter eigens entschieden wird wie viel Gehalt er bekommt. Nach meinen Berechnungen auf Basis des Lohn Beispielrechnung aus der ersten Schulung (verkaufte Kurse, abgehaltene Beratungsgespräche usw) mit dem höchsten Vorgesetzten, hätte ich im ersten Monat 1100 netto + 450 Benzingeld erhalten sollen, im Endeffekt waren es dann 480 euro oder so.
Keine Ahnung.
Ich habe nur zwei Kollegen kennengelernt. Den zweiten Kollegen quasi beim rausgehen nach dem Kündigen (war vermutlich als mein Ersatz geplant, tja nix daraus geworden weil der ist nach kurzer Zeit auch gegangen, hab ihn später zufällig getroffen, er hat auch "super" Erfahrungen gemacht mit der Firma). Der erste Kollege war ganz ok, war bei ihm in seinem Verkaufsgebiet, bin 2 Tage mit ihm mitgefahren, hat mir einige Tricks gezeigt. Leider hatte ich zum Ende hin den Eindruck als wäre er nie ehrlich zu mir gewesen und wäre bereit mir jederzeit das Messer in den Rücken zu rammen, auffällig war auch das er immer Abstand von mir gesucht hat sobald er am Telefon mit dem Chef über mich gesprochen hat. Sonst war ganz ok, die Damen von dieser angeblichen "Tochterfirma" des Unternehmens, die bei den Kunden anrufen, waren auch ganz freundlich.
Keine Ahnung die paar Kollegen die ich kennenlernen durfte waren bei weitem nicht über 40.
Die Vorgesetzten haben immer Recht und schuld ist man in ihren Augen immer selbst, egal ob man tatsächlich schuld ist oder nicht. Der oberste Vorgesetzte kommt so rüber als würde er A sagen aber sich B denken.
Ich kann nur lachen weil ich sonst einen Roman schreiben müsste wenn ich alles aufzähle was am Büro nicht passt.
Jeden Montag, BTW ich wohne Kärnten und mein Verkaufsgebiet war damals auch in Kärnten, trotzdem musste ich jeden Montag nach Graz fahren damit ich im Büro terminisiere als "Hilfe" für Anfänger war die Aussage des Vorgesetzten. Ich hab es eher als Schikane empfunden da doch reichlich Zeit und Sprit draufgeht wenn man jeden Montag bis Graz und zurück fahren muss. Naja Meetings habe ich keine miterlebt. Es gab jeden Montag ein Gespräch mit dem Chef (ich habe sonst keinen anderen Vorgesetzten kennengelernt). In diesem Gespräch wurde jeden Montag das gleiche gepredigt, auf Fragen oder Zweifel meinerseits hieß es "HALTE DICH AN DEN VERKAUFSLEITFADEN AUS DER VERKAUFSMAPPE" den grundsätzlich war man als Arbeitnehmer immer schuld.
Gibt es keine. Der der viele Seminare verkauft ist King und darf sich einiges erlauben, der der nicht so gut drauf ist darf so gut wie nichts. Manchmal wird man als Anfänger behandelt als wäre man ein Hilfsarbeiter.
Ich habe 4 Sterne gegeben weil man interessante Menschen kennenlernt wenn man zu den Kunden fährt. Sonst war eigentlich immer der gleiche monotone Ablauf in der Firma. Anrufen - Smalltalk - Termin vereinbaren - hinfahren und am Montag wieder das gleiche.
EHER FREIE ZEITEINTEILUNG
DIE SCHULD WIRD IMMER BEI DEN MITARBEITERN GESUCHT. KEINE SELBSTREFLEKTION.
SELBSTREFLEKTION
DAS IMAGE BEI EHEMALIGEN KUNDEN IST NICHT BESONDERS
Grundsätzlich freie Urlaubswahl und sehr flexibel was Urlaub angeht. Selbst wenn es einmal ganz kurzfristig sein muss (ein Tag vorher), lässt sich das einrichten, wenn es nicht zur Gewohnheit wird. Die Arbeitszeiten werden nicht überstrapaziert und werden eingehalten.
Jeder hat hier die Möglichkeit erfolgreich zu sein und aufzusteigen bzw. mehr Verantwortung zu übernehmen. Je mehr Einsatz, desto mehr Chancen.
Gute Behandlung der Mitarbeiter, Probleme werden gemeinsam angepackt und es gibt immer ein offenes Ohr!
Ob über Telefon, Mail, Facebook, Skype - es gibt hier sehr viele Anlaufstellen. Wichtige Informationen werden zumeist unkompliziert per Mail weitergegeben.
Man lernt sehr interessante Menschen kennen (Kunden)
Der Fisch fängt beim Kopf an zu stinken.
Man sollte die richtigen Personen fördern
Man fühlt sich im Büro nicht wohl. Liegt an der Tatsache das man eher wie ein Hilfsarbeiter behandelt wird. Jeder glaubt besser zu sein. Obwohl es reicht wenn man vor Institut 2F 6 Monate anders wo als Verkäufer gearbeitet hat. Da hat man schon mehr drauf als die Mitarbeiter derzeit dort arbeiten
Es wird sehr viel abverlangt. Freizeit wird verurteilt. Wird auch verlangt Wochenendes zu arbeiten um die Wtl. Vorgabe zu schaffen. Habe nicht viel Personen kennen gelernt die diese Vorgaben schaffen. Wird zwar immer behauptet aber wie sagt man "viel gelabert nix dahinter"
Weiterbildung/Ausbildung lächerlich. Was soll man auch lehren wenn man selber keine Ahnung hat.
Wird am Anfang sehr viel versprochen und schön geredet, aber alles anders als versprochen.
Jeder schaut auf seinen Vorteil. Wenn es sein muss wird auch gelogen.
Positionen werden sehr ausgenutzt. Wissen eher schwach. Als Führungskraft muss man nichts können sondert bei Mangel der erst beste genommen. Wenn man alles macht was verlangt wird ohne muh und mah passt es Eigelb. Aber eigenständiges/selbstständiges Arbeiten ist nicht erwünscht.
Büro lächerlich. Ein richtiges Hinterzimmerbüro.
Größtenteils per Email
Interessante Tätigkeit immer anders.
Viel Arbeit wenig Ehr
Schwachstelle
Institut 2F ermöglicht sehr flexible Arbeitszeiten und bietet leistungsorientierte Bezahlung unabhängig von Alter und Geschlecht.
Ich arbeite seit 1995 beim Institut 2F und freue mich jeden Tag, an die Arbeit zu gehen.
Es herrscht ein sehr offenes und angenehmes Arbeits-Klima - ideal für Mitarbeiter und Innen, die sich selbst organisieren können und wollen. Als Mutter von 4 Kindern habe ich die Möglichkeit in Führungsposition tätig zu sein und zu einem großen Teil von meinem Homeoffice zu arbeiten - nicht erst seitdem das jetzt salonfähig ist. Institut 2F hat bereits als eine der ersten Unternehmungen 1999 das Intranet eingeführt und die ersten Home Offices eingerichtet.
Leistungsgerechte Bezahlung jenseits der Hierarchien. Wer mehr leistet verdient mehr - egal welches Alter.
Hier werden die Kollegen in diesem Alter am Beginn ihrer besten Jahre gesehen - wenn sie sich dementsprechend einbringen - versteht sich.
Hervorragende Familienfreundlichkeit - Teilzeit nach Karenz möglich, Homeoffice, usw.
So verdient kununu Geld.