15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es super da meine Chefin und Kolleginnen immer sehr freundlich waren
Super
Super
Leider nicht viel aber trotzdem zufrieden
Würde mich freuen wenn mehr aber kann man sich nicht beschweren
Sehr fair
Super wenn ich mal weg war wurde ich unterstützt
Immer da
Immer jeden fair und gerecht behandelt
Sehr fair
Immer super erreichbar wenn ich mal was gebraucht habe
Immer da
Pädagogische Einsichten
Dass die mit hoher Wahrscheinlichkeit bald zusperren und die Aufträge dann vom FSW an fähigere Organisationen transferiert werden.
Dass auf Basis von Ahnungslosigkeit und Egomanie eine potenziell gute Sache in die Bedeutungslosigkeit geführt wird.
Je weniger der Vorstand tut, desto besser.
Lustlos, humorlos, trist. Manchmal weht ein Heuballen durch die leeren Gänge.
Hoch gewinnens nimmer
Niemand, aber auch wirklich niemand da drinnen arbeitet viel. Ob es da einen Zusammenhang gibt mit dem sukzessiven Untergang dieses Vereins?
Wenn man dort Karriere machen will, sollte man sich beeilen. Just sayin'.
Ansonsten ist eine Tätigkeit dort gleichbedeutend mit einer Weiterbildung in De-Professionalisierung.
SWÖ ohne Überzahlung. Zero Benefits.
Wie gesagt, die drucken jedes Mail aus. Leider geil. Und so traurig es ist, kann ich nichtmal bei sozialbewusstsein viel hergeben, da KundInnen, die dem Vorstand nahe stehen bevorzugt und jenseits der Vorgaben des Fördergebers begleitet werden sollen.
Vergleichbar mit der blauen Partei. Alle paar Jahre fallen sie sich alle gegenseitig in den Rücken. So zum Zuschauen ähnlich unterhaltsam wie eine Seifenoper. Bissl zach wenn man selbst mitn Hackl im Kreuz aufwacht. Intern liebevoll "intrigation wien" genannt.
Die werden dort hofiert auch wenn sie mit derart wenig Kompetenz gesegnet sind, dass sie mit beinahe jeder Arbeitshandlung Schaden verursachen. Es geht ja auch um nix. Also perfekt zum Abschalten.
Durchaus inspirierend und modellhaft wenn man alles gern so hat wie früher in den 50er Jahren.
Quasi das EKH der Behindertenhilfebüros
Es gibt elitäre Zirkel, die streng geheime Informationen hüten, wie bei der NASA. Eh klar... typisch Sozialbereich. Sonst geht's meistens um irgendwen der grad gemein is, oder um irgendwas privates, belangloses. Besonders geil is der Kopf vom Fisch. Da landest bestenfalls einen Zufallstreffer, wenn eine Information verstanden wird.
Berechtigung korreliert hier linear positiv mit der Fähigkeit lieb zu Lächeln wenn der Vorstand kommt.
Inhaltlich gäbe es viel zu holen. Die Projekte sind teilweise wichtig und interessant. In einem der beiden kleinen Projekte wird man halt überrascht von einer ungewöhnlich rückständigen Herangehensweise. No joke, da wird jedes EMail ausdruckt und in einem physischen Ordner abgelegt :) Stell dir vor du studierst 6 Jahre und verbringst dann pro Woche 8 Stunden beim Drucker und wartest auf die aufgedruckten Mails.
Es arbeiten alle auf Augenhöhe, man wird ermutigt, Ideen und Vorschläge zum Projekt einzubringen und das Wichtigste für den Vorgesetzten ist, dass es den Mitarbeitenden gut geht, sie glücklich sind und diesen so lang wie möglich ausüben wollen und können
Man begegnet sich mit Respekt, wertschätzend und auf Augenhöhe
Gutes Image würde ich sagen
Regelmäßige Fortbildungen und Aufstiegsmöglichkeiten
Entsprechend KV
Sehr gut! Man fühlt sich wohl
Es arbeiten sowohl Menschen ohne als auch mit Behinderungen, jeden Alters, Geschlechts, Herkunft und begegnen sich alle auf Augenhöhe. Das ist sehr wertvoll finde ich
In den Büroräumen ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut, im mobilen Dienst unterschiedlich.
durch freie Zeiteinteilung im Rahmen der Vorgaben selbstbestimmt und liegt somit weitgehend in der Eigenverantwortung.
sehr gute Weiterbildungsangebote, derzeit keine Karrieremöglichkeiten
Entlohnung nach Kollektivvertrag
im Rahmen des Grundkonzeptes gegeben
derzeit hervorragend
respektvoll und wertschätzend, entgegenkommend im Rahmen der Möglichkeiten
respektvoll, wertschätzend, untertstützend
unterschiedlich aufgrund aufsuchender Arbeit. Projektleitung ist angewiesen auf Feedback und setzt entsprechende Maßnahmen.
Gute Kommunikationskultur, von der Führungsebene könnte die Informationsweitergabe lückenloser sein.
gegeben im Rahmen des Grundkonzeptes
Tätigkeitbereich ist vielfältig
Flexible Zeiteinteilung, Mitgestaltungsmöglichkeiten, offen für Weiterentwicklung, home Office Möglichkeit für administrative Tätigkeiten, Förderung der Kooperation unterschiedlicher Tätigkeitsbereiche
Der Sozialbereich ist schlecht bezahlt, aber das hat nicht mit dem Arbeitgeber zu tun. Goodies für MitarbeiterInnen, wo möglich und finanzierbar
Standardisierung und Professionalisierung voran treiben
Überlegung (in nicht so naher Zukunft) in eine andere Gesellschaftsform zu wechseln
Wohlwollend, wertschätzend und unterstützend
Ist der Trägerorganisation wichtig. Zukunftsorientierte Überlegungen (unter Einbeziehung der MitarbeiterInnen) finden statt
Freie Zeiteinteilung möglich, scheitert wenn an mangelnder persönlicher Abgrenzung :)
Wenig Karrieremöglichkeiten, Weiterbildungen erwünscht, bzw. gefordert und finanziert
Im Sozialbereich grundsätzlich unterdurchschnittlich, laut Kollektivvertrag
Wäre Aufgabe eines Facilty Managements die Umwelt und Nachhaltigkeit betreffend
In dem derzeitigen Team top
Siehe oben (Diversity Management)
Humorvoll, unterstützend und wertschätzend. Interessen des Fördergebers, des Vereins, der KlientInnen und der MitarbeiterInnen werden bedacht
Die Wohnassistenz ist vorrangig mobil unterwegs
Transparent und zeitnah
Entspricht der Grundhaltung, könnte aber forciert werden
Der Aufgabenbereich ist vielfältig
Gehalt
Freie Arbeitsfeldgestaltung
Soziale Verantwortung gegenüber KlientInnen und Personal wird nicht wahrgenommen.
Eigene Konzepte überarbeiten und sich diesen auch deutlich mehr verpflichten als Verein.
Persönlich freie Zeiteinteilung macht dies möglich.
Wird vom Dienstgeber nicht gewünscht.
Jegliches Konfliktmanagement wird vermieden. Mobbing im Team ist Tabuthema. Machtmissbrauchsversuche der Vorstände (Klienteneltern) wird kein Einhalt geboten.
Weder neue Sichtweisen noch praxisbezogene Anregungen sind erwünscht.
Ziele des Vereins
Vereinsstruktur unübersichtlich, zu viele Ebenen für die Größe des Vereins, schlechtes Image, starre Strukturen, Kommunikation verbesserungswürdig
Investition in Weiterbildungen im Bereich der Führungsebene bzw. Installation kompetenter Personen
Spitzeleien, Überwachung, unklare bis keine konkreten Arbeitsanweisungen sind leider an der Tagesordnung
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Kurzfristig kommunizierte Abendtermine, Flexibilität wird beworben - starre Strukturen werden gelebt
alle sitzen fest im Sattel, da geht nix...
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ist eigentlich inakzeptabel, Qualifikation für Positionen in der Führungsebene tw. nicht erkennbar, fehlende Abgrenzung der Führungsebene - persönliche Beschuldigungen kommen vor
Zu kleine Büros, keine Rückzugsmöglichkeiten, Privatsphäre nicht vorhanden, in Ruhe arbeiten fast nicht möglich
Fehlende wertschätzende Kommunikation, persönliche Ebene geht leider vor sachlicher Ebene! persönliche Befindlichkeiten stehen im Vordergrund
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Grundsätzliche Ausrichtung/Nutzen/Ziel des Vereins gut, praktische Umsetzung wirkt teilweise planlos
Setzt sich für eine sozial schwache Zielgruppe ein.
Durch Änderung der Organisationsstruktur verdrängt der Focus auf Verwaltung den Focus auf die eigentlichen Inhalte. Keine Wertschätzung gegenüber engagierten Mitarbeiter*innen.
Expertise langjähriger Mitarbeiter*innen ernst nehmen, den eigenen Werten treu bleiben, mehr Focus auf Öffentlichkeitsarbeit/Außenwahrnehmung setzen. Inhalte statt Überverwaltung, bessere Kommunikation zwischen Führung und Mitarbeiterinnen.
Absteigende Tendenz
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Absteigende Tendenz
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So verdient kununu Geld.