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IPA 
Verlagsgesellschaft 
m.b.H.
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 3 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei IPA Verlagsgesellschaft die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 1,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 7 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
IPA Verlagsgesellschaft
Branchendurchschnitt: Medien

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
IPA Verlagsgesellschaft
Branchendurchschnitt: Medien

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich habe hier erstmals in meinem Arbeitsleben Mobbing vom Feinsten erlebt; ich wurde von Anfang an ausgeschlossen; es wurde in den Pausen hinter meinem Rücken schlecht über mich geredet, was ich hörte, da ich mich am Gang neben der Tür zu PAUSENzimmer befand.Es sind Sätze gefallen wie zB "die passt doch garnicht zu uns ins Team; die Alte ist so anders als wir". Letzendlich war es mir die ganze Tortur nicht mehr wert,weil mir meine seelische Gesundheit auch wichtig ist. Ausserdem habe ich fachliche Qualifikationen (Matura u.Studium),die ES MIR ermöglichen, qualitati hochwertigere Jobs auszuführen.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

als Neuling hat man es ohnehin schwer,sich in ein bestehendes Team zu integrieren; vom Alter her waren alle viel älter als ich. wenn es darum ging, bei der Person, die das Team führte, mich schlecht hinzustellen und mich bei ihm schlecht zu machen; da hielt das ganze Team perfekt zusammen (Mobbing). Ich denke, dass die anderen neidisch auf mich waren (vorallem die zweite weibl. PERSON,die das TEam führte), weil ich auf meinem Arbeitsgebiet sehr gut war.Keine Ahnung, warum ich die Zielscheibe des gesamten Teams wurde.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

das passive Verhalten der Person,die die Verantwortung über uns hatte,erschwerte mir die Arbeit immens. diese Person hat sich nicht verhalten, als wäre er in einer Führungsposition. Die Mitarbeiter "hatten eher die Hosen an". Vielleicht lag es am Alter des Führenden.ich bevorzuge den autoritären Führungsstil u.dieser Mensch war leicht beeinflussbar.

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

definierterGesprächsleitfaden.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

das gehalt war mickrig und die arbeit sehr einseitig zumal ich sieben jahre berufserfahrung in dieser branche aufweisen kann und ich arbeitete mich in meinem ehemaligem unternehmen als teamleiter-stellvertreterin hoch. als dann das zwischenmenschliche bzw. der kollegenzusammenhalt auch für mich "unter aller würde" war und mobbing hardcore mit mir betrieben wurde; fällte ich für mich einen entschluss und setzte dem dienstverhältnis mit einer einvernehml. Auflösung ein Ende. war sehr enttäusch über die vorhandenen Zustände.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

habe mobbing vom feinsten erlebt. ständige "bissige Seitenhiebe"; "hinterm Rücken reden"; beziehungsweise waren die Kollegen teilweise nicht mal schlau genug um das gemeine Lästern vor mir zu verbergen. ich kam ein paar mal während der mittagspause in den genuss, die anderen Kollegen bei ihren Lästergespräch über mich zu belauschen. Wo eine Person zur anderen sagte, dass "ich als kollegin überhaupt nicht in ihr team passe".Das habe ich echt nicht nötig. habe das für mich dann abgewogen und beschlossen, dass ich dem psychoterror ein ende setzte und die einvernehmliche Kündigung "herausschlage" für mich. ausserdem nahm ich eine tägliche Pendlerroute von zwei Stunden in anspruch und der verdienst war auch ein witz. hatte auch das gefühl, dass ich als "neue kollegin" den ganzen hass zu spüren bekam und dass alle inklusive personen der höheren posten ihr opfer gefunden hätten. hab mich als aussenseiter gefühlt. hab dann eine therapie in anspruch genommen, da ich durch das mobbing psychische Erkrankungen mit mir trug.

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