51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Beim Recruiting geht es nicht um Qualifikation, sondern darum, ob man rein passt. Arbeitseifer zahlt sich nicht aus. Zurücklehn-Mentalität behindert die, die arbeiten wollen.
Fúhrungskräfte austauschen durch kompetente. Schluss mit der Freunderlwirtschaft.
Haben keine Ahnung von ihrem Job!
Die Abteilungen reden nicht miteinander.
nette Kollegen, flache Hierarchie
Suboptimal ist sicher das Bürogebäude
Mehr Infos über zukünftige Planungen bzw Veränderungen weitergeben
... eine Entscheidung anders oder früher - mindestens * mehr
gejammert wird, aber wo nicht - viele langjährige Mitarbeiter, ergo 4 Sterne
gute Arbeitszeiten, kurzfristige Urlaubstage sind immer möglich gewesen ( war 1,2 mal sehr wichtig :) -- volle Punkte !
ist eher nicht möglich
pünktlicher Lohn und mehr
Umwelt?
gar nicht schlecht, aber hätte noch besser sein können
war meist sehr gut ( hatte sehr oft ein offenes Ohr )...wurde am Schluss weniger, aber weniger als 4 Punkte kann man trotzdem nicht geben...eher sogar 4,1 ;)
Das Gebäude :-(
Vorhaben oder Veränderungen wurden leider nur sehr spärlich weitergeben
ein vielfältiges Aufgabengebiet, manchmal stressig, manchmal ruhiger ...
spannender Tätigkeitsbereich, nette Kunden, nette Kollegen im Supportbereich
Strukturlosigkeit, Geld verbraten für Sinnloses - eisernes Sparen bei Wichtigem, extrem rauer Umgangston mit Untergebenen.
An der Unternehmensführung selbst arbeiten
ein wahrscheinlich sicherer Arbeitsplatz
derzeit kenn ich keine wirklichen Nachteile
Sicherer Arbeitgeber, durchaus interessante Themen, Bezahlung ganz gut.
Einzelpositionen eventuell mit zu vielen Themen gleichzeitig betraut, was mitunter zu Überlastung führen kann. Teilweise schwerfällig in manchen Entscheidungen, es mangelt an Richtung und den Willen, Hausaufgaben zu machen. Besetzung von diversen Positionen mehr als fragwürdig.
Bessere Verteilung der Aufgaben, weniger Konzentration auf Schlüsselpositionen. Besetzung von Positionen nach fachlichen Kriterien machen. Weiterbildung ist gut, aber dem Mitarbeiter auch Perspektiven geben.
Man merkt schon die Nähe zu den Sozialversicherungsträgern und manchmal ist auch das Mindset der beteiligten Personen noch so, im Grunde arbeiten alle immer irgendwie an einer Lösung, dann aber dann in völlig verschiedenen Richtungen. Leider auch einige Blockierer dabei und auch welche, die sich bewusst außerhalb der Prozesse bewegen.
Die Nähe zum Sozialversicherungsumfeld merkt man auf jeden Fall, was zu Sonnen- und Schattenseiten führt. Teilweise schwierig oder schwerfällig, andererseits wieder überraschend innovativ und schnell.
Es gibt eine fiktive Kernarbeitszeit, ansonsten ist man hier flexibel in vielerlei Hinsicht. Erleichtert das Familienleben sehr. Homeoffice ist möglich.
Weiterbildung wird groß geschrieben, viele Ausbildungen und Zertifizierungen sind kein Thema, weil dringend benötigt. Karriere dann, wenn man an den richtigen Stellen bekannt ist, ansonsten sind Personalentscheidungen oftmals fragwürdig.
Da gibt es nichts zu meckern. Das direkte Zusammenarbeiten ist großteils so, wie man es sich wünscht.
Direkter Vorgesetzter fachlich und menschlich top, darüber menschlich top, leider fehlt es oft der Mut zu Entscheidungen und an Richtung.
Ausstattung des Arbeitsgerätes guter Standard, Ausnahmen sind aber meist die Regel. Prozesse whereever you go, aber bei Nichteinhaltung passiert auch nix. Kurzer Dienstweg funktioniert am Ehesten, weil die Prozesse sehr kompliziert verstrickt werden, dass es oftmals keinen Sinn macht, diese einzuhalten. Viele Theoretiker unterwegs.
Hier gibt es sicher Potential für Weiterentwicklung, Telefonie läuft aber in Summe besser als E-Mail.
Gehaltlich sicher nicht on roof of the top, aber für einen Betrieb im SV Umfeld sehr gut. Der Betriebsrat lebt seine Aufgabe, sehr sozial!
Personalentscheidungen sind durchaus fragwürdig ...
Spannende Themen garantiert, wenn man die kommenden Projekte aus der Gesetzgebung her betrachtet. Monotonie teilweise vorprogrammiert, weil es nicht viele Möglichkeiten gibt, seine Tätigkeiten zu variieren oder zu ändern.
Vertrauen hatte ich nur zu wenigen Kollegen aufbaut. Ehrlich und offen konnte ich nicht sein. Man sollte immer aufpassen wer gerade zuhört und in welchem Umfeld man sich befindet.
Im Großen und Ganzen ok. Teilweise absurde Deadlines wodurch vermeidbarer Stress entsteht.
Im Team top. Teamübergreifend eher flop.
Ich hatte keine Probleme mit meinen Vorgesetzten.
Man hat das Gefühl, es werden einem absichtlich Steine in den Weg gelegt, dadurch leidet die Produktivität.
Weltmeister im Prozesse definieren, welche dann oftmals nicht eingehalten werden. Viele Informationen erfährt man über Flurfunk anstatt auf offiziellem Wege. Abteilungsübergreifende Kommunikation teilweise sehr bürokratisch und kompliziert.
Zwischen Frau und Mann ja. Zwischen Mitarbeiter und Mitarbeiter definitiv nein. Vitamin B ist sehr wichtig.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich in einem sehr hohem Umfang gezielt weiter zu bilden
topmoderne Büros
abhängig der Bereichs- und Abteilungszugehörigkeit
Wer gerne mit älteren schweigenden Kollegen zusammenarbeitet ist hier richtig. Bewegung und Smalltalk wird eher klein geschrieben. Jeder sitzt auf seinem Platz und arbeitet stillschweigend vor sich hin.
Ich denke der Ruf ist besser als es das Unternehmen verdient hat. Aber wer gerne in einer Beamtenburg arbeiten möchte ist hier sehr gut aufgehoben.
Grundsätzlich werden größere Projekte am Wochenende oder an Feiertagen durchgeführt. Weil man will ja den Betrieb nicht stören. Zeitausgleich im Zuge dessen ist Fehlanzeige. Auch muss die Zeiterfassung wenn man mehr als 10 Stunden arbeitet manipuliert werden.
Keinerlei Weiterbildungen, wenn man etwas ansucht dass mit dem Bereich unmittelbar zu tun hat ist aus Prinzip kein Budget vorhanden. Man kauft das Know-How dann lieber extern zu.
Für Spezialisten lachhaft
Umwelt grundsätzlich ja. Sozial ist relativ. Sozial dem Staat gegenüber ja, was die Mitarbeiter im einzelnen betrifft, nein. Hauptsache man legt einem Steine in den Weg.
Die "Liebkinder" werden bevorzugt behandelt. Neue MA werden maximal ausgenommen. Innovationen abgeblockt weil "das haben wir ja immer schon so gemacht". Es wird einem einfach alles sehr schwer gemacht.
Home Office ist gestattet, wenn es der Chef gerade gut findet. Aber eher nicht so gerne gesehen. Also von gelebt sprechen wir hier nicht. Im Büro selbst kommt man sich vor wie in einem Glaskäfig.
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau vermutlich ja. Gegenüber alt und jung, nein.
Mit der mangelnden Innovation fehlen natürlich auch die interessanten Aufgaben. Alles Neue wird abgeblockt. Für die wirklich interessanten Dinge werden externe Agenturen zugekauft. Wozu fragt man sich???
Gute verkehrsanbindung, moderne Ausstattung.
Gesprächskultur. Es gibt auch viele Mitarbeiter die im Wiener Dialekt während der Arbeit reden. Man ist mit dem VorG. "Per-Du" (aber auch allen anderen im Team) was ich ehrlich gesagt ungewohnt finde(aber auch bei IKEA zum Beispiel vorgelebt wird). Bin nämlich lieber per-Sie.
Man hätte mir dem Kollegen (beide über Arbeitskräfteüberlassung angestellt) fairerweise vorher sagen können, dass es keine KV-Anpassung während des Projekts geben wird. Habe die Anpassung unterschrieben auf raten der Personalfirma.
Ja ging ich.
Ich gebe niemanden der eine Karriere wagt eine ernsthafte Empfehlung. Aber ich will auch niemanden davon abraten.
Menschen sind bekanntlich verschieden.
Zu kurz dabei gewesen um dies genau sagen zu können.
Großteils Lehrlinge, ein Kollege war wie ich auch über Arbeitskräfeüberlassung teil des Teams geworden, ich verstand mich mit ihm sehr gut.
Kann ich nicht so genau sagen, ich denke aber schon.
Kündigung nach 8 Tagen aus heiterem Himmel. Ziele und Aufgaben waren (Projekt) klar definiert.
Sehr gute Ausstattung. Es gibt sogar ein Test-Labor, Küche, W-LAN
Nach 8 Tagen erfuhr ich von meinem Chef persönlich, dass man mich wegen "nicht ins Team passen" kündigen würde. Warum aber keiner der Kollegen(die allesamt Lehrlinge waren) mich persönlich auf Ärgernisse oder Bitten aufmerksam machte ,bleibt mir schleierhaft. Aus meiner Sicht ist gute Kommunikation in Projekten unerlässlich!
Ich war durchaus sehr zufrieden mit dem Verdienst (von 1690€brutto). Aber lange bekam ich es ja nicht leider(
Als Lehrling(da verdient man keine 1600 oder 1700 euro) wäre gewiss keine Kündigung passiert...
Nebenbei waren noch andere Interessanten Tätigkeiten auch dabei. Überforderte fühlte ich mich nie.
Sicherer Arbeitsplatz, super Kollegen, interessante Themen
manchmal stressig, Zeitdruck, aufwendige Verwaltung
Man sollte mehr auf die Indianer hören und nicht nur auf die Häuptlinge.
So verdient kununu Geld.