„Freunderlwirtschaft“
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das kann ich bezüglich des Arbeitgebers selbst nicht genau beurteilen. Das kollegiale Umfeld ist jedoch sehr gut, und die Zusammenarbeit unter den Kollegen funktioniert meiner Erfahrung nach sehr angenehm.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Arbeitgeber sollte die Augen öffnen und Mitarbeiter mit Potenzial, Engagement und nachweislich guter Leistung gezielt fördern und unterstützen. Statt persönlicher Beziehungen und „Freunderlwirtschaft“ sollten Leistung, Qualifikation und Einsatz die entscheidenden Kriterien für Weiterbildungen, Aufstiegsmöglichkeiten und neue Positionen sein.
Verbesserungsvorschläge
Das HR-Team sollte sich meiner Meinung nach stärker auf konkrete Lösungen und nachhaltige Verbesserungen konzentrieren, anstatt jeden Monat zahlreiche Gespräche zu führen, die am Ende keine spürbaren Veränderungen bewirken. Gespräche sind wichtig, aber sie sollten auch zu konkreten Maßnahmen und Ergebnissen führen.
Karriere/Weiterbildung
Wie bereits oben beschrieben, werden auch Weiterbildungen teilweise nur bestimmten Personen ermöglicht – unabhängig davon, wie gut ihre tatsächliche Leistung oder Qualifikation ist. Dadurch haben andere Mitarbeiter trotz guter Leistungen deutlich weniger Chancen, sich weiterzuentwickeln und beruflich aufzusteigen.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist momentan nicht sehr zufriedenstellend..
Kollegenzusammenhalt
Ist Okay.
Vorgesetztenverhalten
Sind überbezahlte kollegen die pro Tag vielleicht 2 stunden wirklich arbeiten. Bis auf die Werkstatt..
Kommunikation
Kommunikation funktioniert einigermaßen gut aber im Endeffekt ändert sich nichts.
Gleichberechtigung
Nicht wirklich, „Freunderlwirtschaft“ gibt es leider sehr häufig. Es werden teilweise neue Positionen und Stellen geschaffen, damit Freunde oder Bekannte von Führungskräften einen Job bekommen. Auch bei Aufstiegsmöglichkeiten scheint es manchmal so zu sein, dass vor allem diejenigen berücksichtigt werden, die mit den Führungskräften befreundet sind oder einen besonders engen persönlichen Kontakt zu ihnen haben. Dadurch entsteht schnell der Eindruck, dass nicht Leistung und Qualifikation entscheidend sind, sondern persönliche Beziehungen.


