84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
günstige Kantine, Dienstsport, Massagen, Obstkorb :-), Zusammenarbeit und Unterstützung mit/von Vorgesetzten, Teamausflüge, Möglichkeit zu Einzelsupervision, Fortbildungsmöglichkeiten, pünktliches Gehalt, gute Verkehrsanbindung, Kontakt zu Kollegen anderer Bereiche, flexibles Zeitmanagement parallel zu fixen Strukturen
Niedriger Grundlohn, sehr teurer Parkplatz, Personalmangel/Einsparungen Personal - sinkendes Qualitätsmerkmal, die Pflege und Betreuungsberufe in FTZs werden öffentlich vom Bund/Justizsystem nicht sichtbar gemacht, keine Geschenke/Gutscheine etc. (Dank an Mitarbeiter)
Gratis Parkplätze, gratis Kaffee für Personal, mehr Ruhemöglichkeiten. Persönliche Gespräche durch den Anstaltsleiter mit Mitarbeitern an der Basis - Sichtbarkeit der Leitung und Wertschätzung vermitteln. Nachbesserung der Gehälter der Pflege - im Vergleich zu anderen Einrichtungen schlechte Bezahlung. Schulungen psychiatrische Erkrankungen für alle Berufsgruppen.
Ich schätze meinen Job im FTZ Asten auf Grund der fordernen, interessanten und abwechslungsreichen Arbeit sehr. Die Arbeit macht Vergnügen und Sinn, wenn zusammengearbeitet wird und man an einem Strang zieht. Es gibt immer etwas zu tun, ganz viele liebe Kollegen, jeder Tag ist unerwartet, was die Arbeit für mich täglich aufs Neue spannend macht. Flexible Arbeitseinteilung neben fixen/strengen Justiz-Strukturen. Mit tief sitzendem und veraltetem Verständnis in Bezug Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen die im FTZ untergebracht sind, bringen Vereinzelte eine Atmosphäre des Tiefdruckgebiets mit herrscherischen Umgangsformen mit. Hartnäckige, systematische Gegenspieler, die mit ihrer Berufswahl auf Kriegsfuß sind. Unnötige Feindseligkeiten/Befindlichleiten Einzelner vergiften die Atmosphäre ganzer Teams und darüber hinaus.
mediale Präsenz, krisensicherer Job, wachsender Arbeitssektor und trotzdem Personaleinsparungen, keine Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung der Gesellschaft über diese wertvolle und wichtige Arbeit und die dort sich befindlichen Berufsgruppen und Patienten.
24/7 Besetzung durch Pflege und JWB. Ich kann Wünsche im Dienstplan äußern, tauschen möglich. Zeitausgleich, Blockdienste, einzelne Dienste, freie Wochenenden, es wird echt viel Rücksicht genommen. Ich kann meine Freizeit genießen und planen.
Großzügiges Fortbildungsbudget
Schlechter Grundlohn Pflege. Von zusätzlichen bezahlten Diensten profitieren leider fast nur Teilzeitkräfte. Keine Geschenke/Gutscheine vom FTZ und der JBA. Sparmaßnahmen beim Personal.
Mülltrennung
Ich unterstütze mein Team so gut ich kann und mir greift auch jeder gerne unter die Arme, wenns mal drunter und drüber geht und ich Hilfe brauche. Aufgaben sehr umfänglich - wir helfen zusammen und jeder der motiviert ist und seinen Arbeitsplatz schätzt packt bei der Arbeit an. Eine Frage der Kommunikation, Wertschätzung, Dankbarkeit und des persönlichen Fleißes.
Da wird hier und da in den einzelnen Bereichen gern mal ein Auge zugedrückt oder Kollegen übernehmen Aufgaben. Das finde ich gut und rücksichtsvoll. Ich möchte später auch gut behandelt werden. Ältere Kollegen können ihre Erfahrungen außerdem weiter geben.
Erlebe ich als lösungsorientiert und motiviert, nehmen sich Zeit. Es gibt öfter Gespräche und Austausch, das kenne ich von meinen vorherigen Arbeitsstellen nicht. Bemühungen/Anstrengungen/Unterstützung/Mitarbeit um einen lückenlosen organisatorischen Ablauf. Erreichbar, höflich und hilfsbereit. Ich fühlte mich bisher immer gut behandelt. Kann nichts negatives sagen.
Arbeitsauftrag/Rechtliches/Organisatorisches manchmal zwiespältig/missverständlich, wer bestimmt wem was und warum und welchen Schwerpunkt verfolgt man gemeinsam in der Arbeit mit psychisch kranken Patienten, wenn sich Berufsgruppen und Tätigkeitsbereiche vermischen. Die Zimmer der Patienten sollten dringend von einer Reinigungsfirma gereinigt werden, da die Patienten krank sind. Das passiert leider nicht.
Einzelne Spezialisten stechen wie bereits erwähnt durch ihre hervorragend kleinbügelnde, nicht wertschätzendenGesprächskunst heraus. Sie sollten besser keinen Sozialberuf ausüben. Oft neue und kurzfristige Anweisungen/Anordnungen/Dienstanweisungen/Vorg aben/Änderungen von Abläufen. Großteils erlebe ich selbst wertschätzende Kommunikation. Mails, Dienstübergaben, gemeinsames Frühstücken oder Mittagessen und Pausen mit meinen Kollegen lockern den Arbeitstag auf, Supervisionen können in Anspruch genommen werden, Vorgesetzte sind vor Ort und erlebe ich als sehr unterstützend.
Fühle mich gerecht behandelt, Dienstplan für mich persönlich echt okay. Nachtdienste, Wochenenden und Feiertage werden fair unter meinen Kollegen verteilt. Ich kann meine Stärken und Schwächen in bzw. mit meinem Team kompensieren.
Wenn man gerne und wertschätzend mit psychisch kranken Patienten arbeitet, ein sehr interessanter Arbeitsplatz. Abwechslungsreich. Viele verschiedene Arbeitsbereiche. Leider müssen viele Aufgaben des Justizapparats übernommen werden, wodurch weniger Zeit für die eigentliche Betreuung und Resozialisierung der Patienten bleibt. Man muss vieles an Sicherheitsaspekten beachten, flexibel und stressresistent sein.
Super Betriebsrat!!!
Mobbing, Neid
keine Wertschätzung, herablassend
Bezahlung, Klienten:innenarbeit, Arbeiten im Interdisziplinärem Team, Wertschätzende Kommunikation mit der JBA Zentrale
Schlechte Kommunikation von direkten Vorgesetzen, Ungleichbehandlung von Mitarbeiter:innen von Vorgesetzten, Wenig Wertschätzung von Vorgesetzten, Willkürliche Entscheidungen von Vorgesetzen
Schulungen für JBA Vorgesetzte zu den Themen Kommunikation, Personalführung, Konfliktmanagement, arbeitsrechtliche Grundlagen und Mobbingprävention, Handlungsvereinbarungen oder Leitfäden für Mitarbeiter:innen und Vorgesetze implementieren, Qualitätsmanagement, Förderung von offener Feedbackkultur
Schwer zu sagen da sehr unterschiedlich, Berufsgruppenabhängig und abhängig von Persönliche Erfahrungen
Grundsätzlich gut, aber man ist vom Wohlwollen der Vorgesetzen abhängig
Es gibt wenig Karrieremöglichkeiten
Gut Bezahlt, aber ansonsten wenig Benefits wie Jubiläumsgeld, Kindergeld, Essensgeld etc. im Vergleich zu anderen Unternehmen
Grüppchenbildungen und Mobbing werden von unmittelbaren Vorgesetzen nicht konsequent entgegengewirkt. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass einzelne Vorgesetzte solche Konflikte für ihre eigenen Zwecke fördern oder zumindest nicht unterbinden. Dies belastet das Arbeitsklima erheblich und erschwert eine respektvolle sowie professionelle Zusammenarbeit.
Aussagen von unmittelbaren Vorgesetzen gegenüber älteren Mitarbeiter:innen waren zum Teil wenig Wertschätzend, die JBA behandelt aber grundsätzlich alle Mitarbeiter:innen gleich
Teilweise wurden Dienstpläne von unmittelbaren Vorgesetzten als Druckmittel eingesetzt. Zudem wurden private Freundschaften zwischen Vorgesetzten und einzelnen Mitarbeiter:innen mit beruflichen Entscheidungen vermischt, was zu einer als unfair empfundenen Behandlung führte.
Innerhalb des Teams wurden Mitarbeitende gegeneinander ausgespielt, während Mobbing nicht konsequent unterbunden oder aufgearbeitet wurde. Die Arbeit des Betriebsrats wurde in meinem Arbeitsbereich von unmittelbaren Vorgesetzten aus meiner Sicht abgewertet.
Darüber hinaus fehlten klare Vorgaben seitens der unmittelbaren Führungskräfte. Eine konstruktive Feedbackkultur war nicht vorhanden, wodurch Unsicherheiten entstanden und eine professionelle Zusammenarbeit erschwert wurde.
Kommt drauf an in welchen Bereich man beschäftigt ist.
Zwischen den Berufsgruppen ist die Kommunikation gut, aber ausbaufähig. Die Kommunikation mit der JBA war immer sehr angenehm und auf Augenhöhe.
Die JBA behandelt Frauen und Männer gleich und duldet keine Ungleichbehandlungen
Die Arbeit mit den Klient:innen ist kann Spannend sein
Zusammenhalt und ein wertschätzendes Miteinander, selbst im Stress. Ein Stern Abzug für teils starre Prozesse und Entscheidungswege.
Drei Sterne als neutraler Mittelwert – ich beschäftige mich im Alltag allerdings nicht näher mit dem öffentlichen Image des Unternehmens.
Die Freizeit der Mitarbeiter wird respektiert.
Das bereitgestellte Weiterbildungsbudget ist eine tolle Sache, aber die administrative Abwicklung über das Webportal ist extrem mühsam und nervig. Den Punkt Karriere kann ich nicht beurteilen, da ich keinerlei Ambitionen in diese Richtung habe.
Das Geld kommt immer pünktlich und das Paket aus Gehalt und Benefits (Kindergarten, sehr günstige Kantine, Sportstunden, Ruheräume, Weiterbildungsbudget,...) ist fair. Fünf Sterne gäbe es bei einer echten Inflationsanpassung, aber man kommt insgesamt gut aus.
Dazu kann ich wenig sagen, da mir schlicht der Einblick in die internen Prozesse und Strategien fehlt. Aus dem Bauch heraus vergebe ich drei Sterne – es wirkt okay - ich kann es nicht tiefgehend beurteilen.
Man kann sich aufeinander verlassen und es herrscht ein gutes Betriebsklima. Vier Sterne, da es in manchen Bereichen Grüppchenbildung gibt. Der allgemeine Zusammenhalt ist vorhanden.
Der Austausch zwischen jüngeren und älteren Kolleginnen und Kollegen läuft unkompliziert und auf Augenhöhe.
Die direkte Führungskraft ist absolut spitze – menschlich wie fachlich top. Vier Sterne, da die Strukturen und die Führungskultur in anderen Abteilungen oder auf höherer Ebene leider nicht durchgehend dieses Top-Niveau erreichen.
Die grundlegende Ausstattung ist da. Die Räumlichkeiten bräuchten mal wieder ein Update.
Die Kommunikation im direkten Team läuft gut, abteilungsübergreifend kann es zu Informationslücken kommen.
Unterschiede spielen keine Rolle.
Fordernde Aufgaben mit viel Eigenverantwortung. Vier Sterne, da der administrative Kram manchmal etwas ausbremst.
Professionell
In Arbeit
Flexibler Dienstplan
Fortbildungen willkommen
In allen Berufsgruppen
Rücksichtsvoll
Auf Augenhöhe
In Arbeit
Auf Augenhöhe
Ja
Sehr abwechslungsreich
sozialer Aspekt hinsichtlich Arbeitnehmer ganz ok, guter Betriebsrat
es herrscht eine gewisse Trägheit im System, etwas mehr Flexibilität und Achtsamkeit vor allem im Umgang mit den Angestellten wäre wünschenswert
Postenbesetzung mehr im Detail betrachten, achten auf Eignung vor allem der Führungskräfte, Gehalt aufgrund von nachweisbarer Vorbildung höher anpassen
meistens stressig und angespannt
aufgrund der vorherrschenden öffentlichen Meinung angeschlagen
kaum gegeben
Weiterbildungen sind in geringem Maße vorhanden, Karriereschub in meinem Feld nicht wirklich möglich
ist in Ordnung
beides halbwegs gegeben
meistens gilt - jeder für sich
oberflächlich, desinteressiert und oft ausgrenzend
zZt leider unter jeder Kritik
soweit ok
nicht gerade eine Stärke meines Arbeitsplatzes
tw etwas besser als in der Privatwirtschaft
grundsätzlich ist mein Arbeitsfeld hochinteressant und spannend, viel KlientInnenkontakt
Nähe zum Arbeitsplatz, Abwechslung im arbeitsalltag
Bezahlung, Personalmangel
Bessere Bezahlung, laut Gesetz zustehende Nachtstunden, ausreichend personal
Die Sachbearbeiter:innen sind sehr zuvorkommend und motiviert, sehr oft um Lösungen im Sinne der Mitarbeiter:innen bemüht. Wenn eine Einzelsupervision im Bezug zur Arbeit benötigt wird, wird diese in der Regel genehmigt.
Nett und entspannt
Halbwegs gut einteilbar
Keine Führungspositionen laut JBA Gesetz erlaubt
Wenig Sozialleistungen
Kommt auf die Anstalt an
Sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.