84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobilitätsförderung, Betriebsrat setzt sich für die Mitarbeiter:innen ein, Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden (Gleitzeit ohne Kernzeit), work life balance und Familie werden unterstützt...
Kommunikationsschwierigkeiten
Besser zu kommunizieren. Von der Führungsebene zu den Mitarbeiter:innen.
Gehalt
Altpacken
Gute Mitarbeiter nicht einfach gehen lassen, mehr Kommunikation, zuhören
Klimatisierung der überhitzten Büros im Sommer muss forciert werden. Pläne bestehen lange.
Freie Zeiteinteilung, freie Gestaltungsmöglichkeiten, interessante Aufgabe mit sozialer Komponente
Veraltete Unternehmensstruktur, durchschnittliche Bezahlung per
Modernisierung der Struktur und des Top Level Managements
sehr interesante Tätigkeiten, gute Weiterbildung
schwierige Kommunikation zwischen den Bereichen
Verbesserung der Kommunikation und Abrechnung zwischen den Bereichen
Interne Weiterbildungsmaßnahmen sind vorhanden, persönlich kann ich mit diesen jedoch nicht wirklich etwas anfangen. Externe Weiterbildungen werden unterstützt.
Löhne sind im mittleren Bereich der jeweiligen Tätigkeit angesiedelt und orientieren sich vorwiegend am Kollektivvertrag. Eine Überbezahlung ist, zumindest am Institut HEALTH, eher unüblich.
Guter Arbeitgeber, 20% Home-Office, Gleitzeit ohne Kernzeit, interessante Arbeitsbereiche
Teilweise nicht auf dem neuesten Stand der Technik. Unnötige Meetings ohne viel Inhalt. Fehlende Firmenvision.
Es fehlen junge motivierte Mitarbeiter, die neuen Wind in die Firma bringen.
tolle Gleitzeitmöglichkeiten, Brückentage
umfassendes interne Schulungsangebot; life-long-learing Angebot
wertschätzende und offene Gespräche
Große Flexibilität bzgl. Arbeitsmodell. Viele Freiheiten und Möglichkeit sich fachlich zu vertiefen. Den Betriebsrat -- der weiß genau was los ist. Liebes Management -> bitte hört auf ihn, dann geht's uns allen besser.
Die Führungskultur ist mies. Die Mitarbeiter und auch das mittlere Management müssen das ausbaden.
Neue Führungskultur und Führungsstrukturen einführen. Mitarbeiter stärker in den Strategiefindungsprozess einbinden. Generell Mitarbeiter ernster nehmen und Hierarchien abbauen. Mehr Offenheit für neue Ideen. 360 Grad Feedback einführen und Führungskräfte schulen. Führungskräfte mit extrem schlechten Bewertungen, die sich auch nicht weiterentwickeln, austauschen. Ernst zu nehmenden kontinuierlichen Verbesserungsprozess einführen und Bürokratie abbauen.
Ausgesprochen nette Kollegen. Auf Grund von Führungsdefiziten aber teilweise viele Konflikte unter der Oberfläche.
Der Ruf ist besser als das was an Qualität drinnen steckt. Es gibt aber auch große Unterschiede zwischen den Instituten.
Sehr gute Rahmenbedingungen. Gleitzeit ohne Kernzeit. Flexible Arbeitszeitmodelle möglich. Teilweise aber auch Gefahr, dass man die Arbeit ins private mitnimmt. Es wird teilweise auch erwartet vor Deadlines an Wochenenden oder zu unchristlichen Zeiten zu arbeiten (ohne extra Vergütung), was jedoch durch bessere Planung gut vermeidbar wäre.
Internes Trainingsprogramm ist mittelmäßig. Externe Weiterbildungen werden auch genehmigt wen es sich in Grenzen hält.
Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Außerdem ist das mittlere Management als Position nicht erstrebenswert in der derzeitigen Form. Fachliche Vertiefung wird unterstützt.
Gehalt ist nicht die Welt aber ok.
Am Papier: ja.
In der Realität wird weniges umgesetzt, v.a. Richtung Umweltschutz.
Das Sozialbewusstsein ist höher -- weibliche Führungskräfte dennoch die Ausnahme.
Aus meiner Sicht sehr gut und vorbildlich selbstorganisiertes Arbeiten. Es fehlen dennoch gute Plattformen für die Zusammenarbeit an gemeinsamen Dokumenten online.
Teils sehr nette Führungskräfte, teils wirklich bedenkliche. Aus meiner Sicht sind durch die ungeeigneten Führungsstrukturen die Führungskräfte unter großem Druck. Sie können die an sie gestellten Anforderungen prinzipiell nicht erfüllen, weil von ihnen zu viel verlangt wird. Auch das Training der Führungskräfte bzw. die Feedbackkultur ist absolut mangelhaft. Schlechte Führungskräfte werden prinzipiell nur im äußersten Fall des finanziellen Versagens ausgetauscht.
Teilweise veraltete oder unpassende Infrastruktur.
Über viele wichtige Themen des Zusammenarbeitens wird nicht gesprochen. Durch starke Hierarchien in Richtung Geschäftsführung werden wichtige Informationen gezielt von Führungskräften zurückgehalten. Feedback von Mitarbeiter an höhere Führungskräfte ist gar nicht gefragt.
Sehr viel Gestaltungsfreiheit bzgl. der Forschung.
Riesige Themenvielfalt, immer etwas Neues, soziales Engagement gegeben
teilweise als Organisation etwas träge, Verwaltung und Abläufe wirken stark bürokratisch
Innovation sollte nicht nur in den Forschungsgebieten sondern auch in den innerbetrieblichen Abläufen zu finden sein. (offenere Homeofficeregelungen, agile Managementmethoden, Leading statt Bossing, schlanke Verwaltung,...)
W/L Balance ist eigentlich in Ordnung. Homeoffice möglich, allerdings etwas unter dem Branchenschnitt. Gleitzeit dafür ohne Kernzeit ist ein enormes Plus.
Stattliches Weiterbildungsangebot. Karrierechancen aufgrund flacher Hierarchien eher bedingt gegeben.
Auf Sozialleistungen wird gut geachtet. Gehälter sind in Ordnung, im Branchenvergleich und v.a. im Vergleich mit der Industrie eher knapp unter dem Durchschnitt.
Durch die vielen verschiedenen Themen sehen manche nur wenig über den eigenen Tellerrand.
Hier entsteht bisweilen der Eindruck, dass viel Fachkompetenz, aber weniger echte Führungskompetenz den Ausschlag gibt.
Viele Themen, viel Innovation... TOP
So verdient kununu Geld.