32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe Verbesserungen
Bitte wieder eine Geschäftsführung wie früher - das neue, überbevölkerte Konstrukt ist scheinbar nicht Leistungsfähig
Aber erstmal eine Besprechung deswegen (kommt eh nix raus)
Wird immer schlechter
Besseres Image als Realität
Naja…mehr Überlastung weil das ist ja selbstverständlich
Nichts - gibt es nicht in gewissen Abteilungen/positionen
Bezahlung durchaus ganz gut - je nachdem wie man verhandelt
Zu wenig Information für eine genaue Auskunft
Etwas Positives!
Suboptimal bis missgünstig
…suboptimal
Verschlimmbesserung ist die erste Wahl
War noch nie vorhanden
Immerhin
…es wird einem was hingeworfen, schau wie du es schaffst
Ich bin mit dem Fahrrad in 10 Minuten in der Arbeit und ich habe vieles über Gesundheit und wo ich mich im Notfall hinwenden kann (nicht an meinen Arbeitgeber) wenden kann
Bezahlung. Ein (Büro-)Arbeitsplatz für ältere Dienstnehmer ist unerwünscht. Aussagen wie: Die brauchen keinen Arbeitsplatz, die sollen was arbeiten. Die MA's wollen nicht mit der neuen Software arbeiten und drum arbeiten sie langsam etc. Freunderlwirtschaft in den Führungspositionen, Es werden keine oder kaum eigene Ma's befördert, dafür neue Kräfte aus dem persönlichen Umfeld der Geschäftsführung eingestellt und Vorgesätzt
Siehe in den negativen Kritiken, eventuell austausch der Geschäftsführung durch kompetente Personen. Mitarbeiterfortbildungen förden nicht verhindern, etc. Es gäbe viele Möglichkeiten das Betriebsklima und damit den wirtschaftlichen Erfolg zu verbessern. Mir wurde mal beigebracht, dass der mitarbeiter das wichtigste Kapital einer Fa. sind. Lt der Gf sind Mitarbeiter nur teuer. Fragen stellen ist unerwünscht, auch hier könnte man durch bessere Infomation viel zum Betriebsklima beitragen.
Fixe Arbeitszeiten, selten Wochenend Dienste
Arbeit ungleich verteilt
Innerbetriebliche Ablaufoptimierung
Soziales und Wert-schöpfendes Unternehmen mit Sinnhafter Tätigkeit für die Gesellschaft
Sehr langer Arbeitsweg von mir zuhause bis ins Büro
Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit, wo es möglich ist
Ein wesentlicher Kritikpunkt ist die stark wechselnde Dienstplangestaltung. Die unterschiedlichen Dienstzeiten erschweren eine verlässliche Lebens- und Freizeitplanung erheblich. Die früheste Dienstzeit beginnt um 05:00 Uhr, während der späteste Frühdienst erst um 08:00 Uhr startet. Zusätzlich wechselt die Anzahl der Arbeitstage pro Woche – in einer Woche sind es fünf Dienste, in der darauffolgenden nur drei. Dadurch fehlt jegliche Planbarkeit und ein fester Rhythmus. Auch die Verteilung der Nachtdienste ist nicht ausgewogen. In manchen Monaten fällt kein einziger Nachtdienst an, während in anderen Monaten ausschließlich Nachtdienste geplant werden. Diese ungleichmäßige Belastung führt zu einer hohen körperlichen und psychischen Beanspruchung, da sich der Biorhythmus ständig neu anpassen muss. Ein weiterer großer Kritikpunkt betrifft die Ausstattung der Fahrzeuge. In einigen Fahrzeugen fehlt es an notwendigem Material. Das erschwert die Arbeit im Einsatz erheblich und kann im Ernstfall sogar die Patientenversorgung beeinträchtigen. Die elektrischen Tragen sind grundsätzlich eine gute Unterstützung, jedoch treten regelmäßig technische Probleme auf. Gefühlt gibt es ständig ein anderes Defektbild. Dadurch entsteht Unsicherheit im Arbeitsalltag, da man sich nicht darauf verlassen kann, dass das Equipment einwandfrei funktioniert. Besonders problematisch ist die Innenraumgestaltung der Fahrzeuge. Der Arbeitsraum ist sehr eng und wirkt nicht durchdacht. Während der Patientenversorgung kommt man nur schwer an wichtige Geräte wie beispielsweise den Defibrillator, wenn dieser nicht vorher extra aus seinem Fach genommen wird. Liegt bereits ein Patient auf der Trage, ist der Zugriff teilweise kaum möglich. Diese räumliche Einschränkung erschwert effizientes und sicheres Arbeiten erheblich. Auch die Tragsessel stellen ein wiederkehrendes Problem dar. Optisch wirken sie modern, in der praktischen Anwendung zeigen sich jedoch deutliche Mängel. Die Schrauben im unteren Bereich lösen sich regelmäßig von selbst. Dadurch kann der Sessel häufig nicht mehr ordnungsgemäß in die Halterung eingeschoben werden. Selbst nach dem erneuten Festziehen tritt das Problem teilweise bereits nach kurzer Strecke wieder auf. Das ist nicht nur frustrierend, sondern stellt auch ein Sicherheitsrisiko dar. Zusätzlich funktionieren die Standheizungen in einigen Fahrzeugen nur eingeschränkt oder gar nicht. Gerade in der kalten Jahreszeit ist das sowohl für das Personal als auch für die Patienten äußerst unangenehm und unzumutbar.
Zusammenfassend führen die wechselnden Dienstzeiten, die ungleichmäßige Belastung durch Nachtdienste sowie die technischen und ergonomischen Mängel der Fahrzeuge zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Arbeitszufriedenheit und der Arbeitsqualität.
Unter den Mitarbeitern ist es super, genauso wie mit den Dienstführern und Dienstplanung. Da kann man sich wirklich wenig bis gar nicht beschweren, aber auf die Dienststellenleitung bezogen - Katastrophe.
Man kann sich nie richtig sicher sein, wann man Dienst hat, da gefühlt täglich der Dienstplan geändert wird. Man kann sich darauf nicht verlassen. Auch bei den Dienstzeiten, ist es kompliziert. In einer Woche hat man einen 8 std. Dienst von 05-13 Uhr und das 5 Tage die Woche. Dann hat man in der nächsten Woche 07:00-15:00 Uhr Dienst. Abgesehen davon (muss) man auch gelegentlich einspringen für Kollegen (was nicht so das Problem ist). Man hat 6 Verschiedene Dienstzeiten, welche einen treffen können. Der früherste beginnt um 05:00. In einem Monat kann es sein, dass man gar keine Nachtdienste hat und in einem anderen Monat, hat man ausschließlich Nachtdienste. Es kann auch sein, dass man in einer Woche drei verschiedene Dienstzeiten hat.
Man hat nur sehr sehr schwere Chancen um sich weiterbilden zu können.
Kollegen sind alle super und wenn man sich mit einem Kollegen/in nicht gut versteht, kann man auch den Partner wechseln.
Es gibt leere Versprechen und es wird immer geschaut, das man "beschäftigt" ist, wenn mal nichts zu tun ist. Man bekommt sehr stark das Gefühl, dass die Vorgesetzte, keine Ahnung vom Rettungsdienst hat bzw. Sekundärtransport.
Es gibt ein Hauptgebäude, wo es Räume mit Betten gibt, wleche jedoch Stockbetten sind, wo man "Angst" haben braucht, dass das Bett nach gibt, da es gefühlt aus Platsikstangen gebaut wurde. Dazu gibt es eine größere Küche und unten noch eine kleine. Dazu zwei Sofas im Aufenhaltsraum. Es gibt auch noch Container, wo es ebenfalls einen Aufenhaltsraum gibt. Es kommt halt schätzungsweiße vor, dass mind. einmal im Monat die Sicherung durchbrennt und es dann keinen Strom gibt. Weder in den Containerin, noch für manche Fahrzeuge, welche noch draußen stehen. Die WCs in den Containern ist alles andere als einladend. Die ganzen Autos stehen noch draußen, was im Winter praktisch war, da in manche Autos keine Standheizung funktioniert hatte und es dann mehrere Minusgrade hatte im Auto. In der geplanten Garage werden sich auch nicht alle weiteren Fahrzeuge ausgehen, da der Platz nicht reicht.
Kommunikationen mit der Dienststellenleitung ist eigentlich nutzlos, da es nur leere Versprechen gibt. Zwischen dem Dienstführer und der Dienstplanung funktioniert jedoch die Kommunikation sehr gut und man fühlt sich gehört und verstanden.
Das Gehalt ist okay. Geht um einziges besser, vor allem für die Arbeit die man hat und noch dazu mit welchen Umständen man arbeiten muss.
Möbel aufbauen.
Nichts mehr leider. Wie ich eingetreten bin, war ich Feuer und Flamme, wir waren eine Familie, jeder für jeden und alle wussten auch immer Bescheid. Da hat man noch untereinander gesprochen. Jetzt merkt man, dass man nur mehr auf die Zahlen schaut und die Mitarbeiter der Reihe nach verbraten werden.
Informationsfluss, Arbeitsbedingungen - Kollegen sollen sich in der Dienstzeit kein Führstück holen, nur in der Pause (was bei Dienstzeiten, die beginnend sind bevor Geschäfte öffnen schwierig ist). Keine Transparenz, keiner weiß, was in den Obrigkeiten vor sich geht, was der langfristige Plan für die Firma ist, für die wir angeblich "gemeinsam" arbeiten. Keine Erreichbarkeit bei Problemen, oder man wird einfach abgespeist mit "das trifft jeden mal".
Mehr sozial mit Mitarbeitern umgehen und sich mit dem Leitbild der Johanniter auseinander setzen. Wir hatten einen gewissen Qualitätsstandart, der uns von den anderen Organisationen abgehoben hat. Zum Beispiel, dass wir uns im Krankentransport kümmern, dass der Patient rundum versorgt ist. Die derzeitige Geschäftsführung möchte diese soziale Komponente aber nicht mehr haben - wir sollen uns nur mehr rein um Transport kümmern.
Zusätzlich wurden Mitarbeiter ohne Angabe von Gründen schriftlich verwarnt und/oder gekündigt - was ist da los?
Vor einigen Jahren deutlich besser. Jetzt wird eigentlich nur mehr gegeneinander ausgespielt.
Image leider noch besser als was es mittlerweile sein sollte.
Wenn man weiß, wie man es sich richten kann. Kommt aber auch sehr auf die Sympathie der Dienstplanung an.
Ohne Schieber wird man nichts, Weiterbildungen gibt es auch keine großartigen.
Für den Beruf wird generell zu wenig gezahlt.
Umweltnewusstsein vielleicht - Solzial ist was anderes.
Das einzige. was noch halbwegs Abteilungsintern funktioniert
Bevor man ältere Kollegen in den Innendienst holt wird einem eher nahegelegt zu kündigen.
Seit einem Jahr, seit dem es eine kompletten Führungswechsel gab, katastrophal.
Wenig Verständnis, wenig Pause, keine Erholung.
Die Hälfte der Mitarbeiter bekommt keine aktuellen Information.
Alle sind gleich, aber manche sind Gleicher ;)
Keine Entwicklungsmöglichkeiten. Immer stupide die gleiche Tätigkeit. Von Führungsseiten ist ein selbstständiges Nachdenken ebenfalls nicht mehr erwünscht.
Die besten Autos
Unprofessionalität in so gut wie allen Führungspositionen…. Da alle vom Zivi zum heutigen „Chef“ wurden, kaum Ausbildung in Sachen Mitarbeiterführung genossen haben, kein Wunder
Freunderlwirtschaft hat keine Platz.
Da die Frauenquote steigen muss, als Mann keine Chance aufzusteigen
s.o.
Der kampf um Mitarbeiter kommt nicht von irgendwo.
Entlohnt die Mitarbeiter anständig, dann wird auch Leistung erbracht
Team wechselt täglich, daher auch schlecht beurteilbar
Wie schon in anderer Bewertung geschrieben wurde, sind die Johanniter nichtmehr vergleichbar mit den Johannitern von vor 10 Jahren.
Wie oben geschrieben, wird die Leistung erbracht, die gezahlt wird.
nicht vorhanden, da schwer planbar. Mal mehr, mal weniger Überzeiten. Am besten nach dem Dienst nichts vornehmen.
Posten werden schon lange davor vergeben, bevor sie öffentlich gemacht werden. Daher keine Chance auf der Karriereleiter aufzusteigen
Die ersten 10 Jahre keine Erhöhung, außer die Gesetzliche Inflationsanpassung. Einstiegsgehalt mieß, jedoch wird auch so gearbeitet. Also Gehaltsangepasst.
Bei wechsel zu anderen Organisationen/MA70, wird sich Organisationsübergreifend abgesprochen. Grundgehalt knapp oberhalb der Armutsgrenze. Mit Zulagen etwas besser.
Familie kann damit nicht erhalten werden.
Außerordentliche Gehaltserhöhungen gibt es nicht, auch nicht auf nachfrage und guter Leistung. Wird gedrückt wo es nur geht.
Unter den Teams ja. Ansonsten ist jedem die Firma, als juristische Person, egal.
Direkte Vorgesetzte sind OK. Alles darüber abgehoben und hat keinen Tau mehr von der Materie
Die muss man sich selbst schaffen. Ganzen Tag am Auto.
Jein. Notwendige Informationen kommen an. Ansonsten wird über entwicklungen geschwiegen.
Wenn man kein Kampfsani ist, herrscht Monotonie
Man ist im Fahrtendienst die ganze Zeit auf Achse, das arbeitsklima macht somit meistens der Kollege mit dem man eingeteilt ist
Es gibt viele Unterschiedliche Diensträder in den 12-Stunden Schichten muss man sich halt auch auf Nachtschichten einstellen können
Karriereperspetiven sind eher klein aber viel Möglichkeit auf Weiterbildung.
Gehalt ist nicht sonderlich viel aber ok
Die Hautzentrale hat wine Solaranlage und Müll wird zumindest grob getrennt
Es ist ein sehr kleiner Betrieb wo man sich mit den meisten versteht und einfach hoffen muss nicht mit den Kollegen mit denen man sich nicht versteht zu fahren
Viele junge Kollegen
Es wird leider schon freundlwitschaft betrieben
Jetzt seh ich immer mehr richtig neue Autos. In meiner Zeit waren diese oft kaputt
Allgemeine Informationen kommen Klassischerweise per Mail ist teilweise aber etwas langsam
Nicht viel Aufstiegsmöglichkeit
Sänitätsalltag, RTW ist immer spannend. NKTW und KTW sind meistens eher ruhig (vorallem als Fahrer)
man bekommt sehr früh sehr viel Verantwortung
schlechte oder mangelnde interne Kommunikation
die Kollegen sind super, ab und zu erschwerte Kommunikation mit Fortgesetzten bzw. mangelnde Kommunikation
ruhige Nächte und ein freies Wochenende lassen hier zu Wünschen übrig
Top Material, manchmal dauert es jedoch bis Dinge repariert werden
So verdient kununu Geld.