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32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Insgesamt sehr überarbeitet, genervt und einfach nicht gehört Würde es keinem mehr empfehlen

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter Unfallhilfe in Österreich Bereich Wien in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungen

Verbesserungsvorschläge

Bitte wieder eine Geschäftsführung wie früher - das neue, überbevölkerte Konstrukt ist scheinbar nicht Leistungsfähig
Aber erstmal eine Besprechung deswegen (kommt eh nix raus)

Arbeitsatmosphäre

Wird immer schlechter

Image

Besseres Image als Realität

Work-Life-Balance

Naja…mehr Überlastung weil das ist ja selbstverständlich

Karriere/Weiterbildung

Nichts - gibt es nicht in gewissen Abteilungen/positionen

Gehalt/Benefits

Bezahlung durchaus ganz gut - je nachdem wie man verhandelt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu wenig Information für eine genaue Auskunft

Kollegenzusammenhalt

Etwas Positives!

Umgang mit älteren Kollegen

Suboptimal bis missgünstig

Vorgesetztenverhalten

…suboptimal

Arbeitsbedingungen

Verschlimmbesserung ist die erste Wahl

Kommunikation

War noch nie vorhanden

Gleichberechtigung

Immerhin

Interessante Aufgaben

…es wird einem was hingeworfen, schau wie du es schaffst

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Hätte ich nicht mehr nur 57 Monate zu meiner Pension, wäre ich dank der neuen GF, auf der Suche nach einem anderen AG

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Johanniter Unfallhilfe in Österreich Bereich Wien in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin mit dem Fahrrad in 10 Minuten in der Arbeit und ich habe vieles über Gesundheit und wo ich mich im Notfall hinwenden kann (nicht an meinen Arbeitgeber) wenden kann

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung. Ein (Büro-)Arbeitsplatz für ältere Dienstnehmer ist unerwünscht. Aussagen wie: Die brauchen keinen Arbeitsplatz, die sollen was arbeiten. Die MA's wollen nicht mit der neuen Software arbeiten und drum arbeiten sie langsam etc. Freunderlwirtschaft in den Führungspositionen, Es werden keine oder kaum eigene Ma's befördert, dafür neue Kräfte aus dem persönlichen Umfeld der Geschäftsführung eingestellt und Vorgesätzt

Verbesserungsvorschläge

Siehe in den negativen Kritiken, eventuell austausch der Geschäftsführung durch kompetente Personen. Mitarbeiterfortbildungen förden nicht verhindern, etc. Es gäbe viele Möglichkeiten das Betriebsklima und damit den wirtschaftlichen Erfolg zu verbessern. Mir wurde mal beigebracht, dass der mitarbeiter das wichtigste Kapital einer Fa. sind. Lt der Gf sind Mitarbeiter nur teuer. Fragen stellen ist unerwünscht, auch hier könnte man durch bessere Infomation viel zum Betriebsklima beitragen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Bemüht, aber oft oberflächlich

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Johanniter Unfallhilfe in Österreich in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fixe Arbeitszeiten, selten Wochenend Dienste

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeit ungleich verteilt

Verbesserungsvorschläge

Innerbetriebliche Ablaufoptimierung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sozial und Wertschöpfend

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Johanniter Unfallhilfe in Österreich Bereich Wien in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Soziales und Wert-schöpfendes Unternehmen mit Sinnhafter Tätigkeit für die Gesellschaft

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr langer Arbeitsweg von mir zuhause bis ins Büro

Verbesserungsvorschläge

Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit, wo es möglich ist


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Viel Potential, aber leider nicht durchdacht.

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Johanniter Unfallhilfe in Österreich Bereich Wien in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein wesentlicher Kritikpunkt ist die stark wechselnde Dienstplangestaltung. Die unterschiedlichen Dienstzeiten erschweren eine verlässliche Lebens- und Freizeitplanung erheblich. Die früheste Dienstzeit beginnt um 05:00 Uhr, während der späteste Frühdienst erst um 08:00 Uhr startet. Zusätzlich wechselt die Anzahl der Arbeitstage pro Woche – in einer Woche sind es fünf Dienste, in der darauffolgenden nur drei. Dadurch fehlt jegliche Planbarkeit und ein fester Rhythmus. Auch die Verteilung der Nachtdienste ist nicht ausgewogen. In manchen Monaten fällt kein einziger Nachtdienst an, während in anderen Monaten ausschließlich Nachtdienste geplant werden. Diese ungleichmäßige Belastung führt zu einer hohen körperlichen und psychischen Beanspruchung, da sich der Biorhythmus ständig neu anpassen muss. Ein weiterer großer Kritikpunkt betrifft die Ausstattung der Fahrzeuge. In einigen Fahrzeugen fehlt es an notwendigem Material. Das erschwert die Arbeit im Einsatz erheblich und kann im Ernstfall sogar die Patientenversorgung beeinträchtigen. Die elektrischen Tragen sind grundsätzlich eine gute Unterstützung, jedoch treten regelmäßig technische Probleme auf. Gefühlt gibt es ständig ein anderes Defektbild. Dadurch entsteht Unsicherheit im Arbeitsalltag, da man sich nicht darauf verlassen kann, dass das Equipment einwandfrei funktioniert. Besonders problematisch ist die Innenraumgestaltung der Fahrzeuge. Der Arbeitsraum ist sehr eng und wirkt nicht durchdacht. Während der Patientenversorgung kommt man nur schwer an wichtige Geräte wie beispielsweise den Defibrillator, wenn dieser nicht vorher extra aus seinem Fach genommen wird. Liegt bereits ein Patient auf der Trage, ist der Zugriff teilweise kaum möglich. Diese räumliche Einschränkung erschwert effizientes und sicheres Arbeiten erheblich. Auch die Tragsessel stellen ein wiederkehrendes Problem dar. Optisch wirken sie modern, in der praktischen Anwendung zeigen sich jedoch deutliche Mängel. Die Schrauben im unteren Bereich lösen sich regelmäßig von selbst. Dadurch kann der Sessel häufig nicht mehr ordnungsgemäß in die Halterung eingeschoben werden. Selbst nach dem erneuten Festziehen tritt das Problem teilweise bereits nach kurzer Strecke wieder auf. Das ist nicht nur frustrierend, sondern stellt auch ein Sicherheitsrisiko dar. Zusätzlich funktionieren die Standheizungen in einigen Fahrzeugen nur eingeschränkt oder gar nicht. Gerade in der kalten Jahreszeit ist das sowohl für das Personal als auch für die Patienten äußerst unangenehm und unzumutbar.

Zusammenfassend führen die wechselnden Dienstzeiten, die ungleichmäßige Belastung durch Nachtdienste sowie die technischen und ergonomischen Mängel der Fahrzeuge zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Arbeitszufriedenheit und der Arbeitsqualität.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Mitarbeitern ist es super, genauso wie mit den Dienstführern und Dienstplanung. Da kann man sich wirklich wenig bis gar nicht beschweren, aber auf die Dienststellenleitung bezogen - Katastrophe.

Work-Life-Balance

Man kann sich nie richtig sicher sein, wann man Dienst hat, da gefühlt täglich der Dienstplan geändert wird. Man kann sich darauf nicht verlassen. Auch bei den Dienstzeiten, ist es kompliziert. In einer Woche hat man einen 8 std. Dienst von 05-13 Uhr und das 5 Tage die Woche. Dann hat man in der nächsten Woche 07:00-15:00 Uhr Dienst. Abgesehen davon (muss) man auch gelegentlich einspringen für Kollegen (was nicht so das Problem ist). Man hat 6 Verschiedene Dienstzeiten, welche einen treffen können. Der früherste beginnt um 05:00. In einem Monat kann es sein, dass man gar keine Nachtdienste hat und in einem anderen Monat, hat man ausschließlich Nachtdienste. Es kann auch sein, dass man in einer Woche drei verschiedene Dienstzeiten hat.

Karriere/Weiterbildung

Man hat nur sehr sehr schwere Chancen um sich weiterbilden zu können.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind alle super und wenn man sich mit einem Kollegen/in nicht gut versteht, kann man auch den Partner wechseln.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt leere Versprechen und es wird immer geschaut, das man "beschäftigt" ist, wenn mal nichts zu tun ist. Man bekommt sehr stark das Gefühl, dass die Vorgesetzte, keine Ahnung vom Rettungsdienst hat bzw. Sekundärtransport.

Arbeitsbedingungen

Es gibt ein Hauptgebäude, wo es Räume mit Betten gibt, wleche jedoch Stockbetten sind, wo man "Angst" haben braucht, dass das Bett nach gibt, da es gefühlt aus Platsikstangen gebaut wurde. Dazu gibt es eine größere Küche und unten noch eine kleine. Dazu zwei Sofas im Aufenhaltsraum. Es gibt auch noch Container, wo es ebenfalls einen Aufenhaltsraum gibt. Es kommt halt schätzungsweiße vor, dass mind. einmal im Monat die Sicherung durchbrennt und es dann keinen Strom gibt. Weder in den Containerin, noch für manche Fahrzeuge, welche noch draußen stehen. Die WCs in den Containern ist alles andere als einladend. Die ganzen Autos stehen noch draußen, was im Winter praktisch war, da in manche Autos keine Standheizung funktioniert hatte und es dann mehrere Minusgrade hatte im Auto. In der geplanten Garage werden sich auch nicht alle weiteren Fahrzeuge ausgehen, da der Platz nicht reicht. 

Kommunikation

Kommunikationen mit der Dienststellenleitung ist eigentlich nutzlos, da es nur leere Versprechen gibt. Zwischen dem Dienstführer und der Dienstplanung funktioniert jedoch die Kommunikation sehr gut und man fühlt sich gehört und verstanden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist okay. Geht um einziges besser, vor allem für die Arbeit die man hat und noch dazu mit welchen Umständen man arbeiten muss.

Interessante Aufgaben

Möbel aufbauen.

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Miserabel geworden

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter Unfallhilfe in Österreich Bereich Wien in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr leider. Wie ich eingetreten bin, war ich Feuer und Flamme, wir waren eine Familie, jeder für jeden und alle wussten auch immer Bescheid. Da hat man noch untereinander gesprochen. Jetzt merkt man, dass man nur mehr auf die Zahlen schaut und die Mitarbeiter der Reihe nach verbraten werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Informationsfluss, Arbeitsbedingungen - Kollegen sollen sich in der Dienstzeit kein Führstück holen, nur in der Pause (was bei Dienstzeiten, die beginnend sind bevor Geschäfte öffnen schwierig ist). Keine Transparenz, keiner weiß, was in den Obrigkeiten vor sich geht, was der langfristige Plan für die Firma ist, für die wir angeblich "gemeinsam" arbeiten. Keine Erreichbarkeit bei Problemen, oder man wird einfach abgespeist mit "das trifft jeden mal".

Verbesserungsvorschläge

Mehr sozial mit Mitarbeitern umgehen und sich mit dem Leitbild der Johanniter auseinander setzen. Wir hatten einen gewissen Qualitätsstandart, der uns von den anderen Organisationen abgehoben hat. Zum Beispiel, dass wir uns im Krankentransport kümmern, dass der Patient rundum versorgt ist. Die derzeitige Geschäftsführung möchte diese soziale Komponente aber nicht mehr haben - wir sollen uns nur mehr rein um Transport kümmern.
Zusätzlich wurden Mitarbeiter ohne Angabe von Gründen schriftlich verwarnt und/oder gekündigt - was ist da los?

Arbeitsatmosphäre

Vor einigen Jahren deutlich besser. Jetzt wird eigentlich nur mehr gegeneinander ausgespielt.

Image

Image leider noch besser als was es mittlerweile sein sollte.

Work-Life-Balance

Wenn man weiß, wie man es sich richten kann. Kommt aber auch sehr auf die Sympathie der Dienstplanung an.

Karriere/Weiterbildung

Ohne Schieber wird man nichts, Weiterbildungen gibt es auch keine großartigen.

Gehalt/Benefits

Für den Beruf wird generell zu wenig gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltnewusstsein vielleicht - Solzial ist was anderes.

Kollegenzusammenhalt

Das einzige. was noch halbwegs Abteilungsintern funktioniert

Umgang mit älteren Kollegen

Bevor man ältere Kollegen in den Innendienst holt wird einem eher nahegelegt zu kündigen.

Vorgesetztenverhalten

Seit einem Jahr, seit dem es eine kompletten Führungswechsel gab, katastrophal.

Arbeitsbedingungen

Wenig Verständnis, wenig Pause, keine Erholung.

Kommunikation

Die Hälfte der Mitarbeiter bekommt keine aktuellen Information.

Gleichberechtigung

Alle sind gleich, aber manche sind Gleicher ;)

Interessante Aufgaben

Keine Entwicklungsmöglichkeiten. Immer stupide die gleiche Tätigkeit. Von Führungsseiten ist ein selbstständiges Nachdenken ebenfalls nicht mehr erwünscht.

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Unprofessionel

1,9
Nicht empfohlen
Hat bis 2023 bei Johanniter Unfallhilfe in Österreich Bereich Wien in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die besten Autos

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unprofessionalität in so gut wie allen Führungspositionen…. Da alle vom Zivi zum heutigen „Chef“ wurden, kaum Ausbildung in Sachen Mitarbeiterführung genossen haben, kein Wunder

Verbesserungsvorschläge

Freunderlwirtschaft hat keine Platz.

Gleichberechtigung

Da die Frauenquote steigen muss, als Mann keine Chance aufzusteigen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Bezahlung unterirdisch

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter Unfallhilfe in Österreich Bereich Wien in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

s.o.

Verbesserungsvorschläge

Der kampf um Mitarbeiter kommt nicht von irgendwo.
Entlohnt die Mitarbeiter anständig, dann wird auch Leistung erbracht

Arbeitsatmosphäre

Team wechselt täglich, daher auch schlecht beurteilbar

Image

Wie schon in anderer Bewertung geschrieben wurde, sind die Johanniter nichtmehr vergleichbar mit den Johannitern von vor 10 Jahren.
Wie oben geschrieben, wird die Leistung erbracht, die gezahlt wird.

Work-Life-Balance

nicht vorhanden, da schwer planbar. Mal mehr, mal weniger Überzeiten. Am besten nach dem Dienst nichts vornehmen.

Karriere/Weiterbildung

Posten werden schon lange davor vergeben, bevor sie öffentlich gemacht werden. Daher keine Chance auf der Karriereleiter aufzusteigen

Gehalt/Benefits

Die ersten 10 Jahre keine Erhöhung, außer die Gesetzliche Inflationsanpassung. Einstiegsgehalt mieß, jedoch wird auch so gearbeitet. Also Gehaltsangepasst.
Bei wechsel zu anderen Organisationen/MA70, wird sich Organisationsübergreifend abgesprochen. Grundgehalt knapp oberhalb der Armutsgrenze. Mit Zulagen etwas besser.
Familie kann damit nicht erhalten werden.
Außerordentliche Gehaltserhöhungen gibt es nicht, auch nicht auf nachfrage und guter Leistung. Wird gedrückt wo es nur geht.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Teams ja. Ansonsten ist jedem die Firma, als juristische Person, egal.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte sind OK. Alles darüber abgehoben und hat keinen Tau mehr von der Materie

Arbeitsbedingungen

Die muss man sich selbst schaffen. Ganzen Tag am Auto.

Kommunikation

Jein. Notwendige Informationen kommen an. Ansonsten wird über entwicklungen geschwiegen.

Interessante Aufgaben

Wenn man kein Kampfsani ist, herrscht Monotonie


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Grundsätzlich nett aber bitte nur auf Zeit

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Johanniter Unfallhilfe in Österreich Bereich Wien in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man ist im Fahrtendienst die ganze Zeit auf Achse, das arbeitsklima macht somit meistens der Kollege mit dem man eingeteilt ist

Work-Life-Balance

Es gibt viele Unterschiedliche Diensträder in den 12-Stunden Schichten muss man sich halt auch auf Nachtschichten einstellen können

Karriere/Weiterbildung

Karriereperspetiven sind eher klein aber viel Möglichkeit auf Weiterbildung.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist nicht sonderlich viel aber ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Hautzentrale hat wine Solaranlage und Müll wird zumindest grob getrennt

Kollegenzusammenhalt

Es ist ein sehr kleiner Betrieb wo man sich mit den meisten versteht und einfach hoffen muss nicht mit den Kollegen mit denen man sich nicht versteht zu fahren

Umgang mit älteren Kollegen

Viele junge Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Es wird leider schon freundlwitschaft betrieben

Arbeitsbedingungen

Jetzt seh ich immer mehr richtig neue Autos. In meiner Zeit waren diese oft kaputt

Kommunikation

Allgemeine Informationen kommen Klassischerweise per Mail ist teilweise aber etwas langsam

Gleichberechtigung

Nicht viel Aufstiegsmöglichkeit

Interessante Aufgaben

Sänitätsalltag, RTW ist immer spannend. NKTW und KTW sind meistens eher ruhig (vorallem als Fahrer)


Image

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guter Studentenjob, aber nichts auf Dauer

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter Unfallhilfe in Österreich Bereich Wien in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

man bekommt sehr früh sehr viel Verantwortung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schlechte oder mangelnde interne Kommunikation

Arbeitsatmosphäre

die Kollegen sind super, ab und zu erschwerte Kommunikation mit Fortgesetzten bzw. mangelnde Kommunikation

Work-Life-Balance

ruhige Nächte und ein freies Wochenende lassen hier zu Wünschen übrig

Arbeitsbedingungen

Top Material, manchmal dauert es jedoch bis Dinge repariert werden


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 32 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Johanniter Unfallhilfe in Österreich durchschnittlich mit 2,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 38% der Bewertenden würden Johanniter Unfallhilfe in Österreich als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 32 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Image den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 32 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Johanniter Unfallhilfe in Österreich als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.