31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible Zeiteinteilung, v.a. bei Teilzeit
bitte besser Mülltrennen und das dem Team auch vermitteln <3
super liebes Team!
gut mit Studium kombinierbar
keine gute Mülltrennung
gab nicht so viele ältere Kolleg*innen
wertschätzender Umgang
tlw. nicht sehr ergonomisch (Waschbecken, Höhe der Arbeitsfläche etc)
klare und zeitgerechte Kommunikation
Bemühen darum, dass Dienstpläne fair sind
Leckeres Brot etc.
Klimaanlage
Super
Gut
Früh manchmal aber gut
Passt auch
Schon echt gut für Verkauf
Alles Bio
Echt super
Auch auf Augenhöhe
Top innerhalb der Filliale
Okay aber viel zu warm im Sommer
Gut, innerhalb der Filliale
Schon gut
Bäckerei eben
Top
Keine Klima
Klima und Stühle yum sitzen
Top
Top
Mö
Top
Top
Top
Top
Top
Top fast
Top nur zu warm
Top
Top
Fast top
Nachhaltige Produktion
Träge in der Umsetzung von Bedürfnissen der Arbeitnehmer
Einen Betriebsrat einrichten
Schön eingerichtete Shops, nette Kollegen
Bombe
Kommt natürlich darauf an wie viele Stunden pro Woche man macht aber dadurch dass man gut nach seiner Präferenz arbeiten darf, bin ich absolut zufrieden
Gute Aufstiegschancen
Gut bezahlt für reguläre Mitarbeiter jedoch finde ich sollten die Shopleiter mehr Vorteile haben
Da gibt es kaum wen besseren, total schön seine Arbeit mit seinen persönlichen Werten auch gut vertreten zu können und „etwas Gutes“ zu leisten
10/10 liebe das Team
Gute Altersdynamik im Team
Selbst in Problemsituationen wird probiert auf Augenhöhe zu kommunizieren
Alles Top (solange man Klima im Sommer und Heizung im Winter hat)
An sich sehr gut, nur von Einzelfällen gehört in denen nicht so gut kommuniziert wurde
In meiner Erfahrung keine Diskriminierungsprobleme mitbekommen
Absolut! Auch Filialenabhängig jedoch in meiner Erfahrung vieles bei dem man sich weiterbilden kann, viel interessantes zu lernen
Schrecklich. Dauernd unterbesetzte Firma aber 3x so viel arbeit. Shop MA müssen immer überall mithelfen aber mehr bezahlt bekommt keine. Hauptsache alle da oben verdienen sich sau. Hier zu arbeiten ist nur pure stress und wird von die MA-n die letzte Kraft auch ausgesaugt
In der Medien wird alles schön gezeigt und geredet, aber hinter der Kulissen schaut gaaaaaanz anders aus…
Da arbeitet man immer irgendwie. Nach spät Dienst Früh Dienst… ein tag um 6 uhr dienst, dann um 7… 8… 11:30… 14:00… jeden tag was anderes.
Keine Chance. Sie nehmlen lieber unerfahrene, neue leute auf statt langjährige Mitarbeitern aus zu bilden
Gehalt ist gut vergleich zu anderw Bäckerein aber dafür arbeitet mann auch 10x so viel
Das einzige Positive da war wirklich die zusammenhalt von die MA aber nur von die jenigen die im Geschäft direkt arbeiten.
Hahahaha absolut schlecht. Mir tun dort recht die ältere Personen Leid. Sie haben nur Paar Jahre bis zum Pension aber sie erleben pure stress. Und langjährige MA/Innen werden nicht geschätzt.
Sie haben keine Ahnung wie es ist im Geschäft direkt zu arbeiten. Die sitzen nur im Büro oder im Bistro und mittlerweile verbieten sie alles. Sogar die gute Laune oder das lachen ist schwer verbrechen bei Joseph Brot. Sie schätzen absolut null die MA/Innen. Alle sind ersetztbar und so werden sie auch die lang jährige Personal locker los. Denen ist wurscht ob du 10 Jahren dort gearbeitet hast oder 1 Tag. Wichtig ist, dass ihre Taschen voll sind.
45grad im sommer ohne klima oder lüftung ist ein richtiges frechheit. Da waren schon einige dabei die umgekippt sind und dürfteh nichtmal nach Hause gehen. Es ist vieles auch kaputt überall aber wirs nicht repariert oder ausgetaischt. Fällt vieles fast auseinander
Nur eher anstrengend als interressant. Du must dort alles machen…sogar das was nicht dein arbeit ist. Und das für kein Cent mehr
Ein tolles Produkt und Werte, welche inspirieren und mit denen man sich zu 100% identifiziert.
Durch die kleine Größe schwierig gewisse Infrastruktur wie modernste, klimatisierte Büros oder übermäßige Gehälter und Benefits zur Verfügung zu stellen.
Konkret könnte man vor allem die Kommunikation und auch das Teamgefühl verbessern.
Wenig
Vieles
Die Firma und deren Chefetage sollte mal anfangen die Firmenphilosophie auch wirklich zu leben.
Unter den Kollegen super, aber die Kunden sind extremst eingebildet und hochnäsig. Sind halt auch die hohen Preise der Produkte die solche Leute anziehen.
Den Dienstplan für sie nächste Woche bekommt man meistens erst 3 Tage im Vorraus so dass es fast unmöglich ist sich rechtzeitig private Sachen einzuplanen. Und wenn min. 4Tage Woche hat dann bekommst du nie 3 Tage am Stück frei, sondern immer nur irgendwie.
Wir untereinander im Team waren sehr zusammen geschweißt und uns gegenseitig sehr den Rücken gestärkt in meiner Filiale. Aber auch nur weil wir kollektiv miteinander gelitten haben.
Nie ists genug. Die tägliche Liste der Routineaufgaben die gemacht werden müssen wurde über die Jahre immer größer und länger, die Resourcen aber nie erhöht.
Die regelmäßige Waschen der Arbeitskleidung muss man auch selbst übernehmen und daheim machen.
Von den Chefs bekommt man gesagt das die besonders frühen Schichten sehr gut bezahlt werden. Damit Leute sie freiwillig machen. Dabei stimmt das nicht unbedingt, es ist ein kleiner Bruchteil mehr als sonst.
Ist ein kleines bisschen über dem KV für Handel.
Nach einer Zeit sehr monoton.
Endlos viel Kaffee und Getränke für die Mitarbeiter, das ist top!
Auch für Mitarbeiteressen ist gesorgt: Weckerl, Aufstriche, Käse usw. darf man sich nehmen.
Familienfreundliche Arbeitszeiten - Wünsche für frei und Urlaub sind meistens kein Problem
Verbesserungsvorschläge der unteren Arbeiterschicht (keine leitende Position) werden selten bis nie angenommen, auch wenn diese es sind, die tagtäglich den direkten Zugang zum Kunden und den anderen Mitarbeitern haben.
Siehe oben, muss ich glaube ich nicht wiederholen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, solange keine schwarzen Schafe da sind, bei denen man nicht weiß, ob man ihnen als Kolleg/innen vertrauen kann.
Kommt gut an, solange man nicht weiterschaut
Wünsche für freie Tage und Urlaube werden fast immer berücksichtigt, auch spontan kann man sich meistens frei nehmen. Gastro-Verträge sind zu wenig bezahlt, dafür sind die Handels-Verträge sehr gut bezahlt.
wenig Möglichkeiten
Normaler Mindestlohn für Gastro
Ich würde null Sterne geben, wenn ich könnte:
Mülltrennung ist nicht existent: Papier, Plastik und Restmüll geht alles zusammen, der Biomüll wird nur so lange separiert, bis die kleine Tonne voll ist, danach landet auch dieser im Restmüll.
Es werden sehr viele Lebensmittel weggeschmissen, lieber in den Müll als weniger zu produzieren
Amazon-Pakete liegen überall im Office herum - finde ich als "nachhaltiger" Betrieb etwas fragwürdig.
Die Menükarte erscheint so nachhaltig wie möglich in dieser Gesellschaft: regionales Fleisch, nur regionaler Süßwasserfisch, saisonales Gemüse etc. - hinter der Fassade findet man dann im Kühlhaus: Salzwasserfisch gefangen mit Schleppnetzen, für Privatkonsum... Ist das nachhaltig? Man sollte heutzutage wissen, dass die Meere bereits leergefischt sind und somit "nachhaltiger" Salzwasserfisch kein Konzept mehr ist.
Aber solange das Bild in der Öffentlichkeit allen Erwartungen entspricht, ist keine Verbesserung in Sicht.
Trotz des konstanten Mitarbeitermangels, halten die jeweiligen Teams gut zusammen. Es gibt immer wieder Geläster und hinterlistige Manipulation; wieder, wird mit der betroffenen Person selten geredet.
Die ältesten Mitarbeiter/innen stehen an den anstrengendsten Positionen wie Abwasch und Bäcker, die zudem auch den niedrigsten Gehalt bekommen. Wenn man diesen Personen helfen möchte, bekommt man Reaktionen, die ähnlich klingen wie: "Wenn die Person zu alt ist, dann soll sie gehen."
Man wird nicht angeschrien; man merkt generell als normale/r Arbeitnehmer/in wenig von den Vorgesetzten, weil, wie schon erwähnt, wenig kommuniziert wird. Sie sind nett, solange man seine Arbeit macht und sich nicht beschwert oder etwas ändern möchte.
"Viele Köche verderben den Brei": Es gibt unheimlich viele Leitungspositionen, und doch scheint es, als ob selten etwas durchgesetzt wird. Bestellungen fehlen, Sauberkeit ist eine Katastrophe, neue Mitarbeiter/innen werden kaum eingeschult.
Wenn wir unterbesetzt sind, wie so häufig, wird auf die Pause verzichtet.
Personalmangel wird meist mit bestehenden Mitarbeitern gelöst, statt zu erkennen, dass zu wenig Personal da ist (Köche werden durch Kellner und Shop ersetzt; Köche arbeiten 10-12 Tage durch, weil der andere Koch im Urlaub ist, sonst wäre die Küche leer (bzw. Shop und Kellner wären die teuren Speisen am herrichten); dies zeigt eine unglaubliche Treue der Mitarbeiter gegenüber der Firma, welche leider selten wertgeschätzt wird.
Pausenraum besteht aus drei Stühlen für 30 Mitarbeiter, nicht alle Mitarbeiter haben Zugang zum einzigen Pausenraum.
Unerträgliche Hitze im Sommer, in der Küche wird teils über 40 Grad gemessen. So ist das Arbeiten nicht aushaltbar, vor allem für Hitze-empfindliche Mitarbeiter. Schwindelanfälle sind an der Tagesordnung.
Alles wird über 5 Ecken von der obersten Schicht bis zur untersten vermittelt. Mit Mitarbeiter/innen, die nicht einer leitenden Position zugehören, wird nicht kommuniziert, sie werden eher ignoriert. Wenn man etwas falsch gemacht hat, muss das über 3-5 Personen weitergeleitet werden, bis jemand mit der betroffenen Person spricht. Mitarbeiter/innen, die seit vielen Jahren Joseph Brot treu sind, werden per Post gekündigt, das ist keine Kommunikation!!!
Es gibt keine Differenzen zwischen Männer und Frauen, allerdings zwischen Führungspositionen und normalen Arbeitsnehmenden.
Keine Herausforderungen, spannende Veränderungen, oder sonst irgendetwas wofür man sein Hirn anstrengen muss.
Grundlegendes Interesse für Verbesserungsvorschläge, Veränderung, Investitionen und Weiterentwicklung in den bestehenden Strukturen und Filialen statt ständig neue zu eröffnen: Qualität über Quantität!
Ohne grundlegende Veränderungen auf Führungsebene wird Ehrlichkeit und Wertschätzung keinen Platz haben.
"Gibt es ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima?" Ich kann nur noch lachen. Allgemein bekannt im Unternehmen, dass am laufenden Band gute MA ohne jegliche Begründung gekündigt werden - dabei ist es völlig belanglos ob die Person seit 3 Monaten oder 8 Jahren im Unternehmen ist. Du stellst 'zu viele' Fragen, hast zu viele Verbesserungsvorschläge, 'lächelst nicht genug' während Arbeitsaufgaben entfernt vom Kunden (aber nur als Frau!), kennst deine Rechte (auch nicht gern gesehen). Ebenfalls völlig normal ein manipulierender teils emotional erpressender Umgang seitens der Vorgesetzten bezüglich Verträgen, Gefallen, Überstunden und Krankenständen.
Zu erwähnen ist, dass sie sich nur ins eigene Bein schießen im Umgang mit langjährigen MA (es länger als ein Jahr auszuhalten ist eine Seltenheit) - Wertschätzung Fehlanzeige - aber es lassen sich ja schnell neue studentische MA finden die für ein paar Monate bleiben von dem her 'kann es ihnen egal sein'.
Häufiger Personalmangel.
Überstunden werden abgerundet (erst ab 15min wird die Zeit vermerkt).
Das körperliche und psychische Wohlbefinden ist deutlich spürbar irrelevant.
MOGELPACKUNG - man kann viel reden wenn der Tag lang ist, gelebt wird etwas ganz anderes (insbesondere mit ihren MitarbeiterInnen)
Arbeitszeiten flexibel einteilbar jedoch ständiger unausweichlicher Kontakt über WhatsApp auch im Krankenstand und Urlaub.
Durch die Zeitzuschläge eine gute Bezahlung ABER jeder ist auf sich selbst gestellt wenn es darum geht wirklich das zu bekommen was einem zusteht. "Fehler" im System passieren andauernd und nur wenn man eigenständig kontrolliert werden diese (manchmal widerwillig) korrigiert. Insbesondere bei Krankenständen und Überstunden scheinen sich diese Zufälle zu häufen.
Damit wird sich gerne geschmückt, praktisch zeigt sich die Einstellung manchmal anders: TooGoodToGo zwischendurch wieder abgeschafft "weil die Produkte nicht ihren Wert verlieren sollen" (lieber weggeschmissen?) - Momentan haben sie es wieder aufgenommen.
Das was die Firma am Leben hält - Verantwortungsbewusstsein seinen Kollegen gegenüber.
"Wir sitzen alle im selben Boot"
(Allerdings stark abhängig von der Filiale)
- Vorne hin bekommt man ein offensichtlich fakes Lächeln um von dir das zu bekommen was sie wollen, hinterrücks wird im Nebenraum über MA gelästert.
- Eine MA wurde neben mir zwischen Tür und Angel im Stehen, wahnsinnig unsensibel kurz vor Dienstantritt und ohne Begründung gekündigt - das Team war somit für den Tag unterbesetzt.
- Überstunden werden teils ohne zu fragen als Zeitausgleich eingeteilt, MA wird gesagt sie "müssen" ihren Zeitausgleich nehmen.
- Wie oben erwähnt: deutlich manipulativer Umgang im Kontext von Verträgen, Kündigungen, Überstunden und Krankenständen.
- KEINE Vertrauensbasis
- Man fühlt sich weder ernstgenommen, wertgeschätzt noch respektiert
Gemessene 42 Grad im Sommer alltäglich. Bereitgestellt wird ein alter, schwacher Ventilator in der Ecke aber die Optik in der Filiale hat Vorrang.
Kommunikation wahnsinnig schlecht. Als MA im Shop fällt stark auf, dass auch auf Führungsebene kein Informationsfluss stattfinden zu scheint. Shop-/Filialleitungen haben/bekommen so gut wie keine Informationen und sind häufiger mal die letzte Person die etwas erfährt. Als MA soll man vor dem Kunden für etwas einstehen worüber einem im zugänglichen Umfeld niemand Informationen geben kann oder jeder etwas anderes sagt.
So verdient kununu Geld.