8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen machen den Arbeitsalltag erträglicher. Viele Mitarbeiter sind engagiert, fachlich kompetent und unterstützen sich gegenseitig. Ohne diesen Zusammenhalt wären die bestehenden organisatorischen und strukturellen Probleme deutlich schwerer zu bewältigen.
Die größten Schwächen liegen in der Führung und Organisation des Unternehmens. Fehlende Transparenz, häufig wechselnde Prioritäten und unklare Entscheidungen erschweren den Arbeitsalltag unnötig. Hinzu kommen veraltete Systeme und ineffiziente Prozesse, die viel Zeit kosten und Frustration verursachen.
Die Motivation vieler Mitarbeiter hat spürbar nachgelassen, da Leistungen aus Sicht vieler Kollegen nicht ausreichend anerkannt werden und Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt erscheinen. Zudem entsteht teilweise der Eindruck, dass persönliche Beziehungen bei Karriereentscheidungen eine größere Rolle spielen als Leistung und Kompetenz. Insgesamt fehlt es an einer klaren strategischen Ausrichtung und einer Unternehmenskultur, die Mitarbeiter langfristig motiviert und bindet.
Das Unternehmen sollte dringend an einer professionelleren und transparenteren Führung arbeiten. Entscheidungen müssen nachvollziehbar kommuniziert und konsequent umgesetzt werden. Zudem sollten Prozesse und IT-Systeme modernisiert werden, um unnötigen Aufwand und Frustration zu reduzieren.
Karriere- und Gehaltsentwicklungen sollten stärker an Leistung und Kompetenz gekoppelt werden und für alle Mitarbeiter nachvollziehbar sein. Eine offenere Kommunikation, mehr Wertschätzung für die Belegschaft und die Einbindung von Mitarbeitern in wichtige Entscheidungen könnten die Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen deutlich verbessern.
Viele engagierte Mitarbeiter sind vorhanden – deren Feedback sollte ernst genommen und aktiv genutzt werden, um das Unternehmen langfristig wieder auf einen positiven Kurs zu bringen.
Die Stimmung im Unternehmen hat sich aus meiner Sicht verschlechtert. Die Motivation vieler Mitarbeiter nimmt spürbar ab, da häufig Unsicherheit über Prioritäten und Entscheidungen herrscht.
Das interne Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht sehr schlecht. Viele Mitarbeiter identifizieren sich kaum noch mit dem Unternehmen und haben innerlich bereits mit der Firma abgeschlossen. Die Stimmung ist häufig von Frustration, Resignation und mangelndem Vertrauen in zukünftige Verbesserungen geprägt. Positives wird selten wahrgenommen, da die bestehenden organisatorischen und Führungsprobleme den Arbeitsalltag stark beeinflussen. Um das Image nachhaltig zu verbessern, wären spürbare Veränderungen in Führung, Kommunikation und Unternehmenskultur notwendig.
Schwankt je nach Bereich. Durch kurzfristige Änderungen und mangelnde Planung entstehen teilweise unnötige Belastungen.
Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten werden von vielen Mitarbeitern als begrenzt wahrgenommen. Beförderungen und Weiterentwicklung scheinen nicht immer ausschließlich auf Leistung, Fachkompetenz oder Engagement zu basieren. Teilweise entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen und die Nähe zu Entscheidungsträgern einen größeren Einfluss auf die berufliche Entwicklung haben als die tatsächliche Arbeitsleistung. Dies kann demotivierend wirken und führt bei engagierten Mitarbeitern zu der Wahrnehmung, dass ihre Einsatzbereitschaft nur begrenzt honoriert wird. Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, könnten jedoch gezielter und transparenter gefördert werden.
Das Gehalt wird der Verantwortung und dem Arbeitsaufwand aus meiner Sicht nur teilweise gerecht. Insbesondere engagierte und leistungsstarke Mitarbeiter haben nur begrenzte Möglichkeiten, sich finanziell weiterzuentwickeln. Gehaltsanpassungen wirken nicht immer transparent oder nachvollziehbar. Im Vergleich zu den Anforderungen und der Arbeitsbelastung besteht hier Verbesserungspotenzial. Die vorhandenen Sozialleistungen sind in Ordnung, können den Eindruck einer insgesamt eher unterdurchschnittlichen Vergütung jedoch nur teilweise ausgleichen.
Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen spielen im Unternehmensalltag aus meiner Sicht nur eine untergeordnete Rolle. Konkrete Maßnahmen oder Initiativen sind für Mitarbeiter kaum wahrnehmbar. Das Thema wirkt eher nebensächlich und wird nicht aktiv vorangetrieben. Hier gäbe es Potenzial, durch sichtbare Maßnahmen und klare Ziele mehr Bewusstsein zu schaffen und das Engagement des Unternehmens stärker nach außen und innen zu zeigen.
Trotz der organisatorischen Herausforderungen unterstützen sich die Kollegen gegenseitig und versuchen, Probleme gemeinsam zu lösen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich respektvoll. Ihre Erfahrung und ihr Fachwissen werden im Arbeitsalltag geschätzt und häufig genutzt. Gleichzeitig besteht aus meiner Sicht noch Potenzial, erfahrene Mitarbeiter stärker in Entscheidungsprozesse einzubinden und ihre Expertise gezielter für die Weiterentwicklung des Unternehmens zu nutzen. Insgesamt ist der Umgang fair, jedoch nicht in allen Bereichen gleichermaßen ausgeprägt.
Die Führung durch die Geschäftsleitung wirkt häufig unstrukturiert und wenig nachvollziehbar. Entscheidungen werden kurzfristig geändert oder nicht ausreichend kommuniziert. Klare Strategien und langfristige Planung sind oft nicht erkennbar.
Die Arbeitsbedingungen werden durch veraltete Systeme und ineffiziente Prozesse erschwert. Viele Abläufe wirken historisch gewachsen und sind unnötig kompliziert. Die eingesetzten Systeme sind teilweise nicht mehr zeitgemäß, was zu zusätzlichem Aufwand, Doppelarbeit und einer erhöhten Fehleranfälligkeit führt. Anstatt die tägliche Arbeit zu unterstützen, sorgen die bestehenden Strukturen häufig für Frustration und Zeitverlust. Eine Modernisierung der Systeme und eine Optimierung der Prozesse würden die Arbeit deutlich erleichtern und effizienter gestalten.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter teilweise verspätet oder unvollständig. Dadurch entstehen Missverständnisse und zusätzlicher Aufwand.
Die Chancengleichheit wird von vielen Mitarbeitern kritisch wahrgenommen. Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten scheinen nicht immer ausschließlich von Leistung, Qualifikation oder Engagement abhängig zu sein. Teilweise entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen und ein gutes Netzwerk innerhalb des Unternehmens größeren Einfluss auf die berufliche Entwicklung haben als die tatsächliche Leistung. Dies kann demotivierend wirken und führt bei einigen Mitarbeitern zu dem Gefühl, trotz guter Arbeit nur begrenzte Aufstiegschancen zu haben.
Die Aufgaben an sich könnten interessant und abwechslungsreich sein. Durch fehlende Struktur, häufig wechselnde Prioritäten und kurzfristige Entscheidungen bleibt jedoch oft wenig Raum, sich sinnvoll und nachhaltig mit Themen zu beschäftigen. Viele Arbeiten müssen mehrfach durchgeführt oder aufgrund neuer Vorgaben angepasst werden. Dadurch gehen Effizienz und Arbeitszufriedenheit verloren, und interessante Tätigkeiten werden unnötig erschwert.
Flexible Urlaubseinteilung
Nicht alle Maschinen in der Firmer sind auf den neusten Stand
In gewisse Bereiche mehr investieren
Selbstständige Arbeitseinteilung. Flexible Urlaubsplanung
Schlechte Kommunikation zwischn verschiedenen Abteilungen
Mehr Betriebsbesprechungen so das alle Mitarbeiter immer am neusten Stand sind.
gute Erreichbarkeit, Sicherheit am Arbeitsplatz
2 Geschäftsführer sehr unkoordiniert und noch dazu teuer für das Unternehmen
Geschäftsführung sollte sich über die Zusammenarbeit und den Umgang mit den Mitarbeitern Gedanken machen. Der Mitarbeiter ist keine Ware und keine Maschine.
Helle moderne Büros, gute Ausstattung
sehr gut im öffentlichen Bereich, Komunen usw.
Geschäftsführer weis nicht wie man "Wörk-Leif-Bäläns" schreibt, geschweige, was das ist.
nichts bemerkt
wird weder gelebt, noch hinterfragt
Zusammenhalt in der Abteilung, Abteilungsübergreifend wird die Zusammenarbeit nicht ernsthaft gelebt.
beschämend
up to date
Wenn man das sagt, was der Gesprächspartner hören will, ist alles OK.
wenige Frauen im Unternehmen
Auf Grund der Alleinstellung am Markt, saisonal bedingt äußerst abwechslungsreich