Gute Idee, schlechte Umsetzung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Teamzusammenhalt und Flexibilität (eigene Zeiteinteilung, Home office)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Große Unsicherheit bei der Jobsicherheit, hoher Druck und Stress
ausgewählte Kommunikation für nur bestimmte personen
falsches nachhaltigkeitsimage
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von großer Unsicherheit hinsichtlich der Jobsicherheit. Der hohe Druck und Stress sind allgegenwärtig, was sich negativ auf das allgemeine Wohlbefinden auswirkt.
Image
Ähnlich wie beim Umwelt- und Sozialbewusstsein: Das Unternehmen bemüht sich um ein nachhaltiges Image, doch die tatsächlichen Praktiken stehen oft im Widerspruch dazu.
Work-Life-Balance
Überstunden sind an der Tagesordnung, und der anhaltende Druck, Ergebnisse zu liefern, macht eine echte Work-Life-Balance schwierig.
Gehalt/Benefits
Über jede noch so kleine Gehaltserhöhung wird lange diskutiert und verhandelt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen als nachhaltig, doch intern sieht es anders aus. Kernrohstoffe werden um die halbe Welt transportiert, und auch innerhalb des Unternehmens wird Nachhaltigkeit nicht wirklich gelebt.
Kollegenzusammenhalt
Das absolute Highlight des Unternehmens ist das Team. Die Kolleg:innen sind gut zusammengestellt und unterstützen sich gegenseitig, was in dieser stressigen Umgebung eine große Hilfe ist.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Belegschaft ist altersmäßig durchmischt, und es gibt keine auffälligen Benachteiligungen oder bevorzugten Altersgruppen.
Vorgesetztenverhalten
Es wird zwar betont, dass Verbesserungen angestrebt werden, doch bislang sind keine konkreten Veränderungen spürbar.
Arbeitsbedingungen
Die Büroausstattung könnte definitiv besser sein. Beide Standorte sind nicht optimal ausgestattet, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert.
Kommunikation
Es gibt eine klare Ungleichverteilung bei der Kommunikation. Bestimmte Personen werden über alles informiert, während andere nur durch ständiges Nachfragen relevante Informationen erhalten. Die monatlichen Townhalls vermitteln zwar den Anschein von Transparenz, bieten aber wenig echten Mehrwert.
Gleichberechtigung
Hier gibt es nichts zu beanstanden – Männer und Frauen sind gleich vertreten, und es scheint keine offensichtlichen Ungleichbehandlungen zu geben.