super spirit, super idee, aber mittelmäßige Umsetzung
Gut am Arbeitgeber finde ich
die Kollegen, die Technologie, Schulungen
Verbesserungsvorschläge
Strategien nicht so schnell ändern, Entscheidungswege beachten und einfordern, besseres Warenwirtschaftssystem
Arbeitsatmosphäre
gutes Gesprächsklima, keine emotionalen Ausbrüche erlebt oder Beleidigungen etc.
Work-Life-Balance
es gab viel zu tun, bzw. konnte man sich viel Arbeit finden, weil im Aufbau eines Unternehmens einfach vieles ansteht und verbessert/aufgebaut werden kann/muss
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der Unternehmensgegenstand ist zwar nachhaltig, aber noch ist es nicht in einem Stadium, wo der Impact auch da ist. Zudem auch die Rohstoffbeschaffung viele unerwartete Themen aufwarf und sich Entscheidungen im Nachhinein als falsch herausstellten. Aber so ist das in einem Start up.
Vorgesetztenverhalten
alle waren höflich, respektvoll. Manchmal wurde die "Befehlskette" von Gründern übergangen, was in Spezialgebieten nicht gut geht und auch nicht angebracht ist, wenn zuvor Komitment über solche Weisungshoheiten gesucht wurde.
Arbeitsbedingungen
durch flexible Arbeitszeiten und zwei Standorte ist im Arbeitsalltag sehr viel zu planen, was dinge unnötig mühsam oder langwierig gestaltet. Der Arbeitgeber war aber bemüht, jedem zu geben, was er/sie benötigt. Homeoffice, Stehtische, Flexdesks, benefits,...
Kommunikation
Kommunikationsflüsse teilweise nicht ideal und weniger über die prozessualen Wege, dafür mehr über Flurfunk und nahestehende Personen
Interessante Aufgaben
man konnte viel verschiedenes machen, manchmal musste man auch. Was für mich kein Problem darstellte