6 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Förderung der Arbeitskolleg:innen.
Meine Arbeitskolleg:innen waren selten im Büro. Mit den anderen Abteilungen hab ich wenig zu tun gehabt.
Meine Arbeitskolleg:innen waren oft krank. Ich wurde oft angerufen und bin eingesprungen. Eine Arbeitskollegin war ständig da, weil sie immer gekommen ist, wenn jemand krank war.
Es gibt keine Weiterbildungsangebote.
Ich habe kein Verhältnis zu meiner Vorgesetzten gehabt. In den Meetings war sie immer nett.
Es kann besser. Es funktioniert aber alles.
Die Kommunikation mit Arbeitskolleg:innen war nicht sonderlich hilfreich. Nur ein Arbeitskollege aus dem Hostservice hat mir meist helfen können und war erreichbar für mich. Von anderen Abteilungen wurde ich oft auf ihn verwiesen. Das hat mich schlecht fühlen lassen. Er war aber immer freundlich und hilfsbereit und hat mich das nicht spüren lassen.
Das Gehalt ist nicht gut.
Ich habe nie ungleiche Behandlung erlebt.Die meisten Kolleg:innen sind sogar Frauen.
Es sind immer die selben Aufgaben
Die Arbeitskollegen. Man darf fehler machen.
Die Kommunikation ist nicht gut. Wenn ich mir andere Bewertungen durchlese sehe ich, dass die kommentiert wurden, dass man gemeinsam eine Lösung findet. Das kann ich nicht bestätigen. Die Firma ist nicht lösungsorientiert mit den Mitarbeitern.
An der Kommunikation muss viel gearbeitet werden. Weiterbildungen müssen vom Arbeitgeber angeboten werden da man, auch auf Nachfrage keine Antwort bekommt. Es gibt immer wieder umfragen, wie man sich bei keyone fühlt. Ich glaube nicht das die anonym sind.
Lob gibt es kaum. Die beiden Chefs loben immer wieder in dem Meeting am Montag und wissen die Arbeit der Mitarbeiter zu schätzen.
Viel besser als in anderen Firmen. Es wird leider immer viel geändert und deshalb nimmt die work-life-balance ab.
Es wurde mehrfach der Wunsch der Weiterbildung angesprochen, doch es ist nichts passiert.
Das Gehalt könnte besser sein, da Benefits fast keine vorhanden sind außer ein Obstkorb im Büro, Getränke und ein Pizzaabend im Monat.
Es gibt keine Maßnahmen hier etwas voranzutreiben.
Die Arbeit mit den Kollegen macht spaß
Es sind viele falsche Personen als vorgesetzte da. Ich höre in anderen Teams viel unzufriedenheit. Es spricht leider keiner an wenn man unzufrieden ist mit der Arbeit von den vorgesetzten, weil der Zusammenhalt so groß ist.
Im Büro ist es immer ruhig. Es gibt keine feste Pause. Die meisten gehen um 12:30 uhr in die Pause. Dann wird es lauter. Das ist ok. Es gibt mehrere Räume. Die die viel telefonieren, haben ihren eigenen Raum. Es gibt eine große Küche und eine Kaffeemaschine. Ausserdem gibt es zwei Telefonboxen für gelegentliche Anrufe.
Die Stühle sind nicht alle bequem.
Die Kommunikation ist kaum vorhanden. Auch wenn man etwas anspricht dauert es ewig, bis eine Reaktion kommt. Danach dauert es wieder lange, bis sich darum gekümmert wird. Aussagen ändern sich immer wieder und man kann nicht darauf vertrauen.
Die Mehrheit der Führungskräfte sind Frauen.
Dass es viele interne Workshops gibt und eine offene und transparente Kommunikation wirklich einen hohen Stellenwert hat. Die Kollegen sind absolut Spitze, was sich bei den häufigen Teamevents immer wieder positiv hervorhebt.
Alles was man als weniger positiv bezeichnen könnte, ist den Geschäftsführern und Führungskräften bewusst, weshalb ständig daran gearbeitet wird die Zusammenarbeit für alle zu verbessern.
Besseres Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten
Je nach Position, Auslastung und Saison, kann viel Arbeit anfallen. Während stressiger Zeiten, die es meiner Erfahrung nach in jedem Unternehmen gibt, hilft der starke Zusammenhalt unter den Kollegen, die Ruhe und den Spaß bei der Arbeit zu bewahren.
Das Image, das über Google Reviews suggeriert wird, fühlt sich deutlich schlechter an, als das welches man aus den inneren Reihen heraus anstrebt. keyone ist bemüht den Gästen und Eigentümern einen hervorragenden Service zu bieten, was in den meisten Fällen auch zutrifft. Leider bewerten eher die unzufriedenen Kunden die Unternehmensleistung, als diese, die mit dem Service zufrieden sind.
keyone ist sehr flexibel wenn es um den Arbeitsplatz geht. Büro- und Homeoffice-Zeiten sind individuell zu vereinbaren, werden aber sehr locker und für den Mitarbeiter vorteilhaft gestaltet. Gewisse Positionen sind eher in Gefahr viele Überstunden aufzubauen als andere. Diese können aber, nach Absprache mit dem Vorgesetzten, im Regelfall, flexibel abgebaut werden.
Karriere zu machen ist hier definitiv möglich. Gute Mitarbeiter werden recht schnell erkannt und befördert. Externe Weiterbildungen gibt es je nach Position mehr oder weniger. In Zukunft kann hier definitiv mehr getan werden.
Für ein Start-Up ist das Gehalt mehr als akzeptabel.
keyone ist es wichtig ein guter Arbeitgeber zu sein, der auf die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter eingeht. Umweltbewusstsein ist kein Kernaspekt des Unternehmens, wird aber auch nicht ignoriert.
Ich habe bereits in verschiedenen großartigen Teams zusammengearbeitet, aber der Zusammenhalt bei keyone und die gemeinsam gelebte junge und fröhliche Kultur sind wirklich selten.
Das Team ist generell eher jünger, aber auch ältere, jung gebliebene Kollegen, finden leicht Anschluss und sind eine Bereicherung für die Firmenkultur.
Die Geschäftsführung und anderen Führungskräfte sind sehr zugänglich und offen für Feedback. Es ist spürbar, dass alle Mitarbeiter das gemeinsame Ziel verfolgen keyone immer weiter zu verbessern und das merkt man auch bei den Vorgesetzten.
Super Büro in Innsbruck mit offener Küche mit Essbereich, die fast täglich für das Gemeinsame Mittagessen genutzt wird. Arbeitsplätze und Sanitäranlagen sind zu Genüge vorhanden. Manchmal mangelt es an Meetingräumen, aber bisher fand sich immer eine Lösung.
Die Kommunikation zwischen Abteilungen, Kollegen und Führungskräften ist auf einem guten Level. Unternehmensweit kann hier noch etwas nachgezogen werden, was den Führungskräften aber auch bewusst ist.
Hier wird Gleichberechtigung wirklich gelebt. Ein Großteil der Führungspositionen ist mit weiblichen Kolleginnen belegt.
Wie in den meisten Jobs gibt es interessantere und weniger interessante Aufgaben, aber in der Regel findet man immer wieder Spaß bei der Arbeit.
Lockere Arbeitsatmosphäre, jedem wird Gehör verschafft, es wird individuell auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen, die Vorgesetzten machen einen hervorragenden Job, man merkt, dass bei einzelnen versucht wird, diese in ihren Plänen außerhalb der Firma zu fördern, Teambuildingangebote machen Spaß, jedes Gespräch ist auf Augenhöhe (Egal, ob Chef, Teamleiter/in oder Angestellte/r), jede Person legt sich ins Zeug und macht seine Arbeit richtig gut. Das motiviert einen selbst auch. Die Arbeitszeiten kann man je nachdem, in welchem Bereich man arbeitet, recht flexibel einteilen (den Ort auf jeden Fall) uvm.
Besseres Gehalt, Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, es muss expliziter auf häufig auftretende Probleme eingegangen werden. Dabei sollten Lösungen gefunden werden, die schnellstmöglich und nicht erst in ein paar Monaten umgesetzt werden. Jede Person sollte sich einmal einen Überblick verschaffen können, über das, was die Arbeit der anderen Abteilungen ist. So ist eine Kommunikation untereinander deutlich einfacher zu handhaben.
Offen, herzlich, hilfsbereit
Mit Absprache kann man hier sein Leben hervorragend strukturieren. Man arbeitet gerne.
Ich würde mir mehr Weiterbildungen wünschen, an die jede/r teilnehmen kann, die einem wirklich etwas bringen (bestenfalls vorweisen kann)
Hier muss noch dran gearbeitet werden
Wirklich großes Lob an die Vorgesetzten hier. Jede/r hört dir zu und geht individuell auf dich ein. Sehr dynamisch und locker.
Lockeres und einfaches kommunizieren zwischen allen Mitarbeitenden. Es könnte schneller gehen
Egal, in welcher Position man sich befindet, jede Person wird ernst genommen. Es wird zugehört und man kann die Zukunft mitgestalten
Es ist eine tolle Firma. Besonders 100% im Homeoffice arbeiten zu dürfen sticht heraus, so kann man die Freizeit so gestalten wie man es möchte. Es wird voll verstanden, dass man als Arbeitnehmer*in nicht nur Arbeitnehmer*in ist sondern auch eine Privatperson mit Privatleben. Wunderbar!
Ich würde mir interne Schulungen wünschen, auch zu sozialen Themen (Beispiele: Rhetorik, Wie gehe ich mit schwierigen Kunden um? Ergonomischer Arbeitsplatz - wie richte ich ihn ein? Klimaschutz im Alltag/am ArbeitsplatzWie setze ich eine genderneutrale Anrede um und warum ist das wichtig? Rassismusbekämpfung im Alltag/am Arbeitsplatz)
Ich kann 100% im Home-Office arbeiten, wenn ich das möchte, doch kann ich auch 100% ins Büro kommen. Ich kann es mir selbst einteilen, was wirklich wunderbar ist. Keyone versteht Work-Life-Balance vollkommen. Auch bei der Dienstplaneinteilung werden auf Wünsche geachtet.
Karriere kann man hier in jedem Fall machen.
Betriebsinterne Schulungen könnten noch ergänzt werden
Das Gehalt wird pünkltich ausgezahlt, es gibt immer frisches Obst und einen Getränkekühlschrank. Gehalt könnte etwas mehr sein.
Hier könnte sich die Firma noch verbessern; es sollte mehr darauf geachtet werden nachhaltige Produkte zu bevorzugen (Einrichtung vom neuen Büro eventuell auch second hand wo möglich?)
Sehr gut. Einmal im Monat wird gemeinsam gekocht und gegessen abends, es gibt eine Workation und eine Weihnachtsfeier. Kollegenzusammenhalt wird groß geschrieben.
Es ist ein sehr junges Team, es gibt keine älteren Kolleg*innen
Sehr kollegial und fair. Es wird darauf geachtet gemeinsam zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Es wird einem der Rücken gestärkt.
Es gibt immer einen ruhigen Ort im Büro, was sehr angenehm ist. Derzeit wird auch nach einem größeren Büro geschaut, was nochmal zu einer Verbesserung führen wird
Die Kommunikation ist toll. Sorgen werden ernstgenommen.
Eine sehr offene Firma, die darauf bedacht ist alle gleichberechtigt zu behandeln
Offenheit, Atmosphäre, Gestaltungsfreiheit, Team
Nichts ist wirklich schlecht
Mehr Geld in Mitarbeiter investieren (Gehalt & Weiterbildungen)
Mit den meisten Kollegen fühlt man sich wie in einer Familie. Es wird eine Fehlerkultur gelebt. Fehler darf man machen und daraus lernen. Das gibt mir auch als Einsteiger viel und erlaubt sich ausprobieren zu könnnen.
Ich kann meine Arbeitszeiten flexibel einteilen, kann Home-Office machen, wenn ich will und hab auch entschieden, dass ich nur 32h/Woche arbeiten möchte und das ist gar kein Thema. keyone ist sehr flexibel was die Wünsche der Arbeitnehmenden angeht
Karriere kann man hier auf jeden Fall machen, wenn man sich ins Zeug legt und Lust hat zu gestalten. Weiterbildungen wurden bis jetzt noch nicht viel angeboten, aber ich kriege meine An- und Abreise zu meiner eigens finanzierten Weiterbildung bezahlt. Mit dem nächsten Funding soll aber auch mehr Geld in Weiterbildungen fließen, worauf ich mich freue.
Gehälter kommen pünktlich, das Gehalt könnte aber höher sein (wie das halt in einem Start-up so ist). Es gibt die klassischen Corporate Benefits, einen Kühlschrank mit allerlei Getränken und frisches Obst. Was die Büroverpflegung angeht, ist wirklich viel geboten. Auch der monatliche Pizza & Beer Abend und andere Team Events sind cool. Im Jahr gibt es einen Summer Kick-Off, eine Weihnachtsfeier und eine Workation.
Ist soweit nicht Teil der Strategie oder in bestimmten Werten oder Zielen festgelegt. Hier könnte meiner Meinung nach ein größeres Augenmerk darauf gelegt werden.
Ich kann mich voll und ganz auf meine Kolleg:innen verlassen
Wir haben vor allem im Hotelbereich in den Operations ein paar ältere Kollegen und wir respektieren, wenn sie mit bei der Technik eine Extraschulung benötigen und etwas mehr Zeit, denn dafür bringen sie natürlich auch viel mehr Erfahrung mit.
Menschlich und privat sind sie der Hammer und man kann mit ihnen Spaß haben. Auch als Vorgesetzte sind sie gut, aber natürlich könnte bei der Kommunikation noch einiges besser gehen. Sie sind aber gewillt zu lernen und wir sind ja noch am Anfang einer langen Reise.
Wir haben ein super Büro für ein Start-Up. Natürlich ist es im Großraumbüro häufiger mal etwas lauter und es gibt nicht genügend ruhige Arbeitsplätze. Den optimalen ergonomischen Arbeitsplatz habe ich nun auch nicht, aber die Geschäftsführung ist gewillt, dies zu verbessern
Kommunikation kann nicht immer perfekt sein. Wir arbeiten aber tatsächlich daran, dass es besser wird und das wird auch von der Führungsebene ernst genommen. Dennoch gibt es noch Entwicklungsbedarf
Dadurch, dass unsere Unternehmenssprache Englisch ist, sind wir bei den Positionen, die nicht im Kundenkontakt sind sehr offen bei den Bewerbenden. Wir gehen jede Bewerbung an und geben allen Menschen, die Chance sich zu beweisen. Auch im Unternehmen kriegt niemand eine Extrawurst.
Ich finde meine Aufgaben im Bereich People & Culture super. Ich kann mich selbstständig neuen Projekten annehmen und die Geschäftsführung unterstützt so ziemlich alles, was ich angehen möchte.