5 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Ich habe im Kundenservice gearbeitet meine Erfahrungen waren leider insgesamt sehr negativ.
Die Arbeitsbelastung war extrem hoch. Arbeitstage von früh morgens bis spät abends waren keine Seltenheit, teilweise mit sehr langen Arbeitszeiten und ohne klare Abgrenzung. Auch Wochenendarbeit sowie Einsätze an Feiertagen gehörten regelmäßig dazu. In meinem Fall wurde ein ursprünglich freier Feiertag nicht entsprechend berücksichtigt, was ich als unfair empfunden habe. Zusätzlich entstand bei mir der Eindruck, dass von Mitarbeitenden erwartet wurde, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichbar zu sein und bei Bedarf kurzfristig einzuspringen. Dadurch fiel es schwer, wirklich abzuschalten oder eine klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit zu haben.
Der Arbeitsalltag im Support war stark geprägt von hohem Druck. Es kam häufig zu Problemen mit Buchungen, unter anderem auch Doppelbelegungen. In solchen Situationen konnten wir den Kunden oft keine zufriedenstellende Lösung anbieten, was sowohl für die Gäste als auch für uns im Kundenservice sehr belastend war. Besonders schwierig war es, wenn Reisende vor Ort keine Unterkunft hatten und wir keine Alternativen bereitstellen konnten.
Die Anzahl der Anfragen war enorm – teilweise habe ich weit über 100 E-Mails täglich bearbeitet, zusätzlich zur stark ausgelasteten Hotline. Eine nachhaltige Bearbeitung oder echte Problemlösung war unter diesen Umständen kaum möglich.
Hinzu kam, dass Informationen zu Unterkünften nicht immer aktuell oder vollständig waren. Dadurch kam es vor, dass Erwartungen der Gäste nicht erfüllt wurden, etwa wenn beworbene Ausstattungen vor Ort nicht verfügbar waren. Auch gemeldete Mängel wurden aus meiner Sicht nicht immer zeitnah behoben.
Positiv hervorheben möchte ich das Kollegium: Der Zusammenhalt untereinander war sehr gut und hat in vielen stressigen Situationen geholfen.
Insgesamt habe ich die Arbeitsbedingungen, insbesondere die Kombination aus hoher Belastung, geringer Vergütung und eingeschränkten Handlungsmöglichkeiten im Kundenservice, als sehr herausfordernd empfunden.
Die jungen, motivierten Kollegen waren wirklich super!
Die Geschäftsführung und ihren fehldenen Kunden-, Mitarbeiter- und Wertefokus.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, sie wirklich wertschätzen und nicht so abwertend über sie sprechen, wenn sie gerade nicht da sind. Das war leider Gang und Gebe.
Gut zwischen den meisten Mitarbeitern. Chefs - je nach dem.
7-Tage die Woche Betrieb, also als Führungskraft auch 7 Tage die Woche erreichbar. Viele Kollegen, die bereits vor mir da waren hatten 200+ Überstunden angesammelt. Einigen wurden einige dieser Stunden dann tatsächlich auch weggekürzt. Dauerhafte Unterbesetzung führt zu kontinuierlichen Stress in allen Teams.
Habe selbst zwei Weiterbildungen bei keyone gemacht. Wurden nicht bezahlt, obwohl Sie innerhalb meines Themengebietes waren.
Hatten bereits ein großes Weiterbildungsprogramm für das Team vereinbart -> kurzfristig abgesagt, kein Budget.
Der war Teamintern meist sehr gut!
Beide Jahre, die ich da war, wurden "Umstrukturierungen" vorgenommen. Dabei wurden jedes Jahr immer wieder ein paar Leute gehen gelassen, weil das Geschäftsjahr nicht so entwickelt hat, wie man sich das vorgestellt hat. Accountability wurde hier leider abgewälzt und das systematisch und schamlos.
Hauptproblem in der Firma: die Kommunikation der Geschäftsführung mit ihren Mitarbeitern.
Scope hat sich mehrmals geändert, mehrmalige Gehaltserhöhungen trotz Team Verdoppelung und Qualitätsverbesserung, ignoriert.
Leider rührten viele der Interessanten Aufgaben daher, dass nur wenige Strukturen und Prozesse ordentlich funktioniert haben.
Die Arbeitskollegen. Man darf fehler machen.
Die Kommunikation ist nicht gut. Wenn ich mir andere Bewertungen durchlese sehe ich, dass die kommentiert wurden, dass man gemeinsam eine Lösung findet. Das kann ich nicht bestätigen. Die Firma ist nicht lösungsorientiert mit den Mitarbeitern.
An der Kommunikation muss viel gearbeitet werden. Weiterbildungen müssen vom Arbeitgeber angeboten werden da man, auch auf Nachfrage keine Antwort bekommt. Es gibt immer wieder umfragen, wie man sich bei keyone fühlt. Ich glaube nicht das die anonym sind.
Lob gibt es kaum. Die beiden Chefs loben immer wieder in dem Meeting am Montag und wissen die Arbeit der Mitarbeiter zu schätzen.
Viel besser als in anderen Firmen. Es wird leider immer viel geändert und deshalb nimmt die work-life-balance ab.
Es wurde mehrfach der Wunsch der Weiterbildung angesprochen, doch es ist nichts passiert.
Das Gehalt könnte besser sein, da Benefits fast keine vorhanden sind außer ein Obstkorb im Büro, Getränke und ein Pizzaabend im Monat.
Es gibt keine Maßnahmen hier etwas voranzutreiben.
Die Arbeit mit den Kollegen macht spaß
Es sind viele falsche Personen als vorgesetzte da. Ich höre in anderen Teams viel unzufriedenheit. Es spricht leider keiner an wenn man unzufrieden ist mit der Arbeit von den vorgesetzten, weil der Zusammenhalt so groß ist.
Im Büro ist es immer ruhig. Es gibt keine feste Pause. Die meisten gehen um 12:30 uhr in die Pause. Dann wird es lauter. Das ist ok. Es gibt mehrere Räume. Die die viel telefonieren, haben ihren eigenen Raum. Es gibt eine große Küche und eine Kaffeemaschine. Ausserdem gibt es zwei Telefonboxen für gelegentliche Anrufe.
Die Stühle sind nicht alle bequem.
Die Kommunikation ist kaum vorhanden. Auch wenn man etwas anspricht dauert es ewig, bis eine Reaktion kommt. Danach dauert es wieder lange, bis sich darum gekümmert wird. Aussagen ändern sich immer wieder und man kann nicht darauf vertrauen.
Die Mehrheit der Führungskräfte sind Frauen.
Dass es viele interne Workshops gibt und eine offene und transparente Kommunikation wirklich einen hohen Stellenwert hat. Die Kollegen sind absolut Spitze, was sich bei den häufigen Teamevents immer wieder positiv hervorhebt.
Alles was man als weniger positiv bezeichnen könnte, ist den Geschäftsführern und Führungskräften bewusst, weshalb ständig daran gearbeitet wird die Zusammenarbeit für alle zu verbessern.
Besseres Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten
Je nach Position, Auslastung und Saison, kann viel Arbeit anfallen. Während stressiger Zeiten, die es meiner Erfahrung nach in jedem Unternehmen gibt, hilft der starke Zusammenhalt unter den Kollegen, die Ruhe und den Spaß bei der Arbeit zu bewahren.
Das Image, das über Google Reviews suggeriert wird, fühlt sich deutlich schlechter an, als das welches man aus den inneren Reihen heraus anstrebt. keyone ist bemüht den Gästen und Eigentümern einen hervorragenden Service zu bieten, was in den meisten Fällen auch zutrifft. Leider bewerten eher die unzufriedenen Kunden die Unternehmensleistung, als diese, die mit dem Service zufrieden sind.
keyone ist sehr flexibel wenn es um den Arbeitsplatz geht. Büro- und Homeoffice-Zeiten sind individuell zu vereinbaren, werden aber sehr locker und für den Mitarbeiter vorteilhaft gestaltet. Gewisse Positionen sind eher in Gefahr viele Überstunden aufzubauen als andere. Diese können aber, nach Absprache mit dem Vorgesetzten, im Regelfall, flexibel abgebaut werden.
Karriere zu machen ist hier definitiv möglich. Gute Mitarbeiter werden recht schnell erkannt und befördert. Externe Weiterbildungen gibt es je nach Position mehr oder weniger. In Zukunft kann hier definitiv mehr getan werden.
Für ein Start-Up ist das Gehalt mehr als akzeptabel.
keyone ist es wichtig ein guter Arbeitgeber zu sein, der auf die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter eingeht. Umweltbewusstsein ist kein Kernaspekt des Unternehmens, wird aber auch nicht ignoriert.
Ich habe bereits in verschiedenen großartigen Teams zusammengearbeitet, aber der Zusammenhalt bei keyone und die gemeinsam gelebte junge und fröhliche Kultur sind wirklich selten.
Das Team ist generell eher jünger, aber auch ältere, jung gebliebene Kollegen, finden leicht Anschluss und sind eine Bereicherung für die Firmenkultur.
Die Geschäftsführung und anderen Führungskräfte sind sehr zugänglich und offen für Feedback. Es ist spürbar, dass alle Mitarbeiter das gemeinsame Ziel verfolgen keyone immer weiter zu verbessern und das merkt man auch bei den Vorgesetzten.
Super Büro in Innsbruck mit offener Küche mit Essbereich, die fast täglich für das Gemeinsame Mittagessen genutzt wird. Arbeitsplätze und Sanitäranlagen sind zu Genüge vorhanden. Manchmal mangelt es an Meetingräumen, aber bisher fand sich immer eine Lösung.
Die Kommunikation zwischen Abteilungen, Kollegen und Führungskräften ist auf einem guten Level. Unternehmensweit kann hier noch etwas nachgezogen werden, was den Führungskräften aber auch bewusst ist.
Hier wird Gleichberechtigung wirklich gelebt. Ein Großteil der Führungspositionen ist mit weiblichen Kolleginnen belegt.
Wie in den meisten Jobs gibt es interessantere und weniger interessante Aufgaben, aber in der Regel findet man immer wieder Spaß bei der Arbeit.
Offenheit, Atmosphäre, Gestaltungsfreiheit, Team
Nichts ist wirklich schlecht
Mehr Geld in Mitarbeiter investieren (Gehalt & Weiterbildungen)
Mit den meisten Kollegen fühlt man sich wie in einer Familie. Es wird eine Fehlerkultur gelebt. Fehler darf man machen und daraus lernen. Das gibt mir auch als Einsteiger viel und erlaubt sich ausprobieren zu könnnen.
Ich kann meine Arbeitszeiten flexibel einteilen, kann Home-Office machen, wenn ich will und hab auch entschieden, dass ich nur 32h/Woche arbeiten möchte und das ist gar kein Thema. keyone ist sehr flexibel was die Wünsche der Arbeitnehmenden angeht
Karriere kann man hier auf jeden Fall machen, wenn man sich ins Zeug legt und Lust hat zu gestalten. Weiterbildungen wurden bis jetzt noch nicht viel angeboten, aber ich kriege meine An- und Abreise zu meiner eigens finanzierten Weiterbildung bezahlt. Mit dem nächsten Funding soll aber auch mehr Geld in Weiterbildungen fließen, worauf ich mich freue.
Gehälter kommen pünktlich, das Gehalt könnte aber höher sein (wie das halt in einem Start-up so ist). Es gibt die klassischen Corporate Benefits, einen Kühlschrank mit allerlei Getränken und frisches Obst. Was die Büroverpflegung angeht, ist wirklich viel geboten. Auch der monatliche Pizza & Beer Abend und andere Team Events sind cool. Im Jahr gibt es einen Summer Kick-Off, eine Weihnachtsfeier und eine Workation.
Ist soweit nicht Teil der Strategie oder in bestimmten Werten oder Zielen festgelegt. Hier könnte meiner Meinung nach ein größeres Augenmerk darauf gelegt werden.
Ich kann mich voll und ganz auf meine Kolleg:innen verlassen
Wir haben vor allem im Hotelbereich in den Operations ein paar ältere Kollegen und wir respektieren, wenn sie mit bei der Technik eine Extraschulung benötigen und etwas mehr Zeit, denn dafür bringen sie natürlich auch viel mehr Erfahrung mit.
Menschlich und privat sind sie der Hammer und man kann mit ihnen Spaß haben. Auch als Vorgesetzte sind sie gut, aber natürlich könnte bei der Kommunikation noch einiges besser gehen. Sie sind aber gewillt zu lernen und wir sind ja noch am Anfang einer langen Reise.
Wir haben ein super Büro für ein Start-Up. Natürlich ist es im Großraumbüro häufiger mal etwas lauter und es gibt nicht genügend ruhige Arbeitsplätze. Den optimalen ergonomischen Arbeitsplatz habe ich nun auch nicht, aber die Geschäftsführung ist gewillt, dies zu verbessern
Kommunikation kann nicht immer perfekt sein. Wir arbeiten aber tatsächlich daran, dass es besser wird und das wird auch von der Führungsebene ernst genommen. Dennoch gibt es noch Entwicklungsbedarf
Dadurch, dass unsere Unternehmenssprache Englisch ist, sind wir bei den Positionen, die nicht im Kundenkontakt sind sehr offen bei den Bewerbenden. Wir gehen jede Bewerbung an und geben allen Menschen, die Chance sich zu beweisen. Auch im Unternehmen kriegt niemand eine Extrawurst.
Ich finde meine Aufgaben im Bereich People & Culture super. Ich kann mich selbstständig neuen Projekten annehmen und die Geschäftsführung unterstützt so ziemlich alles, was ich angehen möchte.