7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flachen Hierachien
Regelmäßiges und ehrliches Feedback der Abteilungsleitung. Jederzeitige Unterstützung im Anlassfall.
Urlaub wird auch kurzfristig genehmigt. Muss man mal früher gehen od. später kommen, ist das auch kein Problem.
Das Gehalt ist immer überpünktlich am Konto. Ab einer gewissen Bertriebszugehörigkeit gibt es weitere Benefits.
Regelmäßige Spenden, Pool-Ebike, Farm-to-table Salatsäule
Wenn Not am Mann ist, helfen alle zusammen um die notwendigen Arbeiten zu erledigen bzw. Termine einzuhalten.
Modernes Büro und moderne Einrichtung. Großraumbüro, aber es gibt ausreichend Orte, wenn man ungestört arbeiten od. telefonieren möchte.
Höhenverstellbare Tische, IT Ausstattung wie PC und Smartphone. Neues stylisches Büro.
Wenig Wertschätzung und Feingefühl von der Geschäftsführung und Abteilungsleitern.
Abteilungen werden untereinander ausgespielt und nicht gleich behandelt. Es reicht wenn jeder seine Arbeit macht. Gute Stimmung ist nicht so wichtig.
Intern wird vorwiegend schlecht über die Firma geredet.
Innerhalb der Abteilungen gut, zwischen den Abteilungen schlecht.
Aktuell ehrlich gesagt nichts.
Viel zu viel...Gehalt nicht gut. Kollegen nicht nett. Homeoffice gibt es zwar aber bei mir persönlich war das eher anstrengend zu fragen ob ich homeoffice nutzen kann an einem bestimmten Tag. Obwohl es vertraglich 2x die woche möglich ist. Nur mit Schnaufen akzeptiert worden. Toxisches verhalten.
Die älteren Kollehen sollten auch mal Respekt gegenüber jüngeren Kollegen zeigen und nicht glauben nur aufgrund vom Alter ist man erfahrener. Es sollte auch darauf geachtet werden was am Tag in einer Abteilung wer gemacht hat. Menschen die am Tag gefühlt 10x für 20 Minuten rauchen gehen und sich dann Überstunden schreiben ist einfach unfair.....geht doch weniger oder kürzer rauchen und hebt mal am telefon dafür ab. Genauso Kollegen die nur zum quatschen bzw lästern ins Büro kommen. Unangenehmes Arbeitsumfeld.
Wenn man sich bei gewissen vorgesetzen nicht einschleimt oder privat befreundet ist, bekommt man sehr schnell mit das man hier auf sich alleine gestellt ist und nicht miteinbezogen wird.
Also sollte man mit seiner/seinem Vorgesetzten gut sein, ist es leicht mal spontan frei zu bekommen oder ähnliches. Sollte man mit seiner vorgesetzen nicht so dick sein, wird das nicht so leicht vorallem wenn andere Kollegen in dieser Zeit auch frei brauchen. Diese werden bevorzugt.
Keine einzige Schulung oder Weiterbildung mitbekommen bzw auch nicht geplant.
Viel zu wenig Gehalt, man bekommt zwar nach 3 Jahren dazugehörigkeit ein 15tes Gehalt aber bis dahin muss man mit dem minimum auskommen. Wahrscheinlich nicht wenn man die vorgesetzten kennt ;)
Es wird schon viel unnötiges gedruckt. Kann besser sein!
Es wird täglich über alle und jeden gelästert und hergezogen.Anstrengende negative Arbeitsstimmung.
Normal, würde eher sagen der Umgang von manchen älteren Kollegen mit jüngeren Kollegen ist Respektlos.
Nicht neutral, Gruppenbildung, lästern über andere Mitarbeiter die nicht sympathisch sind für sie.
Alles in Ordnung gewesen, Laptop und Firmenhandy erhalten und verstellbare Tische und Stühle.
Themen sollte man immer ansprechen, wenn allerdings dann nach 3 Tagen wieder alles beim alten ist macht das wenig Sinn....
Die weibliche Geschäftsführung wurde erst vor kurzem einfach ebenfalls aus dem Unternehmen entlassen, ansonsten ist es finde ich gleichberechtigt.
Job an sich interessant aber bringt nichts wenn alles andere eher schlecht ist.
Jobticket
Negativität, mangelndes Verständnis für Bedürfnisse der Mitarbeiter, sehr festgefahren und nicht offen für andere Arbeitszeitmodelle, HO zwar möglich aber unerwünscht
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, Wertschätzung und Verständnis für Teilzeitangestellte wie zB Mütter erforderlich
Zu viel Negativität
Fehlendes Verständnis für Mütter