lasst die Finger davon
Gut am Arbeitgeber finde ich
aus meiner Erfahrung gar nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
siehe bisherige Punkte
Es ist kein Wunder, dass der Verein in all den Jahren, in denen er schon besteht, nicht mehr Kunden gewinnen konnte und von den Mitarbeitern, die auf der HP genannt werden, kaum noch jemand übrig ist.
Verbesserungsvorschläge
effizientere Arbeitsweisen
faire Bezahlung aller Arbeitsaufwände, insbesondere von denen, wo der Verein die Ergebnisse behält und weiter verwenden kann
keine Vertragsunterzeichnung einfordern, bevor alle Arbeitsbedingungen geklärt sind
seid dankbar für diese Bewertung, da stecken viele Anregungen drin, die man für die Verbesserung nutzen kann, so man an der überhaupt interessiert ist
Arbeitsatmosphäre
jeder arbeitet für sich alleine
Image
bis auf die Handvoll Partnerbetriebe ist das Unternehmen unbekannt
Work-Life-Balance
bei eigentlich "freier Zeiteinteilung" wird ständige Erreichbarkeit am Privattelefon (!!) erwartet. Hebt man nicht ab, bekommt man keine 5 Minuten später böse Nachrichten, dass man gefälligst sofort zurückrufen soll.
Karriere/Weiterbildung
es gibt nicht mal eine Einschulung
Gehalt/Benefits
es werden nur Abschlüsse bezahlt, auf jeglichem anderen Arbeitsaufwand bleibt man sitzen. Der Verein behält aber sehrwohl die Ergebnisse dieser Aufwände
Umwelt-/Sozialbewusstsein
gibt sich sozial, hat aber keine Ahnung, was das Wort überhaupt bedeuted, es zählt nur der Umsatz
Papierkrieg bevorzugt
Kollegenzusammenhalt
man lernt die Kollegen ja nicht mal kennen - es gibt keine Vorstellung, kein gar nix
Umgang mit älteren Kollegen
das Alter scheint egal zu sein
Vorgesetztenverhalten
unter jeder Kritik, sehr herablassend bei gleichzeitig fehlender eigener Sozialkompetenz und Wissen
Arbeitsbedingungen
Man muss mit eigenem Equipment arbeiten und vollständig selbst dafür aufkommen
Beharren auf veralteten Systemen, Änderungsvorschläge, die nicht mal Geld kosten würden, kommen gar nicht gut an - man wisse ja schon seit Jahren, was man tue (willkommen im Fortschritt)
Kommunikation
quasi nicht vorhanden. Es gibt zwar Unterlagen, die sind aber großteils veraltet und fehlerhaft
Notwendige Informationen zu Arbeitsabläufen kommen wenn überhaupt mitt gehöriger Verspätung
Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, gehen sehr viele Informationen verloren, da es kein gemeinsames System gibt, in das gearbeitet wird, jeder hat seine eigene Zettelwirtschaft
Gleichberechtigung
gibt nur Frauen, also ist nicht feststellbar, ob da ein Unterschied gemacht wird
Interessante Aufgaben
Keilertätigkeit ohne wenn und aber, es zählen nur Abschlüsse