8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein offenes Ohr und gibt viel Freiheit.
Der Umgang den gewisse Kollegen an den Tag legen könnte man verbessern.
Dass über die Gehalts Verhandlungen ein Bogen herum gemacht wurde.
Es gibt nicht viel zu verbessern da ich meistens meine Ruhe habe.
Gewisse Kollegen machen das Klima unangenehm.
Das ist gut
Da gibt es keine Probleme
Ist okay
Würde mir eine Erhöhung meines Gehaltes wünschen
Ist okay
Der ist top
Es werden alle als gleich angesehen
Hat immer ein offenes Ohr
Sehr gut
Könnte auch besser sein
Alles gut in dem Punkt
Immer abwechslungsreiche Aufgaben
Die grundsätzliche familiäre Atmosphäre, alle sind prinzipiell am Thema Musik und der Peripherie davon interessiert.
Potenzial, Zeit und Geld wird im Übermaß an allen Enden und Ecken verschwendet. Frust ist überall omnipräsent aufgrund demotivierter Mitarbeiter die weniger als das notwendigste tun.
Komplette Umstrukturierung notwendig. Leute, die keine Funktion erfüllen endlich von der Gehaltsliste nehmen. Antisoziale Selbstdarsteller sollten von der Geschäftsführung nicht ernst genommen werden, im Gegensatz zu Leuten, die versuchen, etwas weiter zu bringen.
In der richtigen Abteilung in Ordnung, auch abteilungsübergreifend einigermaßen in Ordnung.
Die meisten Google-Bewertungen sind positiv, dahingehend auch nachvollziehbar und legitim. Man lebt lediglich vom Status des größten Musikhaus Österreichs, wird dem aber eigentlich nicht gerecht. Oft unbegründet Elitäre Haltung gegenüber dem Kunden, das schüchtert viele, gerade die Anfänger, ein.
Halbwegs ok, stark individuell abhängig vom Dienstverhältnis, Wochenend-Dienste gehören auch dazu.
Karriere nicht möglich. Man kann hier auch die Arbeit von 2 oder 3 Leuten erledigen und hat defacto nichts davon. Bildungskarenzen werden als Sprungbrett genutzt, um das Geschäft zu verlassen, statt den Standort mit Kompetenz zu stärken.
Handel, was soll man sagen…. Selbst mit mehreren relevanten Fachausbildungen bekommt kaum mehr als ein ausgelernter Lehrling, also: zu wenig. Das ist aber vollkommen durch den üblen Kollektivvertrag legitimiert und rechtens.
Müll wird bissi getrennt
Es gibt grundsätzlich einen Zusammenhalt. Die Gründe dafür sind mannigfaltig, aber bestimmt nicht unter Teamgeist zu verorten, Abteilungen funktionieren oft noch nicht einmal in sich selbst.
Nichts zu bemängeln!
Nicht vorhanden.
Herrentoilette ist so gut immer dreckig (50 Mitarbeiter, Putzfrau kommt einmal die Woche) Ab Herbst und im Winter eiskalt.
Findet unzureichend statt, die Möglichkeiten zur Kommunikation innerhalb der Warenwirtschaft werden wenig bis garnicht genutzt
Frauen verdienen ganz klassisch weniger weil sie einen Uterus haben…unbegründet, denn hier machen fast alle das selbe, bzw. keine körperliche Arbeit, die eine Ungleichbehandlung (bedingt)rechtfertigen würde.
Man hat nach 1. Jahr so gut wie alles notwendige drauf. Danach wird es selten anspruchsvoller. Erschließt man sich neue Aufgaben selber, wird das nicht honoriert (schon garnicht finanziell)
nette Kollegen
familiäre Atmosphäre
siehe Verbesserungsvorschläge
regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen für Mitarbeiter
Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessern
leistungsorientierte Bezahlung
Das man in dieser Firma noch Mensch sein darf.
mangelnde, flache Hierarchie, Beamtentum vorhanden.
- Investition in Mitarbeiter mittels Schulungen und Fortbildung
- straffere Hierarchie
- leistungsbezogene Entlohnung
die familiäre atmosphäre...
...
kommunikation innerhalb der firma