11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Uiuiui
???
Balance what ?
NLP
Häuptlinge cashen gut
Dicke fette SUVs
Geht so
Ok
Back to the 80s
Tbd
Gibts nicht
Ja
Ja
Schnelle Einbindung ins Projekt; Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen und relevante Aufgaben bekommen; Gefühl, ein vollwertiges Projektmitglied zu sein; immer ein offenes Ohr für Rückfragen
Manche Arbeitsschritte waren zu Beginn meines Praktikums nicht immer klar strukturiert - daher wäre eine spezifische Einschulung vom Projektleiter oder einem Senior Consultant aus dem Projekt hilfreich gewesen
Kaffee in rauhen Mengen hält die Mitarbeiter munter und lässt diese fokussiert an den Themen arbeiten
keine wirkliche Fuhrparkstrategie, es mangelt auch an Prestige SUVs
mmal öfter den Spiegel vorhalten
eine Wohlfühloase - die Atmosphäre ist geprägt durch Empathie und respektvollem Umgang auf allen Ebenen
best of class - natürlich - alle lieben den Fuchs
life works weil work lives balance - die Zeit heilt alle Wunder
könnte man schon mal mit den Kollegen besprechen -
ein soziales Gehaltsschema zeiht sich durch alle Etagen
was ist denn das? - hier hat man noch a bisserl Luft nach oben - Autofahren is geil und sozial wird eigentlich eh meist überbewertt.
man mag sich eben - zuckersüss wie Manner
ältere Kollegen werde mit Respekt behandelt - wie in der Kelly Family jeder spielt sein Instrument - da Kollektiv bringt den Erfolg
also nie besseres erlebt - offenes ehrliches Top down - role models in der Führung - echt geil
bei Kunden wird man immer mit offenen Armen begrüßt - Platz und Infofluß ist ein Traum.
gewaltfreie Kommunikation ist DNA des Unternehmens
hier kann man stolz drauf sein
immer gibts was Neues - nie werden abgelutschte Arbeitsabläufe durchexerziert
Kollegenzusammenhalt auf Augenhöhe ist gegeben.
Alles Blendwerk. Kunden wird das blaue vom Himmel versprochen. Wenns nacher nicht möglich ist, ist jedes Mittel recht. Rächen tut es sich dann im Real-Controlling, hingerichtet werden die Projektmitglieder aber sicherheitshalber schon vorher.
Neue Ansätze entwickeln. Nicht mehr jedem Kunden 7% versprechen und dann zu 50% Ausreden suchen und zu 50% evtl. Zielerreichung. Evtl. auch anerkennen das die Preislutscherei ausgelutscht ist und mal in Richtung Prozessoptimierungen arbeiten.
Völlig überzogene Ziele die auch nach bedarf nach oben korrigiert werden, der Druck geht dann ungefiltert und rückradlos an die Berater
Das Image ist gut, ausser bei den Kunden die nicht auf der Referenzseite sind...oder bei den Einkäufern, QM - Mitarbeitern und Lieferanten des Kunden.
Die GF und Partner kennen dieses Wort nicht und erwarten das man es bitte auch schnell vergisst
Lachhaft, Excel und Powerpoint Trainings, hier gehts aber mehr darum das alles in der lieblings Farbe und Schriftart des Markting formatiert ist.
Theoretisch gut, wenn der Bonus kommt...wenn...er denn mal kommt.
Null, sinnloses durch die Gegend fahren. Benehmen wie eine Schlägerbande gegenüber Lieferanten und Kundenpersonal...
Kann man kaum davon sprechen, bleibt ja keiner lang genug um irgendeine Bindung aufzubauen
Keine Ahnung, glaube nicht das irgendwer das bis zum älteren Kollegen übersteht
Solang die Ziele erreicht werden, oder zumindest die Graphen darauf hindeuten ist alles gut. Zum Ende des Projektes suchen die Vorgesetzten dann das Opferlamm.
Geht so, alles soweit ganz angemessen
Eine Telko pro Woche und GF die spontan mal vorbei schauen. Wer Bedenken bezüglich Projektplan und Zielen hat...packt besser schon mal zusammen oder hat zumindest einen Gehörschutz dabei
Hier gibts nichts zu meckern, mangels guten Bewerbern wird hier jeder eingestellt
Ja schon, aber es darf nicht auf die individuellen themen bei Kunden eingegangen werden, hier zählt nur angebliche Einsparung und Bonus
relativ lockere Personen am Werk
Es gibt keine tragfähigen Werte, bzw. falls von denen gesprochen wird, dann sind es Lippenbekenntnisse.
zu Vereinbarungen u. Zusagen stehen um so Glaubwürdigkeit zu erlangen
hoher Druck um Unmögliches möglich zu machen
sehr schlecht, manche Lieferanten wollten in den Projekten mit der Firma nicht zusammenarbeiten
ist für die Branche vermutlich ok
man gibt sich in holprigen internen Schulungen mühe, ...
zahlen weit unter dem Durchschnitt
kann ich nicht beurteilen
viele willfährige junge, aber nette Mitarbeiter bzw. Praktikanten
bei 80% Fluktuation innerhalb eines Jahres nur rudimentär bewertbar
unrealistische Ziele, die man selbst in keinster Weise in anderen Projekten erreicht
sind ok, wobei man 80% der Zeit beim Kunden ist u. es von deren "Berater - Wertschätzung" abhängt
echte Informationen nur wenn man sie beharrlich fordert
scheint zu funktionieren
sind ok, Projektleiter wechseln aber leider monatlich
- gute Einstiegsmöglichkeit
- erfahrene Mitarbeiter/ Vorgesetzte
- interessante Projekte
- als Teammitglied akzeptiert
- (klassische) lange Arbeitszeiten in der Beratung
- viel unterwegs
Teilweise am Freitag HomeOffice möglich, Kollegen sind lustig
Man wird offensichtlich von der Unternehmensleitung für dumm verkauft und darf nicht widersprechen sonst gibts die Änderungskündigung.
Mehr tatsächliche Ehrlichkeit, nicht nur die Vorgetäuschte. Immerhin sind es insgesamt nur max. 20 Leute in Wien und alle ziehen (vermutlich) an einem Strang. Bei der Größe wäre eine ehrliche Diskussion auf Augenhöhe wünschenswert.
Im Projekt sehr abhängig vom Kunden
Website ansehen, dann erkennt man schon einiges
Urlaub muss erbettelt werden, weil es leider immer gerade nicht passt
Systemkonform muss man sein und ohne nachzudenken die meist hintergrundlosen Anweisungen ausführen. Dann klappt es mit der Karriere.
Grundgehalt ist im Vergleich zum Branchendurchschnitt sehr niedrig. Es gibt eine Bonusvereinbarung die allerdings das Papier nicht wert ist auf dem sie steht. Schwammig formuliert, nicht nachvollziehbar da der Arbeitgeber die Boni seiner Partner, Manager und anderer FK's doppelt reinrechnet. Einmal offensichtlich, einmal verschleiert. Die Bemessung wird künstlich gedrückt, der Bonus somit trotz großer Versprechen und angepriesener Transparenz uninteressant niedrig (kleiner als ein Monatsgehalt, wenn überhaupt einer bezahlt wird)
Wird nicht forciert
Der passt, ansonsten schwach
Positiv
Man kann sich nicht auf sie verlassen. Was vereinbart wurde wird nicht oder nur kurz gehalten und werden wieder zur Diskussion gestellt ("Alles ist verhandelbar").
Durchschnitt
Unter Kollegen gut, von oben nach unten schwach.
Unter den Kollegen gut. Interessantes Detail: Es gibt keine Consulterinnen die es über die Probezeit hinaus geschafft haben (sind alle wieder freiwillig gegangen).
Anfänglich interessant, nach spätestens zwei Projekten ist die Lernkurve eine horizontale Linie.
Die kommunizierte Strategie wird nicht gelebt, Vereinbarungen werden so getroffen dass man diese nachher nicht einhalten muss, fast mit jedem Kunden gibt es Streit viel zu hohe Fixkosten im Unternehmen und letztlich kann man dem Management nicht vertrauen.
hängt vom Kunden ab
Überarbeiten tut sich dort keiner
obwohl versprochen, praktisch nicht vorhanden
es gibt kaum Jobs wo man weniger bekommt
nicht vorhanden
Der einzige wirklich gute Teil bei KMC
in Ordnung
auf eigene Vorteile konzentriert
hängt zumeist vom Kunden ab
... na ja
in Ordnung
hängt vom Projekt und vom Kunden ab
So verdient kununu Geld.