14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lernmöglichkeit
Kommunikation
Mehr Kommunikation und keine Unterschätzung
Unangenehm, stressig
Verschlimmert
Passt
Ohne Motivation
Es könnte besser sein
Ja
Abhängig
Super
Arrogant
Ziemlich gut
Null
Etwa
Nicht wirklich.
Denkmalgeschützes Gebäude, Großer privater Garten, sehr ruhig und wunderschön
ganz gut, eventuell zu wenig bekannt
durch Gleitzeit kann man sich seinen Tag je na seinen Bedürfnissen gut einteilen.
man darf sich eventuelle Seminare selbst aussuchen, man wird zu nichts gezwungen
um Mitgliedern sehr günstige Rechtsvertretungen anbieten zu können, sind utopische Gehälter nicht möglich
Verbesserungspotential gibts überall
ein Traum. jeder ist hilfsbereit, gemeinsames Mittagessen,...
siehe oben
man wird wertgeschätzt, unterstützt, informiert, aufgebaut, etc
nichts zu bemängeln
funktioniert gut
Frauen in Führungspositionen, Mitarbeiter mit besonderen Bedürfnissen, jedes Alter, Geschlecht, etc ist willkommen
abwechslungsreich
Es herrscht ein raues Klima, das ich prinzipiell als feindselig gegenüber den eigenen Mitarbeiterinnen bezeichnen würde. Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken. Streng hierarchischer Aufbau von alten Chefitäten, die in einer modernen Arbeitswelt wie Reptilien wirken und auf ihren Herrschaftsanspruch bestehen. Mitarbeiterinnen wurden angeschrien und wie Untertanen behandelt, auf Überstunden (da sich die Aktenzahl nicht in der vorgegebenen Arbeitszeit ausgeht) wird mit Zurechtweisungen reagiert und ständig auf Rechtfertigungen bestanden. Als würde man gerne so lange bleiben?! Hingegen wird sanft darauf hingewiesen, dass man sich ausstempeln gehen soll um danach munter noch ein paar Stunden weiter zu arbeiten. Leider handhaben das viele ältere Kolleginnen so und erzeugen somit Gruppendruck. In Gesprächen auf diese unlautere Praxis hinzuweisen ist vergebens.
Ich fürchte, die goldenen Zeiten sind längst passé
Man erfährt teilweise erst Freitag spätnachmittags (u.a. nicht dienlich, wenn man bereits das Haus verlassen hat oder im Urlaub ist), wie der Tagdienst am Montag darauf ausgestaltet wird. Freundlich darauf hingewiesen, werden lediglich die Augen überdreht.
Karrierechancen: täglich grüßt das Murmeltier. Weiterbildung: keine!!!
Man muss sich schon sehr selbst geißeln, um hier eine Chance haben, "dazuzugehören". Ob man das überhaupt will, ist eine andere Frage. Die massive Fluktuation (mindestens 15 Mitarbeiterinnen in weniger als 2 Jahren) spricht für sich. Viele Mitarbeiterinnen verlassen das Unternehmen gekränkt, oder mit bösem Blut. Reagiert wird dahingehend, dass es "genug Frischfleisch gäbe und man sicherlich auf niemanden angwiesen ist". Das gemeinsame Mittagessen ist nahezu Pflicht, wer nicht teilnimmt, wird sofort misstrauisch beäugt. Mittagessen wird tagtäglich seit Jahren von demselben Lokal geholt. und das mitten im 8. Bezirk! Genauso so einfältig, unkreativ und monoton ist die Arbeitskultur. Ja nichts verändern - das könnte gar zu Verbesserungen führen ;)
Zudem wird beim Mittagessen nahezu ausschließlich über die Arbeit geredet. Es wird "ausgeteilt" und wenn die Küchentüre geschlossen wird, wird ausgiebig über die Neulinge hergezogen. Man muss sich bei Tisch für vieles rechtfertigen, auch sein Essen. Viele der älteren Kolleginnen mögen durchaus von Überforderung gezeichnet sein, ändern wollen sie aber daran scheinbar nichts. Eine Kollegin ist verbal übergriffig, dies wird leider toleriert
Loyalität wird nicht belohnt. Konstruktives Feedback wird als Affront wahrgenommen. Die besten Leute sind gegangen. Sie haben Besseres zu tun. Unterwürfigkeit und Meinungslosigkeit wird erwartet.
Noch nie so ein Verhalten erlebt. Geringe Wertschätzung, wirsche Kommentare, labil, launisch und Micromanagement. Macht leider sehr sehr betroffen.
Kein WLan, Dienstgeräte sind veraltet und funktionieren großteils nicht. Das Gebäude hat eine negative Atmosphäre, man fühlt sich nicht wohl.
Wöchentlich wurden neue Arbeitsanweisungen erteilt und dies möglichst kompliziert. Klarheit, Transparenz, Austausch nicht vorhanden. Dringend erforderliche regelmäßige Meetings werden kurzfristig abgesagt. Dort geht es dann meistens um Lappalien, aber nicht um die wesentlichen Missstände. Supervision wird angeboten, aber zu selten und fruchtlos. Die Probleme sind offensichtlich, aber werden negiert. Die Abteilungsleitung micromanaged jedes Detail, was bei dem Tsunami an Akten, der unterdurchschnittlichen Bezahlung, keinen Benefits und den vielen Stunden das Tüpfelchen auf dem I ist.
Unterdurchschnittlich, keinerlei Verhandlungsbasis, es gibt wirklich keine Benefits. Nicht einmal eine Weihnachtsfeier
Per se sind die Aufgaben wichtig und richtig. Allerdings ist der Verwaltungsapparat umständlich und altmodisch. Dienstanweisungen erfolgen übers Privathandy, es gibt mehrere Whatsappgruppen, keinerlei Microsoft Office Kenntnisse der Kolleginenn und die Digitalisierung steckt in den Kinderschuhen. "Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist". Auf aktuelle Entwicklungen im Sozialrecht wird kaum eingegangen, man ist mit der Bewältigung des Alltagsgeschenens so beschfäftigt, dass es lediglich eine Frage der Zeit ist, bis der Verband von effizienteren und kompetenteren Vereinen abgelöst wird.
Der Arbeitsplatz könnte echt toll sein, aber an der derzeitigen "Führung" kann ich nichts gutes oder gar soziales finden.
Keine *Zeit* für Personalpolitik, Gesundheit der Arbeitnehmer egal, Ungleichbehandlung, Mitarbeiter ohne Titel werden nicht ernst genommen, gesehen und gehört. Menschen 2. Klasse, typischer "old white man" ist eine Zumutung als oberster *Chef".
Es gibt keine Mitarbeitergespräche, schon garnicht regelmäßig, keine Personalführungspersönlichkeiten, kein Vertrauen und Zutrauen in die Mitarbeiter, völliger Kontrollwahn. Mitarbeitergespräche: sowas muss man vehement einfordern und nachlaufen, und dann ist doch keine Zeit und eh umsonst, weil man nicht ernst genommen wird, aber man erwartet ernsthaft, diese Führungskräfte zu respektieren!
Die Fluktation (durchschnittlich kündigen seit einem halben Jahr mind. 2 MA im Mon.!) ist unfassbar, interessiert niemand welches Klima im gesamten Betrieb herrscht, die Obersten sind eh abgesichert, hinter ihnen die Sintflut, aber offenbar kein Verantwortungsbewusstsein als Führungskraft Mitarbeitern gegenüber. Eine Schande, ein Unternehmen das Personen ausbildet damit solch widerrechtliches und unsoziales Verhalten keinen Menschen im Arbeitsleben widerfährt, der sich das Wort sozial als Aufhänger wählt, die eigenen Mitarbeiter derart ignorant und unsozial kaputt macht und ausnutzt.
Kommunikation!!! Ernst nehmen und Einbindung der Mitarbeiter, permanentes Rechtfertigen wegen Arztbesuchen die einem zustehen, und unter Druck setzen, Angst machen - an der Zeit das herablassende, unfreundliche Verhalten der unfähigen Personalführung endlich zu realisieren.
toxisch
Diese Organisation war mal ein angesehenes Unternehmen, das mühevoll jahrzehntelang von klugen Köpfen von großer Sozialkompetenz aufgebaut wurde.
Ständiger Druck Urlaub und Überstunden abzubauen, aber es gibt kein Personal /Vertretung, somit bleibt alles liegen - Erholungswert ist NULL und man fängt sofort wieder an Überstunden zu machen, um die Arbeit (völlig umständlich wie da gewurschtelt wird keine Digitalisierung, Homeoffice) halbwegs zu schaffen. Demotivation!
Es gibt keine Digitalisierung, Mails und Unterlagen etc. alles wird gedruckt und 3 fach durchs Haus getragen.
niente - fest im Fahrwasser, Weiterentwicklung (Homeoffice, Digitalisierung, Kurse und Bildung) nur für bestimmte. Das schürt natürlich nichts anderes als untereinander in der Belegschaft auch böses Blut - Ungleichbehandlung, aber keiner sieht hin.
Einige Intriganten gibt es wohl in jedem Betrieb die auf ihren eig. Vorteil schauen, aber es gibt auch das Gegenteil, nämlich wirkliche Kolleg:innen.
Wenn es den Vorgesetzten passt ist alles an Abweichungen möglich, wird das Unternehmen plötzlich flexibel, und wenn nicht dann werden Anforderungen gestellt, die sich nicht mit dem Arbeitsrecht decken.
An allen Ecken Überforderung, die wirklichen Probleme werden von links nach rechts geschoben, und wieder retour, aber nicht angesehen, gehört, verändert oder gar gelöst.
Keine Benefits, alles eingespart an den Mitarbeitern
wie beim Pkt. interessante Aufgaben.
Nicht alle erhalten die Möglichkeit zur Weiterbildung, nur bestimmten vorbehalten.
Die Arbeitsinhalte
Mangelnde Bereitschaft irgendetwas zu ändern. Es wird lieber jahrelang weitergewurstelt, als zu verändern.
Es herrscht daher grosse Fluktuation, die sich auf Arbeitsbelastung und Arbeitsklima niederschlägt.
MA werden gekündigt, da man ihnen die Schuld am Versagen gibt, anstatt mit vorhandenen Fehlern zu leben.
Es ist ein durch und durch mangelhafter Betrieb, es wird aber eine 100% perfekte Leistung der neuen MA verlangt.
Arbeitsrecht wird nicht eingehalten (§8 AngG).
Es werden keine qualifizierten Dienstzeugnisse ausgestellt.
Kein wertschätzendes Verhalten der Vorgesetzten. Keine sachliche sondern höchst emotionale Kommunikation. Äußerst unangenehmes bis belastendes Arbeitsklima.
Viele MA haben gekündigt da die Arbeitsbelastung sehr hoch ist.
Es wird einem dafür weder ein gutes Gehalt noch Aus- oder fachliche Weiterbildung geboten.
Echtes home office, sodass man tatsächlich einen ganzen Tag zuhause wäre, gibt es nicht.
-Änderung zu einem modernen Unternehmen, beinhaltet:
1. rasche Aktenabwicklung (anstatt Vorlage von neuen Schriftstücken nach 2 Tagen)-Bevollmächtigung der Referenten (damit sie sofort Akten unterschreiben können und dieser nicht bei Abt.leiterin bis zu 10 Tage liegt)
2. Fehlerkultur bzw. überhaupt Gesprächskultur
3. Wertschätzendes Vorgesetztenverhalten
4. Vorausschauende Planung durch Vorgesetzte-Einteilungen nicht am letzten Drücker, keine Kündigung von MA solange nicht genügend einsetzbare MA vorhanden
5. Keine Nutzung von Privathandys
6. Besseres Arbeitsklima
7. Aus- und Weiterbildung
8. Qualifzierte Dienstzeugnisse
9. Marktkonformes Gehalt
10. Einbindung neuer MA mit Stammbelegschaft, keine Bevorzugungen der "Alten"
11. Moderne, neuere Arbeitsmittel (statt Bürosessel ca. 20 Jahre alt, veralteteTelefonanlage)
Schikanös
Permanente Überbelastung
Es gibt keine Karrieremöglichkeiten
Das Gehalt liegt deutlich unter dem allgemein üblichen.
Fehlende Mülltrennung
Eine handvoll Stammmitarbeiter, die nie den Mund aufmachen
Kein wertschätzendes Verhalten. Bevollmächtigungszulage in den letzten 3 Jahren nur einmal ausgezahlt, nur ein neuer Mitarbeiter (von ungefähr 10) hat entsprochen. Man fragt sich wie Stammmitarbeiter diese Zulage bekommen haben, anscheinend galten da noch nicht solche Kriterien.
MA werden gekündigt, permanente Unterbesetzung des Teams durch klare Fehlentscheidungen.
Mangelnde Fehlerkultur.
Es werden keine qualifizierten Dienstzeugnisse ausgestellt.
§8 AngG wird nicht eingehalten. Für jeden Arzttermin muss man sich Zeitausgleich nehmen! Klarer Gesetzesverstoß.
Unternehmenskultur wie vor 100 Jahren.
Vollkommen veraltete Telefonanlage (funktioniert manchmal nicht!)
Private Diensthandys müssen für Diensttelefonate und dienstliche whatsapp Gruppen herhalten!
Neue Mitarbeiter werden von bestimmten whatsapp Gruppen ausgeschlossen.
Schlechte Einschulung. Daraufhin ständiges Mekkern über schlechte Leistung und das wird dann als Einschulung verkauft!
Es gibt keinen Druck und die freie Zeiteinteilung
Es gibt keine, außer hin und wieder tratsch
Mir fällt keiner ein, ich habe keinen
Lage Arbeitsort
Umgang
Alles ändern!
Eine Zumutung
Untragbar
Die Gleitzeit ist super und die Kollegen
Die Arbeit ist nicht fordernd
Mir fällt nichts ein, was ich nennen könnte
Sie bieten eine Gleitzeit an, was sehr angenehm ist
Die Arbeit ist nicht sehr anspruchsvoll
Gibt es keine, die mir einfallen würden
Bei Probleme im Team kann man sich immer beim Arbeitgeber melden
Es gibt keine daher kann ich auch nichts sagen
So wie der Arbeitgeber es macht ist es perfekt
So verdient kununu Geld.