6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das direkte Team war ein echter Pluspunkt – kollegial und hilfsbereit. Die Bezahlung war in Ordnung. Das Büro selbst ist ansprechend gestaltet, Parkplätze sind vorhanden. Und montags gab es immer ein tolles gemeinsames Essen – eine nette Geste, die man positiv hervorheben sollte.
Das Führungsverhalten war in mehreren Bereichen nicht professionell. Entscheidungen wurden häufig revidiert oder unstrukturiert kommuniziert. Kündigungen wurden durch leitende Mitarbeitende im Auftrag der Geschäftsführung ausgesprochen und anschließend wieder zurückgenommen – das erzeugte Unsicherheit und Vertrauensverlust im Team.
Mündliche Absprachen zu Homeoffice oder flexiblen Arbeitszeiten wurden im Nachhinein nicht anerkannt. Meeting Minutes wurden aktiv abgelehnt – vermutlich weil dadurch Vereinbartes festgehalten worden wäre. Oft konnte sich die Geschäftsführung nicht an getroffene Vereinbarungen erinnern.
Kritische Rückfragen oder fachliche Einwände führten regelmäßig zu abwertenden Kommentaren oder öffentlicher Bloßstellung – anstatt Dinge im persönlichen Gespräch zu klären. Fehler wurden in großen Runden thematisiert.
Persönliche und sensible Themen einzelner Mitarbeitender wurden im offenen Büro besprochen. Die Geschäftsführung trug private Konflikte sichtbar ins Unternehmen – Auseinandersetzungen untereinander wurden auch vor dem Team ausgetragen. Es wurde offen über nicht anwesende Kolleginnen und Kollegen hergezogen.
Unterschiedliche Maßstäbe je nach persönlicher Sympathie waren deutlich spürbar. Das Umfeld war zudem von einem konservativen, teilweise frauenfeindlichen Klima geprägt.
Moderne Arbeitsmittel wie Laptops waren in Meetings nicht erlaubt. Neue digitale Tools wurden pauschal abgelehnt. Meetings fanden regelmäßig über die Mittagszeit statt, sodass kaum Pausen blieben – Struktur oder Agenda fehlten weitgehend, oft handelte es sich um reine Monologe. Neue Aufgaben wurden spontan und ohne Vorgespräch in großen Runden angekündigt.
Besonders bedenklich: Teile des Unternehmens operierten in nicht registrierten Räumlichkeiten und stillgelegten Lagern als Arbeitsplätze – arbeitssicherheitsrechtlich nicht akzeptabel. Beim Datenschutz gab es ebenfalls ernsthafte Mängel: Es besteht Zugriff auf E-Mails ausgeschiedener und aktiver Mitarbeitender, ohne dass das transparent kommuniziert wurde.
Die hohe Mitarbeiterfluktuation spricht für sich.
Grundlegende Führungsstrukturen einführen: klare Zielvereinbarungen, verbindliche Protokolle und eine offene Feedbackkultur. Mündliche Absprachen schriftlich festhalten und einhalten. Kritik sollte im Vier-Augen-Gespräch stattfinden – nicht vor dem Team. Datenschutz und Arbeitssicherheit gehören dringend auf den Prüfstand. Digitale Tools und flexible Arbeitsmodelle sollten ernsthaft evaluiert statt reflexartig abgelehnt werden. Und: Professionalität und Respekt gegenüber allen Mitarbeitenden – unabhängig von persönlicher Sympathie oder Geschlecht – sollten selbstverständlich sein.
Atmosphäre schwankt je nach Laune der Geschäftsführung
Die Produkte sind in der Apotheke beliebt
Könnte man mit einheitlicher Home Office Regelung deutlich verbessern.
Werde anfangs versprochen aber nicht gehalten
Ist in Ordnung
Es wird im Einkauf nie der Umweltfaktor betrachtet. Immer Quantity before Quality.
Das Team und die Kollegen sind einfach Top!
Wenig bis gar keine Mitarbeiterführungsskills vorhanden.
Interne Kommunikation schlecht. Keine produktive Meetingkultur.
Mitarbeiter werden nach Sympathie behandelt, nicht gleichberechtigt
Vielseitig aber sehr operativ
Die Bezahlung ist überdurchschnittlich und im regionalen Vergleich attraktiv. Auch die Reputation des Unternehmens und der angeschlossenen Apotheke in der Region ist positiv wahrzunehmen. Im Team gibt es ausschließlich Kolleg:innen, die den Arbeitsalltag durch ihre Hilfsbereitschaft und die gute Zusammenarbeit erleichtern.
Die Vergabe von Benefits erfolgt ohne transparente Kriterien, was bei Mitarbeitenden den Eindruck von Ungleichbehandlung entstehen lässt. Frauen und Mitarbeitende mit unterschiedlicher sexueller Orientierung werden weniger wertgeschätzt, was sich im Umgang bemerkbar macht. Die Kommunikation mit der Geschäftsführung gestaltet sich schwierig, da E-Mails kaum genutzt werden und persönliche Gespräche nur spontan möglich sind. Trotz starker Einflussnahme in Entscheidungen fehlt eine klare Linie, was den Arbeitsalltag unstrukturiert wirken lässt. Die fehlende Digitalisierung sowie mangelndes Vertrauen in Mitarbeitende erschweren die Zusammenarbeit zusätzlich. Problematisch ist auch der Umgang mit Datenschutz, da E-Mails eingesehen werden können. Ein respektvollerer Ton würde zudem ein professionelleres Miteinander fördern.
Das Unternehmen könnte profitieren, wenn Führung und Kommunikation klarer und professioneller gestaltet würden. Transparente Regeln bei Benefits sowie eine stärkere Digitalisierung würden für mehr Fairness und Effizienz sorgen. Eine moderne IT-Infrastruktur und die konsequente Nutzung von E-Mails könnten Abläufe erleichtern. Ein wertschätzender Führungsstil mit Offenheit für Feedback würde zudem die Zufriedenheit im Team deutlich erhöhen.
Launisch und stark von der Geschäftsführung geprägt
Guter Ruf in der Region, externe Wahrnehmung positiv
Uneinheitlich geregelt, Homeoffice nach Sympathie und kann sich auch jederzeit wieder ändern.
Entwicklungsmöglichkeiten eingeschränkt
Überdurchschnittlich, aber stark individuell
Kein Fokus in der Unternehmenspraxis
Sehr gut, teils durch Führungsstil noch stärkerer Zusammenhalt im Team.
Keine besonderen Maßnahmen, stark von persönlichen Vorlieben geprägt
Stark kontrollierend, unstrukturiert und wenig wertschätzend
Modernes Büro, aber verbesserungsbedürftige IT-Infrastruktur, Homeoffice als Triggerthema
Oft werden stundenlang irrelevante Themen besprochen. Entscheidungen nur persönlich oder spontan.
Frauen werden weniger geschätzt, Vorteile ungleich verteilt. Kommentare über sexuelle Identität kamen auch schon vor.
Aufgaben abwechslungsreich, aber oft durch ineffiziente Strukturen erschwert
Schönes helles Büro
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter, Verantwortung abgeben oder Verlässlich arbeiten
Es herrscht zum Teil offene Abneigung der Chefs gegen einzelne Mitarbeiter, die dann auch damit klein gemacht werden, dass sie nichts können und nichts wert sind.
Wenig bekanntes Unternehmen
Ruhezeiten werden nicht eingehalten, Ausgleich für Wochenendarbeit zum Teil nicht gewährt.
Viele Versprechen, aber keine tatsächlichen Bemühungen
Das Team arbeitet gut zusammen und die Kollegen sind größtenteils voll dabei.
Launisch, Private Probleme werden ins Unternehmen getragen, die Vorgesetzten sind nicht verlässlich
Großraumbüro, zum Teil laute Unterhaltungen und Diskussionen. Meetings können eigentlich nur in einem Büro abgehalten werden
Es wird nur persönlich kommuniziert, aber die Chefs sind unregelmäßig im Büro. Gleichzeitig wollen sie alles kontrollieren.
Gehalt überdurchschnittlich
Frauen stehen beim Vorgesetzten fühlbar unter Männern und Kommentare bei Bewerbern auf Herkunft/ Geschlecht vor Mitarbeitern kamen auch schon vor.
Sehr vielfältige Aufgabengebiete
Daß ich bei meiner Arbeit vollkommen freie Hand habe