4 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Kunsthistorisches Museum Wien haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,9 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei Kunsthistorisches Museum Wien haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,9 von 5 Punkten bewertet.
Die Art & Weise wie mit den Mitarbeiter:innen umgegangen wird und das ignorieren danach
Seine Emotionen regulieren, Kommunikation und Empathie
Angespannt
Relativ gutes Image
Ungute Arbeitszeiten
Dafür war ich nicht lang genug da
Grund für meine Kündigung
Nicht im Vorderung, daher kann ich dazu nicht viel sagen
Kollegen untereinander haben sich über den Vorgesetzten beschwert
Auch ältere Kollegen teilten meine Meinung
Kindisch, stur
Ganz ok
Nicht vorhanden
Ja
Absolut nicht
War wirklich sehr nett, angenehm, interessant, nie stressig
Naja, Gehalt
Naja, mehr Zahlen, Mehr facheinschlägige Schulungen
War wirklich super! Have viele Freunde gemacht!
Viele lange Pausen, Chance viele verschiedene Menschen kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen, das tolle kunstvolle Ambiente der Häuser, sehr flexibel in der Zeiteinteilung
Kaum etwas. Ich würde es jedem/r Studenten/in empfehlen, ganz gleich ob introvertiert oder extrovertiert, man kann den Horizont erweitern und sich leicht etwas dazuverdienen, in den Pausen sogar lernen.
Putzdienst in der Früh:Hierfür sollte man nicht die Studenten ausnutzen sd. eig. Personal einstellen. Das Gehalt könnte man pro Stunde noch um 1 Euro anheben.
Man lernt viele unterschiedliche Menschen aus verschiedenen Studiengängen kennen. Meistens gibt es pro Tag ca vier Pausen zu je etwa 1/2-3/4 Std.
Man kann sich die Tage und Stunden, die man arbeiten möchte, am Monatsanfang eintragen. Und auch einen Standort (z.b. Neue Burg) als Präferenz angeben.
Erwartet man sich als Saalaufsicht aber auch nicht ;-)
Die meisten sind sehr lieb, manch alt eingesessenen Drachen oder hinterlistigen Falschspieler gibt es aber auch. Vorsichtig sein, waß man wem erzählt. Klatsch und Tratsch gegenüber Kollegen ist man nicht abgeneigt.
Auch jemand in seiner Pension war Saalaufsicht.
Ist in Ordnung. Man hat nicht viel mit den Oberaufsehern zu tun, sollte aber aufpassen, nicht am Handy zu spielen oder zu sitzen.
Human, je nach Haus aber unterschiedlich
Man wusste, waß zu tun ist. Unverantwortlich finde ich nur, dass man nicht informiert wurde, was im Brandfall geschieht. Schließlich müssen wir Saalaufsichten dann die Leute zu den Notausgängen führen etc. War 3 Jahre dort und hatte diesbezüglich keine Schulung.
Da gab es nichts zu kritisieren.
Es kann sehr langweilig sein, wenn man als Saalaufsicht nach einiger Zeit auch die Werke schon in und auswendig kennt. Eine neue Ausstellung ist dann immer herrlich.
Bessere Gehälter