4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die überpünktliche Bezahlung, der Standort, die Vielfalt an Autos, die Technik und Ausstattung
• Trotz dieser absoluten Hierarchie wenigstens ein wenig mehr Respekt und Verständis gegenüber den „Kleineren“ zu entwickeln und Kompromisse für ein besseres Miteinander einzugehen..
Oberchef > Inhaberin > Serviceleiter >1. Werkstattmeister > 2.Werkstattmeister > Altgeselle > Junggeselle > Lehrlinge in höheren Lehrjahren > Lehrlinge im 1. Lehrjahr
• die Lehrlinge, vorallem im 1. Lehrjahr ein wenig mehr zu entlasten und zu respektieren, nicht jeden Tag mit Schwerstarbeit nach einem eh schon langen Tag zu belasten, und die Lehrlinge in höheren Lehrjahren als wertvoller zu betrachten.
Genau das Selbe wie vorhin erwähnt, stark abhängig von der Laune der Mitarbeiter und Chefs, an einigen Tagen traumhaft schön, an anderen eher sogar erniedrigend..
Natürlich kann man durch eine Ausbildung den Beruf als KFZ-Techniker erwerben, aber auch wenn man bereits Geselle ist, kann man viel Erfahrung sammeln und den Meister und sich dadurch auch eventuell sogar selbstständig machen.
Die Arbeitszeiten sind zwar von Montag bis Donnerstag lang, dafür geht der Dienst am Freitag nur bis 12:15 Uhr, die Gesellen bekommen sogar jeden 2. Freitag frei!
In der Reifensaisons gehört es dazu, 1-2 Samstage und längere Arbeitszeiten an Freitagen zu haben.
Weihnachts- und Urlaubsgeld wird selbstverständlich gezahlt, die Löhne werden überpünktlich ausbezahlt, teils bis zu 3 Tage vor Monatsende, jedoch dauert es mehrere Monate und mehrmaliges Nachhaken, um die Überstunden ausgezahlt zu bekommen.
Die Ausbilder ändern sehr schnell ihre Laune, deswegen ist dies stark davon abhängig..
Man kann sogar teils viel Spaß haben bei der Arbeit, aber hier kommt erneut der Punkt von vorhin, dass es stark von der Laune der Ausbilder abhängt.
Als Lehrling habe ich viel mehr das putzen, zusammenräumen, Schneeschaufeln und Salzen im Winter, schwere Karosserieteile entsorgen, etc.. Jedoch habe ich oft auch die Möglichkeit einiges zu lernen und selber zu arbeiten.
Genau der Selbe Punkt wie vorhin, jedoch kommt hinzu, dass dadurch dass wir so viele Automarken beherbergen, dass die Arbeit vielfältiger ist, wenn ich als Lehrling eine Arbeit an Autos habe.
Meist leider respektlos untereinander, vorallem von den Chefs kommt es teils so rüber, als wären selbst die Altgesellen Handlanger.. Jedoch ändert sich dies erneut wie vorhin erwähnt sehr schnell.
Kommunikation... interessantes Thema...