36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kannst du vergessen! An freien Tagen wirst du gequält, bist du krank wirst du gequält, ...
Es gab Kollegen mit denen man sich verstanden hatte, die aber zum größtenteils alle gekündigt hatten
Ohne Worte! Sind präpotente weiße alte Männer im Anzug
Die herrscht in diesem Haus überhaupt nicht
Förderung des Zusammenhalts
gelegentliche Launen eines der Namensgeber - aber das kann/muss man wohl aushalten
nicht immer gilt der Spruch: "Die Mandanten haben immer recht" ;-)
Kollegialität als höchstes Gut
wie alle Anwalts-Großkanzleien: kritisiert von jenen Juristen, die schon bei 40 Stunde/Woche jammern....
80 Wochenstunden sind keine Seltenheit....
Weiterbildung wird gefördert
branchenüblicher Durchschnitt
durch Namensgeber gut beeinflusst
höchst respektvoll - wenn dich der ältere Kollege auch ernst nimmt
Durchaus Verständnis für persönliche Themen; manchmal ziemlich "herausfordernd" -
tolles Büro, super Lage
Entscheidungen der Führung meistens sehr gut kommuniziert; flache Hierarchie
Grundsätzlich ja, nur manchmal gibt es Gleichere unter den Gleichen... aber das gilt ja bei allen Unternehmen dieser Größe.
höchst vielseitig, da Anwaltskanzlei mit großem Beschäftigungsgebiet
İnternationale Kanzlei mit vielen Niederlassungen
Neue Mitarbeiter werden gemobbt, Falsche Gerüchte werden erzählt, Arbeitgeber kündigt bei erster Krankheit
Sollten alle MitarbeiterInnen gleich behandeln
Angenehm, freundlich, hilfsbereit.
Sehr bekannte Kanzlei mit spannenden Fällen und gutem Ruf bei Mandanten.
Ich war Praktikant, also konnte ich so lange bleiben, wie ich arbeiten wollte (mindestens natürlich die ausgemacht Arbeitszeit) , aber auch klar zu Dienstschluss gehen.
Keine Mülltrennung und großer Papierverbrauch.
Unter den Studenten/Praktikanten sehr gut und angenehm, alle immer sehr hilfsbereit.
Sehr freundlich und verständnisvoll. Man konnte immer fragen und bekam eine Antwort.
Schöne Kanzlei, gratis Tee und Kaffee, gute Lage und hauseigene Küche mit gutem und sehr günstigem Essen.
Man könnte immer fragen, wenn was nicht klar war, war aber meist dank präziser Arbeitsaufträge nicht nötig.
Für ein 20h Praktikum sehr gut bezahlt.
Mir ist kein diskriminierend Verhalten aufgefallen.
Keine Kopie- oder Kaffeeservice Aufgaben, Tätigkeit bei meinem Praktikum quer durch die Rechtsgebiete. Mitarbeit und Recherche zu großen Fällen, auch spannender "Botengang" in ein Gefängnis. Alles in allem sehr spannend und abwechslungsreich.
Wie schon viele geschrieben haben, sollte die Kritik hier ernst genommen werden und nicht durch Fake-Bewertungen die vom Kanzleimanagement ausgehen überspielt werden.
Es ist schwierig, eine akkurates Bild zur Atmosphäre zu zeichnen, ohne dass man hier die Regeln zur Abgabe eines Kommentares bricht.
In der Regel herrschte ein quälendes Gefühl, „du könntest der Nächste sein". Ehrliche und objektive Kritik ist hier nicht möglich, da sie vom Arbeitgeber regelmäßig als "unwahr" abgemahnt wird. Jedenfalls sollte man allen Bewertungen mit mehr als 2-Sternen sehr sehr kritisch gegenüberstehen. Wie deutlich zu erkennen ist, kamen nach der letzten negativen Bewertung gleich darauf einige Positive. Jeder der sich etwas auskennt, weiß dass diese Bewertungen aufgesetzt und nicht wahr sind.
Ich habe bei diesem Arbeitgeber einen Mangel an Handschlagqualität sowie teilweise aggressives, arrogantes, bossiges Verhalten und Herabwürdigungen empfunden. Dem entsprechend hoch ist die Mitarbeiterfluktuation und so schlecht das Image. Das Image entspricht eben der Wahrheit, auch wenn man versucht es aufzubessern. Ob das in Zukunft gelingt, ist fraglich.
Ist selten möglich
Es wird eher mit den Augen gerollt bevor etwas beantwortet bzw beigebracht wird. Es herrscht das Motto: learning by doing. Schlechter Umgangston und tägliche Beleidigungen stehen an der Tagesordnung. Cholerische Reaktionen inklusive. Man wird von Mandanten fern gehalten und hat nahezu keinen Kontakt. Wenn man Gerichte, Behörden oder Mandanten anrufen oder schreiben möchte, muss man um Erlaubnis fragen gehen und auch vorlegen, was rausgehen soll.
Andere Kanzleien bieten viel mehr.
Einige Kollegen gehen gemeinsam Mittagessen oder mal Abends etwas trinken/essen. Doch der Rest lebt dafür, die Kollegen ins offene Messer laufen zu lassen oder Intrigen zu spinnen.
Diese werden so behandelt, dass sie oft in Tränen ausbrechen müssen.
Eine dicke Haut muss man auf jeden Fall mitbringen, Stressresistenz ist besonders wichtig, manche Anwälte überwachen die Konzipienten rigoros. Leider bewirkt das Vorgesetztenverhalten, dass sich die Mitarbeiter, egal ob Konzipient, Paralegal oder Sekretärin , innerhalb kürzester Zeit in die innere Emigration flüchten. Anders kann man die Anfeindungen und die Aggression länger nicht aushalten.
Wie schon jemand geschrieben hat, ist die Kommunikation deshalb schlecht, weil erstens die Handschlagqualität fehlt und nie das eingehalten wird was vereinbart wurde.
Zweitens wird den Mitarbeitern öffentlich das eine erzählt- dass sie wertvoll sind, dass man alles regeln könnte, im konreten wird aber einfach drübergefahren. Richtig bossig. Es besteht vor allem sehr viel Verbesserungsbedarf bei der Wertschätzung der Mitarbeiter und einzelner Abteilungen.
Gibt es hier definitiv nicht! Wenn du das Kind eines Freundes bist oder Mammi und Papi auch Mitarbeiter sind/waren wirst du natürlich anders behandelt . Das Gleiche gilt für gut aussehende Sekretärinnen und Juristinnen.
Zu den interessanten Aufgaben gehört unter anderem, dass man vom Kanzleimanagement aufgefordert wird positive Bewertungen auf kununu zu schreiben und das jedes Mal wen sie eine ehrliche aber eben negative Bewertung erhalten.
Das alle sich duzen und so ein angenehmes Arbeitsumfeld geschaffen wird.
Dass nicht alle Partner alle ihre Angestellte kennen.
Schön wäre eine jährliche Anhebung des Gehaltes auf Grund guter Arbeitsleistung. Das motiviert den AN zu weiterer guter Arbeitsleistung.
Angenehmes Arbeitsklima. Die Kanzlei nimmt ein komplettes Haus ein und die Teams sind in Stockwerken unterteilt. In jedem Stockwerk befindet sich mind. ein Partner. Konzipienten und Rechtsanwälte haben eigene Büros und das Sekretariat sitzt in einem Grossraumbüro.
LGP hat in der Branche einen wohlverdienten guten Ruf.
Im Ausbildungszeitraum sicherlich arbeitsintensiv, allerdings zahlt sich der Aufwand sowohl für die RAP als auch für spätere Positionen aus.
Weiterbildung wird sehr gefördert, auch ist es möglich vom Praktikanten zum Studenten bis hin zum Rechtsanwaltsanwärter und späteren Rechtsanwalt im Haus zu bleiben. Das macht vor allem das gute Arbeitsklima.
Man steigt mit einem Grundgehalt ein. Allerdings ist es Schade dass ein Ungleichgewicht der Kollegen bei der Bezahlung gegeben ist.
Allgemein betrachtet ist die Zusammenarbeit sehr gut. Es kann jedoch passieren, dass sich Kollegen in den Vordergrund spielen oder eine Gruppe von Kollegen einen Kollegen ausschließen.
Siehe Gleichberechtigung.
Der Umgang ist grundsätzlich gut, allerdings hat man oft wenig mit allen Vorgesetzten zutun.
Gleichwertig zu anderen Arbeitgebern, allerdings sind die Büros wirklich schön und für alles wird gesorgt.
Innerhalb der Kanzlei wird sich geduzt, dies führt zu einem familiären, vertrauensvollen Umgang.
Sehr hoher Frauenanteil. Ob Gleichberechtigung durchgehend gelebt wird kann an dieser Stelle nicht beurteilt werden, allerdings kann nichts gegenteiliges behauptet werden.
Grossprojekte ermöglichen einen Einblick in unterschiedlichste Rechtsgebiete gleichzeitig. Spezialisierungen werden gefördert.
Die feine Atmosphäre in der Kanzlei.
Kann ich als ehemaliger Praktikant nicht wirklich bewerten.
Mir wurde alles immer gut und verständlich erklärt, sodass ich keine Schwierigkeiten mit Aufgaben hatte.
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Bei LGP duzt man sich, das unterstützt und fördert den Zusammenhalt in den Teams und führt zu langjährigen Freundschaften.
Im Ausbildungsverhältnis wird man ausreichend von einem oder mehreren RAs unterstützt. Kritik und generelles Feedback zur Arbeitsleistung erfolgt konstruktiv. Spezialisierungen werden vom jeweiligen Vorgesetzten ernstgenommen, so wird auch in diesen Bereichen Potenzial gefördert.
Die Menschlichkeit jedes einzelnen Mitarbeiters und der Standort im Zentrum Wiens.
Die Leitungen mancher Fachabteilungen erfordern gekonnte Kommunikation. Wer das nicht schnell genug lernt, könnte sich schwer tun.
Kantine sollte auch am Freitag geöffnet haben.
Selbstverantwortung und Leistung stehen hier im Vordergrund, wer dem nicht gewachsen ist, könnte sich schwer tun. Durch ein super Team und viel Zusammenhalt unter Kollegen, aber eine echt gute Arbeitsatmosphäre.
Die Kanzlei hat ein sehr gutes Image und ist seit vielen Jahren anerkannt in der Branche.
Man findet immer einen Kompromiss mit den Chefs. Selbständige Zeiteinteilung ist hier jedoch auch sehr wichtig!
Eine Kanzlei die Bildung groß schreibt und immer Kollegen fördern will. Auch interne Workshops machen die Kanzlei sehr interessant.
Gehalt und Sozialleistungen sind über dem Durchschnitt.
Kanzlei ist als Green Building ausgezeichnet.
Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. 10/10
Vorgesetze sind überaus kompetent und hilfsbereit, bin selten in so einem nahen und freundlichen Kontakt mit Vorgesetze gestanden.
Die Ausstattung ist über dem Durchschnitt und das Haus trägt viel zur guten Atmosphäre bei.
Freundliche interne Kommunikation, es wird geduzt und man wird mit Spitznamen/Vornamen angesprochen.
Da man jeden duzt, macht es keinen Unterschied ob Praktikant oder Partner der Kanzlei.
Jeder Tag bringt neue Herausforderungen. Man kann sehr viel in dieser Kanzlei lernen.
Positiv hervorzuheben ist, dass man sich in seiner weiteren Karriere nicht Erklären muss warum man von LGP weg ist (selbst wenn man nur sehr kurz dort war).
Ich habe bei diesem Arbeitgeber einen Mangel an Handschlagqualität sowie teilweise aggressives, arrogantes, bossiges Verhalten und Herabwürdigungen empfunden. Dem entsprechend hoch ist die Mitarbeiterfluktuation.
Es ist Zeit Kununu als Feednack zu sehen, nimmt
euch das zu Herzen und ändert etwas! Es ist Zeit, sonst laufen bald alle weg.
Mitarbeiter werden angeschrien und persönlich beleidigt. Angebliche Corporate Identity und Formatsvorgaben werden in einer schickanösen Art und Weise umgesetzt. Leider wurde man auch sehr selten gelobt, auch wenn man viel Energie reinsteckte. Vertrauen konnte man bei mir persönlich leider keines aufbauen, auch nach einem längeren Beschäftigungszeitraum nicht.
Die Kanzlei hat unter Mandanten einen guten Ruf. Unter Juristen und angehenden Juristen ist der Ruf jedoch sehr schlecht und leider stimmt das Image mit der Realität überein.
work = yes! life= no! Man muss sogar im Krankenstand arbeiten, das Privatleben
leidet! Weder auf die Familie, noch auf andere Umstände wird in irgendeiner Weise Rücksicht genommen. Konzipienten müssen um Prüfungsurlaub fürchten oder kündigen, um Zeit für Prüfungen/Vorbereitung zu erhalten. Es wird verlangt, auch über die Arbeitszeit hinaus zu arbeiten.
Wenn man keine dicke Haut hat, wird man dort seelisch und charakterlich zerstört. Man überlegt es sich dort zweimal, ob man in dieser Branche bleiben möchte. LGP im Lebenslauf bedeutet Masochismus für HR Leute bei Bewerbungsgesprächen:"Warum haben Sie dort gearbeitet? Leiden Sie gerne?". Nicht gerade karriereförderlich.
man wird nicht nach Leistung entlohnt, keine Gleichbehandlung
Kaum vorhanden. Es gibt nur feste Gruppen, die Mittags essen gehen.
Schlimmer geht es nicht. Lediglich zur Abhärtung für zukünftige - bessere - Arbeitsplätze geeignet! Kein wunder das alle weglaufen, sogar Partner! Dieses respektlose, unfaire und schikanöse Verhalten ist der Grund warum alle paar Monate Stellenanzeigen von LGP inseriert werden. Immer nach dem Motto: ihr seid alle ersetzbar! Die Mitarbeiter werden äußerst schlecht behandelt, deswegen laufen sie davon oder arbeiten frustriert und schlecht gelaunt weiter und lassen das an den Kollegen aus. Dementsprechend ist die Stimmung in dieser Kanzlei. Man sieht sehr selten ein fröhliches Gesicht.
Beleidigungen, höchst cholerisches Verhalten und Herabwürdigungen sind gegenwärtig. Entscheidungen, die den einzelnen Mitarbeiter betreffen, werden teilweise willkürlich getroffen. Mündliche Vereinbarungen werden nicht eingehalten.
Die Kommunikation ist unter aller Kritik. Die Arbeitsanweisungen sind ungenau. Der Umgang ist respektlos. Auch Fragen dürfen nicht gestellt werden und wie schon jemand geschrieben hat, ist die Kommunikation deshalb schlecht, weil erstens die Handschlagqualität fehlte.
Zweitens wird den Mitarbeitern öffentlich das eine erzählt- dass sie wertvoll sind, dass man alles regeln könnte, im konreten wird aber einfach drübergefahren. Richtig bossig
Die Altersstruktur in der Kanzlei lässt keine echten Rückschlüsse ziehen lassen, was Gleichberechtigung angeht. Als Frau, noch dazu eine attraktive, kriegt man ab und zu mehrdeutige Ansagen zu hören. Als Mann hat man zumindest in diesem Bereich keine Probleme.
So verdient kununu Geld.