7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
keine Einmischung in Arbeitszeitplanung
ablehnend gegenüber Vorschlägen zur Imageverbesserung
verjüngen, mit der Zeit gehen, junge Marken ins Sortiment aufnehmen, Männerschmuck erweitern, Technik modernisieren
Kolleginnen sehr nett
altmodisch, weit entfernt von nobel u. chic
man kann Filialverantwortliche werden, bei gleichem Lohn u. mehr Verantwortung
bezahlen das, was sein muss, keinen Cent mehr
massenhaft Müll, der vermeidbar währe
alle ziehmlich gleich alt
nicht gewillt, etwas zu verändern, eigenständiges Denken u. Handeln nicht so sehr erwünscht
baufälliges Inventar (teilweise Verletzungsgefahr), im Winter eiskalt, kein Tageslicht, auch keine Tageslichtlampen, Lager ist Stolperfalle
per Fax od. Telefon, kein Internetzugang, also auch keine e-mails
Filialverantwortliche bestimmt mehr od. weniger wann man in Urlaub (Sommer) gehen kann, da sie ihren immer als erste einträgt
eintönige Arbeit, man muss auch viel "Nichts-tun" können, mehr Arbeit beim Putzen als beim Verkaufen
Man ist immer allein, am Samstag sogar von 9-18 Uhr, das wird dann nur schön geschrieben auf den Stundenzetteln.
Der berufliche Alltag wird innerhalb der Filiale geregelt, Vorgesetzte greifen nur ein wenn notwendig. Man fühlt sich selten von den Vorgesetzten ungerecht oder schlecht behandelt.
Die Starre, mit der veraltete Mittel genutzt werden.
Keine Möglichkeit zur Auszahlung von Überstunden, wenn man dies möchte.
Umsatz geht auch hier deutlich vor Arbeiterschutz oder -wohlbefinden.
Modernere Kommunikationsmittel! Besseres Kassaprogramm.
Kommt stark auf die Filiale an. Meine Stammfiliale in einem Shoppingcenter war sehr laut und der dauernde Lärm schlägt irgendwann auf die Nerven. Auch das Alleine-Arbeiten in der Filiale kann zwischendurch sehr langweilig oder auch sehr anstrengend sein.
Massen-Silber- und Goldschmuck. Schickes teures Image, aber vielleicht etwas angestaubt.
Oft 10h-Tage (ohne tatsächliche Ruhepause), ständig Samstage. Kann auch mal 3 10h-Tage hintereinander geben. Können auch 10,5h sein, je nach Öffnungszeiten der Filiale/des Shoppingcenters.
Man wird ggf. Filialverantwortliche, was so viel ist wie Filialleiterin mit gleicher Bezahlung wie davor, aber mehr Verantwortung.
Kollektiv halt. Keine Auszahlung von Überstunden.
Sozialleistung? Ist das Rabatt auf den eigenen Schmuck?
SEHR viel unnötiger (Plastik-)Müll! Jeder Ohrring ist extra verpackt.
Viel Papiermüll durch die ganzen Faxe.
Kommt sicher stark auf die Filiale an.
Hätte keine Unterschiede bemerkt.
Habe die Vorgesetzten fast ausnahmslos als nett und kompetent empfunden. Es wird auch geschaut, dass man frei hat, wenn man dringend frei braucht.
Selbst denken ist eher unerwünscht. Bei Arbeitsbedingungen sehr konservativ.
Laut je nach Filiale, teilweise etwas wenig Platz zum Arbeiten, aber ausreichend. Hier unterscheiden sich die Filialen aber sehr stark voneinander.
Man arbeitet alleine in einer Filiale.
Das Kassaprogramm ist unnötig umständlich.
Veraltete Technik (Fax + Telefon)
Innerhalb der Filialen sehr gut, auch zur Zentrale. Es gibt jedoch weder E-Mail noch Internet, man arbeitet total veraltet mit Faxgerät und Telefon. Will man zB. eine bestimmte Größe eines Ringes haben, ruft man in der Zentrale an, bekommt eine Liste der Filialen, die den Ring haben, und darf die dann alle durchtelefonieren oder faxen, bis man die passende Größe findet.
Es wäre auch schön, wenn man Informationen nicht auf den letzten Abdrücker bekommt.
Nichts negatives erlebt. Ich weiß aber auch nicht, wie viele Männer sich bewerben.
Putzen, Staubwischen, Kunden beraten, Staub wischen, Büroarbeit, Putzen, Waren auspacken, bepreisen und einräumen, putzen. Kaum Raum für Kreativität. Man muss viel Nichtstun können.
Das Positivste war für mich eigentlich, in anderen Filialen aushelfen zu dürfen.
vor allem die Bezahlung und dass nicht auf die Mitarbeiter geachtet wird.
Besserer Umgang mit Mitarbeitern
BESSERES GEHALT
Man muss oft Überstunden machen und einspringen bei anderen Filialen.
Die Überstunden kann man nicht ausgleichen auf Dauer (werden nur ganz selten ausbezahlt). Ich habe mit 200 Überstunden aufgehört.
Falls man aufsteigt dann nur zur "Filialbetreuung" die im Prinzip mehr Aufgaben und Verantwortung hat aber nicht mehr verdient als vorher.
Gehalt ist an der untersten Grenze. Wird oft noch schlechter bezahlt als die selbe Position in anderen Firmen.
kommt auf die Filiale an.
Man hat oft das Gefühl, unfair behandelt zu werden. Es wird nicht auf deine Wünsche eingegangen (zB Wochenstundenanzahl) und es wird immer gesagt "ja da schaun wir" aber im endeffekt tut sich nichts.
Das man sich die arbeitszeiten untereinander ausmachen kann.
Leider nua Teilzeitkräfte keine Vollzeit Jobs und sehr schöechte aufstiegsschonsen
Bei denn Filialen mehr nachfragen was gebraucht und verkauft wird und was nicht.
Es ist ein großer zusammenhalt da.
Umgängliche Geschäftsführung
Wenig flexibel und kaum offen für Veränderungen
Flexiblere Arbeitszeiten, Mitarbeiter sollten mehr eigene Ideen einbringen können