Insider packt aus!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gut finde ich die Behindertenvertrauensperson und deren Fachwissen und Engagement! Kann mich nur bedanken!!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Haltung meines Arbeitgebers (schade, dass ich solange geblieben bin!)
Verbesserungsvorschläge
Umsetzung der UNBRK, viele Mitarbeitende und vor allem Führungskräfte bräuchten mehr Fachwissen und Vorurteilsbewusstsein. Ein Unternehmen sollte nicht nach außen etwas propagieren, was im Inneren nicht gelebt wird!!!!!
Arbeitsatmosphäre
Toxisch: unklare Aufgabenverteilung, Verantwortungsdiffusion, antisoziales Berufsumfeld und Blame-Shifting in allen Führungsebenen, man hatte oft den Eindruck, dass sich Mitarbeitende mit Behinderungen nicht wohlgefühlt und wertgeschätzt gefühlt haben
Image
Großartig! Man tut ja soviel für die Zielgruppen
Karriere/Weiterbildung
Jährlich werden ähnliche Fortbildungen angeboten - wenig Innovation
Gehalt/Benefits
Laut Kollektiv, aber nach Gutdünken der GF auch Überzahlung möglich. Kann frustrierend und demotivierend sein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ein Armutszeugnis für eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen und sozial benachteiligte Personen.
Kollegenzusammenhalt
Häufig Neid und zutragen von "G`schichteln" an die nächste Führungsebene oder GF zum eigenen Vorteil ist weit verbreitet
Umgang mit älteren Kollegen
Leider kann man keine Minussterne vergeben
Vorgesetztenverhalten
Althergebrachtes wird starr verfolgt. Abweichung von Routinen und Innovationen werden offiziell begrüßt, aber innerlich abgelehnt und daher torpediert. Die Änderung des Namens von "Lebenshilfe" zu "LebensGroß" ist zwar nett, aber führt noch lange nicht zu einem Umdenken bei den Führungskräften und den meisten Mitarbeitenden. Neues Etikett, alter Inhalt!
Arbeitsbedingungen
Je nach Abteilung bzw. Draht zum Chef und GF mehr oder weniger belastend.
Kommunikation
In den Führungsebenen selbstgerecht, nach unten treten nach oben buckeln


