103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Direkter Vorgesetzter war Top!!
Kantine ist solala und extra fürs Ketchup was zu verlangen ist schon dreist.
bessere interne Kommunikation, vorallem unter den Departments
Geht Besser
In meinem Fall - Top - ganz oben wirds schwierig
Interne Firmenkommunikation eher mager
naja
Frauenquote
Ein weiteres Warnsignal, das nicht ignoriert werden darf: Eine der besten internationalen Außendienstmitarbeiterinnen hat das Unternehmen aus eigenem Antrieb verlassen – nicht wegen mangelnder Motivation oder fehlender Marktchancen, sondern weil sie sich von ihrer direkten Führungskraft weder geführt noch entwickelt gefühlt hat.
Diese Mitarbeiterin war keine Durchschnittskraft. Sie war die Einzige, die ihren Markt auch in schwierigen Zeiten erfolgreich bearbeitet hat, pflegte exzellente Beziehungen zu uns in die Zentrale nach Graz und verkörperte genau das, was moderner, professioneller Vertrieb heute erfordert. Ihr Abgang ist kein Zufall – er ist ein Symptom.
Es stellt sich die ernste Frage: Was muss noch passieren, bevor auf Führungsebene echte, nachhaltige Veränderungen eingeleitet werden? Legero United kann es sich – gerade in einem herausfordernden Marktumfeld – nicht leisten, seine leistungsstärksten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch überforderte Führungskräfte zu verlieren.
Der Eindruck drängt sich auf, dass man in den letzten 12 Monaten versucht, vergangene Strukturen und Arbeitsweisen zu konservieren, anstatt anzuerkennen, dass die Vertriebswelt von heute fundamental andere Kompetenzen, Führungsstile und Instrumente erfordert. Nostalgie ist keine Strategie.
Hier braucht es klare Entscheidungen – und zwar jetzt.
Bitte stellt Euch auf die Zukunft ein.
n.a.
n.a.
n.a.
Unfähigkeit bei der Führungskräfte wird stark gefördert!
In meiner Erfahrung gab es im Management deutliche organisatorische und führungstechnische Defizite. Entscheidungen wirkten oft nicht transparent, und Mitarbeitende wurden teilweise eher als Kostenfaktoren denn als wertvolle Ressourcen betrachtet.
Die interne Kultur führte dazu, dass Krankheit oder Ausfälle schnell negativ bewertet wurden, was zusätzlichen Druck erzeugt hat.
Zudem entstand der Eindruck, dass Prioritäten im Management manchmal nicht klar gesetzt wurden, etwa bei der Teilnahme an externen Events/Messen statt der Fokussierung auf interne Themen.
Es ist sehr belastend, ständig zu hören, dass niedrigere Sales-Zahlen ausschließlich mit weltweiten Ereignissen begründet werden. Eine differenziertere Analyse und mehr Eigenverantwortung wären hilfreich.
Kündigungswellen sind ein sensibles Thema – insbesondere für die Gruppe der Führungskräfte sowie für Kolleg:innen, die kurz vor der Pension stehen.
Seit sehr langer Zeit wirkt das HR‑Team in diesem Unternehmen wenig präsent. Für viele Mitarbeiter:innen ist nicht nachvollziehbar, welche Aufgaben dort tatsächlich erledigt werden oder wie sie unterstützt werden sollen.
Führungspositionen werden überwiegend auf Basis persönlicher Nähe zum Eigentümer vergeben, weniger auf Grundlage messbarer Leistung.
Konstruktive Kritik wird kaum wertgeschätzt, was eine offene Feedback- und Kommunikationskultur erschwert.
Eine konsistente strategische Ausrichtung ist nicht erkennbar.
Mitarbeitende, die überwiegend zustimmen statt kritisch zu hinterfragen, scheinen bessere Aufstiegschancen zu haben.
aufgrund vieler Kündigungen mittlerweile sehr schlecht
je nach Abteilung
je nach Abteilung
kann nicht pauschaliert werden
quasi nicht vorhanden
Das Produkt, das Gebäude
An der extrem hohen Fluktuation der Mitarbeiter arbeiten. Firmen stellen das immer als so unfassbar schwere Aufgabe hin, dabei ist es eigentlich ganz leicht: mehr Gehalt, faire Aufstiegschancen, klare Kommunikation und Home-Office-Regelung ausweiten.
Viel Druck, Überstunden werden erwartet, un fertig zu werden. Viel "Flurfunk". Schöner Arbeitsplatz, tolles Gebäude.
Gleitzeit ok, blöd, dass man gefühlt nie Zeit hat, die groß angehäuften Überstunden abzubauen, mehr Home-Office wünschenswert.
Weiterbildungen vom AG aus möglich, auch recht unkompliziert. Karriere machen hingegen schwierig.
Schlechter Kollektiv, um jeden Cent mehr muss man betteln. Kollegen, die den gleichen Job machen bei ähnlicher Arbeitserfahrung oft sehr unterschiedlich bezahlt. Geringe Transparenz. Beim Einstieg muss man gut verhandeln, auf dem Gehalt bleibt man im Normalfall sitzen.
Abteilungsabhängig
Ebenfalls Abteilungsabhängig, aber große Fluktuation und sehr selten aus den eigenen (fähigen!) Reihen nachbesetzt. Durch Fluktuation immer wieder neue Linien, neue Anpassungen ... Und ganz viel Freunderlwirtschaft. Wer keinen kennt, der wen kennt oder nicht gezielt bei Vorgesetzten Honig um den Mund schmiert, bleibt oft auf der Strecke.
Tolles Gebäude, gutes Mittagessen. Sehr kühle, unpersönliche Arbeitsplätze.
Was oben gesagt wird kommt oft ungefiltert unten an. Aber nicht im Sinne von wichtigen Informationen, diese bleiben oft auf der Strecke. Sondern im Sinne von Kritik, die eigentlich von Führungskräften abgefangen werden sollte. Umgekehrt hat man kaum eine Chance, Ideen oder Probleme an die oberste Stelle zu tragen. Offene Kommunikation der Unternehemszahlen hingegen sehr lobenswert.
Sehr interessante, vielfältige Aufgaben, wenn man in einer Abteilung sitzt, in der das möglich ist. Spannende Produkte, durch die Produktpalette auch unterschiedliche Kommunikations- und Marketingstrategien relevant.
Nicht viel
teils nette Kollegen
wie in einer Bewertung stand: außen hui und innen ...
die ist vorhanden, keiner kontrolliert Stunden, es ist defacto egal wieviel man macht
permanent soll man Kurse besuchen die nicht individuell abgestimmt sind, intern mit 15 anderen Kolleginnen
ganz ok
keine Führungs - Kompetenzen
unehrlich, keine klare Kommunikation
sehr gutes Gehalt, keine Sozialleistungen außer Parkplatz, aber man soll mit den Öffis kommen, kein Klimaticket Förderung, kein Bikeleasing möglich
die Kollegen in den einzelnen Teams sind nett, aber da permanent Leute aus teils unnachvollziehbaren Gründen gefeuert werden, fragt sich jeder, wann man als nächstes dran ist.
"Wahrhaftig sorgend" lautet der Slogan, das Gegenteil ist der Fall.
Überstunden halten sich im Rahmen, man kann selbstbestimmt arbeiten
es gibt gute Weiterbildungsmöglichkeiten und viele organisierte Kurse, an denen man teilnehmen kann
Vor 2 Jahren gab es die ernsthafte Überlegung, ein Ehepaar kurz vor der Rente zu kündigen, aus Einsparungsgründen. Es wurde dann aber ein anderer Kollege.
Hire and Fire, größtenteils nicht nachvollziehbar, alle paar Monate werden Teams und Abteilungen "umstrukturiert". Stimmung in den Teams dementsprechend angespannt.
schönes Büro
intransparent und nicht offen
So verdient kununu Geld.