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Zuletzt aktualisiert am 14.9.2026
Die Firmengruppe Liebherr Österreich erhält ein positives Gesamtbild. Die Arbeitsatmosphäre bewerten viele Mitarbeiter:innen als angenehm, wobei der Zusammenhalt innerhalb einzelner Abteilungen gelobt wird. Abteilungsübergreifend fällt der Kollegenzusammenhalt schwächer aus – einige Bewertungen berichten von Rivalitäten zwischen Bereichen. Das Vorgesetztenverhalten wird gespalten beurteilt: Während manche Führungskräfte als zugänglich gelten, kritisieren andere Bewertungen unklare Entscheidungen, Bevorzugung einzelner Mitarbeiter:innen und mangelnde Fachkompetenz im Management.
Die Kommunikation gilt als klarer Schwachpunkt – viele Bewertungen bemängeln fehlende Transparenz und verzögerte Informationsweitergabe, besonders von der Führungsebene nach unten. Bei Karriere und Weiterbildung zeigt sich ein ähnliches Bild...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Firmengruppe Liebherr Österreich wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders der Zusammenhalt im Team wird gelobt – einige Bewertungen heben hervor, dass der Kollegenzusammenhalt innerhalb einzelner Abteilungen ausgezeichnet sei und die Atmosphäre trotz wirtschaftlicher Spannungen konstant gut bleibe. Gleichzeitig merken wenige Nutzer:innen an, dass die Qualität des Arbeitsklimas stark von der jeweiligen Abteilung abhänge und Fairness nicht immer gelebt werde.
Ein weiterer Aspekt betrifft die organisatorische Stabilität: Einige Bewertungen beschreiben eine zunehmende Verschlechterung der Situation, die auf anhaltende Führungsprobleme und Unsicherheiten zurückgeführt wird. Dem gegenüber steht eine Reihe von Bewertungen, die das Arbeitsumfeld schlicht als angenehm und gut empfinden. Die Gesamtwahrnehmung bleibt damit positiv, auch wenn einzelne Stimmen auf Verbesserungspotenzial hinweisen.
Die Kommunikation bei der Firmengruppe Liebherr Österreich wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Besonders kritisch äußern sich viele zum Informationsfluss: Neuigkeiten gelangen häufig nur über den Flurfunk zu den Mitarbeiter:innen, Antworten werden verzögert oder ganz ausbleiben. Auch die Führungskommunikation steht in der Kritik – Vorgesetzte in der Produktion kommunizieren selten mit ihren Teams, Aufgaben werden ohne Erklärung vergeben und Nachfragen werden wenig ernst genommen. Hinzu kommt, dass die komplexen Konzernstrukturen einen vollständigen und zeitnahen Informationsfluss zu Projektbeteiligten erschweren. Abteilungsübergreifender Austausch wichtiger Informationen wird als ausbaufähig wahrgenommen. Demgegenüber loben wenige Nutzer:innen ausdrücklich, dass die Kommunikationskanäle einwandfrei funktionieren und die Zusammenarbeit zwischen Führungskräften und Mitarbeiter:innen reibungslos verläuft.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Firmengruppe Liebherr Österreich wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige heben die offene Kommunikationskultur hervor – etwa dass der Austausch von der Teamleitung bis zum Management stets möglich sei. Andere beschreiben das Arbeitsumfeld als gut und sehen das Unternehmen in jeder Hinsicht positiv.
Dem gegenüber stehen deutlich kritischere Stimmen: Einige Bewertungen bemängeln fehlende Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen, eine wenig konstruktive Feedbackkultur sowie einen unangemessenen Umgang mit Mitarbeiter:innen. Zudem werden Vetternwirtschaft, Bevorzugung einzelner Personen und mangelnde Fachkompetenz bei Führungskräften kritisiert. Bekannte Führungsprobleme blieben laut einigen Nutzer:innen ohne Konsequenzen. Auch fehlende Jahresgespräche und ein als arrogant empfundenes Auftreten von Vorgesetzten werden erwähnt. Die Meinungen zum Vorgesetztenverhalten fallen somit gespalten aus.
Der Kollegenzusammenhalt bei der Firmengruppe Liebherr Österreich wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders innerhalb einzelner Abteilungen beschreiben viele den Teamgeist als stark und verlässlich – einige heben ihn als besonders heraus.
Allerdings zeigt sich ein wiederkehrendes Muster: Abteilungsübergreifend fällt die Zusammenarbeit schwächer aus. Einige Bewertungen nennen Konkurrenzdenken und Neid als Ursachen dafür, dass der Zusammenhalt zwischen Abteilungen leidet. Wenige Nutzer:innen äußern sich deutlich kritischer und berichten, dass persönliche Vorteile Vorrang hätten oder dass leistungsstarke Kolleg:innen durch Neider unter Druck gesetzt würden. Diese Gegensätze zeigen, dass das Erleben stark vom jeweiligen Arbeitsumfeld abhängt.
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