7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Bekanntes Unternehmen
Arbeitsabläufe,interne Kommunikation
siehe Kommentare zu Bewertungen
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... wurden ständig überhört .. spar ich mir jetzt hier.
Ein Vorschlag: Vorschläge auch von MA aufgreifen, die nicht in einer Führungsposition sind und diskutieren und nicht beiseite legen, weil man da was tun muss oder man einem "Freund" dreinpfuscht.
Jede Abteilung kocht sein eigenes Süppchen. Viele unwahre Gerüchte werden in die Welt gesetzt, die MA persönlich angreifen. Große Kluft zwischen den versch. Stockwerken (Abteilungen) aber auch zwischen Angestellten, Arbeitern und Außendienst-MA. Auch abteilungsintern gibt es viele Reibungspunkte durch traditioneller und nicht zeitgerechter, marktorientierter Linienvorgabe. Vor allem zwischen langjährigen und neuen MA. Persönliche Oberflächlichkeiten haben mehr Bedeutung als orientierte Zusammenarbeit.
Die Marke LINDE genießt bisher noch den Status eine erfolgreiche Marke zu sein. Das Unternehmen in Österreich ist von diesem aber schon weit entfernt. Hier ruhte man sich zu lange am Erfolg der Vergangenheit aus. Auch in personeller Hinsicht hat das Unternehmen bereits einen Ruf. Hohe Fluktuation neuer MA sowie auf GF-Ebene.
Urlaub und Freizeit scheinen zu den Dingen zu gehören, die abteilungsübergreifend groß geschrieben werden. Da es keinen fixen Betriebsurlaub gibt, kann sich jeder seinen Urlaub individuell einteilen. In stärkeren Zeiten, wird darauf aber auch leider keine Rücksicht genommen und MA, die die Vertretung übernehmen, werden stark belastet. 3 Wochen Urlaub bei Führungskräften ist auch Gang und Gäbe.
Hat man einmal seine Position, bleibt man da auch. Es sei denn, es besteht wieder dringender Nachbesetzungsbedarf, da kommen dann langjährige MA zum Zug. Man muss aber eher darauf gefasst sein, dass man schnell mal ausgetauscht bzw. abgebaut wird.
Haben den KV der Metaller. Zahlen vergleichsweise hohe Gehälter. Betriebsrat unterstützt alle MA sehr großzügig bei diversen privaten Angelegenheiten. Überstunden werden nach Laune und Sympathie der Personalabteilung ausbezahlt.
Teils hilfsbereite Personen, die neue Mitarbeiter sehr begrüßen und versuchen zu unterstützen.
Teils eingeschworene Gruppe jahrelanger MA, die neue MA und auch Führungskräfte nicht akzeptieren.
Teils unzufriedene jahrelange MA, die bereits resigniert haben und das "Feuer fürs Unternehmen nicht mehr brennt".
Die meisten MA 45+ sind langjährige und eingesessene MA die eine eigene, scheinbar unkündbare Gruppe bilden. Neuzugänge in dieser Altersgruppe habe ich keine erlebt.
Aufgrund ständigem Wechsel auf der GF-Ebene wird keine klare Linie verfolgt. Das Vertrauen in die richtige Richtung zu gehen leidet darunter. Binnen weniger Monate kann wieder alles ganz anders aussehen.
EDV-Ausstattung ok, wenn auch nicht die modernste. W-LAN für Mobilgeräte vorhanden, als kleines "MA-Guzi". Klimaanlagen nur in Büros von Führungskräften, der Rest schwitzt. Bei Wetterumschwung breitet sich auch ein unerträglicher Kanalgeruch aus, dem viele MA in der unteren Etage ausgesetzt sind - keiner fühlt sich zuständig, dieses Problem zu beheben. Sauberkeit und Instandhaltung ist durch externes Personal gegeben, das von eigenen MA teilweise respektlos behandelt wird. Jedes Stockwerk hat eine eigene Küche, die nur von wenigen gepflegt und sauber gehalten wird. Parkplätze sind nicht genug vorhanden, sodass viele in der Mitte des Hofs neben den Gabelstaplern oder in 2. Reihe parken müssen. Einige Großraumbüros in denen viel telefoniert wird und somit auch der Geräuschpegel unangenehm sein kann.
Nur abteilungsintern und in der Management-Ebene vorhanden. Wenn etwas kommuniziert wird, sind es längst vollendete Tatsachen wie zB neue Vorgaben eines neuen GFs, personelle Infos aufgrund zahlreicher Wechsel, etc. Kaum ein MA bekommt eine offizielle Info, wie die derzeitige Situation am Markt aussieht oder worauf der Fokus gerade liegt.
Geschlecht, Herkunft od. sexuelle Orientierung sind kein Kriterium, was sehr positiv ist. Jedoch gibt es einen erheblichen Unterschied zwischen Angestellten und Arbeitern, sowie langjährigen und neuen MA.
Viel Spielraum für die eigene Gestaltung des Arbeitsalltages.
Man wird mit Verbesserungsvorschlägen alleine gelassen, da Verbesserung gleich mehr Arbeit bedeutet.
Mehrarbeit oder Engagement werden nicht wirklich wertgeschätzt.
Linde ist ein inflexibles Unternehmen, das sich auf seinen Lorbeeren ausruht. Die Marktführerschaft hat man schon lange aus der Hand gegeben.
Die langjährigen Mitarbeiter akzeptieren keine Veränderungen. Egal in welcher Position, man wird in der ersten Zeit wie ein Mensch "zweiter Klasse" behandelt.
Zuviel Wechsel in der Position des Geschäftsführers.
Arbeiter und Angestellte das sind in diesem Unternehmen zwei Klassen.
Tolles Produkt