2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hervorragende Anbindung und ein sehr kurzer Arbeitsweg, was den Alltag deutlich erleichtert.
Sehr faire und im Branchenvergleich überdurchschnittliche Bezahlung im Vergleich zu ähnlichen Positionen.
Der Druck von oben ist oft erdrückend. Bitten oder Anfragen der Oberen Führung werden von der Führungskraft sofort als akuter Befehl interpretiert. Dadurch gehen sinnvolle Prioritäten verloren und das Team wird unnötig gestresst.
Ein anonymes 360-Grad-Feedback durch das Team etablieren. Vorgesetzte sollten nicht nur Feedback verteilen, sondern auch anonymes Feedback von ihren Mitarbeitern erhalten – damit Probleme an der Spitze endlich sichtbar werden.
Führungskräfte-Trainings sollten echte Führungskompetenz, Konfliktfähigkeit und Kommunikation vermitteln, anstatt sich in geselligen Rahmenveranstaltungen zu erschöpfen.
Erkennen, dass die operativen Teams eigenständig und ohne dauerhaften Druck am besten und umsatzstärksten arbeiten. Mikromanagement und schlechte Führung bremsen die Leistung nur aus.
Die Führungskraft glänzt durch fachliche Unkenntnis. Aufgaben werden stumpf nach unten abgewälzt, ohne Unterstützung oder Orientierung zu bieten. Erfolge des Teams werden vom Vorgesetzten hinter dem Rücken als eigene Leistung verkauft. Ein ehrliches Lob oder Wertschätzung gibt es nicht
Nach außen wirkt die Marke oft passabel, aber die Realität im Arbeitsalltag sieht anders aus. Außenstehende wären schockiert über die tatsächlichen Zustände.
Die regulären Arbeitszeiten lassen sich innerhalb der Öffnungszeiten grundsätzlich gut und flexibel gestalten – vorausgesetzt, der Tagesbetrieb läuft ohne Zwischenfälle. Langfristige Urlaubsplanung ist zwingend erforderlich. Spontane freien Tage oder längere zusammenhängende Erholungsurlaube sind kaum realisierbar. Aufgrund von Unterbesetzung herrscht hoher Druck beim Urlaubsabbau. Im Schlimmsten Fall mussten bereits genehmigte Urlaube gestrichen werden, um personelle Engpässe auszugleichen.
Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind stark begrenzt. Bei der Besetzung von Höheren Positionen werden externe Bewerber bevorzugt, anstatt eigene Mitarbeiter zu fördern.
Mitarbeiterbenefits bei Schokolade
Und Wochend/ Feiertagszuschläge sind Top
Ich zitiere "die Müll Arbeiter trennen das eh"
Unter den regulären Kolleginnen und Kollegen ist die Zusammenarbeit hervorragend. Der Umgang ist ehrlich, direkt und von starkem Zusammenhalt geprägt – dafür gibt es die hohe Punktzahl. Die Zusammenarbeit mit der Führungskraft fällt deutlich ab. Hier fehlt es weiterhin an ehrlicher und direkter Kommunikation.
Ältere Kolleginnen und Kollegen sind in unserem Bereich eher selten vertreten. Das liegt auch an den körperlichen Anforderungen wie dem schweren Heben und Tragen im Einzelhandel.
Fehlendes Fachwissen führt dazu, dass Probleme der Führungskraft regelmäßig von den Mitarbeitern gelöst werden müssen. Stehe ich selbst vor einer Blockade, gibt es keine Hilfestellung und wird sogar angeschrien. In Konfliktsituationen reagiert die Führungskraft unprofessionell – statt lösungsorientierter Gespräche kommt es zu lautstarken Reaktionen und Anschreien. Feedback verläuft einseitig und ist ausschließlich negativ geprägt. Konstruktive Rückmeldungen von Mitarbeiterseite werden ignoriert, als Angriff gewertet oder mit Nörgelei abgetan.
Beim Budget wird in unserer Abteilung stark gespart. Im Vergleich zu anderen Bereichen hinken wir technisch hinterher, da notwendige Anschaffungen oft als 'zu teuer' abgelehnt werden.
Die Belüftungssituation/ Klimaanlage ist seit Längerem unzureichend. Das Problem wird nur oberflächlich ('so lala') angegangen, eine nachhaltige Lösung fehlt bis heute. Schimmel ist nicht gut für den Körper !
Informationen fließen meist erst reaktiv, wenn Probleme bereits aufgetreten sind. Eine proaktive und vorausschauende Kommunikation findet kaum statt. Notwendige Informationen für die tägliche Arbeit müssen aktiv erfragt werden. Der Informationsfluss erfolgt aktuell noch nach dem 'Hohlprinzip' statt nach dem 'Bringprinzip
Die Verteilung der Belegschaft ist sehr ausgewogen, mit einem hohen Frauenanteil. Frauen haben nach meinem Eindruck dieselben Aufstiegs- und Entwicklungschancen wie Männer.
Die Führungsebene ist bunt gemischt – sowohl was verschiedene Nationalitäten als auch die Geschlechterverteilung angeht. Benachteiligungen sind hier nicht spürbar.
Das Aufgabengebiet ist im Vergleich zu anderen Einzelhandel Jobs anfangs sehr vielseitig und abwechslungsreich. Mit der Zeit stellt sich jedoch eine starke Monotonie ein. Der Einfluss auf die eigene Aufgabengestaltung ist stark begrenzt. Sobald alle Abläufe eingespielt sind, wandelt sich die Tätigkeit in reine Routine- und 'Roboterarbeit'