67 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Arbeitgeber nichts - am Produkt vieles
Ja-Sager werden kontinuierlich gefördert und in Positionen befördert wo diese ungehindert dies weiter vorsetzen können. Jede Verbesserung/Neuerung/Idee wird (wenn nicht von der "richtigen" Person kommuniziert) sofort niedergeschmettert noch bevor dies im Management landen kann.
Diese Ja-Sager und Speichellecker Mentalität zu unterbinden und ernstgemeintes Engagement zu fördern.
freies denken verboten. Nur Ja Sager werden nicht entfernt.
werden kontinuierlich entlassen.
Wie bereits erwähnt ist jegliche eigene Meinung Tabu. Um "sicher" zu sein unterstütz man entweder die Meinung des Vorgesetzten oder man wird entfernt.
unter den Mitarbeitern meist gut. Zum Management oder Führungsebenen darunter, sehr schlecht, wenn man nicht gleicher Meinung ist.
wenig Frauen in Führungspositionen.
Produkt höchst interessant - riesen Potential - wird leider durch falsche Entscheidungen und geringer persönlicher Entfaltungsmöglichkeiten deutlich gehemmt.
Sicherer Arbeitsplatz, Kündigungsschutz
Gute Leistungen werden kaum gewürdigt!
Entlohnung mehr an den Aufgabenbereich anpassen, Verantwortung mehr honorieren
Sehr viel Freiheit in der Arbeitseinteilung sowie in der Arbeitzeit. Super-interessante Aufgaben (es gibt so viele, da ist für jeden was dabei). Internationaler Markt. Tolle Arbeitskollegen. Markt- und Technologieführer in vielen Bereichen. Spannende Projekte und enorme Eigenverantwortung (wenn man das will).
Zu wenig Flexibilität hinsichtlich neuer Arbeitsweisen- und Arbeitsmethoden. Zu wenig Flexibilität bei den Bedürfnissen einzelner Mitarbeiter.
Mut. Probieren wir doch. Mitarbeiter als wichtigste Quelle von Erfolg. Eingehen auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter. Häufigere direkte Kommunikation in unsicheren Zeiten (z.B. Corona).
Ehrlich: Ich finds super. Hab schon für einige Unternehmen gearbeitet, und bin auch nach fast 6 Jahren noch positiv überrascht. Man muss halt auch wollen...
5 Stars aus Überzeugung. JA, LiSEC ist nicht perfekt. JA, es geht besser. Aber auch deutlich schlechter. Viel schlechter. Siehst du Probleme und willst was ändern? Tu es, du bekommst die Möglichkeit! Siehst du Probleme und willst nichts ändern? Dann sei ruhig. Wir bauen die weltbesten Anlagen zur Isolierglasherstellung und die schnellsten und besten Anlagen zur Glasbearbeitung. Da darf man gerne mit breiter Brust auftreten!
Die freie Zeiteinteilung in der Gleitzeit (Kernzeit 09:00 bis 13:00 Uhr) ist schon enorm Familientauglich. Ich - Mann - bin derzeit noch in Elternteilzeit, was mir lange Zeit dumme Fragen hinsichtlich "Hast du keine Lust zu arbeiten" etc. von einigen Kollegen einbrachte. Das ist nicht brauchbar. Das ist eine Lernkurve, die muss halt jedes Unternehmen machen. LiSEC macht diese Lernkurve, ich helfe dabei gerne ;-). Urlaub nehmen, Zeitausgleich nehmen, früh anfange, spät anfangen, früh aufhören, spät aufhören --> alles kein Problem.
Weiterbildung sollte mehr forciert werden. Es gibt so viele neue Inputs, neues Know-how, das müssen wir verstärkt ins Unternehmen holen.
Karriere ist möglich, sofern man das will...
Ja, Mülltrennung ist ein Thema, auch PV und E-Ladestationen. Andererseits zahlt LiSEC seit ewig die Öffi-Tickets für die Mitarbeiter, organisiert "Firmenshuttles" und kümmert sich immer mehr um die Optimierung der Energieeffizienz der Maschinen und Anlagen. Ich seh das relativ positiv für die Zukunft.
Enorm viele Kollegen, die an der Weiterentwicklung des Unternehmens interessiert sind, und dafür gerne - sofern Covid erlaubt - auch am Abend privat sich darüber austauschen!
Aus meiner Sicht völlig ok. Häufig werden sie entsprechend der Erfahrung richtig eingesetzt und liefern richtig tolle Lösungen, die sonst keiner in dieser Form liefern könnte (wie unser TSS Kollege)!
Auch die Führung lernt. Ja, es ist nicht immer leicht, aber das würden die Vorgesetzten vermutlich beim "Mitarbeiterverhalten" auch sagen bei mir. Natürlich sehr individuell. So wie nicht jeder der perfekte Produktmanager oder Konstrukteur oder Programmierer ist, so ist auch nicht jeder der perfekte Vorgesetzte.
Aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäß, ABER: Bau von neuen Bürogebäuden ist seit ca. einer Woche nun fix beschlossen. Generell muss sich das Unternehmen darauf vorbereiten, dass das Büro an sich seine Bedeutung ändern wird. Mehr Kollaboration, mehr Austausch, mehr Zusammenarbeit. Einzelarbeit wird vermutlich wo anders stattfinden.
Hier sollte nachgelegt werden. In der aktuellen Situation braucht es regelmäßigere Informationen. GF-Information alle 3 Monate ist ok und wird immer "zielgruppengerechter", Informationen zwischendurch - direkt von der GF - sollten aktuell verstärkt angeboten werden.
Prinzipiell super. Hier seh ich schon Potential. Ich bin ein Quoten-Gegner jeglicher Art (Leistung vor jeglichem demographischem Merkmal), jedoch dominiert natürlich (;-)) bei uns der Mann das Management und die technischen Berufe und die Frau die Sekretariate. Hier wird viel Potential verschwendet, viele Kolleginnen hätten deutlich mehr drauf!
Unglaublich. Ich hab in meiner Zeit bei LiSEC eine super Bandbreite an Aufgaben erledigt. International, vielfältig, super Produkte und Lösungen (danke ans Bearbeitungs-Team!!!) und immer die Möglichkeit, mehr zu machen.
Dass wir alle eines gemeinsam Haben. Wir sind ein Hidden Champion und Weltmarktführer in Herzen des Mostviertels und die meisten von uns sind auch täglich mit Herzblut dabei, dass dies so bleibt.
siehe die einzelnen Punkte oben. Müllinsel, Home Office. etc.
Den Fokus auf die Vermittlung der Strategie in allen Ebenen und die Auswirkungen der Strategie auf die einzelnen Abteilungen und Teams legen.
Es ist nicht immer alles perfekt. Problemzonen und -bereiche konkret ansprechen und raschen Lösungen zuführen.
Das Projektgeschäft und die gute wirtschaftliche Situation sind teilweise fordernd. Man kann sein Wissen direkt und kurzfristig einbringen, das motiviert fast täglich.
Ein solides Image lässt sich nicht zerstören, und wir lassen es uns auch nicht zerstören!
Die Gleitzeit und die eingearbeiteten Brückentage sind top. Etwas mehr Flexibiltät dem Thema Home Office gegenüber, ist wünschenswert.
Wer sich weiterentwickeln möchte, kann sich weiterentwickeln. Bis hin zu Verknüpfung von Arbeit und Studium!
Gehalt, Brückentage, Gleitzeit, tlw. Home Office, Klimaticket, Massagen, Vergünstigungen, etc.
Müllinseln zur Mülltrennung müssen endlich standardisiert und im ganzen Betrieb ausgerollt werden!
Kameradschaft und Hilfsbereitschaft mit den Kollegen top.
in unserer Abteilung absolut ok. Zusätzlicher Wissensaustausch zwischen den Kollegen und auch Verständnis für verschiedene Herangehensweisen an die Aufgaben können nie schaden
Klare Vorgaben und die Möglichkeit Vorschläge und Verbesserungen einbringen zu können macht die Aufgabe einfacher.
IT Infrastruktur top, Gebäude etc. in die Jahre gekommen, Ausbau- und Umbau ist nun endlich Teil der kurzfristigen Strategie!
Basiskommunikation in der Abteilung ok. Manche Strategien werden nicht bis zu den Einzelnen kommuniziert. Das wäre wichtig um besser an einem Strang zu ziehen.
Jeder kann sich entwickeln und sein Potential entfalten. Man muss sich aber auch weiterentwickeln wollen.
Technische Diskussionen und viel Kundenkontakt machen die Aufgabe interessant und alles andere als monoton.
lokaler Arbeitgeber
Gehalt und Umgang mit MAs
Endlich aufhören auf jede echte, meist negative Kununu-Bewertung, sofort eine super, aber fake Kununu-Bewertung nachschießen.
Fast alle Führungskräfte sind blinde Ja-Sager, die nach oben buckeln und nach unten treten.
unpassend gut
Homeoffice ist für die große Mehrheit nicht erlaubt, trotz klarer Stellungnahme vom Gesundheitsminister, dass jeder der kann Homeoffice machen muss.
NULL
Hände weg vom all in - da stimmen Gehalt und Erwartung an die Arbeitsleistung nicht zusammen
keine Mölltrennung
Bist du alt oder teuer, wirst du bald entlassen. Bist du billig und jung und keine Frau, darfst bleiben.
... werden entlassen
... bis hin zu persönlichen Beschimpfungen kommt alles vor.
normal
Nach außen wird erklärt, wie super die Firma ist. Wer die Wahrheit sagen würde, würde sofort entlassen.
keine einzige Frau "ganz oben"
Internationales Umfeld... daher tlw. cool
die Gelassenheit aber vor allem Blindheit der Geschäftsführung
Bitte die Aktivitäten der Führungsleute inkl. der Geschäftsführung zu hinterfragen. Ein guter Auftragseingang, in einem Jahr wie diesem ist keine Besonderheit. Die Folgejahre und der Aufbau einer stabilen und tatsächlich funktionierten Organisation ist wichtig.
Zurück zu den Anfängen. Die Führungskräfte aus dem Unternehmen versuchen das Konzept von Ihrem ehemaligen Arbeitgeber von vor 10-15 Jahren zu implementieren.
Aussen Hui, innen Pfui
In jedem anderem Unternehmen wird 1-2 Tage die Woche Homeoffice angeboten. Hier ändert die Geschäftsführung kurzerhand die Corona Ampel Handhabung nur um einer Homeofficestrategie welche heute Usus ist, zu entgehen. Die Geschäftsführung erklärt Ihren Stadt/ Bezirk für Orange obwohl 90 Prozent von Österreich unteranderem auch dieser der Firma rot ist?♂️
Schlechte Weiterbildungs- Angebote aus der Personalabteilung werden durch diese überbesetzt und dadurch führt es zu einem Widerspruch in sich.
Gleich wie bei den anderen Firmen in der Umgebung.
schlecht in beiderlei Hinsicht intern wie auch die Maschinen. Man hat den Zahn der Zeit und die Energieeffizienz einfach verschlafen. Keine E Tankstellen, keine Mülltrennung, die Maschinen werden nicht nach neuester technologischer Energieeffizienz gebaut,etc.
teils teils in manche Abteilungen gelingt es in Anderen nicht.
Kann ich nicht beurteilen, diese wurden in der letzten Säuberungsaktion gekündigt.
Teilweise Diktatorische zustände.
Die Geschäftsführung ist mehr darauf bedacht Ihren ‚Meeting‘ Raum zu verschönern ( seit 4 Monaten) als den Kollegen/ innen aus dem Container Dorf eine ordentliche Umgebung zu schaffen.
Die Geschäftsführung gibt vor was zu sagen ist aufgrund sie sich mit JA Sager und Schwachen nichtwissenden umgibt.
Es wurden alle Frauen aus dem Führungskreis entfernt und nun mit braven Zinnsoldaten von aufgefüllt. Also ein klares NEIN gibt es nicht.
Das Produkt selbst ist super.
Das man mit Respekt behandelt wird solange man Loyalität und ebenfalls Respekt zeigt (mit Loyalität ist nicht schleimen gemeint sondern wirkliche Loyalität)
Viel zu wenige Parkplätze
Essenbestellungen in der Kantine!!!
Leider wird oft versucht dem Image von Lisec zu schaden, dennoch ist Lisec eine großartige Firma
Ich sehe meine Zukunft bei Lisec und auch die Aufstiegsmöglichkeiten
der könnte immer mehr sein :P
Die Kollegen die Loyal zu Lisec stehen werden auch von anderen Kollegen unterstützt und stehen hinter einem!
Absolut zufriedenstellen, er schaut das es der Abteilung an nichts fehlt
Diese wollten sich in Zukunft mit Neubauten und Renovierungen deutlich verbessern
Man kann seine eigene Meinung zu Themen äußern
-Sehr gute und moderne Kantine. Essen wird von der Firma finanziell unterstützt.
-Gleitzeitmodell
-Man kann sich in alle Richtungen entwickeln und es gibt ein sehr weites Spektrum an Aufgabengebieten
-Grundsätzlich wird Arbeitssicherheit und Brandschutz sehr groß geschrieben
-Home Office ist verpönt
-Firmentelefon ist an sich kein Problem, wenn man ein Telefon aus der Steinzeit möchte. Alle neueren Mobiltelefone (inkl iPhone X was schon nicht das neueste ist) sind nicht zu bekommen oder Führungskräften vorbehalten. Alles darunter kann man haben (iPhone 6/7, iPhone SE, Samsung Galaxy A4x)
-Alte offene Büros mit hohem Lärmpegel. Teilweise so "zerbaut" das man nicht mal mehr weiß wo das Licht oder Klima zum Aufdrehen ist, oder man dreht es im eigenen Raum auf und im Nebenraum geht das Licht/Klima an. Werden auch schon Legebatterien genannt.
- Das Rausschmeissen von langjährigen Mitarbeitern rächt sich nun durch zu hohe Arbeitslast und fehlendem Wissen: Es braucht mehr Personal und Wissen muss wieder mühselig aufgebaut werden. In diesem Zuge muss man sicherstellen dass dieses Wissen gestreut wird.
- Externe Weiterentwicklungen in den jeweiligen Abteilungen unterstützen bzw. ermöglichen (Beispiel: Sehr viel Personal in diversen Abteilungen stammt aus Service oder Entwicklung welche die Produkte sehr gut kennen, jedoch das Fachwissen welches Sie in der aktuellen Abteilung benötigen würden nicht haben). Mitarbeitern wird zwar viel Entwicklungsmöglichkeit in Form von Abteilungswechseln geboten, aber wenn sich der jeweilige Mitarbeiter nicht privat weiterbildet hat er ein neues Aufgabengebiet das er meist mit seinem Wissensstand gar nicht bedienen kann und oft auch seine Kollegen nicht helfen können, denn unter Umständen ist die ganze Abteilung so entstanden
In der Kurzarbeit musste man auf Anweisung während Urlaubs und Gleitzeitabbau arbeiten. Diese Zeit hat man nie wieder zurückbekommen. Auch nach dem Urlaub und Gleitzeitabbau musste man auf Anweisung weit mehr arbeiten als eigentlich in der Kurzarbeit erlaubt. Man musste diese Zeiten seinem Vorgesetzten per Email schicken damit er auch sicher war das man mehr als vorgeschrieben gearbeitet hat. Denn man muss in dieser Zeit die Firma voranbringen. Gleichzeitig hat man Mitarbeiter rausgeschmissen. Das trug sicher nicht der Arbeitsatmosphäre bei.
Man kann mit den Kollegen scherzen und es herrscht in der Abteilung Allgemein eine gute Atmosphäre. Abteilungsübergreifend ist das schon nicht mehr der Fall.
Giftig für die Atmosphäre ist, dass viel Arbeit liegen bleibt, da Sie einfach mit der Mannschaft nicht zu bewältigen ist. Das führt zu Spannungen, Diskussionen und ist demotivierend.
Das Image war in der Vergangenheit viel besser. Es herrscht intern ein sehr vergiftetes Image was auch immer mehr nach Außen getragen wird.
Durch die Gleitzeit kann man immer private Termine wahrnehmen und sich die Zeit gut einteilen. Man soll allerdings nicht zu viele Stunden aufbauen, das ist nicht gewünscht.
Karriere bei Lisec ist mit Abteilungswechsel gleichzusetzen. Eine Ausbildung auf die neue Aufgabe in der neuen Position gibt es nicht.
Interne Weiterbildungen zu den Produkten die man verkauft sind kein Problem und auch sehr gut.
Angemessenes Gehalt. Gehaltserhöhung aufgrund von guten Leistungen und Erfolgen die man erbracht hat sind schwierig bis nicht existent.
Zuschüsse zum Essen in der Kantine und Rabatte in diversen Geschäften sind von Vorteil.
In den Büros gibt es nur sehr selten die Möglichkeit zur Mülltrennung. Meist ist es: Ein Kübel für Papier, ein 2. für alles andere (Plastik, Bio etc wenn überhaupt ein zweiter vorhanden).
Wir schicken Hubschrauber zu Kunden in dringenden Fällen (Ersatzteile), da gibt es nachhaltigere Wege.
Österreichische Mitarbeiter werden weniger, Mitarbeiter in Außenstellen (Dubai) sind günstiger.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, solange man in der gleichen Abteilung oder in sehr nah zusammenarbeitenden Abteilungen ist. Darüber hinaus gibt es keinen Zusammenhalt mehr. In diesem Fall werden durch die hohe Arbeitslast und unterbesetzten Abteilungen die Kollegen zu "Feinden" und es geht nur mehr um den Streit wer denn jetzt welche Aufgabe zu erledigen hat.
Ältere Kollegen werden geschätzt und respektiert. Jedoch auch nach mehr als 20 Dienstjahren rausgeschmissen.
Immer ein offenes Ohr und Kommunikation auf Augenhöhe. Allerdings ist man sich nicht sicher ob sein eigenes Anliegen eine Stunde später die ganze Firma weiß.
Abwesenheitsanträge wie Urlaub oder Zeitausgleich werden oft wochenlang einfach ignoriert bis man dann mal nachfragt ob man da jetzt frei haben kann oder nicht.
Alte, offene Großraumbüros, sehr eng beisammen. Einige davon werden von den Mitarbeitern als "Hühnerstall" oder "Legebatterie" bezeichnet - was dem schon sehr nahe kommt.
Tische die man elektrisch in der Höhe verstellen kann werden nicht bereitgestellt, es sei denn man bringt einen Nachweis für gesundheitliche Probleme, aber als Präventivmaßnahme geht das nicht, hier wird auf Kosten der Gesundheit und Arbeitsumgebung der Mitarbeiter gespart. Da hilft auch kein KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess), myIdea (Plattform wo Mitarbeiter Ideen einwerfen können) oder ähnliches.
Die einzige Kommunikation die wirklich sehr gut funktioniert ist der Tratsch. Da erfährt man zumindest etwas.
Ansonsten merkt man plötzlich das man Abteilung gewechselt hat oder einen neuen Vorgesetzten bekommen hat durch das Hierarchie-Organigramm.
Die im Quartal abgehaltenen Informationsveranstaltungen der Geschäftsführung sind gut, aber meistens auch nichts aussagend oder den Mitarbeitern nicht vermittelnd was das nun genau für Ihr Arbeitsumfeld bedeutet. Auch der Vorgesetzte macht das im Nachhinein nicht.
Prinzipiell gute Gleichberechtigung. Zumindest gleiche Aufstiegschancen und Möglichkeiten.
An sich ein sehr spannendes Umfeld mit wirklich interessanten Aufgabengebieten. Wenn man denn Zeit hätte sich auch diesen Themen zu widmen.
Die Abteilungen sind teilweise so ausgelastet dass Sie sowieso nur das wichtigste erledigen können. Schlussendlich macht man immer nur das gleiche, irgendwie mit zusammengeflickten Lösungen versuchen den Kunden für den Moment halbwegs zufrieden zu stellen damit er seine offenen Rechnungen bezahlt und gleichzeitig versprechen dass zukünftig etwas tolles neues für sein Bedürfnis auf den Markt kommt, dies jedoch nie passiert.
Das bewusste einsetzten von Politoffizieren, die auf allen Bewertungsplattformen immer wieder Fakebewertungen schreiben müssen, damit die paar echten Bewertungen überstimmt werden.
Ellbogen und Freunderl sind wichtig
die Personalabteilung hat die Aufgabe lauter positive fake-Bewertungen in s Kununu zustellen, damit die Wahrheit unterdrückt bleibt.
vergiss es...
eigentlich sehr gut, weil gemeinsamer Feind vereint
alt = teuer = weg damit
Wer mehr Gehalt fordert, wird sofort gekündigt, um ein abschrenkendes Beispiel zu setzen
Chefs reden mit Chefs, Fußvolk mit Fußvolk
naja....
breite Produktpalette, spannende Themenfelder, sicherer Arbeitsplatz
fehlende fachspezifische Weiterbildung, schlechte Zusammenarbeit/Kommunikation zwischen den Abteilungen, keine klare Aufgabendefintion in den einzelnen Bereichen
interne Kommunikation verbessern. Bei Unternehmenvorgaben mehr auf die verschiedenen Unternehmensbereiche eingehen.
freundlich und offen, aber große Unterschiede in den verschiedenen Abteilungen
Image nach außen sehr gut. Leider wird viel Potential durch interne Probleme verschenkt. Die einzelnen Abteilungen und Bereiche arbeiten oft nicht effektiv zusammen.
sehr flexibles Gleitzeitmodell, Home Office wird zwar offiziell angeboten, ist aber eigentlich nicht gewünscht. Workload zu hoch, deshalb muss man oft qualitative Abstriche in Kauf nehmen
es gibt zwar viele interne Weiterbildungen, aber keine Möglichkeit sich im Bereich Automatisierung und Softwareentwicklung weiter zu entwickeln. Hier müsste man dringend nachschärfen um weiter innovative Produkte zu entwickeln
Bezahlung über Kollektiv und immer pünktlich. Keine Transparenz bei Gehältern.
Auf diese Bereiche könnte man mehr Wert legen. Verbesserungsvorschläge kommen hier meist von Mitarbeitern und nicht vom Unternehmen
Teamwork und nette Kollegen. Zusammenarbeit der Abteilungen scheitert oft an klarer Aufgabendefinition (wer macht was?)
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter. Beim Personalabbau in der Corona-Krise wurde aber auf ältere Kollegen keine Rücksicht genommen
Fairer Umgang miteinander. Leider fehlen oft klare Vorgaben/Ziele vom Vorgesetzten
gute Büroausstattung, Großraumbüros etwas altmodisch und laut. Platzmangel durch Standortzusammenlegung
Geschäftsführung informiert regelmäßig über die generelle Lage. Leider werden aber oft Informationen von den Abteilungs- oder Gruppenleitern nicht im Team verteilt. Kommunikation zwischen Abteilungen oft schlecht.
keine Benachteiligungen bekannt, aber es gibt sehr wenige Frauen im Unternehmen
spannende Aufgaben mit vielen Facetten. Egal ob Maschinenbau, Automatisierung oder Softwareentwicklung, durch die umfangreiche Produktpalette eröffnen sich sehr interessante Themenfelder
So verdient kununu Geld.