42 von 198 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Betriebsrätin leistet hervorragende Arbeit. Das Gleitzeitmodell ist sehr familienfreundlich. Die Bezahlung ist adequat.
Kümmert euch um eure Mitarbeiter, redet mit Ihnen offen über schwere Themen, gebt ihnen die Möglichkeit, mehr aus sich zu machen, in andere Abteilungen reinzuschnuppern um die Prozessabläufe näher kennenzulernen. Vielen fehlt es leider an Verständnis für die Arbeit des Anderen und das ist eines der größten Probleme. Workshop und Weiterbildungen können besonders jetzt in dieser schweren Zeit hilfreich sein.
Der Schein ist nach außen hin schöner als hinter der Fassade. Man muss sich ein eigenes Bild machen aber bei mir hat die Firma leider versagt. Ich habe zuviel Schlechtes mitbekommen, was ich eindeutig nicht gutheißen kann.
Dank des Gleitzeitmodells und der Vertretungsregelungen war es möglich, private Termine jederzeit wahr zu nehmen.
Ich durfte nicht mal am Willkommenstag teilnehmen...
Leider wurde ich auch hier vom Großteil der Mitarbeiter entäuscht oder musste miterleben, wie andere Mitarbeiter im Stress untergingen und keine Unterstützung von den Vorgesetzten erhielten.
Das Bürogebäude war alt, was an Sich kein Problem darstellte. Was schwierig war, ist das viele Mitarbeiter in einem Großraum "gepfercht" wurden. Es gab Unruhen wegen der Belüftung und der Lärmpegel war manchmal unerträglich.
Es wurde seitens der Geschäftsführung oftmals nicht offen genug mit den Mitarbeitern kommuniziert, was natürlich oftmals zu Gerüchten und Spekulationen geführt hat.
Ich wurde in keinster Weise unterstützt, mich im Unternehmen weiter zu entwickeln. Wir wurden eher alle "klein" gehalten.
Glanzvolle Geschichte
Der Spirit der Gründerjahre wurde verloren.
Loyalität nicht nur fordern.
Keine Jobsicherheit
home Office stark reglementiert und nur bei Bedarf von der Firma, Gleitzeit mit genauen Anwesenheitszeiten
Jeder ist sich selbst der nächste
ältere werden zuerst gekündigt...
OK
Streng hierarchisch
praktisch kein Frauenanteil
... das der Firmengründer ein unglaublich großes Potential hinterlassen hat.
... dass er nicht nur das Potential, welches der Firmengründer hinterlassen hat, durch schlechtes Personal-Management mehr und mehr vernachlässigt, sondern das Potential seiner Mitarbeiter durch schweres Personal-Missmanagement förmlich sabotiert.
Radikaler Umbau im mittleren Management. Schlachten der "heiligen Kühe". Echtes und fundiertes Personalmanagement. Fokus und Investition auf Team-bildende und -stärkende praktische Maßnahmen. Beenden der leeren Blabla-Aktionen beim Coffee-to-go, sondern authentische Informationen, die die Mehrzahl der Mitarbeiter praktisch umsetzen können Uvm.
Mobbing, Bashing und Sticheleien sind bis ins mittlere Management fester Bestandteil des Arbeitsalltags
Das Image ist noch sehr gut nach außen. Innerhalb baut es mehr und mehr ab und wird auch außen mehr und mehr ankommen
Viele Überstunden und Urlaubssperren sorgen dafür, dass eine Work-Life-Balance erst gar nicht zustande kommt
Auf Fortbildung und Weiterbildung legt das Unternehmen bei der Mehrzahl der Mitarbeiter keinen Wert
Verdienst bleibt bei den meisten Mitarbeitern gleich. Prämien wurden zurück gefahren.
Mülltrennung findet nur in sehr geringen Anteil statt. Umweltschutz durch sorgfältiger Umgang mit z.B. Verpackungsmaterial aus Kunststoff findet nicht statt. Sozialbewusstsein spielt ebenfalls keine Rolle, bzw. existiert als Thematik nicht.
Es kommt darauf an, in welcher Abteilung man sich befindet. Tendenziell wird es eher schlechter, da viel unter einander ausgespielt wird und die Mehrzahl der Vorarbeiter nicht viel mit Teamgeist anfangen können, sobald sie etwas dafür tun müssen.
Fällt - aus welchen Gründen auch immer - ein älterer Kollege beim Vorgesetzten in Ungnade, wird kein Altersunterschied gemacht.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Aussagen wie: "Mir ist die Firma wichtig, die Meiarbeiter sind mir Scheißegal" sprechen eigentlich für sich.
Produktionshallen sind sehr staubbelastet. Mehr, als scheinbar gesetzlich vorgeschrieben, wird nicht getan. Auch stärker Lärm kann plötzlich und ohne Vorwarnung auftreten.
Kommuniziert wird von Seiten der Geschäftsleitung viel Positives, was allerdings in der Praxis keine Anwendung findet. Meist sogar genau das Gegenteil von dem, was gesagt wird.
Auch weibliche Personen dürfen eine Ausbildung in allen Bereichen machen.
Aufgabenbereiche gibt es von urfad bis höchst interessant. Es kommt darauf an.
Sehr spannendes Produkt (Maschinenbau) und Endprodukt (Glas)
Derzeitige Entwicklung.
Personalabbau (Wer kritisch ist, darf gehen). Dafür fragwürdige Nachbesetzungen.
Erinnert mich an früher ;-)
Bitte nicht alles kaputt machen, was die letzten Jahre aufgebaut wurde.
Transparenz bei Personalab- und Aufbau.
Die letzten 4 Jahre wurde intensiv am Klima gearbeitet. Z.Z. geht es aber wieder in die andere Richtung. Willkürliche Auswahl der GF zur Restrukturierung. Wenn jemand auf einen Anderen zeigt, wird dieser abgebaut.
Teilweise zurecht.
Leider kein Geld dafür....
Normal.
Wie überall. Viele Gut, manche Nicht.
Kann nur für meinen Vorgesetzten sprechen, dieser war TOP. Muss nun gehen aufgrund Sparmaßnahmen.
Alle Monate eine Stellungnahme bei einem CoffeeToGo durch die GF. Dazwischen gibt es Gerüchte.
Wie manch Stelle besetzt wird ist schon fragwürdig.
Jeden Tag eine neue Überraschung / Problem das man lösen muss.
Fairness, Probleme können problemlos offen angesprochen werden, offene Kommunikation, in meinem Fall große Möglichkeiten der Mitgestaltung, Fehler sind "erlaubt" und werden als Weg der Entwicklung gesehen - man darf sich was trauen, man darf für etwas einstehen, man kann sich entwickeln und wird dabei gefördert
Regelbrüche von vereinbarten Dingen werden toleriert, für mein Gefühl zu oft Zick-Zack Kurs, der über eine "flexible Unternehmensführung" hinausgeht (meine subjektive Meinung), das hat immer wieder belastet
Veränderungen konsequenter umsetzen, bevor man neue Veränderungen startet. Das war für mich bei allem Guten wirklich ein Problem
Tolle KollegInnen
wechselhaft - je nachdem wo man hinhören will
sehr fordernd, ist mir manchmal entglitten...
Wenn man sich nicht an negativen Dingen orientiert, dann erkennt man seine Chancen schnell. Mit Durchhaltevermögen ist enorm viel zu erreichen!
Top! Wenn's drauf ankommt echter Zusammenhalt
in meinem Fall mit wenigen Ausnahmen sehr fair - aber immer ehrlich! Probleme immer ansprechbar
für mich immer den jeweiligen Aufgaben entsprechend in Ordnung
offene Kommunikation, offene Ohren bei Unternehmensführung
habe mich immer gut bezahlt gefühlt, Kantine war mir wichtig und die gab es - übrigens sehr freundlich geführt
definitiv, und immer wieder neue - gepaart mit Entwicklungsmöglichkeiten und Unterstützung, falls Ausbildung für die nächsten Schritte notwendig war
Regionales Unternehmen
Potentialvolles Produkt
Hoher Export Weltweit
Betriebsklima
Herabwürdigende Verhältnis von Vorgesetzten
Allgemein niedrigen Lohnniveaus
Die weitgehende nicht Anerkennung eines Betriebsrates
Klarere Komunikationswege
Schulung oder Neubesetzung von Führungspositionen (vor allem in Diszilinarischen)
Qualitative Weiterbildungsmöglichkeiten
Betriebsrat mit Mitsprache und Mitbestimmungsrechten auch auf höchsten Ebenen.
Ich höre auch jetzt noch kaum positives.
Urlaub wird großteils nur nach Bitten und Betteln erteilt. Ausser das Firmeninterresse ist dasselbe (zB urlaubsabbau in Flautephasen)
Nicht einmal einfache Programmierkurs oder sonstige Weiterbildungsmöglichkeiten wurden angeboten. Learning by doing heißt es. Geht dabei mal schief - trägt man selbst die Verantwortung.
Das Gehalt/Verantwortung Verhältnis war weit Unterdurchschnittlich.
Großteils eine gute Gemeinschaft. Das liegt aber auch daran das sich die "Normalo" Mitarbeiter gegen Ungerechtigkeiten der Firmenführung zusammenschließen.
Kollegen mit viel Erfahrung werden an den falschen Arbeitsplätzen eingesetzt bzw nicht darauf vorbereitet. Hier gibt es noch viel verborgenes Potential.
Um mit Vorgesetzten die auch etwas bewegen können endlich mal zu reden muss man diesen Sprichwörtlich auf die Nerven gehen bis sich jemand mal mit einem seiner Anliegen auseinandersetzt.
Mittlerweile gibt es solche Besprechungen schon - damals war nicht einmal daran zu denken.
Es gibt intressante, inovative sowie aber auch manch langweilige Jobs. Leider werden alle Angestellten nach den langweiligen Jobs bezahlt.
Internationales Unternehmen.
koplexes und somit beeindruckendes Produkt.
Chance auf Weiterentwicklung.
verlässliche Kollegen/innen sowie mitlerweile immer stärker geprägtes Verantwortungsbewusstsein.
Headquarter vs. Produktionsstandort in AT (räumliche Trennung von Abteilungen und Kollegen/innen)
Moderne(re) Bürostrukturen
(Kommunikations-Zonen, Meeting-Points für schnellen Info-Austausch)
Betriebskindergarten für flexiblere Anstellungsverhältnisse von TLZ-Mitarbeiter/innen.
Gemeinsamer Standort mit durchdachten Strukturen und Bereichsanordnungen
(Symbiosen von Abtreilungen, Zusammenarbeit, Informations-Abgleich, notwendige Ergänzungen,...(
grundsätzlich ja, wobei "Meeting-points" und "Austausch-/Coffee-Zonen" fehlen.
Teamgeist. Zusammenhalt, wenn's "Eng" wird.
Erfahrung hat seinen Wert - steht allerdings im Gegensatz zu möglicher Veränderungsbereitschaft (vor allem von Langzeit-Mitarbeitern)
Primär im Austausch untereinander, das aber abteilungs-übergreifend noch förderlicher wäre.
nach wie vor männer-dominierende Branche. geringe Diversity.
viele freundliche und hilfsbereite Kollegen
schlechter Gehalt, keine Aufstiegschancen, Intoleranz gegenüber Rauchern
transparentere Information über die Auftragslage, mehr Einfühlungsvermögen der Mitarbeiter
Jeder kontrolliert sich gegenseitig und meldet Fehlverhalten sofort
Außenimage: TOP
Intern: FLOP
Urlaub oder ZA muss man, wenn nicht nachvollziehbar, privat begründen. es gilt zwar Gleitzeit, jedoch wird früheres gehen als "wenig Arbeit" bewertet
Weiterbildung nur wenn es notwendig ist
Gehalt unter dem Durchschnitt in dieser Branche, man muss sich gut Verkaufen um erfolgreich zu sein
Mülltrennung im gesamten Konzern
Junge Mitarbeiter: sehr gut
alte "Stammmitarbeiter": arrogant und engstirnig
ältere Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt
Beschwerden werden nicht diskret behandelt
Büros könnten mehr Farbe vertragen
keine klare Info über die Auftragslage,
keine Benachteiligung erkannt
Interessante Aufgaben erledigen die älteren Mitarbeiter, 0815 Aufgaben machen die Jungen
regionaler Arbeitgeber
Seilschaften zählen mehr als können,
Leistung wird nicht entlohnt
fixe, sprübare Gehaltssteigerungen
neue Unternehmenskultur durch externe Zugänge
Mittagspause meist witzig, der Rest oft traurig.
Es wird jetzt versucht, das Image schönzuposten... naja
Elternteilzeit wär ein Kündigungsgrund
Aufstieg nicht möglich, da nicht vorgesehen
Gehalt ist unfair, weil viel zu niedrig für die Branche.
Mülltrennung
Viele nette Leute unten, ober leider weniger...
Leider gilt alt = teuer = unbeliebt
HW passt sehr gut.
Kontrolle durch Informationsmangel
Keine Ungleichbehandlung bekannt.
Grindige Hotels, keine Gesprächsbasis bez. Gehalt
Möglichkeit zur Teilzeit, flexible Arbeitszeiten, angenehmes Büroklima, günstige Lage
Mangelnde Förderung von Frauen, zugespitzte Parkplatzsituation, flüssige Kommunikation zwischen Firmenteilen und zwischen Abteilungen noch in Entwicklung
Angenehm, freundlich, gewöhnlich mit einer Prise Humor
Würde meinen Freunden weiterempfehlen
Gleitzeit, Urlaubsentscheidungen nachvollziehbar und entgegenkommend, Möglichkeit zur Teilzeit
Reichliches, frei zugängliches Weiterbildungsangebot
Offene Kommunikation, Wissensteilung auf Anfrage, angenehmes Büroklima
Sparversuche gehen je nach aktuellem Management über Wissenssicherung
Positives Feedback, meist klare Aufgabenstellung, nachvollziehbare Entscheidungen
Lärmbelästigung durch Nähe zu Maschinenhalle, reichlich Tageslicht und Möglichkeit, Arbeitsplatz mit Grünpflanzen, usw. zu gestalten
Regelmäßige Informationsveranstaltung, Firmenzeitung -
könnte allerdings immer noch besser sein
Frauen in der Führung unterrepräsentiert.
Vielseitig und abwechslungsreich, wechselnde Auslastung (saisonbeeinflusst)
So verdient kununu Geld.